Einziger Sohn des Dietrich
von Ebersberg
aus dem Hause der SIEGHARDINGER
HERKUNFT UND GESCHICHTE FÜHRENDER
BAYERISCH-ÖSTERREICHISCHER
GESCHLECHTER IM HOCHMITTELALTER
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Gewin Dr. J.P.J.: Seite 47
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25. Jakob
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994/97 wurde Jakob mit Tagini A. 26., die beide als "agnati" des Priesters Ratold B. 18. bezeichnet sind, vom letzteren mit der Schenkung eines Eigengutes zu Zolling bedacht, dergestalt, dass Jakob als naher Blutsverwandter vor Tagini den Vorzug hatte. Dabei wurde die Bedingung gemacht, dass sie als Priester in die Freisinger Diözese eintraten.: F. nr. 1316.
Note:
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Während Tagini, von
seinem Vater ins Kloster St. Emmeram gegeben
wurde, vorübergehend im Jahre 1003 das Kloster Benediktbeuern
verwaltet
hat, um kurz nachher Metropolit in Magdeburg zu werden, ist von einer
Priesterschaft
Jakobs keine Spur zu finden.