Einzige Tochter des Herzogs
Berthold I. von Zähringen (†
5.11.1078) aus seiner
1. Ehe mit der
Richwara von Schwaben,
Tochter von Herzog Hermann IV.
Schwester von Markgraf Hermann I. von Baden († 25.4.1074), Bischof Gebhard III. von Konstanz († 12.10.1110), Herzog Berthold II. von Zähringen († 12.4.1111)
Enkelin von Graf
Berthold III. im Breisgau († 15.7.1024) und der (Lütgard?) von
Nellenburg
Lexikon
des Mittelalters:
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Kastl
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Ehemalige Abtei OSB im Bistum
Eichstätt (Kreis Neumarkt), auf einem Höhenrücken an der
Lauterach gelegen. Schon der Name weist auf eine frühere
Burganlage hin. 1102 wurde hier von drei Mitgliedern der pfalzgräflichen Familie
ein Kloster gestiftet.
Da eine Stifterin (Grabmal erhalten) die Schwester des Bischofs Gerhard von Konstanz war, des
Führers der papsttreuen Opposition und ursprünglichen
Mönchs von Hirsau, darf angenommen werden, daß
cluniazensisches Gedankengut frühzeitig Eingang fand.
St. Schaller
"Europäische
Stammtafeln. Neue
Folge Band XII"
ERNST I.
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† 12.XI.1096/97
1070 GRAF
um 1085 VOGT zu EICHSTÄTT
1096 von GRÖGLING (CHREGELINGEN)
GRAF von OTTENBURG
I. oo RICHLIND
1068
†
Tochter von Hartwig
Vogt zu Eichstätt und Aviza
II. oo LIUTGARDE
VON ZÄHRINGEN 1096-1104
†
18.III.1119
Witwe von Markgraf Diepold
II. von Vohburg
Tochter von Herzog Berthold I.
von Kärnten Markgraf von Verona
Nach der demonstrativen Trennung von seinem kaiserlichen Vater wandte sich HEINRICH V. nach Bayern, wo ihn bereits ein Kreis Hochadliger vom bayerischen Nordgau, mit dem er schon zuvor in Verbindung gestanden hatte, erwartete. Diese Fürsten, zu denen Markgraf Diepold II., Graf Berengar von Sulzbach und Otto von Habsberg-Kastl gehörten, werden nicht nur durch ihre Mittäterschaft an einem kaiserfeindlichen Aufruhr in einem politischen Zusammenhang gerückt, sondern waren auch verwandtschaftlich miteinander verbunden. Darüber hinaus aber vereinte sie ein religiös-kirchlich begründetes Gemeinschaftsbewußtsein, da Berengar, Graf Friedrich von Habsberg-Kastl, sein Sohn Otto und die Mutter Diepolds, Liutgard, gemeinsam Stifter des Klosters Kastl waren, das 1103 durch Mönche Hirsauer Observanz besiedelt wurde. Es darf also nicht übersehen werden, dass schon in der Anfangsphase des Aufstandes HEINRICHS V. gegen seinen Vater ein Wirkungszusammenhang zwischen einer oppositionellen Adelsbewegung unter Einschluß des Kaiser-Sohnes und der kirchlichen Reformpartei bestand, und dass einzelne Impulse dazu auch von diesem Kloster ihren Ausgangspunkt genommen haben werden. Auch für den jungen König sind die personellen Verbindungen im Umkreis des neu gegründeten Reformklosters von großer Bedeutung gewesen, denn Liutgard war eine Schwester Bischof Gebhards III. von Konstanz.
Heyck Dr. Eduard: Seite 107
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"Geschichte der Herzöge von Zähringen"
Bertolds
einzige Tochter hieß
Liutgard
(Lütgard) und
wurde
die Mutter des Grafen Theobald, dessen Tochter Adelheid
FRIEDRICH BARBAROSSA in erster Ehe zur Gemahlin hatte. So
viel
teilt unmittelbar der schon erwähnte zähringisch-staufische
Stammbaum
des 12. Jahrhunderts mit. Liutgard
war also die Gemahlin des Markgrafen
Diepold vom Nordgau,
der
1078
auf HEINRICHS IV. Seite bei
Mellrichstadt
fiel. Mehr noch um dieser Parteistellung Diepolds gegen den
Schwieger-Vater
willen, als wegen des überlebenden Sohnes wird die
Schließung
dieser Ehe um etliche Zeit vor 1078 zurückzuverlegen sein, so dass
nach dem über Bertolds I.
beide Ehen Gesagten auch
Liutgard
als
eine Tochter aus erster Ehe zu betrachten ist, und zwar als
wahrscheinlich
an Jahren ihren beiden nunmehr zu besprechenden Brüdern
vorausgehend.
