Konstantin V. Kopronymos            Kaiser von Byzanz (741-775)
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718 23.9.775
          Konstantinopel
 

Sohn des Kaisers Leon III. der Syrer von Byzanz und der Maria
 

Lexikon des Mittelalters: Band V Spalte 1376
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Konstantin V., byzantinischer Kaiser
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Kam als Sohn Leons III. zur Herrschaft, wurde aber sogleich von Artabasdos verdrängt, der in der Propaganda gegen Konstantin V. hauptsächlich mit einer Krankheit (Konstantin V. sei von Gott verlassen, bekämpfe Christus; Epileptiker?) argumentierte. In einem Bürgerkrieg konnte KonstantinV. sich durchsetzen (743). Militärisch begegnete er den Erfahrungen des Bürgerkrieges mit dem Ausbau der Truppen der Hauptstadt (Tagmata). Ideologisch war er bestrebt, das negative Bild der Propaganda des Artabasdos zu korrigieren: Er sei der wahre Freund Christi, und das bedeutet in Fortsetzung der Linie seines Vaters ein Verehrer nicht des Bildes, sondern des Kreuzes Christi. Konstantin V. bestimmte - wohl infolge der Pest von 746/47 -, daß das Bild nicht der Prokynese teilhaftig werden darf, auch nicht während der Liturgie, so daß alle Bilder in Altarrichtung abgenommen werden mußten. Das von ihm einberufene Konzil von Hiereia (754) beschloß, daß das Bild 'aus Materie' keine Verehrung genießt und das eigentliche Bild Christi der in seiner Nachfolge lebende Christ ist. Trotz großer militärischer Erfolge (vor allem auf dem Balkan) wuchsen Konstantins V. Verhärtung und sein Mißtrauen: Er ging zum Teil sehr hart gegen wirkliche oder angebliche Verschwörer vor (später alle als Verteidiger der Bilder bezeichnet). Das negative Bild Konstantins V. als grausamen Herrscher überwog, so daß Irene sich von ihm distanzieren konnte und zum Bilderkult fand.



BERTELSMANN Lexikon Geschichte: Seite 448
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KONSTANTIN V. KOPRONYMOS ["MIT BESUDELTEM NAMEN"]
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* 719, 14.9.775

Oströmischer Kaiser 741-775

Kämpfte erfolgreich gegen Araber und Bulgaren, wärend die byzantinische Herrschaft in Italien mit dem Verlust des Exarchats Ravenna an die Langobarden vollständig zusammenbrach. Im Bilderstreit führte er den Kampf der Ikonoklasten gegen die Verehrung von christlichen Bildwern auf den Höhepunkt. Die Grausamkeit, mit der er die Bilderfreunde verfolgte, trug ihm seinen Beinamen ein.



Thiele, Andreas: Tafel 194
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"Erzählende genealogische Stammtafeln zur europäischen Geschichte Band III Europäische Kaiser-, Königs- und Fürstenhäuser Ergänzungsband"

KONSTANTIN V. "KOPRONYMOS"
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* 719,  775

Konstantin V. Kopronymos folgte 741 seinem Vater auf den Thron und konnte sich in den anschließenden Thronkriegen nach den Schlachten von Sardes und Modrina gegen seinen Schwager Artabasdos durchsetzen. Er kämpfte danach offensiv gegen die Araber, da deren Druck nach der Verlegung der Residenz des Kalifen von Damaskus nach Bagdad nachließ. Er gewann 747 die Seeschlacht bei Zypern, eroberte Teile Syriens zurück und führte den Ikonoklasmus auf den Höhepunkt mit härtesten Verfolgungen der Ikonodulen. Es kam zur Hinrichtung von vielen Mönchen, die in manchen Gegenden fast ausgerottet wurden. 754 fand die sogenannte "kopflose" (kopflos, weil weder Papst noch Patriarch teilnahmen) Synode von Hiereia statt, auf der die Vernichtung aller Heiligenbilder angeordnet wurde. Konstantin V. provozierte stärkste Emigration nach Italien, das er völlig vernachlässigte, so dass das Exarchat von Ravenna durch die "Pippinsche Schenkung" an das Papsttum verlorenging. Er konnte aber Apulien, Kalabrien, Sizilien und Venedig, das schon sehr autonom war, behaupten, begann gegen die Bulgaren eine Großoffensive und führte ab 756 neun erfolgreiche Feldzüge gegen sie durch und gewann 763 die Schlacht bei Anchailos.

