Manfred II.                                     Graf von Bergamo
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Sohn des Grafen Lanfranc II. von Bergamo
 

Brunhofer, Ursula: Seite 225,230
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"Arduin von Ivrea. Untersuchungen zum letzten italienischen Königtum des Mittelalters."

Aber auch diese Urkunde könnte ein Dokument für ein nicht ganz spannungsfreies Verhältnis Richildas zu ihrer Familie sein: Gemeinsam mit Bonifaz vermacht die Gräfin die ihr 1016 von HEINRICH II. übertragenen Güter der Abtei Nonantola und zwar mit Vorbehalt der markgräflichen Verfügungsgewalt. Dazu Elke Goez: "Es hat den Anschein, als ob Bonifaz den Besitz Richildas, den Kaiser HEINRICH II. dieser mittels eines für die Zeit geradezu singulären Privilegs verliehen hatte, durch die nominelle Übertragung an Nonantola vor zu befürchtenden Zugriffen ihrer Brüder hatte sichern wollen."
Hinzuweisen ist aber auf das ältere Gedenkbuch von S. Savino di Piacenza, in welchem - wenn auch nicht miteinander - Waldrada und zwei ihrer Verwandten, Angehörige der Familie der Grafen von Bergamo und der Grafen von Seprio erscheinen [402 Frank, Studien, Seite 188ff. (f. 42r. Kol A): Uualdrada comitissa (durch Umrandung hervorgehoben), Petrus eps, Otto comes - Ardoinus, Uuilia, Maginfredus comes, Berta, Ardoinus, Opizo, Ugo, Alexander. (Kol. B) - Rodulfus, Gisela comitissa, Uuifredus, Rodulfus, Nantebnus (42r53).].
 
 
 
 

Literatur:
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Brunhofer, Ursula: Arduin von Ivrea. Untersuchungen zum letzten italienischen Königtum des Mittelalters. Arethousa Verlag Augsburg 1999 Seite 222,225,230 -