Sohn des Kaisers
Leon
III. der Syrer von Byzanz und der
Maria
Lexikon des Mittelalters: Band V Spalte 1376
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Konstantin V., byzantinischer Kaiser
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†
Kam als Sohn Leons III.
zur Herrschaft, wurde aber sogleich von Artabasdos
verdrängt, der in der Propaganda gegen Konstantin
V. hauptsächlich mit einer Krankheit (Konstantin
V. sei von Gott verlassen, bekämpfe Christus; Epileptiker?)
argumentierte. In einem Bürgerkrieg konnte KonstantinV.
sich
durchsetzen (743). Militärisch begegnete er den Erfahrungen des Bürgerkrieges
mit dem Ausbau der Truppen der Hauptstadt (Tagmata). Ideologisch war er
bestrebt, das negative Bild der Propaganda des Artabasdos
zu korrigieren: Er sei der wahre Freund Christi, und das bedeutet in Fortsetzung
der Linie seines Vaters ein Verehrer nicht des Bildes, sondern des Kreuzes
Christi. Konstantin V. bestimmte -
wohl infolge der Pest von 746/47 -, daß das Bild nicht der Prokynese
teilhaftig werden darf, auch nicht während der Liturgie, so daß
alle Bilder in Altarrichtung abgenommen werden mußten. Das von ihm
einberufene Konzil von Hiereia (754) beschloß, daß das Bild
'aus Materie' keine Verehrung genießt und das eigentliche Bild Christi
der in seiner Nachfolge lebende Christ ist. Trotz großer militärischer
Erfolge (vor allem auf dem Balkan) wuchsen Konstantins
V. Verhärtung und sein Mißtrauen: Er ging zum Teil
sehr hart gegen wirkliche oder angebliche Verschwörer vor (später
alle als Verteidiger der Bilder bezeichnet). Das negative Bild Konstantins
V. als grausamen Herrscher überwog, so daß Irene
sich
von ihm distanzieren konnte und zum Bilderkult fand.
Oströmischer Kaiser 741-775
Kämpfte erfolgreich gegen Araber und Bulgaren, wärend
die byzantinische Herrschaft in Italien mit dem Verlust des Exarchats Ravenna
an die Langobarden vollständig zusammenbrach. Im Bilderstreit führte
er den Kampf der Ikonoklasten gegen die Verehrung von christlichen Bildwern
auf den Höhepunkt. Die Grausamkeit, mit der er die Bilderfreunde verfolgte,
trug ihm seinen Beinamen ein.
KONSTANTIN V. "KOPRONYMOS"
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* 719,
† 775
Konstantin V. Kopronymos folgte 741 seinem Vater auf den Thron und konnte sich in den anschließenden Thronkriegen nach den Schlachten von Sardes und Modrina gegen seinen Schwager Artabasdos durchsetzen. Er kämpfte danach offensiv gegen die Araber, da deren Druck nach der Verlegung der Residenz des Kalifen von Damaskus nach Bagdad nachließ. Er gewann 747 die Seeschlacht bei Zypern, eroberte Teile Syriens zurück und führte den Ikonoklasmus auf den Höhepunkt mit härtesten Verfolgungen der Ikonodulen. Es kam zur Hinrichtung von vielen Mönchen, die in manchen Gegenden fast ausgerottet wurden. 754 fand die sogenannte "kopflose" (kopflos, weil weder Papst noch Patriarch teilnahmen) Synode von Hiereia statt, auf der die Vernichtung aller Heiligenbilder angeordnet wurde. Konstantin V. provozierte stärkste Emigration nach Italien, das er völlig vernachlässigte, so dass das Exarchat von Ravenna durch die "Pippinsche Schenkung" an das Papsttum verlorenging. Er konnte aber Apulien, Kalabrien, Sizilien und Venedig, das schon sehr autonom war, behaupten, begann gegen die Bulgaren eine Großoffensive und führte ab 756 neun erfolgreiche Feldzüge gegen sie durch und gewann 763 die Schlacht bei Anchailos.
oo IRENE, Chazaren-Prinzessin
†
Norwich John Julius: Band I Seite 431-438,441
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"Byzanz. Der Aufstieg des oströmischen Reiches."
