Ältester Sohn des Kaisers
Konstantin
X. Dukas von Byzanz aus seiner 2. Ehe mit der Eudokia
Makrembolitissa, Tochter von Johannes
Lexikon des Mittelalters: Band VI Spalte 598
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Michael VII. Dukas, byzantinischer Kaiser 1071-1078
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* vielleicht vor 1050, † 1090
Ältester Sohn aus der Ehe des Konstantin X. Dukas und der Eudokia Makrembolitissa
Wurde nach der Thronbesteigung des Vaters am 25. Dezember
1059 zum Mit-Kaiser gekrönt. Nach dem Tode Romanos‘
IV. trat er am 1. Oktober 1071 zusammen mit seiner Mutter die
Kaiserherrschaft
an, schickte diese jedoch schon am 1. November ins Piperudio-Kloster bei
Konstantinopel. Zu unbekanntem Zeitpunkt vor dem Regierungsanttritt heiratete
Michael
VII. Dukas eine abchasische Prinzessin, die den Namen
Maria
annahm und ihm einen Sohn Konstantin
gebar.
Während seiner schwachen Herrschaft, die von Geldverschlechterung,
Preissteigerung, Militärrevolten und der Festsetzung der Selguqen
in Kleinasien gekennzeichnet ist, lag die Staatsführung in den Händen
von Hofbeamten, unter anderem seines Lehrers Michael Psellos, der
für ihn mehrere Schreiben verfaßte und ihn in seinem Geschichtswerk
verherrlichte. Unter dem Eindruck der Usurpation des Nikephoros
III. Botaneiates dankte Michael VII. Dukas
am 24. März 1078 ab, wurde Mönch und später Bischof
von Ephesos (das er kaum betrat).
MICHAEL VII. DUKAS "PARAPINAKES"
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†
um 1090
Michael Dukas Parapinakes wurde 1068 Mit-Kaiser seines Stiefvaters Romanos IV. Diogenes und folgte ihm 1071 nach einem Staatsstreich, ließ ihn blenden und ermorden, was zum eigentlichen Anlaß für die Seldschuken wurde, verheerend und erobernd in Kleinasien einzufallen, denn Romanos hatte mit ihnen einen Frieden geschlossen. Er schickte seine Mutter ins Kloster und verlor in Italien die letzten Besitzungen Bari und Brindisi an die Normannen. Er griff in die ungarischen Thronwirren ein und übersandte König Geisa II. ein Königsdiadem. Im übrigen Balkanraum erschütterten ständige Slawenunruhen die byzantinischen Positionen, gefördert von Papst Gregor VII., zumal dieser Ungarn als päpstliches Lehen betrachtete. Er wurde sehr von Psellos, der ihn ausgebildet hatte, geleitet und beeinflußt und 1078 zusammen mit Psellos gestürzt. Er mußte Mönch im Studionkloster werden und starb als Metropolit von Ephesos.
nach 1071
oo MARIA VON GEORGIEN-IBERIEN, Tochter des Königs
Bagrat IV.
† nach 1090 als Nonne
Sie wurde 1078 von Kaiser Nikephoros
III. geheiratet, der sich damt legitimieren will.
Norwich John Julius: Band II Seite 449,452-456
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"Byzanz. Der Aufstieg des oströmischen Reiches."
In einem Punkt herrschte jedoch - vielleicht mit Ausnahme
von Kaiserin Eudokia
- Einigkeit: auch wenn Romanos sich
noch am Leben und auf freiem Fuß befand, war er geschlagen und entehrt
und kam als Basileus deshalb nicht länger in Frage. Aber wer sollte
seinen Platz einnehmen? Die einen wollten, dass Eudokia
wieder die höchste Regierungsgewalt ausübte, wie sie es vor ihrer
Ehe getan hatte. Andere gaben Michael
den Vorzug, ihrem Sohn mit Konstantin X.
