Norwich John Julius: Band I Seite 328-334,336
*****************
"Byzanz. Der Aufstieg des oströmischen Reiches."

Drei Jahre später erließ Kaiser Maurikios eine Verordnung mit besonders verheerenden Folgen für das Reich, indem er darauf bestand, dass das Heer im kommenden Winter nicht in seinen Stützpunkt zurückkehren dürfe, sondern im ungemütlichen Hinterland jenseits der Donau ausharren müsse.
Die Reaktion erfolgte unverzüglich und drastisch. Die Soldaten hatten acht Monat lang heftig gekämpft und waren am Ende ihrer körperlichen und geistigen Kräfte: Sie hatten geplündert und dabei beträchtlich Beute gemacht, aber das brachte ihnen erst dan wirklich etwas ein, wenn sie die Schätze auf den Märkten von Konstantinopel verkaufen konnten. Zudem bestand eine allgemein eingehaltene Tradition, dass die Soldaten im Winter zu ihren Frauen und Kindern zurückkehrten. Statt dessen wurde ihnen nun befohlen, die große Kälte und alle Unannhemlichkeiten eines Winters unter Zeltplanen in der pannonischen Ebene auf sich zu nehmen, von der lokalen Bevölkerung zu leben, so gut sie konnten, und in der ständigen Gefahr, von gegnerischen Clans überfallen zu werden - und alles nur, weil ihr geiziger Kaiser behauptete, er könne es sich nicht leisten, sie nach Hause zu lassen. Als sie die Festung von Securisca (das heutige bulgarische Nikopol) erreichten, wo sie die Donau überqueren sollten, weigerten sie sich katagorisch, auch nur einen Schritt weiterzumachen. Alle Verhandlungen und Bitten ihres Befehlshabers Peter, dessen Stand auch nicht gerade besser wurde durch die Tatsache, dass er des Kaisers Bruder war, führten zu nichts. Sie wandten sich zornig vom ihm ab, hoben einen ihrer Zenturionen, eine gewissen Phokas, auf ihre Schilde und erklärten diesen zu ihrem Anführer.
Peter, zweifellos heilfroh, mit dem Leben davongekommen zu sein, eilte mit der Nachricht von der Meuterei nach Konstantinopel und überbrachte dem Kaiser eine Mitteilung der Rebellen. Diese schickten sich zur selben Zeit an, gegen die Hauptstadt vorzurücken, betonten jedoch, dass sie nicht die Absicht hätten, Phokas zum Kaiser zu machen. Maurikios würden sie zwar nicht mehr anerkennen, seiner Familie ihre Loyalität aber nicht entziehen. Sie seien bereit, seinen 17-jährigen Sohn Theodosios (er wäre der erste purpurgeborene Kaiser seit Theodosios II. gewesen) oder anderenfalls seinen Schwiegervater Germanos als Nachfolger auf den Thron zu erheben.
Zufällig befanden sich die beiden Männer gerade zusammen auf der Jagd. Sie wurden sogleich von Maurikios zurückbeordert und des Verrats bezichtigt. Theodosios wurde ausgepeitscht, Germanos, der (mit guten Grund) um sein Leben fürchtete, floh in die Hagia Sophia, wo es ihm mit Hilfe zahlreicher Anhänger gelang, mehreren Versuchen der kaiserlichen Garde, ihn mit Gewalt hinauszuzerren, zu widerstehen. Der Kaiser hatte unterdessen die Demen um Unterstützung gebeten, jene beliebten Zirkusparteien der Blauen und der Grünen, die Tiberios wieder gesellschaftsfähig gemacht hatte und die erneut wichtige Kräfte in der Stadt verkörperten. Er hatte gehofft, sich die Ergebenheit beider Gruppen sichern zu können, und war erleichtert gewesen, als sie einwilligten, die Theodosianische Mauer gegen die vorstoßenden Rebellen zu besetzen, bemerkte aber bald, dass er sich zwar auf die Loyalität der 900 aktiven Blauen verlassen konnte, die 1.500 Grünen ihm hingegen gefährlich werden konnten. In der Zwischenzeit waren in der ganzen Stadt Unruhen ausgebrochen. Eine wütende Menge hatte sich auf dem Platz vor dem Palast versammelt, stieß Verwünschungen gegen den Kaiser aus und schrie nach seinem Blut.
