Begraben: Heilig-Geistkirche,
Heidelberg
Einziger
Sohn des Kurfürsten
Ruprecht II. des Harten von
der Pfalz († 6.1.1398) aus dem Hause WITTELSBACH
und der Beatrix von
Aragon-Sizilien,
Tochter von König Peter II. († 15.8.1342) und der Elisabeth von
Kärnten-Görz
Bruder von Herzogin Anna von Berg († 22.4.1408), Friedrich von der Pfalz († nach 1395), Johann von der Pfalz († nach 1395), Landgräfin Mechthild von Leuchtenberg, Elisabeth von der Pfalz (†
1393)
Neffe von Regentin Konstanze von Sizilien († 1355), Regentin Eufemia von Sizilien († 21.2.1359), Gräfin Blanka von Ampurias († 1372/74), Königin Eleonore von Aragon († 10.6.1374), König Ludwig von Sizilien († 16.10.1355), König Friedrich III. dem Einfältigen von Sizilien († 27.7.1377)
Groß-Neffe
von Kurfürst Ruprecht I. von der Pfalz († 16.2.1390)
Enkel von Kurfürst Adolf dem Redlichen von der
Pfalz († 29.1.1327)
und der Irmgard von Oettingen
Lexikon des Mittelalters: Band VII
Spalte 1108
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RUPRECHT, deutscher König seit 1400, als
Ruprecht
III. Pfalzgraf bei Rhein seit Januar 1398
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* 5. Mai 1352, † 18. Mai 1410
Burg Landskron über Oppenheim
Begraben: Heidelberg, Heiliggeistkirche
oo Elisabeth, Tochter des Nürnberger Burggrafen
Ob RUPRECHT
auf die
Neuwahl am 20. August 1400 in der er von den vier rheinischen
Kurfürsten
gegen WENZEL erhoben wurde,
langfristig
hingearbeitet hat, ist nicht ganz sicher; wohl aber ist gewiß,
dass
er im Konsens mit seinen rheinischen Mitelektoren aus der Einsicht
heraus
handeln mußte, dass WENZEL
das
Reich sträflich vernachlässigte. Den Zeitgenossen erschien er
immer als „der neue König“, unbestrittene Geltung erlangte seine
Herrschaft
vor allem östlich der Elbe nicht. Im wesentlichen blieb sein
Wirkungsbereich
auf die traditionellen königsnahem Landschaften beschränkt.
Das
erwies sich vor allem am Erfolg und Mißerfolg seiner "Ersten
Bitten",
dem Königsrecht, von dem er aus materiellen Erwägungen heraus
ausgedehnten Gebrauch machen mußte. Dem Auftrag seiner Wahl, in
der
Kirchenfrage aktiv zu werden, diente sein eher improvisierter
Italienzug
1401, der im Frühjahr 1402 im Venezianischen erfolglos abgebrochen
werden mußte und für den König letztlich ein
finanzielles
Fiasko bedeutete. Dafür war nicht etwa das Ausbleiben der
versprochenen
Florentiner Subsidien, deren zweite Rate RUPRECHT
in
Venedig zugesichert worden war, ausschlaggebend, sondern die innere
Unmöglichkeit,
in einer veränderten Herrschaftswelt
staufische
Traditionen beleben zu wollen; dennoch hielt er bis 1406 an dem
Gedanken
eines neuen Italienzuges fest.
RUPRECHT war,
wie
seiner Förderung der Benediktinerreform von Kastl, die Reform der
Kirche ein inneres Anliegen. Deshalb war er, der sowohl aus
Gewissensgründen
als auch aus politischem Kalkül an der römischen
Obödienz
festhielt, während seiner gesamten Regierungszeit um die
Lösung
des Schismas bemüht. Dem lassen sich auch die Forderungen nach
einer
Kirchenreform zuordnen, die an seinem Hof formuliert wurden. Alle
Initiativen
RUPRECHTS
in der Kirchenreformfrage erwiesen sich als erfolglos; Verhandlungen
mit
Karl
VI. von Frankreich waren ergebnislos; die territorialen
Spannungen
mit dem Mainzer Erzstift unter Johann
II. von Nassau führten auch
zu kirchenpolitischen Gegensätzen. Im wesentlichen konnte
der
König nur auf die Entwicklungen reagieren. Auf das Pisaner Konzil
von 1409 antwortete er mit der Heidelberger Appellation vom 23.
