Sohn des Grafen Hucbald und der Heilwig von
Friaul, Tochter von Graf Eberhard; Urenkel mütterlicherseits von
Kaiser LUDWIG I. DEM FROMMEN
Nach den Angaben der Udalrichs-Vita hieß Udalrichs
Vater
Hupald, über dessen Abstammung,
Leben und Wirken jedoch weiter nichts bekannt ist. Sollte er mit jenem
Hupold identisch
sein, der nach Ausweis des St. Gallener Urkundenbuches zwischen 883 und
899 einige Male bei Rechtsgeschäften der Abtei St. Gallen im Thurgau
an vornehmer Stelle unter den weltlichen Zeugen erscheint, so würde
eine solche (vielleicht vorübergehende) Wirksamkeit im Bereich St.
Gallens zumindest mit der Tatsache der späteren Erziehung Udalrichs
in
der dortigen Klosterschule gut zusammenstimmen.
oo Dietbirg, Tochter des HUNFRIDINGERS Adalbert
- nach 923
Kinder:
Dietbold (Theotbald)
-10.8.955
Heilwig
-
oo Hermann I. Pfalzgraf von Lothringen
- 996
Ulrich der Heilige Bischof von Augsburg (28.12.923-973)
890-4.7.973
Liutgard
-
oo IMMEDINGER (Peiere + 973 Isenburg)
-
Ihre gleichnamige Tochter war mit dem Grafen Adalbero I. von Ebersberg (+ 10.9.969) vermählt.
Manegold I.
-
Tochter Nonne zu Buchau 926