Begraben: Minoritenkirche zu
Valenciennes
Älteste
Tochter des Grafen
Wilhelm III. des
Guten
von Holland-Seeland-Hennegau († 7.6.1337) aus dem Hause AVESNES und
der
Johanna von Valois,
Tochter von Graf
Karl († 16.12.1325) und der Margarete
von Anjou-Sizilien
Schwester von Johann von
Holland-Seeland-Hennegau († jung), Graf Wilhelm IV. von Holland-Seeland-Hennegau
(† 26.9.1345 erschlagen), Ludwig von
Holland-Seeland-Hennegau (†
jung), Königin Philippa von England († 15.8.1369),
Herzogin Isabella von Brabant (†
26.1.1360), Herzogin
Johanna von Jülich ( † 1374)
Nichte von König
Philipp VI. von Frankreich († 22.8.1350), Graf Johann von Ostervant (⚔ 11.7.1302),
Herzogin Marie von Bourbon (†
28.8.1354), Gräfin
Margarete von Artois (†
18.10.1342), Dame Isabella de Nesle (†
1305), Domherrn Heinrich zu Lüttich (†
1303), Gräfin Alix von Norfolk (†
1317), Äbtissin Mathilde von
Nivelles, Nonne Johanna zu Fontanell,
Seigneur Johann de Beaumont († 11.3. 1356),
Gräfin Adelheid von Borsselen
Groß-Nichte von König
Philipp IV. dem Schönen von
Frankreich († 29.11.1314)
Enkelin von
Grafen
Johann II. von Hennegau-Holland-Seeland († 11.9.1304)
und der Philippa
von Luxemburg
Thomas Heinz: Seite 269
*************
in Schnith Karl: Frauen des Mittelalters
in
Lebensbildern.
KAISERIN
MARGARETE
----------------------------------
* ca. 1307/10 vermutlich Valenciennes1
† 23.6.1356 in Quesnoy
Grabstätte: Franziskanerkirche zu Valenciennes
Eltern:
--------
Wilhelm I. Graf von
Hennegau,
Holland,
Seeland, Herr zu Friesland² (* ?, † 8.6.1337) und Jeanne von
Valois (* nach 1293, †
14.3.1352), Tochter Karls I., Graf von Valois,
Anjou
etc.³
Geschwister:
----------------
Wilhelm II., Graf von
Hennegau,
Holland etc. (* 1317, †
26.9.1345)
Philippa, Gemahlin
König
Eduards
III. von England (* Januar 1314, †
15.8.1359)
25.2.1324
in
Köln
oo
Ludwig
IV., Herzog von Bayern, Pfalzgraf bei Rhein,
römisch-deutscher
Kaiser,
* ca. 1282, † 11.10.1347 in der Nähe
von Puch
bei Fürstenfeld
in 2. Ehe
(1. Gemahlin: Beatrix,
* ca. 1290,
† 24.8.1322,
Tochter Herzog
Heinrichs
III. von Schlesien-Glogau, 6 Kinder
aus dieser Ehe)
Grabstätte: Liebfrauenkirche München
Eltern:
---------
Ludwig
II. (der Strenge), Herzog von
(Ober-)Bayern,
Pfalzgraf
bei Rhein (* 13.4.1229, †
2.2.1294) und Mechthild
von Habsburg (* 1251/53, †
Juni 1304)
17.1.1328 Krönung zur
römischen
Kaiserin
in Rom, Peterskirche
15.1.1346 Belehnung mit den vom Reich
lehnsrührigen
Grafschaften
Holland und Seeland sowie dem Land
Friesland durch ihren Gemahl in Frankfurt
Frühjahr 1346 Anerkennung Margaretes
als Gräfin durch die Stände Hennegaus, Hollands und Seelands
30.7.1351 Verzicht auf König- und Kaisertum
7.12.1355 Verzicht auf die Regierung über Holland,
Seeland und Friesland zugunsten ihres Sohnes Wilhelm
(III.). Regierung
nur noch in der Grafschaft
Hennegau.
