Edgitha von Wessex                     Deutsche Königin
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905/12-26.1.946
       Magdeburg

Begraben: Albanikirche Mainz
 

Tochter des angelsächsischen Königs Eduard I. von Wessex
 

Lexikon des Mittelalters: Band III Seite 1572
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Edgith (Eadgyth, Edith), deutsche Königin
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     + 29. Januar 946

Begraben: Magdeburg Dom

Tochter: König Eduards des Älteren; Halb-Schwester König Aethelstan

  oo 929/30 OTTO DER GROSSE (dessen 1. Gemahlin)

Die Brautwerbung für seinen Sohn OTTO beim angelsächsischen König Aethelstan betrieb König HEIINRICH I. in schwerer Zeit. Dabei ist hervorzuheben, dass mit Edgith, die von zwei zur Auswahl übersandten Prinzessinnen als zukünftige Gemahlin OTTOS ausgewählt worden ist, eine Verbindung mit dem heiligen König Oswald eingegangen wurde, dessen Kult im 10. Jh. in Sachsen Verbreitung fand. Edgith erhielt Magdeburg als Morgengabe und geriet als Mutter Liudolfs, der mit Ida, der Tochter des Schwaben-Herzogs Hermann I. verheiratet wurde, und Liutgards, der Gemahlin Konrads des Roten, neben der Königin Mathilde, ihrer Schwiegermutter, offenbar in eine schwierige Situation. Im Jahre 946 verstorben, wurde sie in Magdeburg bestattet und erhielt durch urkundliche Schenkung an das Moritz-Kloster zu Magdeburg und das Servatiusstift zu Quedlinburg vom 29. Januar 946 (DD O. I. 74,75) ein königliches Totengedenken.

Quellen:
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Hrotsvithae Gesta Oddonis, V. 68ff., ed. P. v. Winterfeld, MGH SRG 34, 1965, 206f. - Wilhelm v. Malmesbury, De Gestis Regnum Anglorum Quinque, c, 135, ed. W. Stubbs, RS 90/1, 1887, 149f.

Literatur:
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JDG H I. u. O. I. - RI II, I, 23 h, 55d, 131a/b, 132,133 - K. Schmid, Neue Quellen zum Verständnis des Adels im 10. Jh.; Die Thronfolge Ottos des Großen (Königswahl und Thronfolge in ottonisch-frühdeutscher Zeit, hg. E. Hlawitschka, WdF 178, 1971), 389-416; 417-508 - E. Hlawitschka, Die verwandtschaftl. Verbindungen zwschen den hochburgundischen und dem niederburgundischen Königshaus (Fschr. P. Acht, 1976), 28-57, bes. 52ff. - K. Leyser, Die Ottonen und Wessex, FMASt 17, 1983, 73-97, 75ff. - S. Keynes, King Aethelstan's Books (Fschr. P. Clemoes, 1985), 143-201, 147ff.


Klauser Heinrich: Seite 46
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"Lexikon deutscher Herrscher- und Fürstenhäuser"

Edgitha
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Edgitha war die erste Gemahlin König OTTOS I.
Sie erhielt von ihm als Morgengabe zur Vermählung die Stadt Magdeburg, die ein wichtiger Umschlagplatz für den Handel mit den slawischen Stämmen war.
Edgitha war die Mutter Liudolfs, dem späteren Herzog von Schwaben.
Sie wurde wegen ihrer Mildtätigkeit vom Volk wie eine Heilige verehrt und in der Klosterkirche von Magdeburg beigesetzt.



Schwennicke Detlev: Tafel 10
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"Europäische Stammtafeln Neue Folge Band I. 1"

OTTO I. DER GROSSE
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* 23. XI 912, + 7. V. 973

  I oo IX 929
         ED(G)ITHA
                     + 26. I 946

Tochter von Eduard (Edward) dem älteren König der Angelsachsen

Begraben: Magdeburg Dom



GROSSE FRAUEN DER WELTGESCHICHTE. Tausend Biographien in Wort und Bild.: Seite 144
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KÖNIGIN EDITHA
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* um 912, + 946