In jener Nacht - man schrieb den 22. November - schlichen sich Maurikios, seine Frau Constantina und ihre acht Kinder zusammen mit Konstantin Lardys, dem Prätorianer-Präfekten des Ostens, dessen Haus von der Menge niedergebrannt worden war, verkleidet aus dem Palast und bestiegen ein kleines Boot, das sie über das Marmarameer nach Asien bringen sollte. Ein schwerer Sturm brachte sie jedoch weit von ihrem Kurs ab. Sie landeten schließlich in der Bucht von Nikomedia, in unmittelbarere Nähe zur Kirche des Märtyrers Autonomos. Der Kaiser war nach mehreren heftigen Gichtanfällen nicht mehr reisefähig und mußte mit Constantina und den Kindern dort bleiben. Nur Theodosios und der Präfekt reisten nach Osten weiter an den Hof des SASSANIDEN-Königs. Für Chosrau, der seinen Thron Maurikios' Unterstützung verdankte, war jetzt die Gelegenheit gekommen, sich zu revanchieren.
In Konstantinopel hatte Germanos unterdessen seine Zuflucht in der Hagia Sophia verlassen. Ermutigt durch die breite Unterstützung, die er erhalten hatte, versuchte er, die Macht zu ergreifen. Er wußte, dass alles von der Gunst der Demen abhing. Er hatte zwar stets die Blauen vorgezogen, doch es war klar, dass er keine Chance hatte ohne die Rückendeckung der viel zahlreicheren und einflußreicheren Grünen. Ihrem Anführer Sergios versprach er deshalb eine reiche Belohnung, sobald das Reich erst in seiner Hand sei. Nach reiflicher Überlegung lehnte Sergios das Angebot ab. Im innersten davon überzeugt, dass Germanos all seinen Beteuerungen zum Trotz sich niemals wirklich gegen ihre Gegner stellen würde, schlugen sich die Grünen auf Phokas' Seite, der in der Zwischenzeit mit den Truppen den Stadtrand erreicht hatte.
Auch Phokas hatte sich entschieden. Dass er einst jedwede kaiserlichen Ambitionen von sich gewiesen hatte, mag damals zwar aufrichtig gemeint gewesens ein, aber nun hatte sich das Blatt gewendet, war doch der Thronkandidat (Theodosios) geflohen und andere (Germanos) offenbar nicht mehr annehmbar. Phokas sandte deshalb von seinem Hauptquartier auf dem Hebdomon einen Boten mit einer Nachricht nach Konstantinopel, die von der hohen Kanzel der Hagia Sophia verlesen werden sollte. Darin forderte er dem Patriarchen, den Senat und das Volk auf, sich sogleich zur Kirche von Johannes dem Täufer zu begeben. Und dort wurde dieser "ausschweifendste Kentaur" - wie Theophylaktos ihn bezeichnet - wenige Stunden später zum byzantinischen Kaiser gekrönt. Am nächsten Morgen fuhr er im Triumph in einem von vier Schimmeln gezogenen Wagen in der Hauptstadt ein und überschüttete im Vorbeifahren die Menge mit einem Goldregen. Am Tag danch übergab er den Soldaten die traditionellen Geschenke und setzte mit noch größerem Pomp seine Frau Leontia in Rang und Namen der Augusta ein.
