Sohn des Grafen Friedrich I. Maute von Zollern
und der Udilhild von Urach-Dettingen, Tochter von Graf Egino II.
Burkhard II. folgte
zusammen mit seinem Bruder Friedrich II. und teilte mit ihm, wurde
auch noch "von Hohenzollern" genannt, ab und zu auch "von Hohenberg".
Was die Abstammung des gesamten Hauses betrifft, sind Filiationen vor 1061
kaum zu erstellen. Im Herrschaftsbereich der HOHENZOLLERN wurden
schon vor 1061 Grafen mit den typischen alten Leitnamen Burkhard und Adalbert
(Albert) genannt, ohne dass eine genealogische Reihenfolge zu erkennen
wäre. Die Vermutung, dass ein verwandtschaftlicher Zusammenhang (kognatisch
oder agnatisch) zum schwäbischen Herzogshaus der HUNFRIDINGER-BURKHARDINER
besteht, ist wohl berechtigt, auch auf Grund etlicher Besitz- und Rechtstraditionen.
Er erschien zusammen mit seinem Bruder zuerst als kaiserliche Stütze
der SALIER und danach Kaiser
LOTHARS III. Er wurde später wichtige STAUFER-Stütze
in Schwaben und im Reich, wurde mehrmals im engsten königlichen Gefolge
genannt, ansonsten nur in etlichen Schenkungsurkunden an die Klöster
zu Reichenau und Gengenbach und in typischen Fehden zu greifen, Fehden,
die sich aus enger, unübersichtlicher Gemengelage von Besitz und Rechten
ergaben.
oo Helmburgis von Schala-Burghausen, Tochter des
-
Kinder:
Burkhard I. der Greiner
- um
1193
Friedrich
- um 1195
Friedrich war kaiserliche Stütze und wurde
immer nur zusammen mit seinem Bruder genannt.