- vielleicht in Verbindung mit seinen jüngeren Brüdern
Andronikos und Konstantin.
Wieder andere setzten die größte Hoffnungen dieser Krise auf
den Cäsar Johannes
Dukas, der nun eiligst aus Bithynien zurückkehrte, wohin
ihn Romanos vor seiner Abreise verbannt
hatte. Schließlich war es in der Tat Johannes,
der handelte, wenn auch scheinbar nicht in eigenem Interesse. Es kann keinen
Zweifel geben, dass er mit dem Thron liebäugelte. Andererseits war
seine Anhängerschaft nicht groß genug und einem direkten Versuch
der Machtergreifung daher wenig Aussicht auf Erfolg beschieden. Zum Glück
war sein Neffe Michael noch so jung,
dass er mit ihm verfahren konnte, wie er wollte - sobald seine Mutter erst
einmal aus dem Weg geschafft war. Zudem wußte er die Warägerwache
hinter sich. Während die andern noch verweisten, was zu tun sei, teilte
er die Wache in zwei Gruppen. Die eine Hälfte stürmte unter dem
Befehl seines kurz zuvor zurückgekehrten Sohnes Andronikos
den Palast und rief Michael
zum
Kaiser aus; die andere marschierte direkt zu den Gemächern von
Kaiserin Eudokia
und nahm sie fest. All das lief in Windeseile ab. Die überrumpelte
Eudokia wurde in eine von ihr gegründete
Kirche an der Mündung des Hellespont verbannt; dort scherte man ihr
kurz darauf das Haar und zwang sie, den Nonnenschleier zu nehmen. Ein ähnliches
Urteil wurde über Anna Dalassena verhängt, die Schwägerin
des verstorbenen Kaisers
Isaak Komnenos, als Warnung an die einzige andere Familie in
der Hauptstadt, von der möglicherweise Schwierigkeiten zu erwarten
waren. Eudokias Sohn Michael
VII. Dukas wurde in aller Feierlichkeit vom Patriarchen in der
Hagia Sophia gekrönt. Jetzt mußte man sich nur noch um Romanos
Diogenes kümmern.
Dass Michael VII. sich
weigerte, die Verpflichtungen des mit Romanos
eingegangenen Verpflichtungen des mit Romanos
eingegangenen
Abkommens anzuerkennen, gab ihnen einen legitimen Grund für ihr Vorgehen.
Gleichzeitig gewährleisteten das innenpolitische Chaos in Byzanz und
der Zusammenbruch des alten, auf militärischen Pachtgütern basierenden
Sytems der Verteidigung, dass sie dabei auf keinen nennenswerten Widerstand
stießen. So geschah es, dass 10.000 turkmenischer Stammesangehöriger
aus dem Nordosten nach Anatolien strömten und dass etwa im Jahre 1080
der seldschukische Sultan
Malik-Schah einen breiten Gebietsstreifen kontrollierte, der
sich vermutlich über etwa 75.000 Quadratkilometer erstreckte und tief
nach Zentralanatolien hineinreichte. In Anerkennung der früheren Geschichte
als Teil des Römischen Reiches, nannte er das Gebiet Sultanat Rum.
Westkleinasien und die einstigen Mittelmeer-Schwarzmeerküsten blieben
dem Reich erhalten, aber es hatte auf einen Schlag einen beträchtlichen
Teil der Getreideanbaufläche und mehr als die Hälfte seiner militärischen
Stärke eingebüßt. Dazu war es aber nicht nur aufgrund militärischer
Überlegenheit der seldschukischen Truppen gekommen, sondern als Folge
der eigenen Ineffizienz und Kurzsichtigkeit. Die Schlacht, die zu diesem
Verlust führte, war gegen einen Gegner ausgetragen worden, der nur
widerwillig daran teilnahm und zuvor einen Wafenstillstand angeboten hatte.