  oo IRENE, Chazaren-Prinzessin
          



Konstantin V. Kopronymos wurde am 31.3.720 zum Mitregenten ernannt und folgte 741 seinem Vater auf den Thron. Nachdem er 743 den Aufstand seines Schwagers Artabasdos niedergeworfen hatte, errang er 747 einen Seesieg über die Sarazenen, erweiterte die Grenzen des Reiches nach Syrien und Armenien hin und kämpfte gegen die Bulgaren. Die byzantinische Herrschaft in Italien brach mit dem Verlust des Exarchats Ravenna an die Langobarden vollständig zusammen. Im Bilderstereit führte er den Kampf der Ikonoklasten gegen die Verehrung von christlichen Bildern auf den Höhepunkt. Die Grausamkeit, mit der er die Bilderfreunde verfolgte, trug ihm den Beinamen Kopronymos ("mit dem besudelten Namen") ein. Auf einem Feldzug gegen diese starb er.
Konstantin war einer der kräftigsten byzantinischen Herrscher, aber ausschweifend und grausam.

Norwich John Julius: Band I Seite 431-438,441
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"Byzanz. Der Aufstieg des oströmischen Reiches."

Konstantin V., Leons III. Sohn und Nachfolger, der Nachwelt und bereits zu Lebzeiten unter dem wenig anziehenden Übernamen Kopronymos bekannt - ein Spitzname, von dem Theophanes behauptet, er verdanke ihn einem peinlichen Zwischenfall bei der Taufe -, war der letzte, der es hätte vereinen können. Er wurde im Jahre 720 als Zweijähriger von seinem Vater zum Mit-Kaiser gekrönt und stand von Jugend an fest zu Leon und seiner ikonoklastischen Politik. Ziemlich sicher mit aus diesem Grund lancierte sein viel älterer Schwager Artabasdos, Leons wichtigster Verbündeter bei der Machtergreifung und - als Belohnung dafür - Ehemann seiner Tochter Anna, im Jahre 742 auf einem Feldzug Richtung Osten gegen die Sarazenen einen Überraschungsangriff auf den jungen Kaiser. Er besiegte ihn, stürmte nach Konstantinopel und ließ sich dort an seiner Statt zum Basileus ausrufen. Als solcher hob er sofort das Bilderverbot auf. Die Bevölkerung war höchst verblüfft, als plötzlich eine große Zahl angeblich zerstörter Heiligenbilder unversehrt wieder zum Vorschein kam, und ebenso darüber, dass so viele ehemalige Bilderstürmer offenbar die ganze Zeit über Bilderfreunde gewesen waren. Sechszehn Monate lang präsentierte Konstantinopel wieder sein wahres Selbst: Kirchen und öffentliche Gebäude erstrahlten im Goldglanz.
Doch Konstantin war nicht endgültig geschlagen. Er suchte in Amorion Zuflucht, der Stadt, in der sein Vater die ersten Erfolge gefeiert hatte. Die dort ausschließliche aus ansässigen Anatoliern rekrutierte Garnision umfaßte bis zum letzten Mann Ikonoklasten, und sie bereiteten ihm einen begeisterten Empfang. Danach war es für ihn ein leichtes, weitere Truppen derselben Glaubensrichtung auszuheben. Mit ihrer Hilfe schlug er Artabasdos 743 bei der antiken Stadt Sardis in Lydien und marschierte auf Konstantinopel, das sich ihm am 7. November ergab. Artabasdos und seine beiden Söhne wurden im Hippodrom öffentlich geblendet, ihre einflußreichsten Anhänger hingerichtet oder auf mannigfache Art und Weise verstümmelt. Den zitternden Patriarchen Anastasios, der, wie nicht anders zu erwarten, sein Mäntelchen in den Wind gehgängt und den Usurpator gekrönt hatte, ließ Konstantin zuerst auspeitschen, dann nackt ausziehen und verkehrt herum auf einem Esel sitzend schändlich durch die Arena führen. Nach dieser von seinem Vorgänger Germanos schon fünfzehn Jahre zuvor prophezeite Demütigung wurde er zur allgemeinen Verblüffung wieder in sein Amt eingesetzt. Dies war einer von Konstantins raffinierten Schachzügen. Er war stets sorgsam darauf bedacht, den Einfluß der Hierarchie zu verringern und soviel Macht wie möglich in seiner Hand zu konzentrieren. Daher war ihm ein vollkommen in Mißkredit geratener Patriarch äußerst willkommen.
