Hermann V.                                 Graf von Henneberg-Aschach (1359-1404)
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1315
28.6.1403/5.3.1404

Ältester Sohn
des Grafen Heinrich V. (VI.) von Henneberg-Aschach ( nach 24.4.1359) und der Sophia von Käfernburg, Tochter von Graf Günther VIII. ( 1324) und der Irmgard von Schwarzburg
Bruder von Herrin Adelheid von Heideck (
14.6.1369), Graf Heinrich VIII. von Henneberg-Aschach ( nach 13.6.1379), Domherrn Berthold zu Magdeburg ( 1411), Gräfin Sophia von Ortenburg ( nach 8.9.1337)
Neffe von Deutschordenskomtur Poppo X. in Franken (nach 1361), Graf Hermann III. von Henneberg-Aschach ( 1306), Deutschordenskomtur Berthold zu Nürnberg, Graf Hermann IV. dem Älteren von Henneberg-Aschach ( nach 10.12.1320), Graf
Günther XII. von Käfernburg (
1368), Nonne Mechthild zu Stadtilm, Nonne Elisabeth zu Stadtilm, Nonne Irmgard zu Stadtilm
Groß-Neffe von Herrn
Konrad von Trimberg ( 22.3.1306/12.8.1308), Domherrn Poppo zu Würzburg ( nach 1317), Abt Otto von Georgenthal ( nach 1343), Gräfin Mechthild von Wachsenburg, Abt Berthold III. von Paulinzelle ( 1339), Mönch Günther X. von Käfernburg ( nach 1323), Nonne Sophie zu Ilm, Graf Günther IX. von Käfernburg ( 1344)
Enkel von Graf Hermann II. von Henneberg-Römhild ( kurz vor 29.4.1292) und der Adelheid von Trimberg

Schwennicke Detlev: Tafel 148
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"Europäische Stammtafeln. Neue Folge Band XVI"

HERMANN V.
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28.VI.1403/5.III.1404

in ASCHACH (um 1380)
1371 in HARTENBERG RÖMHILD OSTERBURG 1/2 THEMAR HALLENBERG und SCHWARZA
1346

  I. oo ADELHEID
               
30.VIII.1360

 1366 (22.VI.1369 Dispens 4°)
  II. oo AGNES VON SCHWARZBURG-BLANKENBURG
               
1399

Begraben: Kloster Frauenrod

Tochter von Graf Günther XXI. deutscher Gegen-König


Thiele Andreas: Tafel 175a
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"Erzählende genealogische Stammtafeln zur europäischen Geschichte" Band I, Teilband 1 Deutsche Kaiser-, Königs-, Herzogs- und Grafenhäuser I

HERMANN V. VON HENNEBERG

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1315 1403

Sohn des Grafen Heinrich IV.

folgt dem Vater, Graf zu ASCHACH, MÜNNERSTADT, EBENHAUSEN etc.; erwibt vom Vetter RÖMHILD, schließt mit ihm 1365 einen Erbvertrag, der 1378 wirksam wird:
erbt damit Schwarza, Hartenberg, 1/2 Themar, 1/2 Benshausen, Hallenberg und Osterburg, was aber zum größten teil verpfändet iist: jahrzehntelanger Erbstreit mit den Pfandinhabern, dazu Streit mit dem SCHLEUSINGER Vetter, der sich übergangen fühlt (siehe dazu Henneberg II/IIIa), muß 1/2 Themar und Osterburg SCHWARZBURG-WACHSENBURG überlassen, Reurieth/Lehenherrschaft am Reussenberg der Linie SCHLEUSINGEN; Aschach verkauft er, da überschuldet an den Bischof von Würzburg und verlegt die Residenz nach Römhild; er versetzt wegen seiner Schulden unter anderem 1/2 Wildberg und das Gericht/Dorf Saale; steht gegen die Herren von Bibra, an die Schwarza verpfändet ist, gewinnt es erst 1401 zurück; gewinnt die HERRSCHAFT TRIMBERG  (über die Großmutter)

  oo AGNES VON SCHWARZBURG
           
1399

Tochter des deutschen Königs GÜNTHER XXI. ZU BLANKENBURG



  1. oo Adelheid
              
30.8.1360

 1369
  2. oo Agnes von Schwarzburg-Blankenburg, Tochter des Gegen-Königs GÜNTHER XXI.
          um 1340
1399




Kinder:
1. Ehe
  Hermann Domherr zu Bamberg
  um 1355
11.9.1416

2. Ehe
  Friedrich I. Graf von Henneberg-Römhild
      
24.9.1422

  Wilhelm von Henneberg-Römhild
      
1397

  Elisabeth von Henneberg-Römhild
      
nach 4.11.1408

  oo Thomas II. Graf von Rieneck
            
8.2.1431




Literatur:

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Schwennicke, Detlef: Europäische Stammtafeln. Stammtafeln zur Geschichte der Europäischen Staaten. Neue Folge Band XVI, Bayern und Franken Tafel 148 - Thiele Andreas: Erzählende genealogische STAMMTAFELN zur europäischen Geschichte Band I, Teilband 1 Tafel 175a -