Otto IV.                                                    Graf von Tecklenburg-Ibbenbüren (1285-1307)
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    -   1307
 

Ältester Sohn des Grafen Otto III. von Tecklenburg-Ibbenbüren und der Richarde von der Mark-Altena, Tochter von Graf Engelbert I.
 

Otto IV. folgte dem Vater als Graf von Tecklenburg-Ibbebüren und Vogt von Metelen und Malgarten und sorgte energisch für die Befestigung des Landes, die wichtigsten Landesburgen entstanden zu seiner Zeit: Cloppenburg, Bevergern, Lingen und auch die Schnackenburg. Er erwarb die verpfändete Tecklenburg zurück, stand zuerst unter der Vormundschaft von Mark-Altena, durch welches er ins antikölnische Lager und 1288 in die Schlacht bei Worringen gegen Kurköln im Limburg-Erbkrieg hineingezogen wurde. Er stritt ständig mit seinen Nachbarn, besonders gegen die Bischöfe von Osnabrück und Münster und gegen Ravensberg. Er wurde als übler, hemmungsloser Fehdehahn überliefert. Er verpfändete den Großteil der Vogtei Metelen, weil es zu abseits von seinem Machtzentrum lag und weil er außerdem viel Geld brauchte.
 
 
 
 

  oo Beatrix von Cuyk-Rietberg, Tochter des Grafen Friedrich I.
              - um 1325

     Sie starb als Äbtissin von Borghorst.
 
 
 
 

Kinder:

  Richardis Erbin von Tecklenburg
        -
 
  oo Günzel VI. Graf von Schwerin-Wittenburg-Boizenburg
              -   1327

  Otto V.
        -   1328