Heinrich I.                                                Vogt von Plauen-Greiz (1237/38-1303)
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    -   1303
 

Sohn des Vogtes Heinrich IV. von Plauen-Gera und der Jutta von Altenburg, Tochter von Burggraf Albrecht
 

Heinrich I. wurde nach Erbteilung Vogt von Plauen-Greiz mit Auerbach und Pausa, erbte die Herrschaft Greiz mit Werdau und Reichenbach von Vater und Onkel und führte zusammen mit seinem Bruder Heinrich I. von Gera und seinem Vetter  Heinrich V. von Weida Kriege gegen die WETTINER, mußte 1254 auch deren Hoheit akzeptieren und ein Schutzbündnis eingehen (Vertrag von Grimma). Er stritt mit den Neffen und dem Vetter und gewann dabei Ronneburg und Schmölln. Er wurde eine treue Hilfe von König RUDOLF I. von Habsburg und einer der wichtigen Helfer bei dessen Restitutionspolitik. Er war 1289 auf dem Reichstag von Erfurt, erhielt Asch und Selb als Pfand und wurde 1291 Reichslandrichter im Pleißner Land. Er ging 1292 zu ADOLF von Nassau über und bekam Hirschberg dazu. Er hatte ständig Fehden und holte Franziskaner ins Land.
 
 
 
 
 
  1. oo Adelheid von Heldrungen, Tochter Heinrichs
                  -
 
  2. oo Kunigunde von Lützelstein, Tochter des Grafen Hugo
                  -
 
 
 
 
 
Kinder:
1. Ehe
 
  Heinrich Dominikanerprior zu Plauen
         - um 1306
 
  Mathilde Priorin von Cronschwitz (1304-1328)
        - um 1328
 
  Agnes Nonne zu Cronschwitz
          -
 
  Heinrich II. der Böhme Vogt von Plauen-Elsterberg
         - nach 1302

  Adelheid
        -
 
  oo Anarg I. von Waldenburg Vogt zu Remse
              - um 1308
 
  Heinrich I. der Russe (= der Reuße)
         - vor 12.12.1295