Ulrich                                           Graf von Kyburg (1180-1227)
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    -   1227
 

Ältester Sohn des Grafen Hartmann III. von Kyburg-Dillingen und der Richenza von Lenzburg, Tochter von Graf Arnold von Baden
 

Die Söhne Hartmanns III. teilten 1180 den Familienbesitz endgültig in einen schwäbisch-dillenburgischen und eine schweizerisch-kiburgischen Teil. Letzteren erhielt Ulrich (+ 1227), Stammvater der Grafen von Kiburg. Durch seine Ehe mit Anna von Zähringen erwarb er nach dem Tode Bertholds V. 1218 einen großen Teil des ZÄHRINGER-Erbes in der Schweiz. Dazu erhielt er von FRIEDRICH II. auch Teile aus der alten Lenzburgischen Erbschaft zurück. Von den Söhnen Ulrichs wurde Ulrich Bischof von Chur (1233-1237), Werner starb 1228 auf dem Kreuzzug im Heiligen Land und Hartmann IV. starb 1264 als letztes männliches Familienmitglied, nach dem sein Neffe Hartmann V., der Sohn Werners, bereits 1263 verstorben war.
Ulrich nahm 1190 das Kreuz und war Vogt der Klöster Schänis, Beromünster und Glarus.
 
 
 
 

  oo Anna von Zähringen, Tochter des Herzogs Berthold IV.
              -
 
 
 
 

Kinder:

  Wernher I. Graf von Kyburg
          -   1228

  Hartmann IV. der Ältere
         -27.11.1264

  Ulrich Bischof von Chur(1233-1237)
        -17.6.1237

  Heilwig
        -30.4.1260

um 1217
  oo Albrecht IV. Graf von Habsburg
              -22.11.1240

  Mechthilde
          -

  oo Rudolf I. Graf von Rapperswil
              -   1250
 
 
 
 

Literatur:
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Thorau, Peter: Jahrbücher des Deutschen Reichs unter König Heinrich (VII.) Teil I, Duncker & Humblot Berlin 1998, Seite 51,57,222 -