Adelheid von Hoch-Burgund          Deutsche Königin
-----------------------------------         Römische Kaiserin
ca 932-16./17.12.999                      Königin von Italien
Nähe Genfer See  Kloster Selz

Begraben: Kloster Selz
 

Einzige Tochter des Königs Rudolf II. von Hoch-Burgund und der Bertha von Schwaben, Tochter von Herzog Burchard I.
 

Lexikon des Mittelalters: Band I Seite 145
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Adelheid
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um 931-16./17.12.999
Hochburgund Kloster Selz

Tochter König Rudolfs II. von Burgund, Schwester König Konrads von Burgund.

Sie war in 1. Ehe seit 947 mit König Lothar von Italien verheiratet, Tochter: Emma, die 966 König Lothar von W-Franken heiratete. Seit Oktober/November 951 in 2. Ehe mit OTTO DEM GROSSEN verheiratet.

Kinder (unter anderem):

OTTO II. und Mathilde, die spätere Äbtissin von Quedlinburg.

Februar 962 Kaiserkrönung in Rom zusammen mit OTTO DEM GROSSEN. Am Beginn ihres ereignisvollen und politisch einflußreichen Lebens, durch das Adelheid zu den bedeutendsten Frauen des 10. Jahrhunderts zählt, standen die Ambitionen Hugos von Italien auf das Königreich Burgund; Hugo verlobte die erst etwa 6-jährige Adelheid mit seinem Sohn Lothar. 951 heiratete OTTO DER GROSSE bei der Verfolgung seiner italienischen Pläne die seit 950 verwitwete Adelheid, die zeitweilig in die Gefangenschaft Berengars II. geraten war. Als Gemahlin OTTOS DES GROSSEN wurde Adelheid zur bedeutenden consors regni, die in zahlreichen Urkunden als Intervenientin begegnet und ihren Gemahl auf den Italienzügen 961-965 und 966-972 begleitete. Maßgeblich an der Erziehung OTTOS II. beteiligt, war sie bis 978 dessen einflußreichste Beraterin, ehe sie sich mit ihrem Sohn entzweite und den Hof verließ. 983 gelang es ihr zusammen mit der Kaiserin Theophanu, ihren unmündigen Enkel OTTO III. die Krone zu erhalten, ehe sie nach einem Zerwürfnis mit ihrer Schwiegertochter den Hof erneut verließ. Beim Tod der Theophanu 991 übernahm sie noch einmal die Regentschaft, doch zog sie sich nach der Mündigkeit OTTOS III. 994 bald endgültig zurück. In ihren letzten Lebensjahren hielt sie sich zumeist in ihrer Lieblingsgründung Selz auf. - Schon den Zeitgenossen, die ihre Schönheit, Klugheit und Sittenstrenge rühmten, war das Außergewöhnliche dieser Frau aufgefallen, die Gerbert von Aurillac mater regnorum nannte. Überaus aufgeschlossen zeigte sie sich gegenüber der cluniazensischen Bewegung; sie stand in Kontakt mit den Äbten Maiolus und Odilo.

Literatur:
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Bibl. SS I, 233-235 - DBI I, 246-249 - DHGE I, 515-517 - NDB I, 57f. - LThK I, 141f. - Paulhart, a.a.O., 22-26 [ält. Lit.]



Brandenburg Erich: Tafel 4 Seite 8
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"Die Nachkommen Karls des Großen"

VII. 16 b. LOTHAR, Mitkönig von Italien 931
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            * ca.928, + 950 22. XI.

Gemahlin:
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937 12. XII.

ADELHEID, Tochter König Rudolfs II. von Burgund, später mit Kaiser OTTO I. vermählt
           + 999 16. XII.