Mit der dichtenden Nonne Hroswitha von Gandersheim tritt die deutsche Frau, zum erstenmal tätigen Anteil nehmend, in die Literaturgeschichte ein. In Hroswitha verkörperte sich ein Typus, der für das adelige Frauentum der "ottonischen Renaissance" charakteristisch war, und ihr verdanken wir auch eine höchst eindrucksvolle Schilderung der angelsächsischen Königs-Tochter Editha oder Edgitha, der ersten Gemahlin des späteren Kaisers OTTOS DES GROSSEN. "Von reiner und edler Stirn, anmutigem Wesen und wahrhaft königlicher Gestalt" - so hat uns Hroswitha die Enkelin Alfreds des Großen überliefert, die im Jahre 929 als 17-jährige dem gleichaltrigen ostfränkischen Königs-Sohn OTTO anvermählt wurde. In Quedlinburg fand die prunkvolle Hochzeit statt. Editha gewann sich mit ihrem natürlichen Wesen und ihrer aufrichtigen Gesinnung bald das Vertrauen und die Zuneigung nicht nur des Gatten, sondern auch des Volkes, das die "Ausländerin" wie eine Heilige verehrte. OTTO schenkte ihr - als königliche Hochzeitsgabe - die  Einkünfte aus dem Bistum Magdeburg, dort ließ sie mit Hilfe ihres Gemahls eine Benediktiner-Kloster anlegen, das dem kleinen, unbedeutenden Handelsort in kurzer Zeit zu Ansehen und Blüte verhalf. Die Historiker billigen der englischen Königstochter wesentlichen Anteil zu an der Festigung der hohen Familientradition des sächsischen Hauses; die Bluts- und Wesensverwandtschaft mit den Herrscherhäusern jenseits des Kanals fand in Editha ihre reinste und liebenswerteste Verkörperung, in dieser untadeligen Frau und Mutter, die ihrem Gemahl zwei Kinder schenkte: den jungverstorbenen Liudolf und Luitgard, die spätere Gattin Konrads des Roten.
Über Edithas letzter Ruhestätte in der Mainzer Albanikirche hängt eine silberne Spindel als Sinnbild fraulicher Tugend.


Black-Veldtrup Mechthild: Seite 161
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"Kaiserin Agnes"

Die angelsächsische Königs-Tochter Edgith erhielt vom präsumptiven Thronfolger OTTO I. Magdeburg als Ausstattung . Über Größe und Ertrag all dieser Güter liegen keine Quellen vor. Trotzdem nehmen sich die Orte Wallhausen, Magdeburg und Bamberg bzw. der Gegenwert von (Halb-)Merseburg, die nicht nur die aus nichtköniglichem Geschlecht stammenden Damen Hatheburg, Mathilde und Kunigunde, sondern auch die Königs-Tochter Edgith anläßlich ihrer Eheschließung mit ihrem noch nicht königlichen Ehemännern erhielten, vergleichsweise gering aus gegenüber den riesigen Güterkomplexen, die Theophanuund Agnes zugesprochen wurden.

Lebe Reinhard: Seite 43
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"Ein Königreich als Mitgift"

Mit dem englischen Königshaus standen sich die sächsischen Herrscher besonders gut, und so zögerte Englands König Aethelstan nicht, den sächsischen Brautwerbern zuzusagen und ihnen gleich zwei Schwestern zur gefälligen Auswahl über den Kanal zu schicken. Die Schwestern Edgitha und Egvina reisten in der Obhut eines Bischofs übers Meer und dann den Rhein hinauf bis nach Köln, wo sie samt ihrer reichen Schatzmitgift von Gesandten König HEINRICHS I. empfangen wurden. Den kleinen Engländerinnen wird's auf der langen Reise nicht leicht ums Herz gewesen sein, doch die bange Frage, für wen sich König und Kronprinz entscheiden würden, wurde zügig beantwortet: dem 17-jährigen OTTO ist im Herbst 929 in Quedlinburg die Ältere, Edgitha, vermählt worden.
Edgitha ist bei der Hochzeit durch eine äußerst großzügige "Morgengabe", den Besitz der Stadt Magdeburg ausgezeichnet worden. "Erglänzend im Strahle vollendeter Güte", blieb Edgitha in der bescheidenen sächsischen Hofhaltung doch erst im Schatten der KöniginMathilde. Halberstadt, Wallhausen, Herford, so hießen unter anderem die kümmerlichen Residenzen.
Erst eine Anfangsdreißigerin, ist Edgitha nach der Geburt von zwei Kindern schon im Januar 946 gestorben. Legendäre Erzählungen wissen von vielen milden und sogar Wundertaten der Königin, die im Volk lange als "heilige Edith" weiterlebte und deren Sarkophag sich heute neben OTTO DEM GROSSEN im Magdeburger Dom befindet.