März
1409. Auch wenn RUPRECHT ein
königliches
Berufungsrecht des Konzils nicht in den Mittelpunkt seiner
Argumentation
stellte, sah er doch in einem von den Kardinälen einberufenen
Konzil
ein Unrecht und ein Irrweg, eine Monopolisierung des Konzilsgedankens
durch
dei Kardinäle. Die Appellation suchte den Weg zu einem wahren
Konzil
offenzuhalten.
Bei seiner Reichsherrschaft stützte sich RUPRECHT
auf
seine pfälzische
Kanzlei, die zielbewußt zur
königlichen
Kanzlei ausgebaut wurde. Mehr Königsurkunden als unter seinem
Vorgänger
und unter seinem Nachfolger wurden alljährlich hier ausgefertigt.
RUPRECHT,
der den Zeitgenossen als Freund der Wissenschaften und Gelehrten galt,
nutzte dafür die Heidelberger Universität. Im Gegensatz zum
intellektuellen
Glanz seiner Kanzlei steht die triste Realität seiner
Reichspolitik.
Neue kühne Gedanken über eine einheitliche Goldmünze im
Reich, auf eine Reform des Zollwesens zielend, konnten nicht
durchgesetzt
werden. Die Schutzbriefe für Juden, die
RUPRECHT
noch
als Pfalzgraf aus seinen
pfälzischen Landen hatte vertreiben
lassen,
dienten ebenso der fiskalischen Nutzung des Judenregals wie der
(durchaus
nicht folgenlose) Versuch, eine organisatorische Zusammenfassung der
Judengemeinden
im Reich durch Schaffung eines sogenannten Hochmeister-Amtes zu
erreichen.
Obwohl der König kaum die ganze Tragweite erkannt haben
dürfte,
war seine Förderung der Feme ein Versuch, die königliche
Gerichtsbarkeit
im Rich zu stärken. Die sogenannten "Rupertinischen Fragen" wurden
künftig von den Femerichtern als der legitimierende Ausgangspunkt
ihrer überterritorialen Gerichtsbarkeit verstanden. Alle
Bemühungen,
die alten Königsrechte wirder zu aktivieren und eine direkte
Reichsherrschaft
auszuüben, waren nur bedingt erfolgreich. Sie standen unter dem
dauernden
finanziellen Druck der materielll überhaupt nicht abgesicherten
und
weitgehend nur von den pfälzischen
Einnahmen lebenden
königlichen
Herrschaft. Ein Vergleich mit den Verhältnissen hundert Jahre
zuvor,
als drei Grafschaftenm, deren Eigenbesitz geringer war als der RUPRECHTS,
zu Königen erhoben werden konnten, zeigt, daß die immense
Verschleuderung
von Reichsgut unter KARL IV. für
das Scheitern von RUPRECHTS
Königtum,
für eine Herrschaft, die nicht mehr aus den Einkünften des
Reiches
leben konnte, verantwortlich zu machen ist.
Erfolgreicher als seine Politik im Reich war die
für
seine pfälzische Herrschaft. Sie lief auf einen Ausbau der
Territorialverwaltung,
auf größere Effizienz bei der Erhebung der Einnahmen hinaus.
