Gisela von Burgund                    Herzogin von Bayern
-------------------------
ca. 950/55-21.7.1007
               Regensburg

Begraben: Regensburg Niedermünster
 

Älteste Tochter des Königs Konrad von Burgund aus seiner 1. Ehe mit der Adelania, Tochter von
Nichte der Kaiserin Adelheid
 

Bosl’s Bayerische Biographie: Seite 256
************************
Gisela, bayerische Herzogin
---------
     + 21.7.1007
      Regensburg

Vater:
--------
König Konrad von Burgund

Mutter:
---------
Mathilde von Frankreich
[Eigener Einwurf: Dies ist sicher falsch: Mathilde kann nicht Giselas Mutter sein. Die Eheleute wären zu nahe verwandt gewesen, Gisela als Urenkelin, Heinrich der Zänkerals Enkel König HEINRICHS I.]

  oo Heinrich II. der Zänker (951-995)

Nach der Verhaftung ihres Gatten 978 in Merseburg interniert.
„Königlich Wesen ward ihr zu eigen in weltlichen Züchten“, urteilte über sie Thietmar von Merseburg.

Literatur:
-----------
R. Holtzmann, Gesch. d. sächs. Kaiserzeit, 1955.


Diener, Ernst: Seite 79
***********
"Könige von Burgund aus dem Hause der Welfen"
in: Genealogisches Handbuch zur Schweizer Geschichte I. Band: Hoher Adel Zürich 1900-1908

13. Gisela
--------------

Tochter aus 1. Ehe Konrads (wenigstens erscheint sie nie unter Mathildens Kindern), verheiratet mit Herzog Heinrich dem Zänker von Bayern, Mutter Kaiser HEINRICHS II., vgl.: 995 Heinricus dux Baioariae obiit, et filius eius, ex Gisela, Cuonradi regis Burgundiae filia, itidem HEINRICUS, imperator postea futurus, ducatum interim obtinuit (Herm. Contract. SS V 117); Annalista Saxo SS VI 647 sagt von HEINRICH II.: mater autem eius erat filia Conradi Burgundionum regis, fratris Athelheidhe imperatricis; Schwester Rudolfs III.: Chron. S. Benigni Divion. SS VII 236 und Modern. regum Francor. actus SS IX 384. -
+ 1007 VII. 21.: Gisla, venerabilis matrona, mater regis, obiit 12. kal. Augusti, et Ratispone sepelitur (Annal. Saxo SS VI 657); 12. kal. Aug.: domna Gisela, mater HEINRICI imperatoris (Necrol. Merseburg. in: Zeitschrift für Archivkunde I 118).


Althoff Gerd: Seite 368
***********
"Adels- und Königsfamilien im Spiegel ihrer Memorialüberlieferung"

                                                            K 27

Me:    21.7. Domina Gisela mater Heinrici imperatoris   + 1006 Mutter Kaiser HEINRICHS II.

(Es.)   Gisela, die Gemahlin Heinrichs des Zänkers (H 31), Tochter Konrads I. von Burgund (K 38) und Mutter HEINRICHS II. (K 26) wurde in Regensburg begraben; vgl. Hirsch, Jbb. Heinrichs II. 1, S. 411.
Zu den bayerischen Traditionen aus der Familie HEINRICHS II., die vielleicht aus Regensburg nach Merseburg transferiert wurden; siehe oben S. 198.
Der Tod Giselas wurde in der ungewöhnlichen Formulierung: o(biit) Gisela filia Chuonradi regis auch ins Merseburger Necrolog eingetragen; vgl. Althoff - Wollasch, Die Necrologien von Merseburg, Magdeburg und Lüneburg.



Schwennicke Detlev: Tafel 10
*****************
"Europäische Stammtafeln Neue Folge Band I. 1"

HEINRICH II. DER ZÄNKER
--------------------------------------
* 951, + Gandersheim 28.VIII 995

Begraben: ibidem Stiftskirche

955/6 und 985/95 Herzog von Bayern
989/95 Herzog von Kärnten

  oo vor 972
      GISELA VON BURGUND (WELFEN), Tochter von König Konrad dem Friedfertigen
              + 21.VII 1007



Thiele, Andreas: Tafel 13
*************
"Erzählende genealogische Stammtafeln zur europäischen Geschichte Band I, Teilband 1,"

HEINRICH II. DER ZÄNKER
----------------------------------------
* 951, + 995

 um 970
  oo GISELA VON BURGUND
               + 1004

Tochter und Eventualerbin des Königs Konrad Welf III.