1 Das bei Rall, Wittelsbacher, vermerkte Geburtsdatum Margaretes ("um 1293") ist unrichtig. Die im Text versuchte Berechnung von Margaretes Geburtsjahr erfolgte auf der Basis der Angaben in Froissarts Chronik sowie in Petits Biographie über Margaretes Vater.
² Die Reihe der Grafen von Hennegau, Holland, Seeland und Herren von Friesland mit dem Namen Wilhelm wird unterschiedlich gezählt. In diesem Beitrag wird die Zählung bevorzugt, derzufolge Margaretes Vater der erste Träger dieses Namens nach der Vereinigung von Hennegau mit Holland-Seeland war. Bezieht man aber die Grafen von Holland namens Wilhelm in die Zählung ein, dann wäre Margaretes Vater Graf Wilhelm III., ihr Bruder Wilhelm IV. und ihr Sohn Wilhelm V.
³ Das Todesdatum von Margaretes
Mutter sowie die Lebensdaten
ihres Bruders finden sich in den Recits d'un
bourgeois de Valenciennes.
Kaiser LUDWIG IV. DER BAYER
Ludwigsche Linie
von
1294 bis 1777
---------------------------------------------
* Februar/März 1282, †
11.10.1347
München
bei Kloster Fürstenfeld
Grabstätte: Dom in München
oo um 1308 in Schlesien?
1. oo
BEATRIX VON SCHLESIEN-GLOGAU
* um 1290, † 24.8.1322
?
München
Grabstätte: Dom in München
Eltern: Heinrich III., Herzog von Schlesien-Glogau, und Mechthild, Tochter Herzog Albrechts von Braunschweig-Lüneburg
oo 25.2.1324 in Köln
2. oo
MARGARETE
VON HOLLAND
* um 1293, † 23.6.1356
?
Quesnoy
Grabstätte: Minoritenkirche in Valenciennes
Eltern: Wilhelm III., Graf von
Holland, und Johanna,
Tochter
Graf Karls I. von Valois
LUDWIG
IV. DER BAYER
------------------------------------
* II/III.1282, † Puch bei
Fürstenfeldbruck 11.X.1347
Begraben: München
1292 (/1302 min.) HERZOG VON BAYERN IN
OBER-BAYERN
1294/1329 PFALZGRAF BEI RHEIN (seither nur noch
Titel)
1340 auch in NIEDERBAYERN
Frankfurt/Main 20.X.1314 KÖNIG gewählt
Aachen 25.XI. 1314 gekrönt
Mailand 31.V.1327 KÖNIG VON ITALIEN
gekrönt
Rom 17.I.1328 KAISER
nach 14.X.138/1311
1. oo
BEATRIX VON SCHWEIDNITZ (PIASTEN)
* (1290), † München 24.VIII.1322
Begraben: ibid
Tochter von Bolko I. Herzog von Jauer und Schweidnitz
oo Köln 25.II.1324
2. oo
MARGARETA
VON HENNEGAU (AVESNES)
† Le Quesnoy 23.VI.1356
Begraben: Valenciennes
1345/54 GRÄFIN VON HENNEGAU
1345/54 GRÄFIN VON HOLLAND UND SEELAND
verzichtet 7.XII. 1354
Tochter von Wilhelm VII. (I.) Graf von
Holland,
Seeland
und Hennegau
Margarete von Avesnes wurde 1346 von ihrem Mann, Kaiser LUDWIG IV. DEM BAYERN, mit der Grafschaft Holland belehnt, womit erbitterte und leidenschaftliche Bürgerkriege gegen den Sohn begannen, wobei sich die Parteien "Kabeljaus" (städtisches Bürgertum) und "Hoeks" gegenüberstanden. Im Frieden von 1354 bekam sie Hennegau und wurde dort Gräfin.
Benker Gertrud: Seite
111,215,254
**************
„Ludwig der Bayer“
Der einflussreichste Fürst im
Nordsee-Küstenbereich
war Graf Wilhelm III. von Holland, mit
dem LUDWIG
in ein lockeres Verhältnis wohlwollender Anerkennung trat, das
dann
1324 durch die Vermählung mit Wilhelms Tochter Margarete
gefestigt wurde.
