Begraben: Bamberg
2. Sohn des Herzogs
Friedrichs I. des
Einäugigen von Schwaben († 3.9.1105) aus
dem Hause der STAUFER und der Agnes
von Waiblingen, Tochter von
Kaiser
HEINRICH IV.;
Bruder von Herzog Friedrich II.
von Schwaben († 4./6.4.1147),
Pfalzgräfin
Gertrud bei Rhein († 1191),
Berta von Boll, Gräfin von Elchingen († nach 1120/vor
1142) und Gräfin
Heilica von Lengenfeld († um 1120); Neffe vom Römischen Kaiser HEINRICH V. († 23.5.1125)
Lexikon des Mittelalters: Band V Seite
1339
********************
3. Konrad III., deutscher König, aus dem
Haus der
Staufer
------------------
* 1093, † 15. Februar 1152 in
Bamberg,
Begraben: Bamberg
Sohn Herzog Friedrichs I. von Schwaben
und der
Agnes, Tochter Kaiser Heinrichs IV.
Wurde 1116, als sein Bruder Friedrich II. von Schwaben zum
Reichsverweser für HEINRICH V. aufstieg, zum Herzog im östlichen Franken
ernannt.
Ließ sich nach seiner Rückkehr vom Heiligen Land am 18.
Dezember 1127 in Rothenburg ob der Tauber zum Gegen-König ausrufen.
Gegen LOTHAR VON
SÜPPLINGENBURG konnte er sich nicht durchsetzen und
mußte sich ihm 1135 unterwerfen; heiratete wahrscheinlich damals
auch Gertrud von Sulzbach († 1146).
Erzbischof Albero von Trier
beförderte am 7. März 1138 aus regionalpolitischen
Gründen in einer irregulären Versammlung zu Koblenz die Königserhebung KONRADS III., die am Pfingstfest
vom Adel mit Ausnahme der WELFEN
akzeptiert wurde, weswegen Heinrich der Stolze (34.H.)
die beiden Herzogtümer Bayern und Sachsen verlor.
Das Königtum KONRADS III. wird heute nicht mehr so negativ bewertet. Der staufisch-welfische Gegensatz freilich,
den er nicht zu überwinden vermochte, wirkte außenpolitisch
hemmend. Das Ziel, die Eroberung des süditaleinischen
Normannen-Reiches, konnte deswegen und infolge der zu engen Bindung an
die BABENBERGER, die im
Osten gegen Ungarn entlastet werden mußten, nur im Bündnis
mit Manuel I. von Byzanz
ins Auge gefaßt werden. Da dieser aber 1148 in Thessalonike von KONRAD III., der vom 2. Kreuzzug heimkehrte, Unter-Italien als
Mitgift
seiner Frau Bertha von Sulzbach
verlangte und KONRAD III.
- angesichts der Opposition im Reich - durch Heirat seines Sohnes HEINRICH (VI.) († 1150) und schließlich
seiner selbst mit der byzantinischen Prinzessin
die Abmachung über eine künftige Abtretung Unter-Italiens an
Byzanz gegenstandslos zu machen suchte, kam das Projekt nicht zur
Ausführung.
Wegbereiter seines Nachfolgers FRIEDRICH
BARBAROSSA indessen war er in der erfolgreichen
Territorialpolitik, im Umbau der Reichskanzlei und in einer
Autoritätssteigerung durch gehobene Urkundensprache.
O. Engels
Quellen:
-----------
MGH DD K. III. und seines Sohnes Heinrich, ed.
F. Hausmann, 1969
Ottonis et Rahewini Gesta Friderici I imperatoris, MGH SRG (in us.
schol. [46]), ed. G. Waitz-B. v. Simson, 1912
Ausg. Q 17, ed. F.J. Schmale, 1965, lib. I [mit dt. Übers.]
Vater:
--------
Friedrich
I.
Herzog von Schwaben (um 1047/48-1105)
Mutter:
---------
Agnes von Waiblingen, Tochter Kaiser
HEINRICHS IV. (1072/73-1143)
1. oo um 1114/15
Gertrud von Comburg (um 1095 † um
1130/31)
2. oo zwischen 1131 und 1134
Gertrud von Sulzbach (um
1113/16 †
1146)
Aus staufischem
Haus.