Thiele, Andreas: Tafel 98
*************
"Erzählende genealogische Stammtafeln zur europäischen Geschichte Band II, Teilband 1 Europäische Kaiser-, Königs- und Fürstenhäuser I Westeuropa"

GISELA
------------
    + 1004

 um 970
  oo HEINRICH II., Herzog von Bayern, Gegen-König
                + 995



Thietmar von Merseburg: Seite 122,274
*********************
"Chronik"

Heinrichs Gemahlin Gisela, Tochter des König von Burgund und Mutter Kaiser HEINRICHS II.wurde seit 977 in Merseburg festgehalten.
Kurz, am nächsten Tage erfüllte Heinrich der Zänker ihre Forderungen, und sie erlaubten ihm durch ihren Abzug, Merseburg aufzusuchen, wo sich die über seine lange Abwesenheit besorgte Herzogin Gisela aufhielt.
Am 21. des Monats Juli verstarb unseres Königs erlauchte Mutter, die ehrwürdige Frau Gisela; sie wurde in Regensburg bestattet.

Hirsch, Siegfried: Band I Seite 87,234,411/II Seite 5
**************
"Jahrbücher des Deutschen Reiches unter Heinrich II."

Unseres HEINRICH II. Mutter ist Gisela, die Tochter Konrads von Burgund aus einer ersten, uns sonst unbekannt gebliebenen Ehe dieses Königs [1 So bleibt nur die Annahme einer ersten Ehe Konrads, die, da dieser König 937 noch ein Knabe (Flod. z.d.J.), vielleicht um das Jahr 950 fiele. Andererseits erläuterte es die burgundische Frage aufs Beste, und gibt HEINRICH erst den rechten Platz gegenüber den anderen Prätendenten, daß seine Mutter nicht bloß die älteste Schwester Rudolfs, sondern daß sie auch älter als dieser, die Erstgeborene in Konrads Hause war. - Die Vermählung Heinrichs des Zänkers mit Gisela erklärt sich aus der Verbindung, in der des Ersteren Vater mit Adelheid und ihrer Partei war; sie paßt ganz gut zu dem Plan, den die Kaiserin einmal gehegt haben soll, den jungen Herzog mit der eigenen Tochter Emma zu verheiraten (Vita Mathild. post. 20, SS. IV. 296.). Da man nun Giselas Muttter nicht kennt, wird das namentlich in älterer Zeit vielbesprochen Wort Adalbolds über HEINRICH II. c. 1. SS. IV. 684 ab his, qui genealogiae computare noverant, audivimus, a KAROLO MAGNO ex parte patris decimam septimam, ex aprte matris decimam sextam lineam propagationis tenebat - noch unfaßbarer.]. Sie gebar den Sohn, der den Mittelpunkt dieses Buches bilden soll, am 6. Mai 973.
Daß Giselas Wittumsgut zum Teil im Salzburgischen Bereich belegen war, lernten wir schon oben aus einer Schenkung HEINRICHS für St. Peter kennen: die von HEINRICH auf dem Landtag vollzogene Dotation der Kanoniker von St. Rupert mit den Besitzungen der Mutter im Lungau erinnern uns wieder daran, und enthält, das geschichtliche Verhältnis der beiden Stiftungen angesehen, gleichsam eine Ergänzung des früheren Entschlusses.
Im Laufe des Jahres, den 21. Juli, ist Gisela, die Mutter des Königs, gestorben. Sie ward in Regensburg begraben [4 Thietmar VI, 23. Calend. Merseb.; auf ihren Tod wird in einem Briefe des Abts Berengar an Herzog Heinrich, bei Pez VI, 1, 144, hingewiesen: Et quia illa beata jam obiit et modo regem non possumus adire etc.].
Noch war zwar der Zustand dort friedlich, Heinrich, sein Schwager, in Dankbarkeit und Gehorsam; aber manches hatte sich verändert: Gisela, des Königs Mutter, war am 21. Juli - in derselben Zeit also, wo ihr Sohn fern von ihr im Hennegau kämpfte - gestorben [1 Das Jahr setzen wir in Übereinstimmung mit anderen Neueren, weil aus Thietmar VI, 22 hervorzugehen scheint, daß er selbst die Erzählung des flandrischen Krieges beendigen wollte, um dann diesen Todesfall einzuschalten. Daß Annal. Saxo 1007 hat, kann nichts beweisen. - Der Tag 12. Kal. Aug. steht auch, wie bei Thietmar, im Kalend. Merseburg. bei Höfer I 118 und 128: Domna Gisela mater HERINRICI imp. Diese Angaben ziehen wir doch der Aufzeichnung der Ranshofer Handschrift vor, in der es (SS. IV, 791) heißt: 15. Kal. Martii Gisila imperatrix (!) mater sancti HEINRICI imperatoris obiit. Vgl. im obigen Band I, 411. - Der Ort des Begräbnisses ist nach Zirngibls Beiträgen, in den Abhandlungen der bairischen Akademie von 1807 Seite 386, das Kloster Niedermünster in Regensburg. Hier befindet sich im Klosterschatz ein mit goldenen Platten überzogenes Kreuz, in welchem folgende Aufschriften zu lesen sind. Unter dem Bildnis Christi:
Hanc regina crucem fabricari regina
Rückwärts:
Hanc crucem Gisila devota regina
Ad tumultum sue matria Gisile donare curavit.
Die Geberin ist also die Königin von Ungarn.]; ihr Grab in Regensburg zu besuchen, war ohnehin für den Sohn eine heilige Pflicht.