Durch Erhöhung der Pfandsummen machte er die Wiedereinlösung
der pfälzischen
Reidchspfandschaften nahezu unmöglich. Dabei
muß bedacht werden, daß die Pfalzgrafschaft große
Belastungen
durch die königlichen Verpflichtungen zu tragen hatte. Die 1402
ausgeschrieben
außerordentliche Steuer des zwanzigsten Pfennigs, eine der
frühesten
allgemeinen Steuern in den deutschen Landen, hing unmittelbar mit dem
Scheitern
des Italienzuges zusammen. Erfolgreicher war RUPRECHT
auch
in seiner "Hauspolitik". Erst durch ihn wurde der Grundgedanke der
Erbfolgeregelung,
die sein Vater getroffen hatte, Wirklichkeit: die Einheit eines
sogenannten
"Kurpräzipuums" in einer Hand bei Ausstattung der Nachgeborenen
mit
Nebenländern.
RUPRECHTS
Reichsherrschaft
mußte sich in zahlreichen Territorialreibereien verzetteln, unter
denen vor allem die Auseinandersetzungen bis 1406 mit Kurmainz als
gewissermaßen
pfälzisches Hauseerbe nunmehr eine reichspolitische Dimension
gewannen.
Erfolglos protestierte der König gegen den 1405 geschlossenen
Marbacher
Bund von Fürsten und Städten unter Führung des
Erzbischofs
von Mainz: Nur ihm als König stehe die Friedenswahrung im Reiche
zu.
Am Einfluß des Marbacher Bundes zerbrach die Landfriedenspolitk RUPRECHTS,
dem es erst seit 1408 gelang, diesen Bund zu überwinden. Trotz
aller
Rückschläge ist seiner Herrschaft doch bei weitem nicht so
ungünstig
zu beurteilen, wie das lange nach Maßgabe des Machtstaatsgedanken
der Fall war.
Nur die Fassade monarchischer Autorität
hatte RUPRECHT
zu wahren vermocht; aber das allein stellte schon eine große
persönliche
Leistung dar. Er hat weiterhin wichtige Anstöße für die
spätere Reichsreform gegeben, hat den Weg, der zum Konstanzer
Konzil
führte, offengehalten. In der Förderung geistiger
Strömungen
und nicht in der Demonstration politischer Macht liegt seine Leistung.
Literatur:
------------
A. Gerlich, Habsburg - Luxemburg - Wittelsbach
im Kampf
um die deutsche Königskrone, 1960 - P. Moraw, Kanzlei und
Kanzleipersonal
König Ruprechts, ADipl 15, 1969, 428-531 - H. Heimpelm, Die Verner
von Gmünd und Straßburg 1162-1447, 3 Bände, 1982 - A.
Gerlich,
König Ruprecht von der Pfalz (Pfälzer Lebensbilder, 4, 1987),
9-60 - E. Schubert, Probleme der Königsherrschaft im
spätmittelalterlichen
Reich. Das Beispiel Ruprechts von der Pfalz (VuF 32, 1987), 135-184 -
M.
Schaab,Geschichte der Kurpfalz, I: MA, 1988, 123-144.
Begraben: Heilig-Geistkirche Heidelberg
Vater:
--------
Kurfürst Rupprecht II. (1325-1398)
Mutter:
---------
Beatrix von
Aragon (1326-1365)
oo 1374 Elisabeth von Hohenzollern (1358-1411)
1398 als Ruprecht
III. Kurfürst
von der Pfalz.
1399 zum deutschen König gewählt.
Aachen verschloß ihm zur Krönung die
Tore,
deshalb 1410 Krönung in Köln.
Der Italienfeldzug 1401 schlug wegen
ausbleibender Gelder
fehl, deshalb keine Kaiserkrönung.
1407 bestieg er in Aachen Thron KARLS
DES GROSSEN, 1409 forderte er ein Konzil.
Verstrickte sich im Reich in
Auseinandersetzungen um
die drei Päpste.
Literatur:
------------
ADB 29; BWB 2; B. Gebhard, Handbuch d. dt.
Gesch. 1,
1970.
KURFÜRST RUPRECHT III. VON DER
PFALZ
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* 5.5.1352, † 18.5.1410
Amberg/Ober-Pfalz Schloß Landskron bei
Oppenheim
Grabstätte: Heiliggeistkirche in
Heidelberg
als Römischer König RUPRECHT I.