Sie hätte gar nicht stattzufinden brauchen, aber auch mit Leichtigkeit
gewonnen werden können. Und selbst nach der Niederlage hätten
sich ihre langfristigen Konsequenzen mit etwas kluger Diplomatie vermeiden
lassen.
Doch die in Konstantinopel die Macht übernahmen,
angeführt von Cäsar
Johannes Dukas und aufgestachelt vom widerlichen Michael
Psellos, weigerten sich kategorisch, die so offensichtlich notwendigen
Schritte zu unternehmen. Mit den Scheuklappen einer selbstgefälligen,
sich intellektuell gebenden Überlegenheit und einem sturen Ehrgeiz
versehen, begingen sie jeden erdenklichen Fehler, vergaben sie jede Chance,
die sich ihnen bot. Dabei machten sie einen mutigen und aufrechten Mann
zum Märtyrer, der zwar kein Genie, aber doch mehr wert war als alle
von ihnen zusammengenommen und mit ihrer Loyalität und Unterstützung
die Situation hätte retten können. Kurzum, sie versetzten dem
Byzantinischen Reich einen Schlag, von dem es sich nie mehr erholen sollte.
Die Herrschaft Michaels VI.
ging so katastrophal weiter, wie sie begonnen hatte. Ein Jahr nach Mantzikert
kam es in Bulgarien zu einem gefährlichen Aufstand. In der Folge wurde
ein gewisser Konstantin Bodin, Sohn
Fürst
Michaels von Zetall, in der Stadt Prizren zum Zaren gekrönt.
Es war weitgehend den Anstrengungen
Nikephoros
Bryennios' zu verdanken, dass das Reich schließlich die
Kontrolle wiedererlangte, allerdings zu einem sehr hohen Preis. Es war
klar, dass weitere Aufstände nicht lange auf sich warten lassen würden.
In der Zwischenzeit baute Rom seinen Einfluß in den Gebieten auf
der anderen Seite der Adria, für die Basileios
II. einst die Oberhoheit beansprucht hatte, weiter aus. Im Jahre
1075 krönten die Legaten Papst Gregors VII. einen Vasallen
namens
Demetrius Zwonimir zum König
von Kroatien. Nur zwei Jahre später erlitt das Byzantinische Reich
einen weiteren Schlag, denn Zar
Michael von Zeta wurde ebenfalls eine päpstliche Krönung
zuteil. Vom Schwinden der byzaninischen Autorität profitierten die
petschenegischen und ungarischen Völkerschaften und machten immer
größeren Ärger. So zerbröckelte
Basileios' großartige, mit soviel bulgarischem
Blut errungene Leistung auf dem Balkan bereits ein halbes Jahrhundert nach
seinem Tod.
Zu Hause sah die Lage keineswegs besser aus. Die Inflation
stieg stetig bis zu dem Punkt, an dem eine Nomisma nicht einmal mehr ein
ganzes Maß Weizen, sondern nur noch drei Viertel wert war. Es dauerte
nicht lange, da hatte Michael VIl.
den Beinamen Parapinakes ("minus ein Viertel"), weg
- ein Spottname, der ihm bis zum Tod blieb. Weiterhin schwach und hilflos
überließ er sich dem Einfluß des Eunuchen Nikephoritzes,
einem undurchschaubaren Emporkömmling in der Politszene. Nachdem er
Psellos und Johannes Dukas verdrängt
hatte, übernahm er die effektive Regierung des Reichs und wurde rasch
zu einer ähnlichen Machtfigur in Konstantinopel wie Johannes Orphanotrophos
vierzig Jahre vor ihm. Nikephoritzes hatte sich das Ziel gesteckt,
die zentralistische Bürokratie des Staates noch weiter zu stärken.