Reindel Kurt:
***********
"Die bayerischen Luitpoldinger 893-989"

Heinrich der Zänker war seit 974 gegen Kaiser OTTO II. im Aufstand. Seine Gattin Gisela mußte 976 mit ihren Kindern, als Otto von Schwaben das Herzogtum Bayern erhielt, zu Bischof Abraham von Freising fliehen, während ihr Mann von 978 bis 983 in Utrecht in Haft saß.

Glocker Winfrid: Seite 168
**************
"Die Verwandten der Ottonen und ihre Bedeutung in der Politik"

Durch seine Heirat konnte Herzog Heinrich von Bayern sein Ansehen noch erheblich steigern. Gisela, seine Gemahlin, war die Tochter Königs Konrad von Hoch-Burgund und zudem wahrscheinlich noch karolingischer Abkunft.

Schneidmüller Bernd/Weinfurter Stefan: Seite 12,119
*********************************
Otto III. - Heinrich II. Eine Wende?

Noch schwieriger ist die Verbindung zu KARL DEM GROSSEN über HEINRICHS Mutter Gisela, Tochter des burgundischen Königs Konrad, zu erweisen. Nach geltender Meinung entstammte sie nämlich nicht - wie ihre Geschwister - der Ehe des Vaters mit der westfränkischen KAROLINGERIN Mathilde, Tochter König Ludwigs IV. und Gerbergas. So wird in der genealogischen Forschung eine erste Verbindung König Konrads von Burgund mit der nur einmal und zudem schlecht bezeugten Königin Adelana postuliert, um eine unkanonische Nahehe von HEINRICHS II. Eltern auszuschließen. Doch die Herleitung Adelanas oder gar König Konrads von KARL DEM GROSSEN ist allen genealogisch-genretypischen Spekulationen zum Trotz vom quellenkritisch gewissenhaft argumentierten Historiker nicht eindeutig zu sichern (Die darum von Hirsch postulierte 1. Ehe Konrads von Burgund läßt sich inzwischen durch eine allerdings schlecht überlieferte Urkunde von 963 März 23 erhärten, in welcher der König für Cluny urkundete pro remedio nostrae anime, Adelan videlicet regine er infantum nostrorum (MGH Die Urkunden der burgundischen Rudolfinger, bearb. v. Theodor Schieffer unter Mitwirkung von Hans Eberhard Mayer, München 1977 Nr. 38).
Zu bedenken bleibt, dass gerade Merseburg einen Ort mit traditionell engen Bindungen an den bayerischen Zweig der LIUDOLFINGER war: Während der Inhaftierung und Verbannung Heinrichs des Zänkers war seine Gemahlin Gisela seit 978 in Merseburg; im Thronstreit 984 war Merseburg Rückzugsort für den Zänker, an dem sich auch sein Anhänger Markgraf Rikdag aufhielt. Giselaresidierte seit dem Aufstand des Zänkers in Merseburg.