Anmerkungen: Seite 121
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VII. 16. Lothar

Sohn der Alda, Schiaparelli n. 9 (948 14. VI. domna et mater nostra Alda), Mitkönig 931 nach 17. IV., vor 17. X., Schiaparelli n. 27, 28.
Mitgiftverschreibung 973 12. XII., Schiaparelli n. 47.
Todestag Gingins de la Sarra, Archiv für Schweizergeschichte 9, 233. [VIIc 27]


Werner Karl Ferdinand: Seite 465
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"Die Nachkommen Karls des Großen bis um das Jahr 1000 (1.-8. Generation)"

VII. Generation
27
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Brandenburg VII,16 datiert die Heirat Lothars und Adelheids auf 937 XII 12. Es handelt sich jedoch um die Verlobung, vgl. L. M. Hartmann, Geschichte Italiens 3,2,201.
Die Ehe wurde 947 geschlossen, und zwar vor VI 27, vgl. D 3 Lothars (ed. Schiaparelli) und Odilo von Cluny, Epitaphium domne Adalheide auguste, ed. H. Paulhart, MIÖG. Ergänzungsband 20 (1962) 29f.
Für Adelheids Tochter Emma kommt demnach als Geburtsjahr frühestens 948 in Betracht.
Zur Zeit der Eheschließung stand Adelheid im 16. Lebensjahr, wie uns Odilo mitteilt; sie wurde also c 932 geboren, nicht c 931, wie Paulhart ebd. Anmerkung 2 errechnet.



Althoff Gerd: Seite 373
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"Adels- und Königsfamilien im Spiegel ihrer Memorialüberlieferung"

                                                        K 49

Me:     17.12.    Aethelheith imp.  + 999 Gemahlin OTTOS I.

(Es.)
Me:     20.4.        Eodem die capta est Aedelheid imp. a Berengario rege
(Es.)
Me:     20.8.       Eodem die liberavit dominus Athelheidam reginam de vinculis
(Es)                    Zum Einfluß Adelheids auf das Gedenken der ottonischen Familie und zur Interpretation der nichtnecrologischen Einträge ihrer Gefangennahme und Befreiung in Italien vgl. ausführlicher S. 163f.
Allg. s. NDB 1. S. 57f.: Biogr. Wörterbuch 1, Sp. 16f; FW K 28. Zum Todesdatum: BU Nr. 1337a.



Diener, Ernst: Seite 78
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"Könige von Burgund aus dem Hause der Welfen"
in: Genealogisches Handbuch zur Schweizer Geschichte I. Band: Hoher Adel Zürich 1900-1908

11. ADELHEID
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Tochter Rudolfs II. und Bertas (Contin. Reginon. SS I 621; Liutpr. antap. SS III 319; Hrotsuithae gesta Oddonis SS IV 328; Odilonis epitaph. Adalh. SS IV 641; Ekkeh. chron. univers. SS VI 188; Chron. Ebersheim. SS 23, 440: ex nobilissima stirpe Germanorum et Burgundionum, dann einige ganz confuse Angaben; Gallia christ. XV Instr. col. 130 ff.),
geb. 931/32 (nach Odilo S IV 638 war sie 947 16-jährig),
937 XII. 12. (Orig. Guelf. II Probat. p. 141 f.) verlobt und 947 (Köpke u. Dümmler, Otto I. p. 173 f.) vermählt mitKönig Lothar von Italien, Witwe 950 XI. 22. (Köpke u. Dümmler, 1. c.), in 2. Ehe 951, Oktober oder November (Wimmer, Kaiserin Adelheid etc. 931-973, Diss. Erlangen, Regensburg 1897, p. 22 Anm. 1) mit OTTO DEM GROSSEN (Contin. Reginonis SS I 621; Annal. Hildesheim. SS III 58; Annales Quedlinburg. 1. c.: rex invictissimus OTTO Adelheidam reginam, vulto decoram, consilio providam et universa morum honestate valde praeclaram, et regali avorum atavorumque prosapia ortam, coniuge illustrissimo, Lothario videlicet rege, iam tunc viduatam, connubiali sibi vinculo sociandam adquisivit; Annal. Weissenburg. und Lamberti annal. SS III 59; Annal. Ottenburani SS V 4), zum zweitenmal Witwe 973 V. 7. (Dümmler, I. c. p. 509 f.),
+ 999 XII. 16. (Richter, Annalen d. deutschen Gesch. im MA. III. Abt. I. Bd. p. 163 Anm. c).
Etwas nach Mitte des 11. Jahrh. erscheint Adelheid zuerst als Heilige in den Miracula Adelheidae SS IV 645 ff.