1116 Herzog
in
Ost-Franken.
1127 Erhebung
zum
Gegen-König gegen
LOTHAR III.
1135 Anerkennung LOTHARS,
nach dessen Tod 1138 zum König
gewählt gegen den WELFEN-Herzog
Heinrich den Stolzen.
Ächtung Heinrichs
des Stolzen wegen dessen Weigerung
zu huldigen und eines seiner Herzogtümer aufzugeben.
1139 Belehnung seines Halb-Bruders Leopold IV. von Österreich
mit Bayern.
1142 Belehnung Heinrichs
des Löwen mit Sachsen.
1147-1149 Teilnahme am mißglückten
Kreuzzug
auf Anregung Bernhards von
Clairvaux.
Organisation des Reichslandes um Nürnberg.
Designation seines Neffen FRIEDRICH
BARBAROSSA zum Nachfolger.
Literatur:
------------
ADB 16, BWB 2; Lex. d. dt. Gesch.;
Ausstellungskatalog,
Die Zeit der Staufer III, 1977.
VII. GENERATION
37 (21) KÖNIG
KONRAD III.
--------------------------------------
* 1093, †
15.2.1152
Bamberg
Begraben: Krypta des Bamberger Doms neben Kaiser HEINRICH II. 18.2.1152
Graf
im Kochergau
("von Comburg und Rothenburg")
seit etwa 1116,
Vogt des Klosters Comburg seit
etwa 1116,
nennt
sich gelegentlich Herzog von Schwaben,
übt zeitweilig in Franken
herzogliche
Gewalt aus,
Gegen-König 18.12.1127,
gekrönt Monza 1128,
unterwirft sich 1135,
Deutscher König (Wahl
Koblenz 7.3.1138, Krönung
Aachen 13.3.1138).
Freie Verbindung etwa 1109/1110
GERBERGA
*um 1092/93 † nach
etwa 1120,
vor 1144 (vor 1166)
eine vornehme Dame, (liberrimae
conditionis
quantum
spectat ad nobilitatem carnis), sie ergibt sich später, obwohl
von höchster Geburt, mit ihren Söhnen (Christum imitans
qui
semetipsum exinanavit) an das Kloster (oder Stift) Lorch, ist (nach
den Vornamen ihrer Kinder zu schließen) nächstverwandt mit
dem
Hause der
PRZEMYSLIDEN (Ludmilla!)
und der BABENBERGER (Leopold, Sophia, Gerberga, in der folgenden
Generation
Adalbert); der Zeit nach
wahrscheinlich eine Tochter des Herzogs
Boriwoi
III. von Böhmen und der Gerberga von Österreich,
Schwester Leopolds
des Heiligen - der sehr junge Konrad
hätte sich demnach am Hofe seiner Mutter mit einer Nichte seines
Stief-Vaters
liiert.
Das "Rote Buch" nennt als Kinder der "Gerberga Christum
imitans" fünf Namen:
"Sophia de
Pfuzicha/Leopaldus puer/Constantinus
de Locarden/Giselbertus
de Hotigen/Ludmilla de
Velberc vel de Langenberc".
I oo wohl Ende 1114 - Anfang
1115
GERTRUD
VON COMBURG (gekrönt 1128?)
* um
1095,
† um 1130/31
Begraben: Kloster Lorch
Erb-Tochter des Grafen Heinrich von Comburg und Rothenburg (um 1062/65 † 1116) und der Gräfin Geba/Gertrud von Mergentheim, nach 1116 Nonne (in Klein-Comburg), Tochter von Graf Ebo von Mergentheim
Die Zugehörigkeit der ersten Ehefrau König KONRADS III. zum Hause COMBURG hat als erster Wolfgang Seiffer erkannt.
II oo um 1131/1132, vor
1134
GERTRUD
VON SULZBACH
* um
1113/16, † 14.4.1146
Hersfeld
Begraben: Zisterzienser-Kloster Ebrach
Tochter des Grafen Berengar I. von Sulzbach und der Adelheid von Wolfratshausen, Tochter des Grafen Otto II. von Dießen. Otto war ein Sohn des Grafen Berthold von Dießen (vgl. Nr. 11).