Eickhoff Ekkehard: Seite 49
****************
"Theophanu und der König"

Bei dem großen Zwist im sächsischen Herrscherhaus hatte dieKaiserin Adelheid - wenigstens in dessen erster Phase - offenbar der bayerischen Seite zugeneigt. Heinrichs Gattin Giselawar ihre Nichte, eine Tochter von Adelheids älterem Bruder, des burgundischen Königs Konrad. Auch gehört in diesem Zusammenhang gespannter Verhältnisse in der liudolfingischen Sippe, dass Adelheid zu Lebzeiten ihrer Schwiegermutter, der Königin Mathilde, in herzlichem Einvernehmen mit dieser gestanden hatte. Hier gab es offenbar eine Front von Zu- und Abneigungen, die über Jahrzehnte hin politische Wirkung zeigte. Trotz alledem - warum der Kaiserin Adelheid jetzt der Zänker und Gisela näher zu stehen schienen als ihr hart bedrängter eigener Sohn, bleibt rätselhaft.

Hielscher Birgit M.: Seite 265
****************
"Gisela, Königin von Ungarn und Äbtissin von Passau-Niedernburg"
in: Ostbayerische Grenzmarken 10 1968

Auch früher läßt sich Giselas Geburtsjahr kaum ansetzen, denn ihr Vater, Heinrich der Zänker, strebte nach der Königswürde und war seit 974 gegen Kaiser OTTO II. im Aufstand. Als Otto von Schwaben das Herzogtum Bayern erhielt, floh Herzogin Gisela mit ihren Söhnen HEINRICH und Brun 976 zu dem befreundeten Bischof Abraham von Freising. Damals war die Tochter Gisela noch nicht geboren, und Herzog Heinrich verbrachte die folgenden Jahre (978 bis 983) in Utrecht in Haft. Erst 984 treffen sich die Gatten wieder in Merseburg.

Weinfurter, Stefan: Seite 23,25,28,158
****************
"Heinrich II. (1002-1024) Herrscher am Ende der Zeiten"

Schon im Juli 965, auf dem großen Familientag in Köln könnte die Verlobung zwischen Heinrich dem Zänker und seiner künftigen Gemahlin Gisela geschlossen wordens ein. Das war zweifellos eine passende Gelegenheit, auch die Verlobung zwischen dem 14-jährigen Heinrich ("dem Zänker") und der vielleicht 5-jährigen Gisela anzubahnen. Die alte Königin Mathilde und auch Adelheid, OTTOS I. Gemahlin, hätten diese Gelegenheit kaum verstreichen lassen, um auch den "Lieblingsenkel" Heinrich in diese kaiserliche "Hausordnung" einzubeziehen. Wie die anderen erhielt auch er eine königliche Frau, denn Gisela war die Tochter König Konrads von Burgundaus seiner ersten Ehe mit Adelania. Die Heirat zwischen dem Bayern-Herzog und der burgundischen Braut dürfte im Sommer 972 vollzogen worden sein, alsGisela das Heiratsalter von 12 Jahren erreichte.
Sicher, man wird sich die Haft des Zänkers in Ingelheim und in Utrecht nicht so vorstellen dürfen, daß er in dieser Zeit Frau und Kind gar nicht mehr zu Gesicht bekommen hätte.
In dem schon erwähnten Gründungsbericht der Kirche von Hildesheim, der von etwa 1080 stammt, wird berichtet: "Er wurde von seinen Eltern dieser Kirche für den Kanonikerstand versprochen und verweilte aus diesem Grunde dort häufiger". Diese Mitteilung scheint darauf hinzudeuten, daß Heinrich der Zänker und seine Gemahlin Gisela um 980 daran dachten, ihren ältesten Sohn ganz der geistlichen Laufbahn zu übergeben.
Er verlieh ihm den Königsschutz, die Immunität und das Wahlrecht der Äbtissin und bestätigte den Besitz. Ein paar Jahre daruf, 1007, sollte seine Mutter Gisela, mit der das kostbare Gisela-Kreuz aus Niedermünster in Verbindung zu bringen ist, dort ihre letzte Ruhe finden.
Der Erzbischof Hartwig von Salzburg erhielt am 24. November 1002 Besitzungen im Lungau - die übrigens aus dem Witwengut von HEINRICHS Mutter Gisela (gestorben 21. Juli 1006) stammten.

