Elisabeth von Isenburg
Herrin von Eppstein
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um 1210/15 † nach 16.3.1272
Einzige Tochter des Grafen Heinrich II. von
Isenburg-Grenzau († 1287) und
der Gräfin Mechtild
von Are-Hochstaden († 1272), Tochter von Graf
Lothar I. († 1222)
und der Mathilde von Looz († vor 1241)
Schwester von Graf Gerlach V. von Isenburg-Arenfels († 1303), Graf Ludwig I. von Isenburg-Cleberg († 1302)
Nichte von Herrn
Gerlach I. von Isenburg-Limburg († Januar 1289), Graf Lothar II.
von Are-Hochstaden (†
1243), Graf Friedrich von Are-Hochstaden (†
1260), Erzbischof Konrad I. von Köln († 28.9.1261)
Enkelin von Graf Heinrich I. von
Isenburg-Grenzau († 1220) und der Irmgard von
Cleeberg
Schäfer Regina: Seite 26,410
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"Die Herren von Eppstein. Herrrschaftsausübung, Verwaltung und
Besitz eines Hochadelsgeschlechts im Spätmittelalter."
Etwas ausgegleichen wurden diese Verluste durch die zweite reiche
Erbschaft der EPPSTEINER im
13. Jahrhundert. Gottfried II.
von Eppstein
war mit Elisabeth von
Isenburg vermählt. Diese brachte über
ihre Mutter Ansprüche auf den vierten Teil der Herrschaft
Cleeberg, die Allod war, in die Ehe. 1280 traten die ISENBURGER an die
EPPSTEINER Anteile an
der Burg Cleeberg und Besitzungen um
Mörle.
[269 Am 16. März
1272 vermachten Gottfried II.
und seine Frau dem
Kloster Schönau in einem Seelgerät ihre Güter zu
Mittelliederbach; SAUER Nr. 820; dazu REGEBFMZ I,1 Nr.
17.]
oo Gottfried II. Herr von Eppstein
um 1200 † 31.3.1276
Kinder:
Gottfried III. Herr von Eppstein
um 1227 † 1293
Gerhard II. Erzbischof von Mainz (1289-1305)
um 1230 † 25.2.1305
Literatur:
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Schäfer Regina: Die Herren
von Eppstein.
Herrrschaftsausübung, Verwaltung und Besitz eines
Hochadelsgeschlechts im Spätmittelalter. Wiesbaden 2000
Historische Kommission für Nassau Seite 26,410 -