- Möglicherweise, aber unwahrscheinlich ist sie an einem 9. August
(und dann nach 1093) gestorben [Das Totenbuch von St. Peter MG Necr. I
336 nennt zu diesem Tage eine "Liutgard,
Tochter Bertholds". Wenn
nun aber auch "Bertolds
Schwester,
die Gräfin
Liutgard" schon
ibid.
335 vorkommt und also mit jener nicht dieselbe ist, so wird doch der
Eintrag
zum 9. Aug. schwerlich auf die ältere Liutgard
zu beziehen sein, sondern eher auf eine sonst unbekannte,
wohl
jung verstorbene Tochter Bertolds
III. oder IV.]
.
Weller Tobias: Seite 401
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"Die Heiratspolitik des deutschen Hochadels im 12. Jahrhundert."
Liutgard
schließlich, die offenbar einzige Tochter Bertholds I.
[53 BÜHLER,
Richinza von Spitzbergen passim, glaubt in der im Mai 1092 mit
ihrem damals schon erwachsenen Sohn Werner von Kirchheim
auftretenden
Richinza (vgl. PARLOW,
Zähringer, No. 128, 90) eine weitere
Tochter Bertholds I. aus
seiner Ehe mit Richwara
erkennen zu
können; seine in erster Linie besitzgeschichtlichen Argumente und
vage Hinweise auf Namenstradition sind jedoch für eine solche
genealogische Zuordnung nicht tragfähig. Gleichwohl werden die
Thesen BÜHLERS von den Europäischen Stammtafeln NF 1/2
(1999), Tafel 265, übernommen.], wird in der "Tabula
consanguinitatis' in Wibalds
Briefbuch als
Großmutter der DIEPOLDINGERIN
Adela, der ersten Gemahlin
BARBAROSSAS, genannt [54 Vgl.
Wibald von Stablo, Epist., Nr. 408, 547: Bertolfus cum Barba genuit
Liutgardim, Liutgardis genuit marchionem Theobaldum. Marchio Theobaldus
genuit Adelam.].
Demnach muß sie die Gemahlin des erstmals 1077
als Markgraf auf dem bayerischen Nordgau (Mark Nabburg) bezeugten
Diepold II. gewesen sein
[55 Vgl.
D H. IV. 296 (= DOEBERL, Regensten, No. 1).], der im August 1078 bei
Mellrichstadt im Heer des SALIER-Königs
fiel [56 Vgl. HEYCK,
Zähringen 107; TROTTER, Vohburg, No. 5, 55; TYROLLER, Genealogie,
Tafel 13, No. 8, 185; PARLOW, Zähringer, No. 91,59f.]. Da Diepold
II. zu den Parteigängern HEINRICHS IV. zählte, sein
Schwieger-Vater Berthold I.
aber ein entschiedener Anhänger des
Gegen-Königs RUDOLF VON RHEINFELDEN war, darf
man wohl annehmen,
daß seine Hochzeit mit der ZÄHRINGERIN
Liutgard um einiges
vor 1077/78 anzusetzen ist [57
Vgl. HEYCK, Zähringen 107.].
Liutgard überlebte
ihren Gemahl um mindestens vierzig Jahhre. Sie
wird noch bis 1118 urkundlich erwähnt [58 Vgl. Chron. Reichenbach
402: Anno Domini MCXVIII. regnante Hainrico
IIII. Imp. et Hertwico Ratisponensi Episcopo, Diebaldus Marchio de
Vohburg petitionem matris sua Leuchardis, et uxoris sua Alhaidis caepit
construere Monasterium in Reichenbach, in honore Beata Maria Dei
Genitricis et omnium Sanctorum. Ferner Trad. Reichenbach, No. 1,
3f.
Siehe auch DOEBERL, Regesten, No. 11a; DERS., Markgrafschaft 27;
TYROLLER, Genealogie 185.]. Vermutlich ist sie mit der Lutgard
filia ducis Berchtoldi identisch, deren
Tod im Nekrolog des Klosters
St. Peter im Schwarzwald zum 9. August verzeichnet ist [59 Necr. s.
Petri Nigrae Silvvae, MGH Necr. 1, 336; vgl. HEYCK, Zähringen 107.
- TYROLLER, Genealogie, Tafel 13, No. 8, 185 und Tafel 16, No. 6,
224, mutmaßt, Liutgard habe
sich nach dem Tode Diepolds II.
in zweiter Ehe mit dem bayerischen
Grafen Ernst I. von Grögling
vermählt und sei um 1096/98 erneut Witwe geworden. Die
besitzgeschichtlichen Argumente, die TYROLLER zur Stütze dieser
These anführt, vermögen jedoch nicht zu überzeugen.
PARLOW, Zähringer, No. 1, 3, läßt die Frage einer
eventuellen zweiten Eheschließung Liutgards offen.].