Papst Benedikt warf
nun Kaiser
LUDWIG franzosenfeindliche Machenschaften vor,
wogegen sich
dieser höflich verwehrte:
Man sei bereit, mit dem
französischen
König und dem Herzog von Burgund den Fall zu klären. Auch Kaiserin
Margarete, die eine Nichte
Philipps
VI. war (die Gattin ihres
Vaters, Gräfin
Johanna, war die Schwester
König
Philipps) suchte in einem persönlich gehaltenen Brief
bei
ihrem Onkel zu vermitteln.
Der letzte Graf aus dem Hause AVESNES, Wilhelm
IV., wurde 1345 bei einem Aufstand von den Friesen erschlagen.
Nun
war die Gemahlin Kaiser
LUDWIGS, Margarete,
Erbin
der Grafschaft Hennegau. Die gleichzeitig vakant werdenden
Grafschaften
Holland, Seeland und die Herrschaft Friesland übernahm der Kaiser
in eigener Hand bzw. übergab sie seinem
Sohn Wilhelm
zur Verwaltung. Er setzte sich somit über Ansprüche der
jüngeren
Schwester Margaretes, die mit Eduard
III. von England vermählt war, hinweg, und ebenso
über
die Erbrechte des Grafen von Jülich.
Veldtrup Dieter: Seite 209,271,292,304
**************
„Zwischen Eherecht und Familienpolitik“
(2)
JUTTA
(JUDITH, BONA) VON LUXEMBURG
-----------------------------------------------------------------
* Prag 20.5.1315 †
... 11.9.1349
Begraben: Maubuisson
II.) - (Komotau 22.5.1322)
MARKGRAF
FRIEDRICH (II. DEN ERNSTHAFTEN)
VON MEISSEN
* 30.1.1310, †
18.11.1349
Gotha
Wartburg
Begraben: St. Andreas-Kapelle des Zisterzienser-Klosters Altenzelle bei
Nossen/Sachsen
Sohn von Markgraf Friedrich I.
dem Freidigen und seiner 3. Frau
Elisabeth von Lobdaburg-Arnshaugk
[1.)- ... 1.1.1317
JUDITH (JUTTA)
VON BRANDENBURG
* um 1301, †
1.2.1353
Tochter von Markgraf Hermann I. und der Anna
von Habsburg
3.) - Regensburg 24.1.1323, ~ Nürnberg
7.5.1323, oo Nürnberg
1328
MECHTHILD
VON
WITTELSBACH
* ... um 1309, †
2.7.1346
Meißen
Begraben: Zisterzienserklosterkirche Altenzelle bei Nossen/Sachsen
Tochter von König LUDWIG IV.
DEM BAYERN und seiner 1. Frau Beatrix
von Schweidnitz
4.) - ... 1348
MARGARETHA
VON
HOLLAND, Witwe König LUDWIGS
IV.
* um 1310, †
23.6.1356
Quesnoy
Begraben: Minoritenkirche zu Valenciennes
Tochter von Graf Wilhelm III.
von Holland und der Johanna
von Valois
Ein bereits 1335 abgeschlossenes Eheversprechen zwischen Friedrich II. von
Habsburg, dem Sohn Herzog Ottos
[1240 Aus seiner ersten
Ehe mit Elisabeth von
Nieder-Bayern (siehe
oben Seite 189)], und Johanna,
der Tochter Eduards III.,
wurde jetzt
dadurch wieder aufgegriffen, daß die junge Prinzessin
bezeichnenderweise zur Erziehung durch ihre
Tante, die Kaiserin Margaretha, an den
Münchener Hof geschickt wurde [1241
Im Sommer 1338: F. TRAUTZ 1961, Seite 279f. Johannas
Mutter Philippine
und Kaiserin Margaretha waren
Schwestern (vgl. das Stemma
unten Seite 288); das erklärt auch,
warum LUDWIG
DER BAYER an der Planung dieser Verbindung beteiligt war, wie er
selber nach Avignon schrieb.].
