Attalos III. Philometor                    König von Pergamon (138-133 v.u.Z.)
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171 v.u.Z. 133 v.u.Z.
 

Sohn des Königs Eumenes II. von Pergamon aus der Familie der ATTALIDEN und der Stratonike von Kappadokien, Tochter von König Ariarathes IV.
 

Illustriertes Lexikon des Altertums: Seite 79
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Attalos III.
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Sohn Eumenes II.

Attalos III. wurde um 170 v. Chr. geboren und folgte 138 seinem Onkel Attalos II. auf den Thron. Attalos III. war Literat, der über botanische Themen und Gartenbau schrieb. Er vermachte den Römern sein Königreich. Sein Testament ist aus literarischen Quellen bekannt. Er starb 133 v. Chr.

Literatur:
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Hansen, Attalids, 142-150.



Lexikon Alte Kulturen: Band I Seite 236
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Attalos III. Philometor Euergetes [Attalos der Mutterliebende, der Wohltäter]
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* 171 v. Chr. 133 v. Chr.

Letzter König von Pergamon seit 138

Sohn Eumenes‘ II. (oder Attalos‘ II.?) und der Stratonike

Vermachte das Pergamenische Reich testamentarisch Rom, was nach seinem Tod zu Kämpfen (Aristonikos) und 129 zur Gründung der römischen Provinz Asia führte.



Lexikon früher Kulturen: Band I Seite 92
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Attalos III. Philometer, König 138-133 v.u.Z.
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Er vermachte sein Reich testamentarisch „dem römischen Volke“. Es wurde als Provinz Asia in das römische Imperium eingegliedert, was zum Aristonikos-Aufstand führte.



Thiele, Andreas: Tafel 249
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"Erzählende genealogische Stammtafeln zur europäischen Geschichte Band III Europäische Kaiser-, Königs- und Fürstenhäuser Ergänzungsband"

ATTALOS III.
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   † 133 v.u.Z.

Attalos III. Philometor folgte 138 v.u.Z. seinem Onkel Attalos II. als König von Pergamon. Er war ein Sonderling, der Giftpflanzen züchtete, und vererbte seine Reich aus Haß gegen die Sippe an Rom.



Während seiner Regierung verschlechterte sich die wirtschaftliche Lage des Landes, die herrschende Klasse war von einem Volksaufstand bedroht. Im Jahre 133 v.u.Z. übereignete er Pergamon an die Römer.
 
 
 
 

  oo Berenike
           
 
 
 
 

Literatur:
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Bengtson Hermann: Herrschergestalten des Hellenismus. Verlag C.H. Beck München 1975 Seite 236, 237,246 - Grant, Michael: Von Alexander bis Kleopatra. Die hellenistische Welt. Gondrom Verlag GmbH & Co KG, Bindlach 1984 Seite 26,58,82,117,142 - Herm Gerhard: Die Welt der Diadochen. Alexanders Erben kämpfen um die Herrschaft. C. Bertelmann Verlages GmbH, München 1978 Seite 229,341 - KLEINES LEXIKON DES HELLENISMUS. Harrassowitz Verlag Wiesbaden 1993 Seite 286,416,423,543,647,683 - Kreißig Heinz: Geschichte des Hellenismus. Akademie-Verlag Berlin 1982 Seite 172-174 - Thiele, Andreas: Erzählende genealogische Stammtafeln zur europäischen Geschichte Band III Europäische Kaiser-, Königs- und Fürstenhäuser Ergänzungsband, R.G. Fischer Verlag 1994 Tafel 249 -