Während jener Zeremonie kam es zwischen den Blauen und den Grünen zu einem Handgemenge. Als ein gewisser Alexander die Auseinandersetzungen schlichten wollte, hörte man mehrere Blaue rufen: "Geh, erkundige dich nach der Lage. Maurikios ist noch nicht tot." Dies hatte Phokas nun gewiß nicht vergessen, und da ihm der Zustand nicht behagte, war er fest entschlossen, Abhilfe zu schaffen. Dazu entsandte er einen Trupp Soldaten nach Asien, der die Flüchtigen rasch aufstöberte. Maurikios unternahm keinen Fluchtversuch, er konnte nicht mehr. In der Tat schien er seine Ergreifung fast zu begrüßen. Er schickte sogar einen Boten, um Theodosios und Konstantinos Lardys zurückzurufen, und hielt das Kindermädchen vom Versuch ab, einen seiner Söhne durch ein anderes Kind zu ersetzen, ja, er soll ungerührt zugesehen haben, wie seine vier jüngeren Söhne vor seinen Augen niedergemetzelt wurden und nur immer wieder gemurmelt haben: "Gerecht bist du Herr, und gerecht ist dein Urteil." Dann trat er ohne ein weiteres Wort vor den Henker, und dieser tötete ihn mit einem Hieb. Alle Leichen warf man ins Meer. Theophylaktos erzählt, wie eine große Menge Schaulustiger zusammenströmte, um zu sehen, wie sie auf dem ruhigen Wasser in der Bucht leise auf und ab schaukelten. Lilios, der Führer des Trupps, kehrte mit fünf abgeschlagenen Köpfen nach Konstantinopel zurück, wo sie später auf dem Hebedomon zur Schau gestellt wurden.
Der Chronist Georg Credenus hat uns eine anschauliche Beschreibung von Kaiser Phokas überliefert, und sie nimmt uns kaum für ihn ein. Unter einem Gewirr roter Haare waren buschige, über der Nase zusammengewachsene Augenbrauen zu sehen, und der Rest seines Gesichts wurde von einer gräßlichen langen Narbe entstellt, die sich rötete, wenn er zornig wurde, was ihn noch häßlicher machte. Er war jedoch noch viel schlimmer als er aussah. Lasterhaft, trunksüchtig und krankhaft brutal, liebte er angeblich nichts so sehr wie den Anblick von Blut. Bis zum Beginn seiner Herrschaft waren Folterungen im Byzantinischen Reich eher selten gewesen. Es war Phokas, der den Galgen und die Folterbank einführte, die Blendungen und Verstümmelungen, die einen düsteren Schatten über die kommenden Jahrhunderte warfen.
Seine acht Jahre dauernde Herrschaft brachte das Reich an seinen Tiefpunkt. Demütigung, Erniedrigung und Verzweiflung herrschten in einem Ausmaß, wie es die byzantinische Geschichte bis dahin nie erlebt hatte. Es war nicht das erste Mal, und es sollte auch nicht das letzte Mal bleiben, dass eine Revolution aus dem Volk einem Schreckensregime Platz gemacht hatte, und es stellte sich heraus, dass der Tod von Maurikios und seinen Söhnen erst der Anfang war. Danach folgten Hinrichtungen und Justizmorde Schlag auf Schlag. Unter den Opfern befanden sich ziemlich unter vielen anderen auch der Prätorianer-Präfekt Konstantinos Lardys, Komentionolos, des Kaisers Bruder Peter und ziemlich sicher auch sein Sohn Theodosios. Allerdings scheint Phokas an das hartnäckige Gerücht, Theodosios sei nach Persien geflüchtet, geglaubt zu haben, ließ er doch kurz darauf einen seiner wichtigsten Gefolgsleute töten, weil er sich angeblich hatte bestechen lassen, um dem jungen Prinzen die Flucht zu ermöglichen. Vom neuen Kaiser und seinen Gesinnungsgenossen abgesehen, überlebten von den Hauptakteuren des Dramas als einzige Germanos, der Phokas Treue schwor und dessen Leben unter der Bedingung verschont blieb, dass er Priester wurde, und Kaiserin Constantina, die mit ihren drei Töchtern in ein Kloster gesteckt wurde. Alle, die unter dem Verdacht standen, noch immer Maurikios treu zu sein, starben unabhängig von Rang und Namen durch das Henkersbeil, den Pfeilbogen und noch häufiger durch langsame Marter.