Kramer Ferdinand/Strömer Wilhelm: Seite
121,126,476
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"Hochmittelalterliche Adelsfamilien in Altbayern, Franken
und Schwaben."
Um 1100 übergab eine Gräfin
Liutgart, die Frau des
"Hirschberger" Grafen Ernst [146 TYROLLER, Genealogische
Tafeln (wie
Anm. 7) 180 Nr.6.], eine Hufe in einem Asinheim, das Bitterauf
nicht recht deuten konnnte. Wenn wir bedenken, daß diese Liutgard
dabei mit der Hand ihres Sohnes Hartwic für das
Seelenheil eines
Guntpold tradierte, dann
ist nicht daran zu zweifeln, daß
es sich um eine spätere Schicht der Kühbacher Erben handelt.
1068 übergab die edle Frau Richlint
Besitz zu Alfershausen und zu
Thalmässing (beide Orte Landkreis Roth) mit der Hand ihres Vogtes
Ernst in Anwesenheit ihrer Mutter Aviza dem Bischof Gundekar von Eichstätt und
ihrem Vater Hartwic, dem
Eichstätter Hochstiftsvogt.
Gleichzeitig übertrug der Edle
Udalschalk auf
Bitten seines Bruders Ernst Besitz
zu Pettenhofen
(Stadtteil von Ingolstadt) an Eichstätt. Klar ist, daß
Ernst, der Vogt der Richlint bei einer Tradition in Anwesenheit der
Eltern, zu ihren nächsten Verwandten gehört haben muß.
Daß Tyroller recht hat, wenn er Ernst für einen Bruder
Richlints hält und
nicht für ihren Ehemann, ergibt sich
daraus, daß in der nächsten generation der HIRSCHBERGER
dieser Name weitergegeben wird, und zwar zusammen mit den aus
Freisinger Urkunden bekannten alten Leitnamen der Familie Altmann und
Hartwig. Ernst und Udalschalk waren also
Söhne Hartwigs von
Berghofen, des Eichstätter
Vogtes. Im reichen Freisinger Material
kommt zwra der Name Ernst
vor, aber niemals in irgendwelchen
Zusammenhängen mit dem Verwandtschaftskreis um Altmann. Dies
läßt den Schluß zu, daß der Name über die
Mutter Aviza in das Geschlecht der HIRSCHBERGER gekommen ist. Ernst
erbte von seinem Vater die Hochstiftsvogtei über
Eichstätt.
Er hatte die Söhne Altmann,
Hartwic, Ernst und Gebhard. Ernst und
Gebhard, der von 1125-1149
Bischof von Eichstätt
war,
gründeten das Benediktiner-Kloster Plankstetten. Offensichtlich
wird bei der Gründung des Klosters Planstetten noch einmal alter
Kühbacher Besitz
sichtbar. Dieser Besitz kam zum Teil an die
Altmann-Nachkommen und
bot ihnen eine gute Basis für ihre Position
im Bistum Eichstätt. Mit der Vogtei über Eichstätt
erlangten die HIRSCHBERGER
einen Machtschwerpunkt, der die alten
Besitzungen im Freisinger Bistum an den Rand treten ließ. So ist
von dieser Schwerpunktverlagerung her durchaus zu verstehen, wenn die
HIRSCHBERGER das
Interesse an ihrem Erbgut im Freisinger Bereich
verloren und es allmählich aufgaben.
Eher könnten Beziehungen mit den Herren von Hirschberg bestehen.
Als Ernst von Hirschberg
mit seinen Brüdern, dem Bischof
von
Eichstätt Gebhard
(1125-1149) und dem Bistumsvogt
von
Eichstätt Hartwig,
ein Kloster in Plankstetten errichtete, holte
er Mönche aus Kastl.
Dendorfer,
Jürgen: Seite
123,127,402
Anm. 95
****************
"Adelige
Gruppenbildung und Königsherschaft. Die Grafen von Sulzbach und
ihr
Beziehungsgeflecht im 12. Jahrhundert."
In Kastl nun sind die Umstände der Gründung aufs
engste mit Bischof Gebhard III. von Konstanz
verknüpft. Der
ZÄHRINGER war der Bruder der Mit-Gründerin Luitgard [604 Vgl.
Parlow, Zähringer Nr. 1, Seite 2f.], der Mutter des 1104
tatkräftig auf der Seite König
HEINRICHS V. (1105-1125)
hervortretenden Markgrafen Diepold III. († 1146).
Als zweite bedeutende Familie standen in Person der Markgräfin
Luitgard hinter den
Anfängen von Kastl die diepoldingischen
Markgrafen auf dem Nordgau. Merkwürdig ist dabei, daß
als Stifterin in der Kastler Überlieferung nur Luitgard
erwähnt wird, während jeder Hinweis auf den späteren
Parteigänger HEINRICHS V.,
Markgraf Diepold III. († 1146) fehlt.
