Heinrich von Valkenburg            Geistlicher
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Sohn des Grafen Goswin II. von Heinsberg-Valkenburg und der Adelheid von Sommerschenburg, Tochter von Pfalzgraf Friedrich I.
 

Corsten Severin:
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"Philipp von Heinsberg"

Als dem Alter nach folgenden Bruder nennt Erzbischof Philipp einen Hermann in den beiden schon öfters herangezogenen Besitzbestätigungen für die von seinen Eltern in Heinsberg getätigten Stiftungen. Von ihm sagt Richard Knipping, er habe sich "dem geistlichen Stande" gewidmet. Einen Beleg dafür bleibt er uns jedoch schuldig, wenn die Vermutung auch manches für sich hat. In den Aufzählungen der weltlichen Zeugen der Epoche kommt niemals ein Hermann von Heinsberg vor. Andererseits erscheint es kaum möglich, ihn unter den nicht eben wenigen Trägern des Namens Hermann unter den Dignitären stadtkölnischer Stifte und Klöster aufzuspüren. Tatsächlich weisen Urkunden der Jahre 1175 bis 1181 einen Decanus Hermann nach. Geht man von einer solchen Mitwirkung des Bruders als geboten aus, dann kommt der Zeugenschaft von Abt Hermann von Altenberg bei der Besitzbestätigung von 1170 einiges Gewicht zu. Ob er der Gesuchte ist? Bei der Verschwägerung Goswins II. von Heinsberg mit den Grafen von Berg wäre es eine ansprechende Spekulation, dass die höchste Würde des bergischen Hausklosters einem Sohn des HEINSBERGERS zugefallen sein könnte.