Artabasdos' Revolte hatte zwei bedeutsame Folgen. Zum einen nahm der Haß des Kaisers auf die Bilderverehrer danach fast krankhafte Ausmaße an. Als er wieder auf dem Thron war, intensivierte er die Verfolgung aller, die auch nur das geringste Anzeichen religiöser Abweichung erkannbar werden leißen. Vor allem die Bevölkerung von Konstantinopel war dem neuen Schreckensregime ausgeliefert.
Wenn wir den dürftigen (und ausschließlich ikonodulen) Quellen glauben dürfen, grenzte Konstantins Geschmack ans Ausschweifende. Er stand offen zu seiner Bisexualität und füllte den Hof mit ausgewählten jungen Günstlingen. Wenn auch die Geschichten über zügellose Orgien zum Teil den boshaften Zungen seiner Feinde zuzuschreiben sind, gab es doch gewiß eine Menge Musik und Tanz, auch soll Konstantin gut Harfe gespielt haben. Dies bedeutete aber noch lange nicht, dass er nicht religiös war, beschäftigte er sich doch eingehend mit den Implikationen für die Glaubenslehre, die seine Politik aufgeworfen hatte. Im Laufe seines Lebens verfaßte er nicht weniger als dreizehn theologische Abhandlungen und hielt mit seinen persönlichen Schlußfolgerungen nicht hinter den Berg. Das vorliegende Material macht deutlich, dass er im Grunde ein Monophysiit war. Er verabscheute den Marienkult und sprach Maria das Recht auf den Ehrentitel Theotokos (Mutter Gottes) rundweg ab, hatte sie doch seiner Meinung nach lediglich den materiellen Körper Jesu Christi und damit nur das vorübergehende Gefäß von Gottes Geist geboren.
Zum anderen machte Artabasdos' Staatsstreich Konstantin mit der vollen Stärke der Bildersturmgegner bekannt, und zwar vor allem in der Hauptstadt, und dies brachte ihn zur Überzeugung, dass Leons Erlaß von 730 allein nicht genügte; erforderlich war nun ein Konzil. Wie seinem Vater war ihm aber bewußt, dass überstürztes Handeln sich fatal auswirken, ja eine Revolution auslösen konnte. Er wartete deshalb zwölf Jahre; dann fühlte er sich stark genug, um ein, wie er es nannte, ökumenisches Konzil einzuberufen, das der ikonoklastischen Lehre die offizielle Billigung erteilen sollte. In der Zwischenzeit traf er in aller Sorgfalt seine Vorbereitungen.
Außerhalb des Patriarchats von Konstantinopel besaß der Kaiser vergleichsweise wenig Einfluß, ein Umstand, der um so negativer war, als sich die Patriarchate von Alexandria, Antiochia und Jerusalem für bildliche Darstellungen ausgesprochen hatten. Statt das Risiko einer hitzigen Diskussion einzugehen, welche die Gefahr in sich barg, dass die Ergebnisse des Konzils anders ausfielen, als er beabsichtigte, beschloß Konstantin, keine Vertreter aus diesen Patriarchaten, geschweige denn aus Rom, einzuladen. Die relativ kleine Gruppe, die schließlich am 10. Februar 754 im Hiereapalast an der asiatischen Küste des Bosporus zusammenkam, hatte offensichtlich nicht das geringste Recht auf die Bezeichnung "ökumenisch", mit der sie sich so anmaßend versah. Sie setzte sich zusammen aus insgesamt 338 Prälaten und stand unter den Vorsitz von Bischof Theodosios von Ephesos, einem Sohn des ehemaligen Kaisers Tiberios II., denn Patriarch Anastasios war im Herbst zuvor einer besonders ekelerregenden Krankheit erlegen, und man hatte bis dahin keinen geeigneten Nachfolger finden können. Man debattierte sieben Monate lang: Die am 29. Augustus in Konstantinopel bekanntgemachten Beschlüsse brachten jedoch keine Überraschung. Christi Natur sei, so erklärten die Versammelten einstimmig, aperigraptos, das heißt nicht zu defenieren, und deshalb logischwerweise auch nicht mit den definierten Grenzen einer Gestalt in einem endlichen Raum abzubilden. Was die Bilder Marias und anderer Heiligen betreffe, so hafte ihnen der Geruch heidnischen Götzenkults an und sie seien deshalb abenfalls verdammungswürdig.
