Sohn des N.N. (ob vielleicht N.N. von Talhausen, genannt
1095) und von N.N.
Klaus Schubring: Seite 20, 24
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"Die Herzoge von Urslingen"
In der "ersten Zähringer Urkunde", einer zusammenfassenden Notitia,
werden die Rechtshandlungen berichtet, in deren Verlauf die Schenkung eines
größeren Gutes in Niederteschach an das Kloster Gengenbach wirksam
wurde. Bei der feierlichen Inbesitznahme des Gutes - etwa im Jahr 1137
- durch den Abt und einige Mönche wird unter den Zeugen ein Swigger
von Urslingen erwähnt. Er steht ausdrücklich bei den
Freien, umgeben von Herren von Neckarburg, von Schmiechen, von Eschach
und von Kappel.
Welchen Geschlecht gehörten aber die Vorfahren des Swigger
von Urslingen an? Sucht man im Kreise der kleinen Freien von
der Baar, die das Gefolge der dort entscheidenden ZÄHRINGER und der
Grafen von Sulz bildeten - auch Swigger findet sich 1137 in diesem Gefolge
-, so könnte man an die Herren von Talhausen denken. Dafür sprechen
die örtliche Nähe eines Talhausen und einzelne Anklänge
in den Vornamen. Die Talhausen hätten dann möglicherweise nach
1099 die Burg Irslingen errichtet und sich vielleicht fortan nach
ihr benannt.
oo N.N.
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Kinder:
Egenolf von Urslingen
ca. 1136/40- ca 1190
N.N. von Urslingen
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