In der Zwischenzeit hatte König Chosrau im gewaltsamen Tod seines Genossen und Wohltäters den lange ersehnten Vorwand gefunden und entsandte 603 ein riesiges Heer gegen Byzanz. Zu dieser Zeit hatte das Reich nur einen einzigen erstklassigen Feldherrn im Osten, und zwar einen gewissen Narses - soviel wir wissen, kein Verwandter seines berühmten Namensvetters -, der sich in der vorausgegangenen Kriegsphase offenbar hervorgetan hatte, heißt es doch, bei der Erwähnung seines Namens sei jedes persische Kind vor Furcht zusammengezuckt. Für Maurikios hätte Narses vermutlich sofort zu den Waffen gegriffen und den Angreifer zurückgeschlagen. Unter Phokas weigerte er sich jedoch, auch nur einen Finger zu rühren. Er hatte genug von diesem Empörkömmling gehört und war fest entschlossen, ihn zu stürzen, selbst um den Preis eines persischen Sieges. So sammelte er seine Soldaten unter seinem eigenen Banner und erhob sich mit ihnen. Sie nahmen Edessa (heute Urfa) ein und gingen Chosrau um Hilfe an. Der Teil des Heeres, der Phokas treu geblieben war, sah sich deshalb gleich zwei Feinden gegenüber und ergriff bald die Flucht. Narses und Chosrau trafen sich - laut Überlieferung eine armenischen Chronisten - in Edessa mit einem jungen Thronanwärter, der behauptete, Theodosios zu sein. Gemeinsam begannen sie, ihren Angriff auf den Usurpator zu planen.
Es war nun klar, dass Phokas, wenn er seine Haut retten wollte, jeden Soldaten an der Ostfront brauchen würde. Er schloß deshalb eilig einen Waffenstillstand mit den Awaren, versprach ihnen einen enormen Tribut und warf sich mit voller Kraft in den Kampf gegen die vorrückenden Perser. Doch es half nichts. Darauf wurde Narses, vorgeblich zu Friedensverhandlungen, mit dem Versprechen freien Geleits nach Konstantinopel gelockt. Hätte der Kaiser in guter Absicht gehandelt, wäre es möglicherweise zu einer Einigung gekommen, und er hätte vielleicht sogar die Loyalität seines Feldherrn zurückgewinnen können. Statt dessen wurde Narses festgenommen, sobald er die Stadt betreten hatte, und bei lebendigem Leibe verbrannt. Mit einem Schlag hatte sich Phokas seines besten Feldherrn beraubt. Es blieben nur noch zwei Befehlshaber mit vergleichbaren Fähigkeiten. Der eine aber starb nach einer Schlacht an seinen Wunden, der andere wurde unter dem Verdacht des Verrats zurückgerufen und in Konstantinopel ins Gefängnis geworfen. Dann ging der Oberbefehl über die Truppen an den Neffen des Kaisers, einen gewissen Domentziolos, einen unreifen und unerfahrenen jungen Soldaten, dem wie sich zeigen sollte, seinen brillanten Gegnern das Wasser nicht reichen konnte. Im Verlauf der folgenden vier Jahre überrollten die persischen Trupen einen Großteil von Mesopotamien und Syrien, Armenien, Kappadokien, Paphlagonien und Galatien. Sie rückten stetig und unerbittlich immer weiter vor, bis ihrer Vorhut 608 das Lager in Chalkedon aufschlug - und damit in Sichtweite der Reichshauptstadt. Zugleich überfluteten Slawen und Awaren, die das erhaltene Schutzgeld offenbar vergessen hatten, weiter ungehindert die Balkanhalbinsel.