Glocker Winfrid: Seite 270
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"Die Verwandten der Ottonen und ihre Bedeutung in der Politik."

III. b. 3) OTTO I.
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* 912 XI 23, + 973 V 7

Im Herbst 951 heiratete König OTTO I. Adelheid, die Tochter König Rudolfs II. von Hoch-Burgund und dessen Gemahlin Bertha; die Königin Bertha war ihrerseits eine Tochter Herzog Burchards von Schwaben, der 926 im Kampf für seinen Schwiegersohn vor Novara gefallen war. Der Continuator Reginonis a. 951, Seite 164, bezeugt die Filiation Adelheids von König Rudolf II., wohingegen wir in der Antapodosis Bischof Liutprands von Cremona IV c. 13, Seite 111, auch ihre Abstammung von der Königin Bertha belegt finden. Die weiteren Quellenzeugnisse für Adelheid hat Diener, Könige von Burgund, Seite 78, Nr. 14, zusammengestellt. Adelheids Geburtsjahr läßt sich aus der Angabe Odilos von Cluny, Epitaphium Adelheide c. 2, Seite 29, sie sei zur Zeit ihrer Vermählung mit König Lothar im 16. Lebensjahr gestanden, errechnen. Zur Verlobung und Eheschließung der burgundischen Königs-Tochter Adelheid mit Lothar, dem Sohn König Hugos von Italien,vgl. Werner VII, 27. Die ottonische Hoflegende, wie wir sie vor allem bei Hrotsvith, Gesta Oddonis v. 467-665, fassen können, malt in geradezu rührenden Farben die Geschichte der Werbung und schließlichen Eheschließung OTTOS I. mit der armen, im Kerker schmachtenden Adelheid aus. Der Todestag Adelheids ist zum XII 17 im Merseburger Nekrolog eingetragen; vgl. dazu bei Althoff, Adelsfamilien Kommentar K 49. Auch Thietmar IV c. 43, Seite 100, hat in Abhängigkeit vom Merseburger Nekrolog) den XII 17, während Odilo c. 21 Seite 44, den XII 16 nennt; er berichtet ergänzend, die Kaiserin Adelheid sei um Mitternacht gestorben, womit die zwei Angeben für den Todestag erklärlich werden. Vgl. auch BU. 1337a.



GROSSE FRAUEN DER WELTGESCHICHTE. Tausend Biographien in Wort und Bild.: Seite 11
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ADELHEID VON BURGUND
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um 931-16.XII.999

Die "Mutter der Königreiche" - wie Gertrud Bäumer die Kaiserin Adelheid, eine der herrlichsten Frauengestalten der deutschen Geschichte, genannt hat - erblickt als Tochter des burgundischen Königs Rudolf II. und seiner Gemahlin Berta das Licht der Welt. Kaum 16-jährig reichte sie dem italienischen König Lothar die Hand zu einem glücklichen, jedoch nur drei Jahre währenden Ehebund.
Lothars Nachfolger nahm sie gefangen, aber es gelang ihr, zu entfliehen und den deutschen König OTTO zu Hilfe zu rufen - für diesen ein hochwillkommener Anlaß, in Italien einzufallen. Adelheid besaß eine bedeutende und einflußreiche Anhängerschaft, die ihre Vermählung mit dem jungverwitweten OTTO befürwortete, und am Weihnachtstag des Jahres 951 fand unter großem Gepränge die Hochzeit in Pavia statt. Erst nach zehn ereignisvollen Jahren betrat Adelheid an der Seite ihres königlichen Gemahls, des Siegers vom Lechfeld, wieder italienischen Boden. Am 2. Februar 962 empfingen OTTO I. und Adelheid aus der Hand des Papstes die Kaiserkrone. Der gelehrte Gerbert, der spätere Papst Silvester, mit dem sie in Briefwechsel stand, preist ihre Klugheit, Gerechtigkeit und hohe Tugend; sie beherrschte vier Sprachen, und ihr Harfenspiel war berühmt. "Allzeit", so schreibt ihr Zeitgenosse und Biograph Odilo von Cluny, "war sie beherrscht von der Mutter aller Tugenden - von der Mäßigung", und in diesem Sinne versuchte sie auch ihren Gatten, ihren und ihren Enkel zu beeinflussen. Gemeinsam mit ihrer Schwiegertochter Theophano rettete sie den beiden OTTONEN noch für eine kurze Zeitspanne Krone und Reich. Als sie in ihrem Kloster Selz im Elsaß starb, zerbröckelte unter den unsicheren Händen ihres Enkels das ottonische Kaisertum.