Dabei ging er so weit wie keiner vor ihm und unterstellte sogar den Kornhandel
dem Monopol der Regierung. Dazu ließ er im Hafen von Rhaidestos am
Marmarameer einen riesigen öffentlichen Kornspeicher erbauen, wo das
ganze Getreide, das per Schiff in die Hauptstadt kam, bis zum Wiederverkauf
gelagert werden sollte. Wie vorauszusehen, wirkte sich dieser Versuch ebenfalls
katastrophal aus. Die Grundbesitzer in dem Teil Anatoliens, der noch unter
Reichsherrschaft stand, erlitten schwere Verluste, und die städtische
Bevölkerung erfuhr, dass Nikephoritzes viel weniger an einer angemessenen
Versorgung interessiert war als an einer Erhöhung der Staatseinkünfte.
Er schraubte einfach die Brotpreise in die Höhe. Dies wiederum führte
zu einem allgemeinen Preisanstieg und kurbelte die Inflation weiter an.
Zudem kam es wiederholt zu Militärrevolten. Für die erste zeichnete
Roussel von Bailleul verantwortlich, Truppenführer der
normannischen Söldner und selbst ein Söldner. Er erfreute
sich keines unbefleckten Rufes. Gemeinsam mit Joseph Tarchaniotes
war er in die rätselhaften Vorfälle in Khelat verwickelt gewesen,
hatte sich offenbar jedoch wieder irgendwie zurück auf den Weg zu
kaiserlicher Gunst gezaubert. (Es macht überhaupt zuweilen den Anschein,
als wären alle, die Romanos Diogenes betrogen,
ganz automatisch Günstlinge seines Nachfolgers geworden.) Später
wurde Roussel mit gemischten Einheiten normannischer und fränkischer
Reiterei gegen seldschukische Plünderer nach Anatolien entsandt. Kaum
befand er sich tief in türkisch kontrolliertem Gebiet, da mißbrauchte
er einmal mehr das Vertrauen seines Auftraggebers und errichtete mit 300
ergebenen Anhängern einen als unabhängig erklärten normannischen
Staat nach süditalienischem Vorbild. Hätten Michael
VII. und sein Beraterstab aber auch nur einen Augenblick nachgedacht,
hätten sie einsehen müssen, dass Roussel im Vergleich
zum Ausmaß der türkischen Flut, die das Reich zu überschwemmen
drohte, nur ein geringfügiges Ärgernis darstellte. Statt dessen
waren sie so sehr darauf aus, ihn zu vernichten - dass sie die Seldschuken
um Hilfe baten. Als Entgelt boten sie ihnen die formelle Abtretung jener
Gebiete an, die sie ohnehin bereits besaßen, was einer grenzenlosen
Stärkung der türkischen Machtstellung in Kleinasien gleichkam.
Roussel gelang aber trotzdem die Flucht. Erst ein Heer, das unter
der Führung von
Alexios Komnenos,
einem der fähigsten jüngeren Feldherren des Reichs, von Konstantinopel
ausgesandt wurde, schaffte es, ihn schließlich aufzustöbern
und in Ketten in die Hauptstadt zurückzubringen.
Alexios Komnenos
konnte jedoch nicht überall gleichzeitig sein. Aufgrund der Vernachlässigung
der Armee in den 50 Jahren zuvor gab es nur wenige Feldherren mit Erfahrung.
Als Byzanz deshalb ein, zwei Jahre später einer erneuten und viel
gefährlicheren Revolte gegenüberstand, wurde Roussel aus
der Gefangenschaft entlassen und kämpfte Seite an Seite mit Alexios
gegen zwei neue Thronanwärter.
Der erste hieß Nikephoros
Bryennios. Nachdem er sich in Mantzikert ausgezeichnet hatte,
war er zum Dux (Gouverneur) von Dyrrhachion ernannt
worden und dort hauptsächlich für die Niederschlagung des slawischen
Aufstands von 1072 verantwortlich gewesen. Da er nicht mehr bereit war,
die Unfähigkeit Michael Parapinakes'
und seiner Regierung hinzunehmen - und er außerdem gehört
hatte, dass der Eunuch Nikephoritzes ein Attentat auf ihn plante
-, probte er im November des Jahres 1077 den Aufstand und marschierte in
seiner Heimatstadt Adrianopel ein, wo er sich zum Basileus ausrufen ließ.
