Burkhard III.                                Graf von Hohenberg
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    -   1253
 

Einziger Sohn des Grafen Burkhard II. von Hohenberg und der Wilipirg Gräfin von Aichelberg
 

Burkhard III. folgte 1225 seinem Vater zu Hohenberg und 1231 seinem Onkel Albert I. als Graf von Rottenburg. Ganz gegen die bisherige Tradition der Familie erschien er in keiner Urkunde in der Nähe der STAUFER, führte als erster Graf von Hohenberg die Bezeichnung "von Gottes Gnaden", ein typischer Ausdruck der weitgehend abgeschlossenen Territorialisierung seiner Herrschaft. Er wurde in der Endphase der STAUFER päpstlicher Parteigänger, errichtete die Klöster Kirchberg bei Sulz und Reuthin bei Wildberg für Dominikanerinnen und förderte die Klöster Beuron, Bebenhausen, Reichenau und Weissenau. Nach 1250 begannen die wilden Auseinandersetzungen um Reichs- und STAUFER-Gut in Schwaben. Burkhard wurde während einer Fahrt übers Land vom Blitz erschlagen.
 
 
 
 

  oo Mechthild von Tübingen, Tochter des Pfalzgrafen Rudolf II.
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     Erbin von Horb und Bondorf
 
 
 
 

Kinder:

  Gertrud-Anna
  um 1225-16.2.1281
                Wien

 1245
  oo 1. RUDOLF I. Graf von Habsburg
          1.5.1218-15.7.1291

  Albert II. Graf zu Rottenburg
  um 1235-   1298

  Mathilde Äbtissin von Kloster Walde
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  Burkhard IV. Graf zu Nagold-Wildberg
         -   1318

  Ulrich
       - um 1280