Gerlach V.                                    Graf von Isenburg-Arenfels (1246-1303)
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1303

Sohn des Grafen Heinrich II. von Isenburg-Grenzau (
1287) und der Mechthild von Are-Hochstaden ( 1272), Tochter von Graf Lothar I. I. ( 1222) und der Mathilde von Looz ( vor 1241)
Bruder von Graf
Ludwig I. von Isenburg-Cleberg ( 1302), Herrin Elisabeth von Eppstein ( nach 16.3.1272)
Neffe
von Herrn Gerlach I. von Isenburg-Limburg ( Januar 1289), Graf Lothar II. von Are-Hochstaden ( 1243), Graf Friedrich von Are-Hochstaden ( 1260), Erzbischof Konrad I. von Köln (28.9.1261)
Enkelin von Graf Heinrich I. von Isenburg-Grenzau ( 1220) und der Irmgard von Cleeberg


In den Jahren 1258 und 1259 errichteten Heinrich II. von Isenburg (1213–1287) oder sein Sohn Gerlach (urkundlich 1246–1303) auf einem Felsplateau über dem Rhein eine erste Wehranlage [1 Hellmuth Gensicke: Landesgeschichte des Westerwaldes. 3. Auflage. Historische Kommission für Nassau, Wiesbaden 1999, ISBN 3-922244-80-7, Seite 294.], die von ihren Ausmaßen wesentlich kleiner war als das heutige Schloss. Das Baumaterial für diese Burg wurde direkt aus dem Fels gewonnen. An der Südseite wurden die Gebäude durch einen tiefen Halsgraben gesichert, während der Bergfried die Nordost-Seite schützte.
Urkundlich erstmals erwähnt wird das heutige Schloss Arenfels als „Burg Arenvelz“ in einer Bürgschaftserklärung des Gerlach von Isenburg für Gräfin Mechthild von Sayn vom 6. August 1259 [2
Bernd Willscheid: Schloss Arenfels und seine Bewohner. Zur 750-Jahrfeier am 4. September 2009. In: Heimat-Jahrbuch des Landkreises Neuwied 2011, ISBN 3-9809797-8-4, Seite 79–89.].

Mit seinem Enkel, Herrn Gerlach III. Herr von Isenburg-Arensfeld (1333-1371) endete die Linie, dessen Tochter Elisabeth (Lysa 1403) das Erbe an Graf Wilhelm I. von Isenburg-Wied brachte.



  oo N.N.
        



Kinder:

  Dietrich I. Graf von Isenburg-Arensfels
      
1333