Schnith Karl: Seite 43,58,73
***********
"Frauen des Mittelalters in Lebensbildern"

Auch die in jene Zeit fallende zweite Ehe von Adelheids Bruder König Konrad von Burgund mit Gerbergas Tochter Mathilde dürfte hier ausgehandelt worden sein. "Versorgt" wurde schließlich auch Adelheids und OTTOS I. Tochter Mathilde; im Frühjahr 966 wurde sie - obgleich erst elf Jahre alt - zur Äbtissin von Quedlinburg geweiht. Nicht zuletzt könnte in jenen Kölner Tagen auch schon eine Verbindung des jungen Herzogs Heinrich II. von Bayern mit Gisela, der erstehelichen Tochter von Adelheids Bruder König Konrad von Burgund ins Gespräch gebracht worden sein.
Theophanu und Adelheid stellten dem Zänker dafür die Rückgabe seines durch seine Aufstände verwirkten bayerischen Herzogtums in Aussicht. Dafür sollen sich besonders Adelheid und ihr aus Burgund mit angereister Bruder Bruder König Konrad eingesetzt haben. Verständlich, denn der Zänker hatte gewiß nicht alle Gunst Adelheids verloren, und er hatte dazu schon ein Jahrzehnt vorher König Konrads Tochter Gisela zur Frau genommen.

Weinfurter Stefan: Seite 16
***************
"Kaiser Heinrich II. - Bayerische Traditionen und europäischer Glanz" in, Kaiser Heinrich II. 1002-1024. Begleitband zur Bayerischen Landesausstellung 2002

Heinrich der Zänker (955-976 und 985-995) war der zweite in der Reihe, der - vermutlich 972 - mit einer hochstehenden Braut aus dem Königshaus von Burgund verheiratet wurde: mit Gisela, der Tochter König Konrads von Burgund. Ihr erstes Kind war HEINRICH, der spätere König geboren, am 6. Mai 973.
 
 

 972
  oo Heinrich II. der Zänker Herzog von Bayern
       951-28.8.995
 
 
 
 

Kinder:

  HEINRICH II. König des Deutschen Reiches
  6.5.973-13.7.1024

  Brun Bischof von Augsburg
  ca 975/80-29.4.1029

  Gisela
  ca. 984-9.5. nach 1060

 995
  oo Stephan I. König von Ungarn
       Spätherbst 975-15.8.1038

  Brigida Äbtissin von Andlau
  ca 985-

? oo Gerhard? Graf von Egisheim
             -
 
 
 