KONRAD III. und Königin Gertrud waren also beide Nachkommen (Ur-Ur-Enkel) eines staufischen Paares. Wenn Königin Gertrud von Mutterseite STAUFER-Blut hatte, wird eher verständlich, warum man ihre Schwester Bertha von Sulzbach gewissermaßen als "STAUFERIN" nach Byzanz schicken konnte, als Kaiser Manuel Komnenos sich mit dem staufischen Hause verbinden wollte - ein Sachverhalt, auf den Hirsch schon 1939 hingewiesen hat.
Nichteheliche Kinder KONRADS
III.:
50 (Sophia)
51 (Leopold)
52 (Constantin)
53
(Giselbert)
54 (Ludmilla)
Kinder erster Ehe:
55 (N/Agnes)
56 (Bertha)
57 (Gertrud)
und wohl weitere Kinder
Kinder zweiter Ehe:
58 (König HEINRICH-BERENGAR)
59 (Friedrich)
und weitere Kinder?
XIII. 114a. KONRAD III.
----------------------------------
* 1093, † 1152 15. II.
Herzog
von Franken
Deutscher
König 1138
Gemahlin:
-------------
vor 1136
GERTRUD, Tochter des Grafen
Berengar I. von Sulzbach
† 1146
KONRAD
III.
------------------
* 1093, †
Bamberg 15.
II 1052
Begraben: Banmberg Dom
1116/20 HERZOG
VON FRANKEN
1127/35 GEGEN-KÖNIG
Koblenz 7. III 1138 gewählt
Aachen 13. III 1138 gekrönt KÖNIG
1. oo um 1115
GERTRUD VON KOMBURG
† 1130/31
Begraben: Kloster Lorsch
Tochter von Heinrich Graf von Rothenburg
2. oo vor 1134
GERTRUD VON SULZBACH
† Hersfeld 14. IV 1146
Begraben: Kloster Ebrach
Tochter von Graf Berengar I.
KÖNIG
KONRAD III.
----------------------------
* 1093
† 15.2.1152 in Bamberg
Grabstätte: Dom zu Bamberg (Ostkrypta)
Vater:
Friedrich (I.) von Staufen,
Herzog von Schwaben
(seit 1079), Sohn Friedrichs
von Büren († nach 1053)
und der Hildegard
von Bar-Mousson († 1094), deren
Großmutter Hildegard
Gräfin
von Egisheim, Schwester Papst
Leos IX. war.
* um 1047/48
† 1105 (vor 21.7.)
Grabstätte: Benediktinerabtei Lorch
Mutter:
Agnes, Tochter Kaiser HEINRICHS IV. (†
1106) und Berthas von
Savoyen († 1087)
* Sommer 1072/Anfang 1073
† 24.9.1143 in Österreich
Grabstätte:
Augustinerchorherrenstift
Klosterneuburg
(bei Wien)
Sie war in zweiter Ehe (1106) mit Markgraf Leopold
III. (dem Heiligen) von Österreich verheiratet. Ihre staufischen Kinder
aus erster und ihre babenbergischen
aus zweiter Ehe waren demnach Halb-Geschwister
- die Voraussetzung für die enge Zusammenarbeit der STAUFER und BABENBERGER,
die sich anfangs geradezu als Mitglieder eines einzigen Hauses
empfanden.
o um 1109/10 Konkubinat mit
GERBERGA, vornehme Dame
(verwandt
mit PREMYSLIDEN und BABENBERGERN?)