Adelheid galt nicht nur als Schönheit, sondern sie erhielt auch eine angemessene Bildung und eine standesgemäße Erziehung am Hofe Königs Hugo von Italien. Um seinen Anspruch auf Hoch-Burgund durchzusetzen, heiratete König Hugo Adelheids Mutter Berthaund verlobte das 6-jährige Mädchen Adelheid gleichzeitig mit seinem Sohn Lothar. 947 heiratete Adelheid Lothar, doch das Glück währte nicht lange. 950 starb Lothar, wahrscheinlich von Markgraf Berengar von Ivrea vergiftet. Dieser ließ sich nun in Pavia zum italienischen König krönen, bemächtigte sich der jungen Witwe und versuchte sie zur Ehe mit seinem Sohn Adalbert zu zwingen. Adelheid lehnte diese Ehe jedoch ab und hatte nun für Monate unter einer demütigenden Behandlung durch Berengar und dessen Frau zu leiden. Schließlich brachte man sie 951 auf die Burg Garda am Gardasee und sperrte sie dort in das Verließ. Einigen treuen Gefolgsleuten gelang es jedoch, sie daraus zu befreien. Nun griff der deutsche König OTTO I. in Oberitalien ein. Er heiratete Adelheid in einer Zweckehe, die später in eine echte Zuneigung einmündete und krönte sich selbst, nachdem er Berengar unterworfen hatte, mit der Eisernen Krone der Langobarden zum italienischen König. Am 2.2.962 wurde Adelheid zusammen mit ihrem Gatten in Rom zur Kaiserin gesalbt. Zu Lebzeiten ihres Mannes war ihr Einfluß in der Politik eher gering. Dennoch nahm sie lebhaft an allen Ereignissen am Hof Anteil. Nach dem Tode OTTOS DES GROSSEN versuchte sie ihren Einfluß auf die Politik ihres Sohnes durchzusetzen und geriet bald in unüberwindbare Spannungen mit ihrer Schwiegertochter Theophano, die schließlich dazu führten, dass Adelheid als Reichsverweserin nach Pavia abgeschoben wurde. Hier beeinflußten sie die geistigen Strömungen, die aus dem Kloster Cluny kamen. Diese Strömungen waren es, die von ihrem Sohn und Theophano als reichsfeindlich erkannt und ausgeschaltet werden sollten. 980 kam es zu einer Aussöhnung zwischen Mutter und Sohn in Oberitalien, worauf sowohl die Spannungen mit ihrer Schwiegertochter aber auch ihr politischer Einfluß wieder zunahm. Nach dem Tode OTTOS II. verständigten sich Adelheid und Theophano dahingehend, dass Adelheid weiterhin als Reichsverweserin für Oberitalien eingesetzt blieb, aber dort keine eigenständige Reichspolitik betreiben durfte. Nach dem Tode Theophanos wurde Adelheid für 4 Jahre regierende Kaiserin des deutschen Reiches. Sie versuchte nun, die konsequente und kluge Politik Theophanos fortzusetzen, konnte sich jedoch nur auf Kosten von Zugeständnissen an die deutschen Fürsten auf dem Thron halten. 995 wurde ihr Enkel OTTO III. mündig. Dieser verbannte Adelheid umgehend aus persönlicher Abneigung von seinem Hof. Die letzten 4 Jahre ihres bewegten Lebens verbrachte Adelheid im Kloster Selz im Elsaß, wo sie unbeachtet in der Nacht vom 16. zum 17. Dezember 999 verstarb und beerdigt wurde. Obwohl sie später heiliggesprochen wurde, ging das Wissen über ihre Grabstätte verloren. Sie wird unter der Gemeindekirche in Selz vermutet.