Konstantin V., Leons
III. Sohn und Nachfolger, der Nachwelt und bereits zu
Lebzeiten unter dem wenig anziehenden Übernamen Kopronymos
bekannt - ein Spitzname, von dem Theophanes behauptet, er verdanke ihn
einem peinlichen Zwischenfall bei der Taufe -, war der letzte, der es hätte
vereinen können. Er wurde im Jahre 720 als Zweijähriger von seinem
Vater zum Mit-Kaiser gekrönt und stand von Jugend an fest zu
Leon und seiner ikonoklastischen Politik. Ziemlich sicher mit
aus diesem Grund lancierte sein viel älterer Schwager Artabasdos,
Leons
wichtigster Verbündeter bei der Machtergreifung und - als Belohnung
dafür - Ehemann seiner Tochter Anna,
im Jahre 742 auf einem Feldzug Richtung Osten gegen die Sarazenen einen
Überraschungsangriff auf den jungen Kaiser. Er besiegte ihn, stürmte
nach Konstantinopel und ließ sich dort an seiner Statt zum Basileus
ausrufen. Als solcher hob er sofort das Bilderverbot auf. Die Bevölkerung
war höchst verblüfft, als plötzlich eine große Zahl
angeblich zerstörter Heiligenbilder unversehrt wieder zum Vorschein
kam, und ebenso darüber, dass so viele ehemalige Bilderstürmer
offenbar die ganze Zeit über Bilderfreunde gewesen waren. Sechszehn
Monate lang präsentierte Konstantinopel wieder sein wahres Selbst:
Kirchen und öffentliche Gebäude erstrahlten im Goldglanz.
Doch Konstantin war
nicht endgültig geschlagen. Er suchte in Amorion Zuflucht, der Stadt,
in der sein Vater die ersten Erfolge gefeiert hatte. Die dort ausschließliche
aus ansässigen Anatoliern rekrutierte Garnision umfaßte bis
zum letzten Mann Ikonoklasten, und sie bereiteten ihm einen begeisterten
Empfang. Danach war es für ihn ein leichtes, weitere Truppen derselben
Glaubensrichtung auszuheben. Mit ihrer Hilfe schlug er Artabasdos
743 bei der antiken Stadt Sardis in Lydien und marschierte auf Konstantinopel,
das sich ihm am 7. November ergab. Artabasdos
und
seine beiden Söhne wurden im Hippodrom öffentlich
geblendet, ihre einflußreichsten Anhänger hingerichtet oder
auf mannigfache Art und Weise verstümmelt. Den zitternden Patriarchen
Anastasios, der, wie nicht anders zu erwarten, sein Mäntelchen
in den Wind gehgängt und den Usurpator gekrönt hatte, ließ
Konstantin
zuerst auspeitschen, dann nackt ausziehen und verkehrt herum auf einem
Esel sitzend schändlich durch die Arena führen. Nach dieser von
seinem Vorgänger Germanos schon fünfzehn Jahre zuvor prophezeite
Demütigung wurde er zur allgemeinen Verblüffung wieder in sein
Amt eingesetzt. Dies war einer von Konstantins
raffinierten
Schachzügen. Er war stets sorgsam darauf bedacht, den Einfluß
der Hierarchie zu verringern und soviel Macht wie möglich in seiner
Hand zu konzentrieren. Daher war ihm ein vollkommen in Mißkredit
geratener Patriarch äußerst willkommen.
Artabasdos' Revolte
hatte zwei bedeutsame Folgen. Zum einen nahm der Haß des Kaisers
auf die Bilderverehrer danach fast krankhafte Ausmaße an.
Als er wieder auf dem Thron war, intensivierte er die Verfolgung aller,
die auch nur das geringste Anzeichen religiöser Abweichung erkannbar
werden leißen. Vor allem die Bevölkerung von Konstantinopel
war dem neuen Schreckensregime ausgeliefert.
Wenn wir den dürftigen (und ausschließlich
ikonodulen) Quellen glauben dürfen, grenzte Konstantins
Geschmack ans Ausschweifende. Er stand offen zu seiner Bisexualität
und
füllte den Hof mit ausgewählten jungen Günstlingen. Wenn
auch die Geschichten über zügellose Orgien zum Teil den boshaften
Zungen seiner Feinde zuzuschreiben sind, gab es doch gewiß eine Menge
Musik und Tanz, auch soll Konstantin
gut
Harfe gespielt haben. Dies bedeutete aber noch lange nicht, dass er
nicht religiös war, beschäftigte er sich doch eingehend mit den
Implikationen für die Glaubenslehre, die seine Politik aufgeworfen
hatte. Im Laufe seines Lebens verfaßte er nicht weniger als dreizehn
theologische Abhandlungen und hielt mit seinen persönlichen Schlußfolgerungen
nicht hinter den Berg. Das vorliegende Material macht deutlich, dass er
im Grunde ein Monophysiit war. Er verabscheute den Marienkult und sprach
Maria das Recht auf den Ehrentitel Theotokos (Mutter Gottes) rundweg ab,
hatte sie doch seiner Meinung nach lediglich den materiellen Körper
Jesu Christi und damit nur das vorübergehende Gefäß von
Gottes Geist geboren.