* um 1092, † nach 1120, vor
1144 (1166)
1. oo wohl Ende 1114/Anfang 1115
GERTRUD VON COMBURG
* um 1095, †
um 1130/31
Grabstätte: Benediktinerabtei Lorch
Eltern: Heinrich, Graf von Comburg und Rothenburg († 1116), und Geba/Gertrud, Tochter des Grafen Ebo von Mergentheim
2. oo um 1131/32, vor 1134
GERTRUD VON SULZBACH
* um 1113/16, †
14.4.1146 in Hersfeld
Grabstätte: Zisterzienser-Abtei Ebrach
Eltern: Berengar II., Graf von Sulzbach († 1125), und Adelheid von Wolfratshausen († 1126), Tochter des Grafen Otto II. von Dießen
Um 1116: Graf im
Kochergau und herzogliche
Rechte in Franken
18.12.1127: Wahl zum Gegen-König
(bis 1135)
22.6.1128: in Monza zum König des Regnum Italiae
gekrönt
7.3.1138: in Koblenz zum römischen König gewählt
13.3.1138: in Aachen zum römischen König gekrönt
Mühlbacher Josef: Seite
18-22
***************
"Lebenswege und Schicksale staufischer Frauen"
Gertrud von
Sulzbach
ist wie ihr Gemahl KONRAD III. nur
wenig ins Bewußtsein des Volkes eingegangen. Die Größe
und der Glanz der ihnen Nachfolgenden, Kaiser
FRIEDRICH I. BARBAROSSA und der Beatrix
von Burgund, überragen und überstrahlen sie. KONRAD
waren trotz seiner großen Fähigkeiten dauernde Erfolge nicht
bescheiden. Dennoch ist er, der erste König des staufischen
Geschlechtes,
die Vorstufe für den Aufstieg der drei folgenden Kaiser: FRIEDRICHS
I. BARBAROSSAS,
HEINRICHS VI. und
FRIEDRICHS
II. - die drei Berge in der Landschaft der staufischen
Geschichte.
Als mit Kaiser HEINRICH
V.,
dem Sohn des den STAUFERN gewogenen
HEINRICH
IV., 1125 die SALIER
ausstarben,
wurde als deren Nachfolger Friedrich
II., Herzog von Schwaben
als Enkel
HEINRICHS IV. erwartet. Gewählt
wurde Lothar von Sachsen-Supplinburg,
gegen den schon 1127 KONRAD, der andere
Enkel HEINRICHS IV., als Gegen-König
auftrat. Schließlich wurde KONRAD
nach
dem Tod LOTHARS VON SUPPLINBURG 1138
aus Abneigung gegen den zu mächtigen WELFEN
Heinrich den Stolzen in Koblenz zum König gewählt.
KONRAD wird als
ritterliche
Erscheinung beschrieben, von edler Gestalt, ein tüchtiger
Kriegsmann,
leutselig und gesellig, fröhlich und zugleich mit Anwandlungen zu
Frömmelei und Reuegefühlen. Seine Regierungszeit war
ausgefüllt
mit Auseinandersetzungen und Kriegen gegen die WELFEN,
dem erfolglosen zweiten Kreuzzug, den er nach einer zündenden
Predigt
Bernhards von Clairvaux im
Dom von Speyer gelobt hatte.
Gebrochen und krank aus dem Heiligen Land wieder
daheim,
nahm KONRAD von neuem den Kampf gegen
Heinrich den Löwen
auf, der vorzeitig vom Kreuzzug nach Deutschland
zurückgekehrt war. Als KONRAD
1152
mit
50 Jahren zermürbt und enttäuscht starb, "stand er fast genau
da, wo er begonnen hatte" (Karl Hampe). Er starb in Bamberg und wurde
dort
im Dom bestattet.
Vor dem Hintergrund dieser ruhelosen Zeit und
neben dem
glücklosen Mann ist die Gestalt seiner Gattin zu sehen, deren Halt
ihre tiefe Frömmigkeit war. Der Vater Gertruds
von Sulzbach war der Graf Berengar I., ihre Mutter, die
dritte
Gemahlin Berengars, Adelheid von Wolfratshausen.
Sie ist eine von fünf
Schwestern, von denen Bertha (Irene) mit
dem Kaiser von Byzanz,
Manuel I., vermählt war.
1114/15
1. oo Gertrud von Comburg und Rothenburg,
Tochter
des Grafen Heinrich
† 1130/31
1135
2. oo Gertrud von Sulzbach, Tochter des
Grafen
Berengar I.
