Maria
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um 830 nach 866
 

Tochter des N.N. (Makedone)
 

Norwich John Julius: Band II Seite 107,127
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"Byzanz. Der Aufstieg des oströmischen Reiches."

Von da an lebten der Kaiser und sein oberster Kämmerer ganz eng zusammen, so eng, dass nicht wenige Anspielungen auf eine homosexuelle Beziehung durch die historischen Studien geistern. Die ungewöhnliche Art und Weise, in der Michael das künftige häusliche Glück arrangierte, macht jedoch wahrscheinlich, dass dies zumindest nicht seine einzige Beziehung war. Basileios mußte sich nämlich von seiner Frau Maria scheiden lassen, um Michaels erste Liebe und langjährige Geliebte Eudokia Ingerina zu heiraten. Das war, gelinde gesprochen, ziemlich ungewöhnlich, und es kann dafür nur eine plausible Erklärung geben: die Maßnahme gestattete Michael, die Dame ohne den sonst unvermeidlichen Skandal in den Palast zu holen.
Justinian war ohne Nachfolger geblieben. Basileios konnte, ob zu Recht oder Unrecht, deren vier vorweisen. Die drei jüngeren interessierten ihn kaum - Eudokia Ingerinas zweiten Sohn Leon verabscheute er geradezu -, aber sein ältester Sohn Konstantin, das einzige Kind seiner ersten Frau Maria, war sein Augapfel, vielleicht das einzige menschliche Wesen, das er je wirklich geliebt hat. Doch dieser starb ganz unvermutet Anfang September 879.
 
 
 
 

  oo 1. Basileios I. der Makedone Kaiser von Byzanz
           um 812 29.8.886
 
 
 
 

Kinder:

  Konstantin seit 6.1.869 Mit-Kaiser
  865 Anfang September 879
 
 
 
 

Literatur:
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Norwich John Julius: Byzanz. Der Aufstieg des oströmischen Reiches. Econ Verlag GmbH, Düsseldorf und München 1993  Band II Seite 107,127 -