Diether I.                                    Graf von Isenburg-Büdingen (1408-1461)
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um 1390
20.11.1461

Einziger Sohn des
Herrn Johann II. von Isenburg-Büdingen ( 1408/09) und der Margarete von Katzenelnbogen ( 1438), Tochter von Graf Diether VIII. ( 17.2.1402) aus seiner 1. Ehe mit der Elisabeth von Nassau-Wiesbaden ( 1.2.1389)
Bruder von Gräfin
Elisabeth von Solms-Braunfels ( 1.8.1451)
Neffe
von Gräfin Elisabeth von Veldenz ( 1393), Graf Johann IV. von Katzenelnbogen ( 27.10.1444), Gräfin Agnes von Wied ( nach 9.7.1402)
Groß-Neffe von
Graf Eberhard I. von Wertheim ( 24.8.1373), Gräfin Kunigunde von Hohenberg-Nagold [Zollern] ( nach 3.3.1358), Domherr Hermann zu Würzburg ( 23.6. vor 1375), Landkomtur Ludwig in Franken ( nach 9.2.1419), Domherr Rudolf zu Bamberg ( 25.5.1402), Propst Boppo von St. Peter und Alexander zu Aschaffenburg ( 28.6.1374), Meisterin Agnes zu Frauenzell ( nach 1373), Meisterin Adelheid zu Gerlachsheim ( nach 1366), Graf Gerlach II. von Nassau-Wiesbaden ( um 1386/89), Domherr Friedrich in Mainz ( 1371), Herrin Agnes von Eppstein ( 1376), Johann von Nassau-Wiesbaden ( jung), Äbtissin Margarete zu Klarenthal ( 5.6. 1376), Graf Walram II. von Nassau-Idstein ( 7.11.1393), Vogt Johann zu Rusteburg ( 7.8.1420), Äbtissin Anna zu Klarenthal ( 28.10), Erzbischof Adolf I. von Mainz ( 6.2.1390), Erzbischof Johann von Mainz ( 23.9.1419), Gräfin Katharina von Westerburg ( 21.3.1401)
Enkel von Herrn Johann I. von Isenburg-Büdingen ( 24.2.1395) und Sophie von Wertheim ( 1387)
Nachkomme (Ur-Ur-Ur-Enkel) von König ADOLF VON NASSSAU-WIESBADEN (
2.7.1298)

Lexikon des Mittelalters:
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Isenburg
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Im Laufe des 14. Jahrhunderts konnten sich seine Nachfolge den Büdinger Wald als Reichslehen erwerben (1380 Waldweistum). Der Landesausbau mit Städteförderung (Büdingen, Wenings, Wächtersbach) und dem Erwerb von Burgen und Lehen korrespondierte mit einer gezielten Heiratspolitik, durch Kauf und Tausch gelangen weitere Arrondierungen. Münzprägung ist aus dem 14. Jahrhundert bekannt. Der Gerichtsexemtion (1434) folgte 1442 die Erhebung der Herrschaft zur Reichsgrafschaft unter Diether I. (1408-1461). Unter seinem Sohn Diether II., Erzbischof von Mainz, wurde die Grafschaft durch die Stiftsfehde von 1461/63 schwer in Mitleidenschaft gezogen.
K.P. Decker

Thiele Andreas: Band III Tafel 78
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"Erzählende STAMMTAFELN zur europäischen Geschichte. Europäische Kaiser-, Königs- und Fürstenhäuser. Ergänzungsband"

DIETHER I. VON ISENBURG
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1461

1. REICHSGRAF zu BÜDINGEN, BIRSTEIN u.s.w.

 1409
  oo ELISABETH VON SOLMS
           
1452

Tochter des Grafen Otto I. zu Braunfels
(7 Kinder)


 1409
  oo ELISABETH VON SOLMS-BRAUNFELS, Tochter des Grafen Otto I.
      um 1395
17.7.1451





Kinder:

  Johann von Isenburg-Büdingen
  1428


  Diether Erzbischof von Mainz
 
1412 7.5.1482

  Ludwig II. Graf von Isenburg-Büdingen
  1422
4.6.1511

  Otto von Isenburg-Büdingen
      


  Bernhard von Isenburg-Büdingen
      


  Philipp von Isenburg-Büdingen
      


  Johann IV. Graf von Isenburg-Büdingen
  1444
31.12.1496

  Agnes von Isenburg-Büdingen
  1448
1497

  oo Wilhelm I. Graf von Wertheim
          
1.5.1482