Ernst II.                                       Graf von Grögling
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27.10. 

Jüngerer (3.) Sohn des Grafen Ernst I. von Grögling und Ottenburg  ( 12.11.1096/97) aus seiner 1. Ehe mit der Richlind, Tochter von Vogt Hartwig zu Eichstätt
Bruder
von Graf Hartwig III. von Grögling ( 1139), Graf Altmann von Grögling  (2.10.1125/30), Bischof Gebhard  von Eichstätt ( 17.3.1149)
Neffe von Graf Adalbert von Ortenburg (
7.1096), Graf Udalschalk im Lurngau (20.11.1115)
Cousin von 
Graf Adalbert von Ortenburg ( 1102), Graf Otto I. von Ortenburg ( 1147), Abt Udalschalk von Tegernsee (13.11.1107/ 08), Graf Adalbero I. im Lurngau ( um 1135), Gräfin Adelheid von Moosburg ( 10.3.vor 1120), Bischof Altmann von Trient ( 27.3. 1149), Gräfin Willibirg von Dachau ( 14.1.)
Enkel von
Graf Hartwig II. an der unteren Amper ( 9.9.1068/69) und der Aviza von Kühbach-

Schwennecke Detlev: Tafel 32
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"Europäische Stammtafeln. Neue Folge Band XII"

ERNST II.
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27.X.

GRAF von GRÖGLING

gründet 1129 PLANKSTETTEN
um 1096


GENEALOGISCHE TAFELN ZUR MITTELEUROPÄISCHEN GESCHICHTE
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Wegener Dr. Wilhelm: Seite 226
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13. ERNST II.

F. u. eV.
1122 19/1 Ernest de Chegelingen frater Hartwici advocati (12) Heidingsfelder n 311
1129 (1. Hälfte) nobilis quidam Ernestus, Bruder des Bischofs Gebhard II. und des Vogtes Hertwic, gründet das bischöfliche Benediktiner-Kloster Plankstetten; zu den Dotierungsgütern gehörten die drei Dörfer an der Schwarzach Pretzabruck, Zilchenricht und Traunricht (vgl. 6 unter Liutgarde) Heidingsfelder n 237 f
27/10 eines unbekannten Jahres nach einem Plankstettener Nekrolog Heidingsfeld a.a.O.


HERKUNFT UND GESCHICHTE FÜHRENDER BAYERISCH-ÖSTERREICHISCHER GESCHLECHTER IM HOCHMITTELALTER
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Gewin Dr. J.P.J.: Seite 161
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39. ERNST VON GRÖGLING

1122-1139. Stifter des Klosters Plankstetten (im Sulztal).
1122 November 19. Bamberg. Ernst von Grögling, als Bruder des Hartwig, Vogt von Eichstätt, bezeichnet. H. Reg. 311. 1129 1. Hälfte.
Ernst
gründete das Kloster Plankstetten nach dem Rat seiner Brüder, des Eichstätter Bischofs Gebhard (G. 37.) und des Vogtes Hartwig (G. 36.)
1129. Ernst gab mit seinen Brüdern Gebhard und Hartwig dem Kloster Plankstetten einige Schenkungen: H. Reg. 328.
1139. Er begabt seine familia an das Kloster Plankstetten: H. Reg. 353.

Note:
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Um die Mitte des 12. Jahrhunderts erscheinen zum ersten Male Grafen von Hohenburg, nämlich die Brüder Ernst und Friedrich. Die Hohenburg lag im Nordgau in der Umgebung von Erlheim, Bittenbrunn, Allersburg, Schmidmühlen und Schwand, wo Bilefrid, die Witwe des Grafen Ernst G. 18., und Wurmrausch, Högen und Fürnried, wo ihr Enkel Graf Gebhard G. 24. begütert war. In dieser Gegend liegt auch Kastl, wo Friedrich E. II. 21. und andere ein Kloster stifteten und sein Vater, und ihre Nachfahren eine Grafschaft verwalteten.
Es liegt nun der Gedanke nahe, dass obengenannte Brüder Ernst und Friedrich Söhne des Grafen Ernst von Grögling waren und nach Erlöschen der Grafen von Kastl/ Habsberg und Ammertal ihnen in dieser Umgebung eine Grafschaft verliehen wurde.


Literatur:
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Gewin Dr. J.P.J.:  HERKUNFT UND GESCHICHTE FÜHRENDER BAYERISCH-ÖSTERREICHISCHER GESCHLECHTER IM HOCHMITTELALTER Seite 161 - Schwennicke, Detlef: Europäische Stammtafeln. Stammtafeln zur Geschichte der Europäischen Staaten. Neue Folge Band XII, Schwaben Tafel 33 - Wegener Dr. Wilhelm: GENEALOGISCHE TAFELN ZUR MITTELEUROPÄISCHEN GESCHICHTE Seite 226 -