Literatur:
-----------
Althoff Gerd: Adels- und Königsfamilien im Spiegel ihrer Memorialüberlieferung. Studien zum Totengedenken der Billunger und Ottonen. Wilhelm Fink Verlag München 1984, Seite 96,157,197,368 K 27 - Althoff, Gerd: Otto III., Primus Verlag, Darmstadt 1997, Seite 48,61 - Annalista Saxo: Reichschronik a. 1007 - Beumann, Helmut: Die Ottonen. Verlag W. Kohlhammer Stuttgart Berlin Köln, Seite 129,160 - Black-Veldtrup, Mechthild: Kaiserin Agnes (1043-1077) Quellenkritische Studien, Böhlau Verlag Köln 1995, Seite 295 - Boshof Egon: Die Salier. W. Kohlhammer GmbH Stuttgart Berlin Köln 1987 Seite 65,67 - Diener, Ernst: Könige von Burgund aus dem Hause der Welfen. in: Genealogisches Handbuch zur Schweizer Geschichte I. Band: Hoher Adel Zürich 1900-1908 Seite 79 - Die Salier und das Reich, hg. Stefan Weinfurter, Jan Thorbecke Verlag 1991, Band I Seite 518 - Eberhard Winfried: Westmitteleuropa Ostmitteleuropa. Vergleiche und Beziehungen. Festschrift für Ferdinand Seibt zum 65. Geburtstag. R. Oldenbourg Verlag München 1992 Seite 85,89 - Eickhoff, Ekkehard, Theophanu und der König, Klett-Cotta Stuttgart 1996, Seite 49,108,110,488 - Erkens, Franz-Reiner: Konrad II. Herrschaft und Reich des ersten Salierkaisers. Verlag Friedrich Puset Regensburg 1998, Seite 68,154 - Giesebrecht Wilhelm von: Geschichte der deutschen Kaiserzeit. Band 1- Band 6, Mundus Verlag 2000 - Glocker Winfrid: Die Verwandten der Ottonen und ihre Bedeutung in der Politik. Böhlau Verlag Köln Wien 1989 Seite 168 - Hirsch, Siegfried: Jahrbücher des Deutschen Reiches unter Heinrich II., Verlag von Duncker & Humblot Berlin 1864 Band I Seite 44,87,234,322,392,411/II Seite 5 - Hlawitschka Eduard: Die Anfänge des Hauses Habsburg-Lothringen. Genealogische Untersuchungen zur Geschichte Lothringens und des Reiches im 9., 10. und 11. Jahrhundert. Kommissionsverlag: Minerva-Verlag Thinnes  Nolte OHG Saarbrücken 1969 Seite 9 - Hlawitschka Eduard: Untersuchungen zu den Thronwechseln der ersten Hälfte des 11. Jahrhunderts und zur Adelsgeschichte Süddeutschlands. Zugleich klärende Forschungen um „Kuno von Öhningen“, Jan Thorbecke Verlag Sigmaringen 1987, Seite 52,96 - Holtzmann Robert: Geschichte der sächsischen Kaiserzeit. Deutscher Taschenbuch Verlag München 1971 Seite 251,367,375,398 - Kaiser Heinrich II. 1002-1024. Begleitband zur Bayerischen Landesausstellung 2002 Konrad Theiß Verlag  GmbH 2002 Seite 16 - Lechner Karl: Die Babenberger. Markgrafen und Herzoge von Österreich 976-1246, Böhlau Verlag Wien-Köln-Weimar 1992, Seite 66 - Ludat, Herbert: An Elbe und Oder um das Jahr 1000. Skizzen zur Politik des Ottonenreiches und der slavischen Mächte in Mitteleuropa, Böhlau Verlag Weimar Köln Wien 1995, Seite 24,155 - Reindel, Kurt: Die bayerischen Luitpoldinger von 893-989, 1953 - Schneidmüller Bernd: Die Welfen. Herrschaft und Erinnerung. W. Kohlhammer GmbH Stuttgart Berlin Köln 2000 Seite 90 - Schneidmüller, Bernd/Weinfurter Stefan/Hg.): Otto III. - Heinrich II. Eine Wende?, Jan Thorbecke Verlag Sigmaringen 1997, Seite 12,13A,119 - Schnith Karl: Frauen des Mittelalters in Lebensbildern. Verlag Styria Graz Wien Köln 1997 Seite 43,58,73,80 - Schulze Hans K.: Das Reich und die Deutschen. Hegemoniales Kaisertum. Ottonen und Salier. Siedler Verlag, Seite 139,249,342 - Schwennicke Detlev: Europäische Stammtafeln Neue Folge Band I. 1, Vittorio Klostermann GmbH Frankfurt am Main 1998  Tafel 10 - Thiele, Andreas: Erzählende genealogische Stammtafeln zur europäischen Geschichte Band II, Teilband 1 Europäische Kaiser-, Königs- und Fürstenhäuser I Westeuropa, R.G. Fischer Verlag 1993 Tafel 98 - Thietmar von Merseburg: Chronik. Freiherr vom Stein-Gedächtnisausgabe, Seite 122,192,274 - Weinfurter, Stefan: Heinrich II. (1002-1024) Herrscher am Ende der Zeiten, Verlag Friedrich Pustet Regensburg 1999, Seite 23,25,28,158,220 - Weinfurter Stefan: Herrschaft und Reich der Salier. Grundlinien einer Umbruchszeit. Jan Thorbecke Verlag Sigmaringen 1992, Seite 46 - Wies, Ernst W.: Otto der Große, Bechtle Esslingen 1989, Seite 291 -