Burkhard IV.                                 Graf zu Nagold-Wildberg
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    -   1318
 

Sohn des Grafen Burkhard III. von Hohenberg und der Mechthild von Tübingen, Tochter von Pfalzgraf Rudolf II.; Schwager von König RUDOLF I. VON HABSBURG
 

Burkhard IV. folgte 1253 seinem Vater als Graf von Hohenberg, nach Erbteilung als Graf zu Nagold-Wildberg und Horb (= niedere Grafschaft) und erschien stets gemeinsam mit dem berühmteren Bruder Albert II. als Stütze König RUDOLFS I. VON HABSBURG, von dem er sehr gefördert wurde. Er war auch auf allen wichtigen Reichstagen, war oft Zeuge in königlichen Urkunden und wurde 1298 Seniorchef und Vormund der Neffen zu Rottenburg. Er machte 1298 die Schlacht bei Göllheim gegen ADOLF VON NASSAU mit, hatte sich 1292-1298 völlig von ihm ferngehalten, unterstützte 1298 den königlichen Neffen ALBRECHT I. VON HABSBURG gegen die rheinischen Kurfürsten und half unter anderem Heidelberg und Bingen zu erobern. Er war dabei, als der Neffe 1308 ermordet wurde, machte die heftigen Fehden seines Bruders gegen Württemberg, Baden und die Pfalzgrafen von Tübingen mit. Im deutschen Thronkrieg 1313 hielt er sich wegen seines Alters zurück, stand jedoch auf habsburgischer Seite und förderte die Klöster.
 
 
 
 

 1277
  oo Liutgart von Tübingen, Tochter des Pfalzgrafen Hugo IV.
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Kinder:

  Otto I.
        -   1299

  Er tauchte nur in wenigen Urkunden als Mitregent auf.
 

  oo Maria von Magenheim, Tochter des Ulrich
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Sie stifteten die Linie Nagold, die zu völliger Bedeutungs- und Besitzlosigkeit herabsank, da der Enkel Otto III. (+ um 1417/18) alles völlig verschuldet an Württemberg verkaufte.

  Burkhard V. "Bürgi"
         - um 1354

  Agnes Nonne
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