Möglicherweise kamen hier die verwandtschaftlichen Beziehungen der
ZÄHRINGERIN Luitgard zu
führenden Vertretern der
gregorainischen Reform zum Tragen. Ihre Beteiligung an der
Grünndung des Klosters ist ein deutliches Zeichen für die
schon erkannten diepoldingisch-sulzbachischen
Bezüge um diese Zeit
[628 Vgl. oben Seite
81-86 die Ausführungen zur Ehe Graf
Berengars
von Sulzbach mit Adelheid
von Frontenhausen, mit der er die Witwe des
RAPOTONEN-DIEPOLDINGERS Ulrich
heiratete und in dessen
Herrschaftspositionen im Passauer Raum einrückte.]. Die
RAPOTONEN-DIEPOLDINGER
standen in den Auseinandersetzungen zwischen
Kaiser und Papst bis zu diesem Zeitpunkt sicher erkennbar auf seiten
HEINRICHS IV. Die
Gründung Kastls ist deshalb als ein gewichtiger
Anhaltspunkt für einen Positionswechsel der Verwandtengruppe
anzusehen.
Neben Friedrich von
Kast-Habsberg und Luitgard
war Graf Berengar I. von
Sulzbach († 1125) an der Gründung
des Klosters von Anfang an
beteiligt.
Ohne daß die frühe Genealogie dieses
Grafen-Geschlechts letztendlich gültig erklärt wäre, ist
dennoch offensichtlich, daß beide Familien denselben
Leitnamen "Diepold" hatten
und daß die bayerischen
DIEPOLDINGER
am Beginn des 12. Jahrhunderts noch Beziehungen zum Hauskloster der
Grafen von Berg, Zwiefalten, unterhielten [96 Vgl. folgenden Eintrag in
das Zwiefaltener Nekrolog: Liutgart
I. (Necr. Zwiefalten zum 19.3.,
Seite 247), die sicher mit der um 1119 gestorbenen Liutgard, der Mutter
Graf Diepolds III. und
Mit-Gründerin von Kastl identisch ist, da
zum selben Tag in St. Ulrich und Afra in Augsburg eine Luitgart
marchionissa memoriert wurde
(Vgl. Necr. St. Ulrich und Afra zum
18.3., Seite 122). Die frühen
DIEPOLDINGER standen in engen
Beziehungen zu St. Ulrich und Afra, wo sie auch begraben lagen. Vgl.
Liebhart, Reichabtei St. Uklrich und Afra 36-40.].
1. oo Diepold II. Markgraf auf dem bayrischen
Nordgaus
† 7.8.1078
2. oo Ernst I. Graf von
Grögling-Hirschberg
† um 1098 (12.11.1096/97 Isenburg)
Kinder:
1. Ehe
Diepold III.
Markgraf von Vohburg
um 1075/78 † 8.4.1146
Konrad
†
Berthold I. Markgraf von Giengen
† 7.4.
Literatur:
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Bühler Heinz:
Adel,
Klöster und Burgherren im alten Herzogtum Schwaben. Anton H.
Konrad
Verlag 1997 Seite 33,38,41,45,46,47,53,
194,205,207,210,384/85,390/91,432/433,483,516,520,523,526,527,592/593,1075,1136
- Dendorfer,
Jürgen: Adelige
Gruppenbildung und Königsherschaft. Die Grafen von Sulzbach und
ihr
Beziehungsgeflecht im 12. Jahrhundert. Seite 123,127,146,295,391,402
Anm. 95 - Fenske,
Lutz: Adelsopposition und kirchliche Reformbewegung im östlichen
Sachsen, Vandenjhoeck & Ruprecht Göttingen Seite 158 - Heyck
Dr. Eduard: Geschichte der Herzöge von
Zähringen. Freiburg im Breisgau 1891 Seite 107 - Kramer Ferdinand/Strömer Wilhelm:
Hochmittelalterliche Adelsfamilien in Altbayern, Franken und Schwaben.
Seite 121,476 - Parlow
Ulrich: Die
Zähringer. Kommentierte Quellendokumentation zu einem
süddeutschen
Herzogsgeschlecht des hohen Mittelalters. Seite 1, 13,91,95,338 - Schwennicke,
Detlef: Europäische
Stammtafeln. Stammtafeln zur
Geschichte
der Europäischen Staaten. Neue Folge Band XII, Schwaben Tafel
33 - Weller Tobias:
Die Heiratspolitik des deutschen Hochadels im 12.
Jahrhundert.
Böhlau Verlag Köln Weimar Wien 2004 Seite 401 - www.wikipedia.de
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