Uhlirz Mathilde: Seite 315
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"Jahrbücher des Deutschen Reiches unter Otto III."

Schönheit und geistige Gaben waren Adelheid zuteil geworden, klug und entschlossen hatte sie es in ihrer Jugend verstanden, auch die schwierigsten Lagen zu meistern. Dann hatte sie ein gütiges Schicksal an die Seite des bedeutendsten Herrschers ihrer Zeit geführt, und diese Jahre, die sie als eine gleichgestimmte, wahrhaft ebenbürtige Gefährtin mit OTTO DEM GROSSEN verbracht hatte, bedeuteten den Höhepunkt ihres Lebens. Mit seinem Tode begann der schmerzliche Abstieg und man hat das Empfinden, dass die stolze, das Herrschen und Befehlen gewohnte Fürstin nur schwer den nachfolgenden Generationen Platz gemacht hat. Der Zwiespalt mit ihrem Sohn, der Gegensatz zu ihrer Schwiegertochter Theophanu haben sie verbittert und vergrämt, und sie scheint mehr unter dem Gefühl des Zurückgesetztwerdens gelitten zu haben, als es berechtigt war. Die Gnade des fröhlichen Alterns war ihr offenbar nicht beschieden, und so hatte sie im letzten Jahrzehnt ihres Lebens, als auch ihr Enkelsohn ihrer Führung entwachsen war, ihren Trost allein in kirchlichen Werken und in der frommen Hingabe an die Lehre Christi gefunden.

Black-Veldtrup Mechthild: Seite 160
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"Kaiserin Agnes"

Die in Italien gelegenen Besitzungen Marengo und Gamondo, die der späteren Kaiserin Adelheid und ihrer Mutter Bertha von ihren Männern, König Hugo und seinem Sohn Lothar von Italien als Dotalgüter zugewiesen worden waren, brachte Kaiserin Adelheid später als Heiratsgut, also als Frauengabe, in die Ehe mit OTTO I. ein. Diese beiden Güter finden sich Mitte des 11. Jahrhunderts ebenso im Besitz der Kaiserin Agnes wieder, wie die villa Hochfelden im Elsaß, die zur Ausstattung der Kaiserin Adelheid gehört hatte. Nach dem Tode der Königin Mathilde (+ 14.3.968) erhielt Adelheid im November des Jahres mehrere Höfe im Elsaß verbrieft, die zu den Gütern der verstorbenen Königin gehört haben könnten.
 
 
 
 

    947
  1. oo Lothar König von Italien
           929-22.11.950

    951
  2. oo 2. OTTO I. DER GROSSE König des Deutschen Reiches
               23.10.912-7.5.973
 
 
 
 

Kinder:
1. Ehe

  Emma
  948/50-2.11. nach 988

 966
  oo Lothar König von Frankreich
       Ende 941-2.3.986

2. Ehe

  Heinrich
  Ende 952/Anfang 953-7.4. ca 954

  Brun
  Ende 953/Anfang 954-8.9.957

  OTTO II.
  Ende 955-7.12.983

  Mathilde Äbtissin von Quedlinburg
  Anfang 955-7.2.999
 
 
 
 

