Mechthild von Sponheim-Starkenburg
Markgräfin von Baden
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um 1345 † 1.11.1410
Tochter des Grafen Johann
III. von Sponheim-Starkenburg († 20.12.1398) und
der Mechthild
(Mathilde) von
der Pfalz († 25.11.1375),
Tochter von Pfalzgraf Rudolf I. dem
Stammler von der
Pfalz († 12.8.1319)
und der Mechthild von Nassau († 19.6.1323)
Schwester von Gräfin Loretta von Veldenz († nach 1364),
Graf Johann
IV. von Sponheim-Starkenburg (†
16.10.1413/12.4.1414)
Nichte von Ludwig von der Pfalz († Mai/Juli 1312),
Pfalzgraf Adolf von der Pfalz († 29.1.1327), Pfalzgraf Rudolf II. dem
Blinden von der Pfalz († 4.10.1353), Pfalzgraf Ruprecht I. von der Pfalz (†16.2.1390)
Groß-Nichte von Heinrich von
Nassau (†
jung), Imagina von Nassau (†
jung), Graf Gerlach I. von
Nassau-Wiesbaden († 7.1.1361), Adolf von
Nassau (†
1294), Graf Walram III. von
Nassau-Wiesbaden († 15.5.1324), Graf Ruprecht VI. von Nassau († 2.11.1304),
Äbtissin Adelheid von
Klarenthal
(† 12.5.1338), Nonne Maria in Boppard, Agnes von Bayern († 21.10.1269), Ludwig Elegans
von Bayern (⚔ 23.11.1290), Herzogin Mechthild von
Braunschweig-Lüneburg († 28.3.1319), Landgräfin Agnes von Hessen († 22.7.1345), vom Römischen Kaiser LUDWIG IV. DEM BAYERN († 11.10.1347)
Enkelin von
Graf Heinrich
II. von Sponheim-Starkenburg († vor
11.10.1323) und der
Loretta von Salm
(† vor 10.2.1346)
NEUE DEUTSCHE BIOHGRAPHIE
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SPONHEIM
(SPANHEIM) Grafen von
Leben:
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1425 verfügte Johann V.,
daß sein Erbe ungeteilt in den Händen der Nachkommen der
beiden Schwestern seines Vaters aus den Häusern BADEN und VELDENZ bleiben sollte. Die
Hintere Grafschaft (HG) mit den Ämtern Allenbach, Birkenfeld,
Dill, Herrstein, Trarbach und Winterburg sowie dem Anteil am
„Kröver Reich“ (Kondominium mit Kurtrier) blieb daher je zur
Hälfte im ungeteilten Besitz der Markgrafen von Baden und der von
der Erb-Tochter des Grafen von Veldenz abstammenden Pfalzgrafen bei
Rhein (Linien Simmern, Birkenfeld und Zweibrücken).
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Johanns Erben
waren die Nachkommen der beiden Schwestern seines
Vaters Johann IV. von
Sponheim-Starkenburg, Mechtild
und Loretta, die
Markgraf Rudolf
VI. von Baden bzw. Graf
Heinrich
III. von Veldenz geheiratet hatten. Johann verkaufte und
verpfändete Teile der Grafschaft und begünstigte den
Markgrafen von Baden, wobei er die Ansprüche von Veldenz anfangs
völlig überging. Die gespannte Situation wurde erst durch die
Vermittlung von Pfalzgraf Stefan
im sogenannten Beinheimer
Entscheid 1425 vertraglich beigelegt. Darin wurde bestimmt, dass die
Grafschaft in ungeteilter Gemeinschaft je zur Hälfte an Baden und
Veldenz gelangen sollte. Das Wappen der vorderen Grafschaft durfte von
Veldenz übernommen werden, das Wappen der hinteren Grafschaft von
Baden. 1437 starb Johann
und wurde in Trarbach bestattet.
Thiele Andreas: Tafel 274
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"Erzählende genealogische Stammtafeln zur
europäischen
Geschichte"
Band I, Teilband 2 Deutsche Kaiser-, Königs-,
Herzogs-
und Grafenhäuser II
RUDOLF VI. "DER LANGE"
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† 1372
folgt 1353, seit 1361 ALLEIN-REGENT
oo MATHILDE VON
SPONHEIM
†
Tochter und Präsumptiv-Erbin des Grafen Johann III. und der
Pfalzgräfin Mathilde
(vgl. Wittelsbach V) zu
Starkenburg
oo Rudolf VI. Markgraf von Baden
† 21.3.1372
Kinder:
Bernhard Markgraf von Baden
1364 † 5.4.1431
Rudolf VII. Markgraf von Baden
† 1391
Mathilde von Baden
† 3.8.1425
oo Heinrich Graf von Henneberg
1350 † 26.12.1405
Literatur:
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Thiele Andreas: Erzählende
genealogische Stammtafeln zur
europäischen
Geschichte
Band I, Teilband 2 Deutsche Kaiser-, Königs-,
Herzogs-
und Grafenhäuser II Tafel 274 -