Schneidmüller Bernd/Weinfurter Stefan (Hrsg.): Seite 15,32,251-291,361,364
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"Ottonische Neuanfänge. Symposium zur Ausstellung 'Otto der Große, Magdeburg und Europa'"

Heilige hielten das Reich zusammen und wurden gleichsam zu seinen Verfassungsschützern. Vor allem heiligten sie die Herrschaft und das reich selbst. An ihre Stelle traten die heiligen ottonischen Frauen, Edgith, Mathilde und andere, die ihrerseits bereits wieder Beweise der ottonischen Heiligkeit waren.
Insofern sind im vorgegebenen Rahmen durchaus auch persönlich bestimmte Motive zu veranschlagen, die dazu führten, daß eben Magdeburg bereits 929 als Morgengabe für OTTOS angelsächsiche Gemahlin Edgith ausgesucht wurde und bald nach dessen Thronbesteigung dort der Bau einer Pfalzanlage begann, die ob ihrer gewaltigen Dimensionen an das Aachen KARLS DES GROSSEN gemahnen mußte. Bereits 937 leitete OTTO mit der Begründung des Moritzklosters die kirchliche Rangerhöhung Magdeburgs ein. Einem ersten Gotteshaus, in dem die Königin Edgith 946 bestattet wurde, folgte ab 955 ein statlicher, mit Marmor, Gold und Edelsteinen geschmückter Neubau.
Die erste Ehe OTTOS I. mit der angelsächsischen Königs-Tochter Edgith, deren Familie vom heiligen Oswald abstammte, hing mit den angelsächsischen Heiratsbündnissen auf dem Kontinent zusamemn und schuf gleichzeitig Verbindungen zu den karolingischen Herrschern des westfränkischen Reichs [3 Der Hintergrund sind die beiden Ehen des westfänkischen KAROLINGERS Karl III. des Einfältigen mit Friderun (Schwester Mathildes?) und Eadgifu (Schwester Edgiths). Treffend bemerkt Karl Leyser, Die Ottonen und Wessex, in: Frühmittelalterliche Studien 17, 1983, Seite 73-97, Seite 86, die Hochzeit mit Edgith habe den LIUDOLFINGERN " in einem Zuge eine internationale Position, könnten wir beinahe sagen, in der sich bildenden nachkarolingischen Ordnung" gegeben.] und zu den Königen von Burgund - Edgiths Halbschwester Aelgifu heiratete Ludwig, den Bruder von Adelheids Vater Rudolf II. von Burgund. Ob sich die römische Perspektive so rasch eröffnet hätte, wenn Edgith nicht schon 946 gestorben wäre und sich das Projekt einer zweiten angelsächsischen Ehe nicht zerschlagen hätte [5 Die freilich schwachen Spuren dieses Vorhabens sammelte Leyser (wie Anmerkung 3), Seite 88-91; demnach könnte die Ermordung König Edmunds 946 kurz nach Edgiths Tod eine weitere angelsächsische Heirat OTTOS I. verhindert haben. - Die Indizien für eine Verehrung Edgiths als heilig be Patrick Corbet, Les saints ottoniens. Saintete dynastique, saintete royale et saintete feminine autor de lan Mil (Beihefte der Francia 15), Sigmaringen 1986, Seite 46-50; Günther Wolf, Sanctae feminae venerabilis der Ottonen, in: Zeitschrift für Kirchengeschichte 106, 1995, Seite 222-230, Seite 225f; Kurt-Ulrich Jäschke, From Faous Empresses to Unspectacular Queens: The Romano-German Empire to Margaret of Brabant, Countesss of Luxemburg and Queen of the Romans, in: Queens and Queenship in Medieval Europe. Proceedings of a Conference held at King's College, London April 1995, ed. by Anne J. Duggan, Woodbridge 1997, Seite 75-108, Seite 96-100.], ist immerhin fraglich.
Eine vergleichbare Beobachtung läßt sich bei Edgith nicht machen: Aufgrund ihrer angelsächsischen Herkunft entfallen enge verwandtschaftliche oder freundschaftliche Bindungen als Bezugsperson ihrer Interventionen. Auffälligerweise galt ihre Fürsprache aber stets Personen, die in enger Beziehung zu Mathilde standen: So intevenierte sie zugunsten des Bischofs Baldrich von Utrecht, der als Erzieher von Mathildes jüngstem Sohn Brun fungierte; zugunsten von Mathildes Verwandten Adaldag, seit 937 Erzbischof von Hamburg; zugunsten von Mathildes Vetrautem, dem Bischof Bernhard von Halberstadt; und schließlich zugunsten der schon auf Mathildes Interventionen hin begünstigten Klöster von Corvey und Herford. Lediglich Edgiths Intervention zugunsten zweier Vasallen ihres Sohnes Liudolf scheint in keinem Zusammenhang mit Mathildes persönlichen Bindungen zu stehen.
Die OTTONEN heirateten fast immer "nach oben", und das zeitigte Folgen in jener politisierenden Männergeselschaft. Die Damenreihe Mathilde, Edgith, Adelheid mit ihre Herkunftsbewußtsein aus der sächsischen Nachkommenschaft Widukinds, aus der geheiligten angelsächsischen Herrscherfamilie von Wessex und aus der großen Welt der WELFEN und italienischen Könige markiert deutliche Neuanfänge, weil die Königinnen ihren Gatten Rang und Weite, schließlich Getreue und Petenten zuführten.