Das betraf die erhoffte Erbschaft seiner Frau: Der einzige Bruder der Kaiserin Margaretha,
Graf Wilhelm IV. von Holland,
war bereits seit 1334 in kinderloser Ehe mit Johanna von Brabant [1622 Sie heiratete 1352 in
zweiter
Ehe KARLS Halb-Bruder Wenzel von Luxemburg
(siehe unten Seite 413ff.] verheiratet; für den Fall seines Todes
- der dann tatsächlich zwei Jahre später eintrat - wollte der
Kaiser seine Frau als die älteste Schwester mit Holland belehnen,
um den Einfluß der WITTELSBACHER
im Norden des Reiches auszubauen.
Es ist nicht auszuschließen, dass KARL
inzwischen davon Kenntnis erhalten hatte, dass die WITTELSBACHER
nach der Absage Eduards III. nun
einen
anderen Thronkandidaten in Aussicht genommen hatten:
Es war derselbe Friedrich
II. von Meißen, dessen
Sohn KARLS
Tochter Catharina 1344 zur Ehe
versprochen
worden war. Die Söhne DES BAYERN
hatten ihm zugleich die Hand der Kaiserin-Witwe
Margaretha angetragen, so dass Friedrich, wäre
dieser
Plan verwirklicht worden, in zweiter Ehe die Stief-Mutter seiner ersten
Frau geheiratet hätte.
Zum Kaiser hatte er jedoch zuletzt in äußerst gespannten
Beziehungen gestanden, da LUDWIG
nach Wilhelms Tod seine
eigene Frau unter
Außerachtlassung der Ansprüche ihrer beiden jüngeren
Schwestern mit den Grafschaften des Verstorbenen belehnt hatte; indem
er diese für erledigte Reichslehen erklärte, die nicht der
weiblichen Erbfolge unterworfen seien. Hier setzte KARL an:
Er
übertrug dem JÜLICHER
am 16. Januar in Mainz ein Viertel von Hennegau, Holland, Seeland und
Friesland und anerkannte damit den Erbanspruch der jüngeren
Schwestern der Kaiserin Margaretha.
Die schwärmerischen Worte Konrad von Megenbergs aus
dem Jahre 1337 sprechen von Margarete von
Holland-Hennegau
(ca.
1296-1356), die der Witwer
LUDWIG
am 26. Februar 1324 heiratete - eine vitale Frau, und wie sich nach LUDWIGS Tod
herausstellte, auch eine höchst energische
und kriegerische Dame!
Die Ehe wurde geschlossen, um LUDWIGS
Position
im Nordwesten des Reichs zu stärken. Margaretes
Vater, Graf Wilhelm III.,
zu dessen Besitz Holland,
der Hennegau; Seeland und Frieslands gehörten, war eindeutig der
mächtigste
und einflußreichste Fürst im Nordwesten. Durch ihre Mutter,
Johanna
von Valois, war Margarete
mit dem französischen
Königs-Haus
verwandt. Ihre Schwester Philippa
heiratete
den
englischen
König Eduard III.,
ihre Schwester Johanna
den Grafen von Jülich - eine
weitere
wichtige Verschwägerung für König
LUDWIG. Eine politische Ehe also mit einer
Dynasten-Tochter aus
hohem und kultiviertem Haus! Aber es wurde ganz offensichtlich weit
mehr.
Zehn Kindern schenkte Margarete das
Leben - das letzte kurz vor LUDWIGS Tod
im Jahre 1347 geboren.
Die in Köln ausgerichtete Hochzeit kostete LUDWIG
über 70.000 Dukaten.
Aber Johann
konnte nichts verhindern. Der Hennegau ging
als Frauenlehen ohne Wenn und Aber an Kaiserin
Margarete als der ältesten der Schwestern Wilhelms über.
Holland,
Friesland und Seeland
fielen nach dem kinderlosen Tod des
Grafen an das Reich zurück. Die Stände der vier Länder
erklärten
entschlossen, daß sie nicht geteilt werden wollten. LUDWIG
vergewisserte
sich der Zustimmung der Großen des Reiches und belehnte am 16.
Januar
1346 Kaiserin
Margarete und später
noch seinen vierten Sohn, Herzog
Wilhelm,
mit dem nordwestdeutschen Besitz.