27.6.1374 in Amberg
oo ELISABETH
VON
NÜRNBERG
* 1358, †
26.6.1411
Heidelberg
Grabstätte: Heiliggeistkirche in Heidelberg
Eltern: Friedrich V., Burggraf von Nürnberg, und Elisabeth, Tochter Friedrichs II. des Ernsthaften, Markgrafen von Meißen und Landgrafen in Thüringen
Ruperecht III. regiert in der Kurpfalz von 1398 bis 1410, im Reich als Römischer König von 1400 bis 1410.
Im Mai 1410 legte Ruprecht III.
(König RUPRECHT I.) eine Teilung unter seinen vier
Söhnen
fest. Sie wurde nach seinem Tode ausgeführt, und zwar am 3.10.1410:
Ludwig erhielt
die
Kurwürde,
das Kurpräzipuum (unter anderem Heidelberg, Amberg) und weitere
Teile
der Rhein- und Ober-Pfalz, auch Kaiserslautern (seine Linie erlosch
1556
bzw. 1559)
Johann
erhielt Neumarkt
(seine Linie erlosch 1448)
Stefan erhielt
Simmern-Zweibrücken
(seine Linie blüht heute noch)
Otto erhielt
Mosbach
(seine Linie erlosch 1499)
RUPRECHT
III. "CLEM" ("DER
GERECHTE")
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* 1352, † 1410
Sohn des Kurfürsten Ruprecht II. von der Pfalz, Groß-Neffe von Ruprecht I.
RUPRECHT III.
war
Regent
der Ober-Pfalz zu Amberg, zog 1395 dem deutschen
König WENZEL zu
Hilfe und bekam dadurch die letzten von
Böhmen besetzten oberpfälzischen Orte zurück. Er
erließ
1395 gemeinsam mit dem Vater die "Rupertinischen Konstitution, die
für
die Kurlande die Unteilbarkeit festlegte. Er wurde nach der Absetzung
des
LUXEMBURGERS
WENZEL (20.8.1400) durch die rheinischen Kurfürsten
und
seiner eigenen Stimme in Rhens zum deutschen König gewählt
und
im Januar 1401 in Köln gekrönt, da Aachen an König
WENZEL festhielt und der Weg dorthin durch den Herzog
von
Jülich-Geldern
versperrt wurde. Trotz einer nicht zu übersehenden
Popularität
unter seinen Zeitgenossen ist RUPRECHT
niemals über das Maß eines Gegen-Königs
hinausgewachsen.
Im wesentlichen sind dafür zwei Gründe von Bedeutung:
RUPRECHT
besaß als König eine viel zu geringe Machtbasis, und
darüber
hinaus reichten seine geistigen Kräfte nicht aus, um über das
täglich Notwendige hinweg den Blick für die großen
Zusammenhänge
zu schärfen. So blieb König RUPRECHT
erfolglos, obwohl er voll guten Willens seine persönlichen
Möglichkeiten
ausschöpfte. Um sein Ansehen zu stärken, versuchte er
zunächst,
in einem schlecht vorbereiteten Italienzug die Kaiserkrone zu erringen.
Auf dem mißglückten Italienzug (1401/02), den RUPRECHT
mit einer viel zu kleinen Streitmacht unternahm, erlitten die
königlichen
Truppen bei Brescia eine Niederlage durch Giangaleazzo Visconti, den König
WENZEL 1395 vom Reichsvikar zum Herzog von Mailand ernannt
hatte.
Er zog sich nach Tirol zurück und marschierte im November noch
einmal
weiter östlich in die Lombardei ein. Da aber jede
Unterstützung
sowohl aus dem Reich als auch aus Italien ausblieb, mußte der
König
wegen Geldmangel nach Deutschland zurückkehren. Den Marbacher Bund
zwischen Städten und Fürsten unter Führung des
Erzbischofs
Johann von Mainz gegen RUPRECHTS
Politik
der Ausdehnung der Pfalz zerschlug der König. Im Juni 1408
erkannte
RUPRECHT
unter dem Eindruck der "Heidelberger Postillen", die auf die Gefahren
der
oligarchischen Tendenzen der Kardinäle hinwiesen, das Pisaner
Konzil
nicht an und erklärte seine Beschlüsse für
ungültig.