Körntgen, Ludger: Seite 10
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"Ottonen und Salier."

Die Entscheidung über OTTOS Nachfolge im Königtum dürfte aber schon frügher gefallen sein; sie wird von der Forschung zumeist mit dem Jahr 929 verbunden, als HEINRICH I. in einer "Hausordnung" anlässlich der Mannbarkeit OTTOS der Königin Mathilde das Witwengut zuwies. Ungefähr zu diesem Zeitpunkt wurde OTTO auch mit der angelsächsischen Königs-Tochter Edgitha verheiratet, die weiteren königlichen Glanz und das religiöde Prestige eines Märtyrers, ihres zweihundert Jahre zuvor getöteten Vorfahren Oswald, in die liudolfingische Familie brachte.
 
 
 

 929
  oo 1. OTTO I. DER GROSSE König des Deutschen Reiches
          23.10.912-7.5.973
 
 
 
 

Kinder:
1. Ehe

  Liudolf
  930-6.9.957

 947
  oo Ida von Schwaben, Tochter des Herzogs Hermann
       932/34-17.5.986

  Liutgard
  ca. 931-18.11.953

 947
  oo Konrad der Rote Herzog von Lothringen
       ca 920-10.8.955
 
 
 
 

Literatur:
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Althoff Gerd: Adels- und Königsfamilien im Spiegel ihrer Memorialüberlieferung. Studien zum Totengedenken der Billunger und Ottonen. Wilhelm Fink Verlag München 1984, Seite 140,159,165, 177 - Althoff Gerd: Die Ottonen. Königsherrschaft ohne Staat. W. Kohlhammer GmbH Stuttgart Berlin Köln 2000 Seite 57,69,88,95,136 - Beumann, Helmut: Die Ottonen, Verlag W. Kohlhammer, 1991 Seite 42,56,67,112 - Black-Veldtrup, Mechthild: Kaiserin Agnes (1043-1077) Quellenkritische Studien, Böhlau Verlag Köln 1995, Seite 161,162,167,322,346 - Brüsch, Tania: Die Brunonen, ihre Grafschaften und die sächsische Geschichte. Herrschaftsbildung und Adelsbewußtsein im 11. Jahrhundert. Matthiesen Verlag Husum 2000 Seite 13 - Die Salier und das Reich, hg. Stefan Weinfurter, Jan Thorbecke Verlag 1991, Band I Seite 102,104,111,113 - Eickhoff, Ekkehard, Theophanu und der König, Klett-Cotta Stuttgart 1996, Seite 24,26,168,240,379,416 - Giese, Wolfgang: Der Stamm der Sachsen und das Reich in ottonischer und salischer Zeit. Franz Steiner Verlag Wiesbaden 1979, Seite 95,101,103,105 - Giesebrecht Wilhelm von: Geschichte der deutschen Kaiserzeit. Band 1- Band 6, Mundus Verlag 2000 - Glocker Winfrid: Die Verwandten der Ottonen und ihre Bedeutung in der Politik. Böhlau Verlag Köln Wien 1989 Seite 18-28 - GROSSE FRAUEN DER WELTGESCHICHTE. Tausend Biographien in Wort und Bild. Neuer Kaiser Verlag 1987 Seite 144 - Hlawitschka, Eduard: Die verwandtschaftlichen Verbindungen zwischen dem hochburgundischen und dem niederburgundischen Königshaus. Zugleich ein Beitrag zur Geschichte Burgunds in der 1. Hälfte des 10. Jahrhunderts, in: Schlögl, Waldemar und Peter Herde: Grundwissenschaften und Geschichte, Festschrift für Peter Acht; Kallmünz 1976 (Münchener historische Studien: Abteilung geschichtliche Hilfswissenschaften Band 15) Seite 28-57 - Hlawitschka Eduard: