Einziger Sohn des Grafen Burkhard II. von Hohenberg
und der Wilipirg Gräfin von Aichelberg
Burkhard III. folgte
1225 seinem Vater zu Hohenberg und 1231 seinem Onkel Albert I.
als Graf von Rottenburg. Ganz gegen die bisherige Tradition
der Familie erschien er in keiner Urkunde in der Nähe der STAUFER,
führte als erster Graf von Hohenberg die Bezeichnung "von Gottes Gnaden",
ein typischer Ausdruck der weitgehend abgeschlossenen Territorialisierung
seiner Herrschaft. Er wurde in der Endphase der STAUFER
päpstlicher Parteigänger, errichtete die Klöster Kirchberg
bei Sulz und Reuthin bei Wildberg für Dominikanerinnen und förderte
die Klöster Beuron, Bebenhausen, Reichenau und Weissenau. Nach 1250
begannen die wilden Auseinandersetzungen um Reichs- und STAUFER-Gut
in Schwaben. Burkhard wurde während
einer Fahrt übers Land vom Blitz erschlagen.
oo Mechthild von Tübingen, Tochter des Pfalzgrafen
Rudolf II.
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Erbin von Horb und Bondorf
Kinder:
Gertrud-Anna
um 1225-16.2.1281
Wien
1245
oo 1. RUDOLF I. Graf von Habsburg
1.5.1218-15.7.1291
Albert II. Graf zu Rottenburg
um 1235- 1298
Mathilde Äbtissin von Kloster Walde
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Burkhard IV. Graf zu Nagold-Wildberg
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1318
Ulrich
- um 1280