Literatur:
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Adelheid Kaiserin und Heilige 931 bis 999 Info Verlag Karlsruhe 1999 - Althoff Gerd: Adels- und Königsfamilien im Spiegel ihrer Memorialüberlieferung. Studien zum Totengedenken der Billunger und Ottonen. Wilhelm Fink Verlag München 1984, Seite 140,147,161,163,167,170,178,200,211,226,238, 246,252,373 K 49 - Althoff Gerd: Die Ottonen. Königsherrschaft ohne Staat. W. Kohlhammer GmbH Stuttgart Berlin Köln 2000 Seite 88,96,101,114,137,142,154,159,161,168,170,178,241 - Althoff, Gerd: Otto III., Primus Verlag, Darmstadt 1997, Seite 40-154 - Annalen von Hildesheim - Annalen von Quedlinburg - Barth Rüdiger E.: Der Herzog in Lotharingien im 10. Jahrhundert. Jan Thorbecke Verlag Sigmaringen 1990 Seite 144 Anm. 62 - Bauer Dieter R./Histand Rudolf/Kasten Brigitte/Lorenz Sönke: Mönchtum - Kirche - Herrschaft 750-1000 Jan Thorbecke Verlag Sigmaringen 1998 Seite 175,258,302 - Beumann, Helmut: Die Ottonen. Verlag W. Kohlhammer Stuttgart Berlin Köln, Seite57,67,69,72,76, 83,88,91,117,123,127,129,131,135,150 - Black-Veldtrup, Mechthild: Kaiserin Agnes (1043-1077) Quellenkritische Studien, Böhlau Verlag Köln 1995, Seite 24-352 - Borgolte Michael: Geschichte der Grafschaften Alemanniens in fränkischer Zeit.Vorträge und Forschungen Sonderband 31 Jan Thorbecke Verlag Sigmaringen 1984 Seite 82,84 - Brandenburg Erich: Die Nachkommen Karls des Großen Verlag Degener & Co Neustadt an der Aisch 1998 Seite 8 - Die Begegnung des Westens mit dem Osten, hg. von Odilo Engels und Peter Schreiner, Jan Thorbecke Verlag Sigmaringen 1993, Seite 19-24,26,28,30,34,35 - Die Salier und das Reich, hg. Stefan Weinfurter, Jan Thorbecke Verlag 1991, Band I, Seite 100-104,106,110,113,184,206,505/Band II Seite 222 - Diener, Ernst: Könige von Burgund aus dem Hause der Welfen. in: Genealogisches Handbuch zur Schweizer Geschichte I. Band: Hoher Adel Zürich 1900-1908 Seite 78 - Diwald Helmut: Heinrich der Erste. Die Gründung des Deutschen Reiches, Gustav Lübbe Verlag Bergisch Gladbach 1994, Seite 318,456,462,519 - Eickhoff, Ekkehard, Theophanu und der König, Klett-Cotta Stuttgart 1996, Seite 20-519 - Ennen, Edith: Frauen im Mittelalter. Verlag C.H. Beck München 1994, Seite 17, 63-65,67-68, 73,80,256,294,296 - Giese, Wolfgang: Der Stamm der Sachsen und das Reich in ottonischer und salischer Zeit. Franz Steiner Verlag Wiesbaden 1979, Seite 25,125 - Glocker Winfrid: Die Verwandten der Ottonen und ihre Bedeutung in der Politik. Böhlau Verlag Köln Wien 1989 Seite 80-101 - Goez, Werner: Lebensbilder aus dem Mittelalter. Die Zeit der Ottonen Salier und Staufer. Primus Verlag Darmstadt 1998, Seite 66-82 - Görich Knut: Otto III. Romanus Saxonicus et Italicus, Jan Thorbecke Verlag Sigmaringen 1995, Seite 54-250 - GROSSE FRAUEN DER WELTGESCHICHTE. Tausend Biographien in Wort und Bild. Neuer Kaiser Verlag 1987 Seite 11 - Hlawitschka, Eduard: Franken, Alemannen, Bayern und Burgunder in Oberitalien (774-962), in Forschungen zur Oberrheinischen Landesgeschichte