Zum anderen machte Artabasdos'
Staatsstreich Konstantin mit der vollen
Stärke der Bildersturmgegner bekannt, und zwar vor allem in der Hauptstadt,
und dies brachte ihn zur Überzeugung, dass Leons
Erlaß
von 730 allein nicht genügte; erforderlich war nun ein Konzil. Wie
seinem Vater war ihm aber bewußt, dass überstürztes Handeln
sich fatal auswirken, ja eine Revolution auslösen konnte. Er wartete
deshalb zwölf Jahre; dann fühlte er sich stark genug, um ein,
wie er es nannte, ökumenisches Konzil einzuberufen, das der ikonoklastischen
Lehre die offizielle Billigung erteilen sollte. In der Zwischenzeit traf
er in aller Sorgfalt seine Vorbereitungen.
Außerhalb des Patriarchats von Konstantinopel besaß
der Kaiser vergleichsweise wenig Einfluß, ein Umstand, der um so
negativer war, als sich die Patriarchate von Alexandria, Antiochia und
Jerusalem für bildliche Darstellungen ausgesprochen hatten. Statt
das Risiko einer hitzigen Diskussion einzugehen, welche die Gefahr in sich
barg, dass die Ergebnisse des Konzils anders ausfielen, als er beabsichtigte,
beschloß Konstantin, keine Vertreter
aus diesen Patriarchaten, geschweige denn aus Rom, einzuladen. Die relativ
kleine Gruppe, die schließlich am 10. Februar 754 im Hiereapalast
an der asiatischen Küste des Bosporus zusammenkam, hatte offensichtlich
nicht das geringste Recht auf die Bezeichnung "ökumenisch", mit der
sie sich so anmaßend versah. Sie setzte sich zusammen aus insgesamt
338 Prälaten und stand unter den Vorsitz von Bischof
Theodosios von Ephesos, einem Sohn
des ehemaligen Kaisers Tiberios II.,
denn Patriarch Anastasios war im Herbst zuvor einer besonders ekelerregenden
Krankheit erlegen, und man hatte bis dahin keinen geeigneten Nachfolger
finden können. Man debattierte sieben Monate lang: Die am 29. Augustus
in Konstantinopel bekanntgemachten Beschlüsse brachten jedoch keine
Überraschung. Christi Natur sei, so erklärten die Versammelten
einstimmig, aperigraptos, das heißt nicht zu defenieren, und deshalb
logischwerweise auch nicht mit den definierten Grenzen einer Gestalt in
einem endlichen Raum abzubilden. Was die Bilder Marias und anderer Heiligen
betreffe, so hafte ihnen der Geruch heidnischen Götzenkults an und
sie seien deshalb abenfalls verdammungswürdig.
Die Herrschaft Konstantins V.
Kopronymos wird so sehr überschattet vom Bilderstreit,
dass seine militärischen Errungenschaften mehr oder weniger unbeachtet
blieben. Er war keineswegs der geboren Soldat wie sein Vater, sondern nervös
und reizbar, von chronisch schwacher Kondition. Zudem neigte
er zu Depressionen und Krankheiten. Kurz, wenige Kaiser schienen
von ihrer körperlichen Disposition und ihrem Temperament her schlechter
für das Soldatenleben geeignet als Konstantin.
Und doch erwies er sich wider Erwarten als tapferer Kämpfer, sehr
guter Taktiker und hervorragender Heerführer; so stand er von all
seinen Untertanen wohl bei seinen Soldaten am höchsten im Kurs.
Seine Hauptgegner nach der Absetzung von Artabasdos
waren
im ersten Jahrzehnt seiner Herrschaft die Araber. Da sie von einem langen
und erbittert geführten Bürgerkrieg geschwächt waren, konnte
Byzanz aber endlich die Initiative ergreifen. 746 fielen
Konstantins
Truppen im Norden Syriens ein und nahmen Germanikea, den Heimatort seiner
Vorfahren, ein. Der Großteil der Bevölkerung wurde zwangsweise
nach Thrakien umgesiedelt, wo eine syrische, monophysitische Gemeinde bis
weit in das 9. Jahrhundert hinein bestehenblieb. Das folgende Jahr brachte
Konstantin
einen
bedeutenden Seesieg. Eine arabische Flotte aus Alexandria fiel, wie so
viele vor ihr, den verheerenden Auswirkungen des "Griechischen Feuers"
zum Opfer. Weiter Triumphe in Armenien und Mesopotamien folgten.