Die Herrschaft Konstantins V. Kopronymos wird so sehr überschattet vom Bilderstreit, dass seine militärischen Errungenschaften mehr oder weniger unbeachtet blieben. Er war keineswegs der geboren Soldat wie sein Vater, sondern nervös und reizbar, von chronisch schwacher Kondition. Zudem neigte er zu Depressionen und Krankheiten. Kurz, wenige Kaiser schienen von ihrer körperlichen Disposition und ihrem Temperament her schlechter für das Soldatenleben geeignet als Konstantin. Und doch erwies er sich wider Erwarten als tapferer Kämpfer, sehr guter Taktiker und hervorragender Heerführer; so stand er von all seinen Untertanen wohl bei seinen Soldaten am höchsten im Kurs.
Seine Hauptgegner nach der Absetzung von Artabasdos waren im ersten Jahrzehnt seiner Herrschaft die Araber. Da sie von einem langen und erbittert geführten Bürgerkrieg geschwächt waren, konnte Byzanz aber endlich die Initiative ergreifen. 746 fielen Konstantins Truppen im Norden Syriens ein und nahmen Germanikea, den Heimatort seiner Vorfahren, ein. Der Großteil der Bevölkerung wurde zwangsweise nach Thrakien umgesiedelt, wo eine syrische, monophysitische Gemeinde bis weit in das 9. Jahrhundert hinein bestehenblieb. Das folgende Jahr brachte Konstantin einen bedeutenden Seesieg. Eine arabische Flotte aus Alexandria fiel, wie so viele vor ihr, den verheerenden Auswirkungen des "Griechischen Feuers" zum Opfer. Weiter Triumphe in Armenien und Mesopotamien folgten.
Durch den Sturz der OMAIJADEN durch die ABBASIDEN konnte der Kaiser in Konstantinopel die Aufmerksamkeit einer anderen, unmittelbaren Gefahr näher der Heimat zuwenden. Nämlich den Bulgaren. Seit mehreren Jahren hatten sie dem Reich gegenüber eine zunehmend bedrohlichere Haltung eingenommen. Im Jahr 756 spitzten sich die Dinge zu. Unmittelbarer Anlaß für die Schwierigkeiten scheint die wachsende Zahl der syrischstämmigen Bevölkerung in Thrakien gewesen zu sein, die nach Konstantins Feldzug merklich zugenommen hatte, sowie der noch weniger willkommene Zuzug einer armenischen Siedlungsgruppe ein, zwei Jahre später. Dies hatte den Bau mehrerer Festungen notwendig gemacht, was durchaus eine technische Verletzung des Vertrages zwischen Theodosios III. und Tervel bedeutet haben könnte. Auf alle Fälle lieferte es den Bulgaren den Vorwand für einen erneuten Einfall in Reichsterritorien. Der Kaiser ritt ihnen sogleich an der Spitze seines Heeres entgegen, und sie schlugen die Invasoren mühelos in die Flucht, doch konnte er nicht verhindern, dass sie in den folgenden Jahren immer wieder kamen. Vom dem Zeitpunkt an gehörten Feldzüge gegen das bulgarische Heere zum wiederkehrenden Bestandteil des militärischen Alltags von Byzanz. Allein Konstantin führte neun derartige Unternehmen an. Das Jahr 763 brachte ihm den ruhmreichsten, aber auch den am härtesten erkämpften Sieg seiner Laufbahn. Am 30. Juni bereiteten seine Soldaten dem Heer von König Teletz in einer Schlacht, die an einem der längsten Tage des Jahres vom Morgengrauen bis zum Einbruch der Dunkelheit dauerte, eine nahezu totale Niederlage. Diesen Erfolg feierte Konstantin mit einem Triumphzug in die Hauptstadt und besonderen Spielen im Hippodrom.
Aber auch dies bedeutete noch nicht das Ende. 773 gab es einen weiteren größeren Feldzug und 775 noch einen: es war Konstantins letzter. Auf dem Marsch in der glühenden Augusthitze Richtung Norden auf die Grenze zu schwollen seine Beine an und waren so entzündet, dass sie ihn nicht mehr trugen. Man transportierte ihn auf einer Trage zurück nach Arkaiopolis und von dort zum Hafen von Selymbria, wo kurz darauf ein Schiff eintraf, um ihn nach Konstantinopel zurückzubringen. Es war keine lange Reise, doch er erlebte ihr Ende nicht. Sein Zustand verschlimmerte sich, und er starb am 14. September im Alter von 57 Jahren.
Trotz seiner unorthodoxen sexuellen Neigungen war Konstantin Kopronymos dreimal verheiratet, und es gelang ihm offenbar sogar Vater zu werden, brachten doch zwei seiner Frauen sechs Söhne und eine Tochter zur Welt.
 