Band VIII Eberhard Albert Verlag Freiburg im Breisgau 1960 Seite 88, 91,95,107,137 - Hlawitschka Eduard: Untersuchungen zu den Thronwechseln der ersten Hälfte des 11. Jahrhunderts und zur Adelsgeschichte Süddeutschlands. Zugleich klärende Forschungen um „Kuno von Öhningen“, Jan Thorbecke Verlag Sigmaringen 1987, Seite 30,40,59,136 - Höfer, Manfred: Die Kaiser und Könige der Deutschen, Bechtle Verlag Esslingen 1994, Seite 42-43 - Holtzmann Robert: Geschichte der sächsischen Kaiserzeit. Deutscher Taschenbuch Verlag München 1971 Seite 138-148,156,163,189,195,199,205, 212,218,225,235,240-244,254,261,272-274,281-291,295,301-311,314,319,477- Hrosvit von Gandersheim - Kaiserin Theophanu. Begegnung des Ostens und Westens um die Wende des ersten Jahrtausends. Gedenkschrift des Kölner Schnütgen-Museums zum 1000. Todesjahr der Kaiserin. Herausgegeben von Anton von Euw und Peter Schreiner Band I und II Köln 1991 - Köpke,Rudolf/ Dümmler Ernst: Kaiser Otto der Große, Wissenschaftliche Buchgesellschaft Darmstadt 1962 - Schneidmüller, Bernd/Weinfurter Stefan/Hg): Otto III. - Heinrich II. Eine Wende?, Jan Thorbecke Verlag Sigmaringen 1997, Seite 51-392 - Schneidmüller,Bernd/ Weinfurter Stefan/Hg): Ottonische Neuanfänge, Symposium zur Ausstellung Otto der Große, Magdeburg und Europa, Verlag Philipp von Zabern Mainz 2001 Seite 10,11,26,51,93, 100,101,196-198,205,222,251-291,299,300,305,316,319,361 - Schnith Karl: Frauen des Mittelalters in Lebensbildern. Verlag Styria Graz Wien Köln 1997 Seite 23,24,27-62,64-71,77,95,155 - Schulze Hans K.: Das Reich und die Deutschen. Hegemoniales Kaisertum. Ottonen und Salier. Siedler Verlag, Seite 39,138,187-190,199,202,209,218,249,253,259, 266,268,300,341,342 - Thietmar von Merseburg: Chronik. Freiherr vom Stein-Gedächtnisausgabe, Seite 34,38,48, 68,80,84,112,114,122,130,132,134, 158 - Uhlirz, Karl: Jahrbücher des Deutschen Reiches unter Otto II. und Otto III. 1. und 2. Band. Verlag Duncker & Humblot Berlin 1967 - Uitz, Erika/Pätzold, Barbara/Beyreuther, Gerald: Herrscherinnen und Nonnen. Frauengestalten von der Ottonenzeit bis zu den Staufern, Deutscher Verlag der Wissenschaften Berlin 1990, Seite 17-52 - Weinfurter, Stefan: Heinrich II. (1002-1024) Herrscher am Ende der Zeiten, Verlag Friedrich Puset Regensburg 1999, Seite 19,21,23,45,100,212,232 - Werner Karl Ferdinand: Die Nachkommen Karls des Großen bis um das Jahr 1000 (1.-8. Generation) Band IV in: Braunfels Wolfgang: Karl der Große Lebenswerk und Nachleben. Verlag L. Schwann Düsseldorf - Westmitteleuropa - Ostmitteleuropa. Vergleiche und Beziehungen. Festschrift für Ferdinand Seibt zum 65. Geburtstag, hg. von Winfried Eberhard, Hans Lemberg, Heinz-Dieter Heimann und Robert Luft, R. Oldenbourg Verlag München 1992, Seite 85-86,88-89 - Widukind von Corvey: Die Sachsengeschichte. Philipp Reclam jun. GmbH & Co., Stuttgart 1981 - Wies, Ernst W.: Otto der Große, Bechtle Esslingen 1989, Seite 14-286 - Zimmermann, Harald: Otto der Große, Wissenschaftliche Buchgemeinschaft Darmstadt 1976 -