Er erwarb unter anderem Zweibrücken und Bacharach mit Zöllen
und starb während eines Feldzuges gegen den Erzbischof Johann von
Mainz.
1374
oo ELISABETH
VON HOHENZOLLERN
† 1411
Tochter des Burggrafen Friedrich V.
von Nürnberg
RUPRECHT
III.
----------------------
* Amberg 5.V.1352, † Schloß Landskron bei
Oppenheim
16.V.1410
Begraben: Heidelberg Kloster Geist
1361 DER JÜNGSTE
1390 DER
JÜNGERE
1398 PFALZGRAF
bei Rhens 21.VIII.1400 KÖNIG gewählt
Köln 7.I.1400 gekrönt
Amberg kurz vor 13. VI
1374
oo ELISABETH
VON
NÜRNBERG
* 1358, †
Heidelberg 26.VI.1411
Begraben: ibidem Kloster Geist
Tochter von Burggraf Friedrich V.
Kinder:
Ruprecht Pipan von der Pfalz
20.2.1375 † 25.1.1397
Amberg Amberg
Margarete von der Pfalz
1376 † 27.8.1434
Einville
6.2.1393
oo Karl I. Herzog von Lothringen
1364 † 25.1.1431
Friedrich von der Pfalz
um 1377 † vor 7.3.1401
Amberg Amberg
Ludwig III. der Bärtige
Kurfürst von der Pfalz
23.1.1378 † 30.12.1436
Agnes von der Pfalz
1379 † 9.2.1401
Köln
7.3.1400
oo Adolf I. Herzog von Kleve und Mark
2.8.1373 † 10.9.1448
Elisabeth von der Pfalz
um 1381 † 31.12.1408
Amberg Innsbruck
24.12.1407
oo Friedrich IV. Herzog von
Österreich
um
1382 † 24.6.1439
Johann Pfalzgraf von Neumarkt
um 1383 † 13.3.1443
Stephan Pfalzgraf von
Simmern-Zweibrücken-Veldenz
23.6.1385 † 14.2.1459
Otto I. Pfalzgraf zu Mosbach
24.7.1387 † 5.7.1461
Literatur:
-----------
Bosl, Karl: Bosls Bayerische Biographie,
Verlag
Friedrich Pustet Regensburg 1983 Seite 654 - Hoensch, Jörg
K.: Die Luxemburger. Eine spätmittelalterliche Dynastie
gesamteuropäischer
Bedeutung 1308-1437. Verlag W. Kohlhammer 2000 - Hoensch,
Jörg
K.: Kaiser Sigismund. Herrscher an der Schwelle zur Neuzeit 1368-1437.
Verlag C.H. Beck München 1996 Seite 25,83,95,101,107-110,114,145,
147-150,152,158,220,265,466,469,472,507,510,518,524,536,549
- NDB - Rall, Hans und Marga: Die
Wittelsbacher. Von Otto I. bis
Elisabeth
I., Verlag Styria Graz/Wien/Köln 1986 Seite 189-194 - Schwennicke
Detlev: Europäische Stammtafeln Neue Folge Band I. 1, Vittorio
Klostermann
GmbH Frankfurt am Main 1998 Tafel 91 - Spindler Max: Handbuch
der
bayerischen Geschichte Erster Band Das alte Bayern. Das
Stammesherzogtum
bis zum Ausgang des 12. Jahrhunderts. C. H. Beck'sche
Verlagsbuchhandlung
München - Thiele, Andreas: Erzählende genealogische
Stammtafeln
zur europäischen Geschichte Band I, Teilband 1, R. G. Fischer
Verlag
Frankfurt/Main 1993 Tafel 132 - www.wikipedia.de
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