Oadalman
Graf
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† vor 773
Sohn des
N.N.
Mitterauer Michael: Seite 27,47,115
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"Karolingische
Markgrafen
im
Südosten."
773 gibt Graman seinen und seines Bruders Pabo
Anteil in Dorfen (BA Erding) an Freising [8 Bitterauf 62.].
Als seine Eltern werden hier Oadalman und Perhtswint genannt. Mit Pabo zusammen bezeugt Graman 772 die Schenkung eines Hunperht in Ilmmünster [9 Graman
testes Waninc testes Papo testes (Bitterauf 46b).
Der hier genannte Waninc
erscheint später als iudex, wohl im
Traungau (Bitterauf 143b, Heuwieser 45).]. Im
selben Jahr begegnet er bei einem Traditionsakt in Isen in der
Zeugenreihe Toto Popo Graman Adalperht Ratolt Scrot
[10
Bitterauf 50.]. Zwei Tage nach seiner eigenen
Vergabung in Dorfen ist er zum zweiten Mal Zeuge für Hunperht [11 Bitterauf
63. ]. 777 bezeugt er nach Droant und Heimuni die Teilung von Besitz in
Holzen (BA Freising) und Isen (BA Erding) zwischen Toto und seinen vier Söhnen Wago, Scrot, Cundhart und Ratolt [12 Bitterauf
86.]. Nach dieser Nennung verschwindet er aus den
Freisinger Urkunden.
Gramans Vater hieß Oadalman. Im Verwandtenkreis der Irminswint wurde die seltene Endsilbe -helm verwendete. Ihr Vater hieß Willihelm.
oo Perhswint
†
Kinder:
Graman
† um 790
Papo
† nach 791
Waldperht
†
Engilperht 762-791
†
Adalswinta
† vor 773
Literatur:
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Mitterauer Michael: Karolingische
Markgrafen
im
Südosten. Archiv für österreichische Geschichte Band
123.
Hermann Böhlaus Nachf./ Graz-Wien-Köln 1963 Seite
27,47,51,115
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