Kaiserin Margarete
reiste nach der Belehnung in die Niederlande, um ihre Länder in
Besitz
zu nehmen und sich huldigen zu lassen. Sie kam erst im September 1346
nach
Deutschland zurück und traf in Frankfurt mit dem Kaiser zusammen.
Kaiserin Margarete hatte
die Nachricht von KARLS
Königswahl
in Holland erhalten. Sie sandte dem Kaiser eine Botschaft, sie
könnte
mit ihren Untertanen eine genügend große Streitmacht
aufstellen,
um KARLS Krönung in Aachen zu
verhindern. Aber dazu bestand keine Notwendigkeit.
25.2.1324
oo 2. LUDWIG IV. DER BAYER
Römischer Kaiser
1282 † 11.10.1347
Kinder:
Margarete
1325 † 1374
München
Januar 1351
1. oo Stephan
von Anjou-Ungarn Herzog von Kroatien
26.12.1332 †
1353/54
1358
2. oo Gerlach Graf von Hohenlohe
† nach 16.10.1387
Anna
um 1326 † 3.6.1361
18.2.1339
oo Johann I. Herzog von
Nieder-Bayern
29.11.1329 †
20.12.1340
Ludwig VI. der Römer
7.5.1328 † 17.5.1365
Elisabeth
1329 † 2.8.1402
Stuttgart
22.11.1350
1. oo Cangrande II. della Scala
Fürst von
Verona
8.6.1332 † 14.12.1359
1362
2. oo Ulrich Herzog von Württemberg
1342 † 23.8.1388
Wilhelm I.
12.5.1333 † 15.4.1389
Albrecht I.
25.7.1336 † 13.12.1404
Otto V. der Faule
1340/42 † 15.11.1379
Beatrix
1344 † 25.12.1359
1356
oo Erich XII. König von Schweden
1337 † 21.6.1359
Agnes II.
1345 † 11.11.1352
München München
Ludwig
Anfang Oktober 1347 † 1348
München
München
Literatur:
------------
Baum
Wilhelm:
Margarete Maultasch. Ein Frauenschicksal im späten Mittelalter.
Verlag Kitab Klagenfurt-Wien 2004 Seite 106,108 - Benker Gertrud: Ludwig der Bayer. Ein
Wittelsbacher
auf dem Kaiserthron. Eugen Diederichs Verlag München 1997 Seite
111,215,249, 254
- Hoensch, Jörg K.: Die Luxemburger. Eine
spätmittelalterliche
Dynastie gesamteuropäischer Bedeutung 1308-1437. Verlag W.
Kohlhammer
2000 Seite 115 - Hundt, Barbara: Ludwig der Bayer. Der Kaiser
aus
dem Hause Wittelsbach Bechtle Verlag Esslingen München 1989 Seite
39,163,180,191,215, 242,260,278,281,298,325,329 - Leo Heinrich Dr.: Zwölf Bücher
niederländischer
Geschichten. Eduard Anton Verlag Halle 1832 - Rall,
Hans und
Marga: Die Wittelsbacher. Von Otto I. bis Elisabeth I., Verlag Styria
Graz/Wien/Köln
1986 Seite 53 - Schnith Karl: Frauen des
Mittelalters in Lebensbildern. Verlag Styria Graz Wien Köln
1997 Seite
269-298,371-375 - Schwennicke Detlev: Europäische
Stammtafeln
Neue Folge Band I. 1, Vittorio Klostermann GmbH Frankfurt am Main 1998
Tafel 91 - Stoob Heinz:
Kaiser Karl IV.
und seine Zeit.
Verlag
Styria Graz Wien Köln 1990 Seite 164 - Thiele,
Andreas: Erzählende genealogische
Stammtafeln
zur europäischen Geschichte Band I, Teilband 1, R. G. Fischer
Verlag
Frankfurt/Main 1993 - Veldtrup, Dieter: Zwischen Eherecht und
Familienpolitik.
Studien zu den dynastischen Heiratsprojekten Karls IV., Studien zu den
Luxemburgern und ihrer Zeit. Verlag Fahlbusch/Hölscher/Rieger
Warendorf
1988 Seite 209,210,271,288,292,304,411,414 - www.wikipedia.de -