1110 † 14.4.1146
Kinder:
1. Ehe
Agnes
† 1151
1129/30
oo Isjaslaw II. Großfürst von
Kiew
1101/02 † 13.11.1154
Bertha
† 1148/53
1131/34
oo Hermann III. Markgraf von Baden
† 16.1.1160
Gertrud
†
2. Ehe
HEINRICH (VI.) König des
Deutschen
Reiches
1137 † 1150
Friedrich IV. Herzog von
Schwaben
1144/45 † 19.8.1167
Quellen:
-----------
Otto von Freing -
Literatur:
------------
Bedürftig Friedemann: Taschenlexikon
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Piper Verlag GmbH München 2000 Seite 124 - Bernhardi,
Wilhelm:
Jahrbücher der Deutschen Geschichte Konrad III., Verlag von
Duncker
& Humbolt Leipzig 1883 -
Bernhardi, Wilhelm: Jahrbücher
der Deutschen Geschichte Lothar von Supplinburg, Verlag von Duncker
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Humbolt Leipzig 1879 - Boshof, Egon: Staufer und Welfen in der
Regierungszeit
Konrads III. Die ersten Welfenprozesse und Opposition Welfs VI., Archiv
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131,134,267/Band II Seite
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Seite 15 A.12,26,28 A.86,46,47,47 A.19,57 A.1,76,77,81,82,96,104,104 A.
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86-88,118, 120,203-205,217 - Engels, Odilo: Die Staufer. Verlag
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Band 1- Band 6, Mundus Verlag 2000 - Goez, Werner: Lebensbilder
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unter Konrad III., in: Probleme des 12. Jahrhunderts
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Hahnsche Buchhandlung Hannover 2009 Seite
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Markgrafen und Herzoge von Österreich 976-1246, Böhlau Verlag
Wien-Köln-Weimar 1992, Seite
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Hausüberlieferung bis 1221, Böhlau Verlag Köln Weimar
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1997, Seite 36-38,43,91,107,113,115,117,126,151,167,191,226,231,
285,311,363
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Bertelsmann GmbH/Lexikothek Verlag GmbH, Gütersloh 1982 - Pohl
Walter: Die Welt der Babenberger. Schleier, Kreuz und Schwert, hg. von
Brigitta Vacha, Verlag Styria, Seite 132,
142,144,147,149,152,156,163,194,197,259
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in 1 Band Verlag H.C. Beck München 1978, Seite
559-560,561,563-567,570-575,577-578,580,583-592
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III. - Heinrich II. Eine Wende?, Jan Thorbecke Verlag Sigmaringen 1997,
Seite 26A,27A,33,63A,70A,71 - Schulze Hans K: Das Reich und die
Deutschen. Hegemoniales Kaisertum. Ottonen und Salier. Siedler Verlag -
Schwarzmaier,
Hansmartin: Die Heimat der Staufer. Bilder und Dokumente aus einhundert
Jahren staufischer Geschichte in Südwestdeutschland, Jan Thorbecke
Verlag Sigmaringen 1976 Seite
16,31, 34,37,41,43-47,50,65,69,76,90,107,116,132
- Schwennicke Detlev: Europäische Stammtafeln Neue Folge
Band
I. 1, Vittorio Klostermann GmbH Frankfurt am Main 1998 Tafel 14 - Thiele,
Andreas: Erzählende genealogische Stammtafeln zur
europäischen
Geschichte Band I, Teilband 1, R. G. Fischer Verlag Frankfurt/Main 1993
- Von Schwaben bis Jerusalem. Facetten staufischer Geschichte,
hg.
Sönke Lorenz und Ulrich Schmidt, Jan Thorbecke Verlag Sigmaringen
1995 - Weller Tobias: Die
Heiratspolitik
des
deutschen
Hochadels im 12. Jahrhundert. Rheinisches Archiv. Böhlau Verlag
Köln
Weimar Wien 2004 Seite 12-830 - Wies,
Ernst W.: Kaiser Friedrich Barbarossa. Mythos und Wirklichkeit,
Bechtle Esslingen 1999, Seite 17,36,39,46,54,56,61,63,104,227, 332 - Wies,
Ernst W.: Friedrich II. von Hohenstaufen. Messias oder Antichrist,
Bechtle
Esslingen 1998, Seite 21,77 -