Sohn des Vogtes
Heinrich IV. von Plauen-Gera und der Jutta
von Altenburg, Tochter von Burggraf Albrecht
Heinrich I. wurde nach Erbteilung
Vogt von Plauen-Greiz
mit Auerbach und Pausa, erbte die Herrschaft Greiz mit Werdau und
Reichenbach von Vater und Onkel und führte zusammen mit seinem Bruder
Heinrich I. von Gera und seinem Vetter Heinrich
V. von Weida Kriege gegen die WETTINER, mußte 1254 auch deren
Hoheit akzeptieren und ein Schutzbündnis eingehen (Vertrag von Grimma).
Er stritt mit den Neffen und dem Vetter und gewann dabei Ronneburg und
Schmölln. Er wurde eine treue Hilfe von König
RUDOLF I. von Habsburg und einer der wichtigen Helfer bei dessen
Restitutionspolitik. Er war 1289 auf dem Reichstag von Erfurt, erhielt
Asch und Selb als Pfand und wurde 1291 Reichslandrichter im Pleißner
Land. Er ging 1292 zu ADOLF von Nassau
über und bekam Hirschberg dazu. Er hatte ständig Fehden und holte
Franziskaner ins Land.
1. oo Adelheid von Heldrungen, Tochter Heinrichs
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2. oo Kunigunde von Lützelstein, Tochter des Grafen Hugo
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Kinder:
1. Ehe
Heinrich Dominikanerprior zu Plauen
- um 1306
Mathilde Priorin von Cronschwitz (1304-1328)
- um 1328
Agnes Nonne zu Cronschwitz
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Heinrich II. der Böhme Vogt von Plauen-Elsterberg
- nach 1302
Adelheid
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oo Anarg I. von Waldenburg Vogt zu Remse
- um 1308
Heinrich I. der Russe (= der Reuße)
- vor 12.12.1295