Krisen wie diejenige, mit der sich das Reich konfrontiert sah, rufen oft starke nationale Gefühle hervor. Das bedrohte Volk ordnet politische, soziale, ja sogar religiöse Differenzen der Entschlossenheit unter, dem gemeinsamen Feind mit vereinten Kräften gegenüberzutreten. Als einzige Chance, die Katastrophe abzuwenden, wäre Phokas daher die Möglichkeit geblieben, eine derartige Geisteshaltung bei seinen Untertanen zu fördern. Statt dessen wählte er ausgerechnet diesen Augenblick, um eine umfassende Kampagne zur Verfolgung und Zwangskonvertierung der Juden zu lancieren. Die meisten seiner anvisierten Opfer lebten in den Ost-Provinzen, angesichts der persischen Angriffe sozusagen an der Front. Sie zu einem solchen Zeitpunkt auszugrenzen war ein Akt unglaublichen Wahnsinns. Entsprechend waren die Folgen. Die Juden von Antiochia erhoben sich: Sie wehrten sich, indem sie ihrerseits die ortsansässigen Christen zu massakrieren begannen, wobei Patriarch Anastasios auf besonders schreckliche, abstoßende Weise zu Tode kam. Tausende, christlichen wie jüdischen Glaubens, flohen in Panik vor dem Gemetzel und suchten auf persisch besetztem Gebiet Zuflucht. Es sah aus, als treibe das ganze Reich in Windeseile der Anarchie zu.
Ein Komplott nach dem anderen wurde geschmiedet. Eines sah vor, dass Phokas im Hippodrom ermordet werden und Theodoros, der Prätorianer-Präfekt des Ostens, seinen Platz einnehmen sollte. Ein anderes sah an der Stelle des Präfekten Germanos, der trotz der Priesterweihen, die er gegen seinen Willen empfangen hatte, noch immer Ambitionen auf den Thron hegte. Beide Verschwörungen wurden aufgedeckt und dem Kaiser verraten und dieser ließ umgehend alle Beteiligten hinrichten, diesmal auch Ex-Kaiserin Constantina und ihre drei Töchter. Als Phokas erkannte, wie das Reich rund um ihn allmählich zusammenbrach, verlor er vollends den Verstand und setzte immer weitere Hinrichtungen an. In Konstantinopel erhoben sich die Grünen und steckten mehrere öffentliche Gebäude in Brand. In den Ost-Provinzen herrschte das nackte Chaos. Christen und Juden fuhren einander nun überall an die Kehle. Letztere verbanden sich offen mit den Persern, die sie, was nicht weiter überrascht, mit offenen Armen empfingen. Sogar im weit entfernten Palästina, in Jerusalem, hatte, was als Faktionskampf zwischen Blauen und Grünen begonnen hatte, die Ausmaße eines Bürgerkrieges.
Der Sohn des Exarchen von Karthago, Herakleios, nahm an der Spitze einer riesigen Streitmacht am 3. Oktober 610 Konstantinopel ein. Zwei Tage später hatte man den blutrünstigen Kaiser gefangengenommen, ruderte ihn, der kasierlichen Gewänder entledigt, zu Herakleios' Schiff hinaus und schleppte ihn vor ihn.
Heraklaios fragte ihn vorwurfsvoll, wie er denn das Reich regiert habe. "Wirst du", erwiderte Phokas unerwartet geistreich, "besser regieren?" Es war eine gute Gegenfrage, allerdings kaum geeignet, Herakleios milde zu stimmen. Laut Johannes von Antiochia, einer unserer Quellen, befahl er Phokas in Stücke zu hauen, um sie den Hunden vorzuwerfen. Andere geben an, er sei den Blauen und den Grünen ausgeliefert worden: mit demselben Ergebnis. Seine Gefolgsleute und Kumpane erlitten ein ähnliches Schicksal.