Durch den Sturz der OMAIJADEN
durch die ABBASIDEN konnte der Kaiser
in Konstantinopel die Aufmerksamkeit einer anderen, unmittelbaren Gefahr
näher der Heimat zuwenden. Nämlich den Bulgaren. Seit mehreren
Jahren hatten sie dem Reich gegenüber eine zunehmend bedrohlichere
Haltung eingenommen. Im Jahr 756 spitzten sich die Dinge zu. Unmittelbarer
Anlaß für die Schwierigkeiten scheint die wachsende Zahl der
syrischstämmigen Bevölkerung in Thrakien gewesen zu sein, die
nach Konstantins Feldzug merklich zugenommen
hatte, sowie der noch weniger willkommene Zuzug einer armenischen Siedlungsgruppe
ein, zwei Jahre später. Dies hatte den Bau mehrerer Festungen notwendig
gemacht, was durchaus eine technische Verletzung des Vertrages zwischen
Theodosios
III. und Tervel bedeutet
haben könnte. Auf alle Fälle lieferte es den Bulgaren den Vorwand
für einen erneuten Einfall in Reichsterritorien. Der Kaiser ritt ihnen
sogleich an der Spitze seines Heeres entgegen, und sie schlugen die Invasoren
mühelos in die Flucht, doch konnte er nicht verhindern, dass sie in
den folgenden Jahren immer wieder kamen. Vom dem Zeitpunkt an gehörten
Feldzüge gegen das bulgarische Heere zum wiederkehrenden Bestandteil
des militärischen Alltags von Byzanz. Allein Konstantin
führte neun derartige Unternehmen an. Das Jahr 763 brachte ihm den
ruhmreichsten, aber auch den am härtesten erkämpften Sieg seiner
Laufbahn. Am 30. Juni bereiteten seine Soldaten dem Heer von König
Teletz in einer Schlacht, die an einem der längsten Tage
des Jahres vom Morgengrauen bis zum Einbruch der Dunkelheit dauerte, eine
nahezu totale Niederlage. Diesen Erfolg feierte Konstantin
mit einem Triumphzug in die Hauptstadt und besonderen Spielen im Hippodrom.
Aber auch dies bedeutete noch nicht das Ende. 773 gab
es einen weiteren größeren Feldzug und 775 noch einen: es war
Konstantins
letzter.
Auf dem Marsch in der glühenden Augusthitze Richtung Norden auf die
Grenze zu schwollen seine Beine an und waren so entzündet,
dass sie ihn nicht mehr trugen. Man transportierte ihn auf einer Trage
zurück nach Arkaiopolis und von dort zum Hafen von Selymbria, wo kurz
darauf ein Schiff eintraf, um ihn nach Konstantinopel zurückzubringen.
Es war keine lange Reise, doch er erlebte ihr Ende nicht. Sein Zustand
verschlimmerte sich, und er starb am 14. September im Alter von
57 Jahren.
Trotz seiner unorthodoxen sexuellen Neigungen war Konstantin
Kopronymos dreimal verheiratet, und es gelang ihm offenbar sogar
Vater zu werden, brachten doch zwei seiner Frauen sechs Söhne
und eine Tochter zur Welt.
oo Irene, Chazaren-Prinzessin
†
Kinder: 6 S, 1 T
Leon IV. der Chasare
25.1.750
† 8.9.780
Nikephoros
†
Niketas
†
Christophoros
†
Anthimos
†
Literatur:
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BERTELSMANN Lexikon Geschichte 1991 Seite 448
- Boshof Egon: Ludwig der Fromme. Primus Verlag Darmstadt 1996 Seite
263 - Browning Robert: Byzanz. Roms goldene Töchter. Die Geschichte
des Byzantinischen Weltreiches. Gustav Lübbe Verlag GmbH Bergisch
Gladbach 1982 Seite 54,56,69, 97 - Kalckhoff Andreas: Karl der Große.
Profile eines Herrschers. R. Piper GmbH & Co. KG, München 1987
Seite 133 - Norwich John Julius: Byzanz. Der Aufstieg des oströmischen
Reiches. Econ Verlag GmbH, Düsseldorf und München 1993 Band I
Seite 431-438,441 -
Riche Pierre: Die Karolinger. Eine Familie formt
Europa. Deutscher Taschenbuch Verlag GmbH & Co. KG, München 1991
Seite 94,105 -
Thiele, Andreas: Erzählende genealogische Stammtafeln
zur europäischen Geschichte Band III Europäische Kaiser-, Königs-
und Fürstenhäuser Ergänzungsband, R.G. Fischer Verlag 1994
Tafel 194 - Thiess Frank: Die griechischen Kaiser. Die Geburt Europas.
Paul ZsolnayVerlag Gesellschaft mbH Hamburg/Wien 1959 Seite 659,739 - Wahl
Rudolph: Karl der Grosse. Der Vater Europas. Fischer Bücherei Frankfurt/Main
- Hamburg. 1954 Seite 41,42,86 - Wahl Rudolph: Karl der Grosse.
Eine Historie. Bechtermünz Verlag 2000 Seite 59,61 -