 
 
 

  oo Irene, Chazaren-Prinzessin
            
 
 
 
 

Kinder: 6 S, 1 T

  Leon IV. der Chasare
  25.1.750 8.9.780

  Nikephoros
       

  Niketas
      

  Christophoros
      

  Anthimos
      
 
 
 
 

Literatur:
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BERTELSMANN Lexikon Geschichte 1991 Seite 448 - Boshof Egon: Ludwig der Fromme. Primus Verlag Darmstadt 1996 Seite 263 - Browning Robert: Byzanz. Roms goldene Töchter. Die Geschichte des Byzantinischen Weltreiches. Gustav Lübbe Verlag GmbH Bergisch Gladbach 1982 Seite 54,56,69, 97 - Kalckhoff Andreas: Karl der Große. Profile eines Herrschers. R. Piper GmbH & Co. KG, München 1987 Seite 133 - Norwich John Julius: Byzanz. Der Aufstieg des oströmischen Reiches. Econ Verlag GmbH, Düsseldorf und München 1993 Band I Seite 431-438,441 - Riche Pierre: Die Karolinger. Eine Familie formt Europa. Deutscher Taschenbuch Verlag GmbH & Co. KG, München 1991 Seite 94,105 - Thiele, Andreas: Erzählende genealogische Stammtafeln zur europäischen Geschichte Band III Europäische Kaiser-, Königs- und Fürstenhäuser Ergänzungsband, R.G. Fischer Verlag 1994 Tafel 194 - Thiess Frank: Die griechischen Kaiser. Die Geburt Europas. Paul ZsolnayVerlag Gesellschaft mbH Hamburg/Wien 1959 Seite 659,739 - Wahl Rudolph: Karl der Grosse. Der Vater Europas. Fischer Bücherei Frankfurt/Main - Hamburg. 1954 Seite 41,42,86 - Wahl Rudolph: Karl der Grosse. Eine Historie. Bechtermünz Verlag 2000 Seite 59,61 -