Sohn des Grafen Hugo in Creginecka
Bosl’s Bayerische Biographie: Seite 324
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Heinrich von Hildrizhausen, Markgraf auf dem Nordgau
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+ 1078
Schwiegersohn und Nachfolger des letzten Markgrafen Otto
von Schweinfurt. Im Investiturstreit Gegner Kaiser
HEINRICHS IV.
Von diesem abgesetzt.
Gefallen in der Schlacht bei Mellrichstadt.
Literatur:
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K. Bosl, Oberpfalz und Oberpfälzer. Geschichte einer
Region, 1978.
Es wird angenommen, dass der 1078 verstorbene Heinricus
marchio, ein Parteigänger König
RUDOLFS, der Vater der Grafen Heinrich von Hildrizhausen
- der Codex Hirsaugiensis bezeichnet auch ihn als marchio - und
Hugo
von Kräheneck war. Im Öhringer Stiftungsbrief von 1037, einer
unechten Urkunde, angefertigt im letzten Jahrzehnt des 11. Jahrhunderts
auf der Grundlage eines älteren Textes, findet sich unter den Zeugen
ein Hugo de Creginecka. Man hat diesen Grafen als Sohn des 1007
belegten Grafen Hugo und als Vater des 1078 gestorbenen
Markgrafen
Heinrich eingeordnet. Ohne den hypothetischen Charakter solcher
Zuweisungen zu verkennen, wird man mit Blick auf die Leitnamen Hugo und
Heinrich die Nachricht der Quellen, dass Heinrich von Hildrizhausen
und Hugo von Kräheneck Brüder waren, sowie die Verbindung
mit dem Nördlichen Schönbuch doch annehmen dürfen, dass
er 1007 für die Glehuntare und Kräheneck gehörte.
oo N.N.
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Kinder:
Heinrich Markgraf von Hildrizhausen
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1087/89
Hugo Graf von Kräheneck 1085/92
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Literatur:
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Lorenz, Sönke: Staufer, Tübinger und
andere Herrschaftsträger im Schönbuch, in Von Schwaben bis Jerusalem
von Sönke Lorenz/Ulrich Schmidt (Hg), Seite 285-321 Jan Thorbecke
Verlag Sigmaringen 1995 Seite 301 -