Untersuchungen zu den Thronwechseln der ersten Hälfte des 11. Jahrhunderts und zur Adelsgeschichte Süddeutschlands. Zugleich klärende Forschungen um „Kuno von Öhningen“, Jan Thorbecke Verlag Sigmaringen 1987, Seite 89-92 - Hrosvit von Gandersheim - Holtzmann Robert: Geschichte der sächsischen Kaiserzeit. Deutscher Taschenbuch Verlag München 1971 Seite 85,108,136,147,183,214,217,235 - Keller, Hagen: Die Ottonen. Verlag C.H. Beck München 2001 Seite 16,27,32,36,46,55,60 - Klauser, Heinrich: Lexikon deutscher Herrscher und Fürstenhäuser, Ullstein Lexikon Seite 46 - Köpke, Rudolf/Dümmler Ernst: Kaiser Otto der Große, Wissenschaftliche Buchgesellschaft Darmstadt 1962 - Körntgen, Ludger: Ottonen und Salier. Wissenschaftliche Buchgesellschaft Darmstadt 2002 Seite 10,12-14,18 - Laudage, Johannes: Otto der Große. Eine Biographie. Verlag Friedrich Pustet Regensburg 2001 Seite 15,24-26, 29,85,101,105,107,128,155,158,163,223,249,291,295 - Lebe Reinhard: Ein Königreich als Mitgift. Heiratspolitik in der Geschichte. Deutsche Verlagsanstalt Stuttgart 1998 Seite 43 - Offergeld Thilo: Reges pueri. Das Königtum Minderjähriger im frühen Mittelalter. Hahnsche Buchhandlung Hannover 2001 Seite 170 Anm. 414 - Plischke, Jörg: Die Heiratspolitik der Liudolfinger, Inaugural-Dissertation Universität Greifswald 1909 - Rappmann Roland/Zettler Alfons: Die Reichenauer Mönchsgemeinschaft und ihr Totengedenken im frühen Mittelalter. Jan Thorbecke Verlag Sigmaringen 1998 Seite 409,424,427,448,517 - Schneidmüller, Bernd/Weinfurter Stefan/Hg.): Otto III. - Heinrich II. Eine Wende?, Jan Thorbecke Verlag Sigmaringen 1997, Seite 50-52,53A,54,64A,70A,74,276A - Schneidmüller Bernd/Weinfurter Stefan (Hrsg.): Ottonische Neuanfänge. Symposium zur Ausstellung "Otto der Große, Magdeburg und Europa" Verlag Philipp von Zabern Mainz 2001 Seite 15,32,34,54, 251-291,354,361,364 - Schulze Hans K.: Das Reich und die Deutschen. Hegemoniales Kaisertum. Ottonen und Salier. Siedler Verlag, Seite 39,138,179,244,246 - Schwennicke Detlev: Europäische Stammtafeln Neue Folge Band I. 1, Vittorio Klostermann GmbH Frankfurt am Main 1998 Tafel 10 - Thiele, Andreas: Erzählende genealogische Stammtafeln zur europäischen Geschichte Band I, Teilband 1, R. G. Fischer Verlag Frankfurt/Main 1993 Tafel 13 - Thietmar von Merseburg: Chronik. Freiherr vom Stein-Gedächtnisausgabe, Seite 34,36,44 - Uhlirz, Karl: Jahrbücher des Deutschen Reiches unter Otto II. und Otto III. 1. und 2. Band. Verlag Duncker & Humblot Berlin 1967 - Waitz, Georg: Jahrbücher des Deutschen Reiches unter König Heinrich I., Wissenschaftliche Buchgesellschaft Darmstadt 1963 - Widukind von Corvey: Die Sachsengeschichte. Philipp Reclam jun. GmbH & Co., Stuttgart 1981 - Wies, Ernst W.: Otto der Große, Bechtle Esslingen 1989, Seite 11,13,63,72,118,122, 139,236,272,276 - Zimmermann, Harald: Otto der Große, Wissenschaftliche Buchgemeinschaft Darmstadt 1976 -