Alexander II. Zabinas                     Seleukiden-König (128-123 v.u.Z.)
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    123 v.u.Z. ermordet
 

Sohn des N.N.
 

Thiele, Andreas: Tafel 251
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"Erzählende genealogische Stammtafeln zur europäischen Geschichte Band III Europäische Kaiser-, Königs- und Fürstenhäuser Ergänzungsband"

ALEXANDER II. "ZABINAS"
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    † 123 v.u.Z. ermordet

Alexander II. Zabina wurde als Sohn Alexanders I. ausgegeben, war aber wohl nur ein Abenteurer. Er wurde 125 v.u.Z. mit ägyptischer Hilfe König von Süd-Syrien und begünstigte die Juden. Er siegte über Demetrios II., wurde von Ägypten verraten und von Antiochos VIII. ermordet.



Alexander II. Zabina gab sich für einen Sohn von Alexander I. Balas aus.

Hölbl Günther: Seite 178
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"Geschichte des Ptolemäerreiches. Politik, Ideologie und religiöse Kultur von Alexander dem Großen bis zur römischen Eroberung."

Bereits 129/28 v.u.Z. stellte Ptolemaios VIII. Euergetes II. einen Mann niederer Herkunft namens Alexander Zabinas als Gegen-König gegen Demetrios II. auf und legitimierte ihn dadurch, dass er ihn als Adoptiv-Sohn von Antiochos VII. Sidites ausgab. Dieser Alexander Zabinas wurde von Euergetes II. mit beträchtlichen Truppen nach Syrien geschickt, wo er 126 v.u.Z. Demetrios II. bei Damaskus besiegte.
 
 
 
 

Literatur:
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Hölbl Günther: Geschichte des Ptolemäerreiches. Politik, Ideologie und religiöse Kultur von Alexander dem Großen bis zur römischen Eroberung. Wissenschaftliche Buchgemeinschaft Darmstadt 1994 Seite 178 - KLEINES LEXIKON DES HELLENISMUS. Harrassowitz Verlag Wiesbaden 1993 Seite 625,718 - Thiele, Andreas: Erzählende genealogische Stammtafeln zur europäischen Geschichte Band III Europäische Kaiser-, Königs- und Fürstenhäuser Ergänzungsband, R.G. Fischer Verlag 1994 Tafel 251 -