Hugo                                              Graf in Creginecka (Kräheneck) 1037
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Sohn des Grafen Hugo in Glehuntra
 

Schmid, L.: Seite 26
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"Geschichte der Pfalzgrafen von Tübingen nach meist ungedruckten Quellen"

Der Name Hugo führt uns auf einen weiteren Grafen, der zu dem Hause TÜBINGEN gehört; es ist dies der Graf Hugo von Creginecka, der mit anderen Grafen des Landes, Adelbert Graf von Calewa, Boppo von Loufen (Laufen), Eberhard Graf von Ingeresheim, Burchard Graf von Kamburc (Komburg), als Zeuge in der Oehringer Stiftungsurkunde 1037 auftritt. Es ist dies der erste bekannte Graf unseres Hauses, der sich nach seinem Wohnsitz schrieb, wie dies damals überhaupt noch ziemlich selten war.
In Beziehung auf die Bestimmung der Lage der Burg Cregineck lassen sich zwei Ansichten aufstellen, welche beide den Grafen Hugo (1037) zu einem TÜBINGER machen, da bekanntlich häufig Glieder eines Hauses, sogar Brüder, sich nach verschiedenen Sitzen schrieben, wozu unsere Familie schon 11. Jahrhundert schlagende Beispiele liefert. Am Ende dieses Jahrhunderts kommt ein Graf Hugo von Crauinegge (Graveneck) vor der entscheiden ein TÜBINGER ist. Nehmen wir Cregineck (etwas verschrieben) als gleichbedeutend mit Crauinegge, so haben wir die alte Burg Graveneck (Oberamts Münsingen). Die Stiftung des Klosters Blaubeuren wird uns aber belehren, das das Grafenhaus TÜBINGEN schon zur Zeit Hugos (1037) ausgebreitete Besitzungen in jenen Gegenden hatte.
 
 
 

  oo N.N.
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Kinder:

  Heinrich Graf von Hildrizhausen
         -7.8.1078 gefallen
 
 
 
 

Literatur:
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Schmid, L.: Geschichte der Pfalzgrafen von Tübingen nach meist ungedruckten Quellen, nebst Urkundenbuch, Tübingen 1853 Seite 26 -