Swigger von Urslingen
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ca 1113/17- nach 1137
 

Sohn des N.N. (ob vielleicht N.N. von Talhausen, genannt 1095) und von N.N.
 

Klaus Schubring: Seite 20, 24
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"Die Herzoge von Urslingen"

In der "ersten Zähringer Urkunde", einer zusammenfassenden Notitia, werden die Rechtshandlungen berichtet, in deren Verlauf die Schenkung eines größeren Gutes in Niederteschach an das Kloster Gengenbach wirksam wurde. Bei der feierlichen Inbesitznahme des Gutes - etwa im Jahr 1137 - durch den Abt und einige Mönche wird unter den Zeugen ein Swigger von Urslingen erwähnt. Er steht ausdrücklich bei den Freien, umgeben von Herren von Neckarburg, von Schmiechen, von Eschach und von Kappel.
Welchen Geschlecht gehörten aber die Vorfahren des Swigger von Urslingen an? Sucht man im Kreise der kleinen Freien von der Baar, die das Gefolge der dort entscheidenden ZÄHRINGER und der Grafen von Sulz bildeten - auch Swigger findet sich 1137 in diesem Gefolge -, so könnte man an die Herren von Talhausen denken. Dafür sprechen die örtliche Nähe eines Talhausen und einzelne Anklänge in den Vornamen. Die Talhausen hätten dann möglicherweise nach 1099 die Burg Irslingen errichtet und sich vielleicht fortan nach ihr benannt.
 
 
 
 
 
  oo N.N.
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Kinder:

  Egenolf von Urslingen
  ca. 1136/40- ca 1190

  N.N. von Urslingen
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