Schon eine Woche später stand er mit seinem Heer vor den gewaltigen
Mauern von Konstantinopel. Seinem Aufstand hätte durchaus Erfolg beschieden
sein können - hätte nicht beinahe gleichzeitig auch im Osten
eine ähnliche Revolte stattgefunden.
Deren Anführer hieß ebenfalls Nikephoros,
aber mit Nachnamen
Botaneiates,
und amtierte als Strategos im Thema Anatolikon. Er ist überdies
bereits an anderer Stelle einmal kurz in dieser Geschichte aufgetaucht,
nämlich als Ehekandidat von
Kaiserin Eudokia,
bevor sie das Erscheinen von Romanos Diogenes
diese Idee verwerfen ließ. Romanos aber
hatte Botaneiates
ganz bewußt
vom Mantzikert-Feldzug ausgeschlossen, vermutlich weil er an seiner Loyalität
zweifelte. Der Feldherr war darauf auf seine ausgedehnten Ländereien
in Anatolien zurückgekehrt, wo er kurz nach Michaels
Thronbesteigung sein gegenwärtiges Amt übernahm. Nun erhob jedoch
auch er, vermutlich aus denselben höchst ehrenwerten Motiven wie Bryennios,
die Waffen gegen seinen Kaiser.
Von den beiden Kandidaten war Bryennios
als Feldherr überlegen, Botaneiates
dagegen als Angehöriger der PHOKAS
und damit Mitglied der alten Mlitäraristokratie von weit vornehmerer
Abkunft; außerdem befand er sich in einer stärkeren Position,
insbesondere da es ihm gelungen war, die seldschukischen Streitkräfte
zu bestechen, die Michael gegen ihn
in Dienst gestellt hatte. Weder Bryennios
noch
Botaneiates
unternahm einen direkten Angriff auf Konstantinopel. Aufgrund geheimer
Verbindung zu entsprechenden Kreisen wußten sie sehr wohl, dass die
allgemeine Unzufriedenheit über die steigenden Preise bald eine Entscheidung
herbeiführen mußte. Und sie sollten recht behalten. Im März
des Jahres 1078 brachen überall in Konstantinopel Unruhen aus. Viele
Regierungs- und andere öffentliche Gebäude, darunter auch Nikephoritzes'
neuer Kornspeicher, wurden niedergebrannt, er selbst von der Menge ergriffen
und zu Tode gequält. Der erbärmliche Michael,
der gerade noch das Glück hatte, mit dem Leben davonzukommen, dankte
umgehend ab und zog sich ins Studioskloster zurück. Am
24. März zog Nikephoros Botaneiates
im Triumph in Konstantinopel ein.
nach 1071
oo 1. Maria von Georgien-Iberien, Tochter des
Königs Bagrat IV.
um 1055 † nach 1090 als Nonne
Kinder:
Konstantin Dukas der Purpurgeborene
1074 † 1093
Literatur:
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Browning Robert: Byzanz. Roms goldene Töchter.
Die Geschichte des Byzantinischen Weltreiches. Gustav Lübbe Verlag
GmbH Bergisch Gladbach 1982 Seite 95,99,119 - Norwich John Julius:
Byzanz. Der Aufstieg des oströmischen Reiches. Econ Verlag GmbH, Düsseldorf
und München 1993 Band II Seite 449,452-456 - Runciman, Steven:
Geschichte der Kreuzzüge, Sonderausgabe in 1 Band Verlag H.C. Beck
München 1978, Seite 61,65-68,73-74,96-97,329 - Thiele, Andreas:
Erzählende genealogische Stammtafeln zur europäischen Geschichte
Band III Europäische Kaiser-, Königs- und Fürstenhäuser
Ergänzungsband, R.G. Fischer Verlag 1994 Tafel 199 -