Ältester Sohn des Grafen Hartmann III. von Kyburg-Dillingen
und der Richenza von Lenzburg, Tochter von Graf Arnold von Baden
Die Söhne Hartmanns III. teilten 1180 den
Familienbesitz endgültig in einen schwäbisch-dillenburgischen
und eine schweizerisch-kiburgischen
Teil. Letzteren erhielt Ulrich (+ 1227), Stammvater der Grafen
von Kiburg. Durch seine Ehe mit Anna von Zähringen erwarb
er nach dem Tode Bertholds V. 1218 einen großen Teil des ZÄHRINGER-Erbes
in der Schweiz. Dazu erhielt er von FRIEDRICH
II. auch Teile aus der alten Lenzburgischen Erbschaft
zurück. Von den Söhnen Ulrichs
wurde Ulrich Bischof von Chur (1233-1237), Werner
starb 1228
auf dem Kreuzzug im Heiligen Land und Hartmann IV. starb 1264 als
letztes männliches Familienmitglied, nach dem sein Neffe Hartmann
V., der Sohn Werners, bereits 1263 verstorben war.
Ulrich
nahm 1190 das Kreuz und war Vogt der Klöster Schänis,
Beromünster und Glarus.
oo Anna von Zähringen, Tochter des Herzogs
Berthold IV.
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Kinder:
Wernher I. Graf von Kyburg
- 1228
Hartmann IV. der Ältere
-27.11.1264
Ulrich Bischof von Chur(1233-1237)
-17.6.1237
Heilwig
-30.4.1260
um 1217
oo Albrecht IV. Graf von Habsburg
-22.11.1240
Mechthilde
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oo Rudolf I. Graf von Rapperswil
- 1250
Literatur:
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Thorau, Peter: Jahrbücher des Deutschen Reichs
unter König Heinrich (VII.) Teil I, Duncker & Humblot Berlin 1998,
Seite 51,57,222 -