Schmid Karl: Seite 129,132,136,160
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"Probleme um den Grafen Kuno von Öhningen" in: Gebetsgedenken und adliges Selbstverständnis im Mittelalter. Ausgewählte Beiträge.

Eine weitere Bestätigungsurkunde muß in Betracht gezogen werden, da sie auf die gleiche Erbmasse hinweist. Kaiser HEINRICH V. bestätigte am 8. Januar 1125 in Straßburg, daß Herzog Rudolf von Rheinfelden, Graf Otto und sein Sohn Friedrich, Graf Ekbert von Sachsen, Ita von Sachsen und Birkendorf, Tuto von Wagenhausen und Hezelo, der Vogt von Reichnenau, das Gut Schluchsee gemeinsam (communi voto) dem Kloster St. Blasien übereignet hatten (Anh. Nr. 1). Diese vor 1080, dem Todesjahr RUDOLFS VON RHEINFELDEN, zu gesamter Hand vorgenommene Übertragung gehört hierher, weil bei ihr eine Erbengemeinschaft hervortritt, die auf Grund der welfischen Überlieferung (Anh. Nrn. 2 und 6) auf Kuno von Öhningen zurückgeht.

1. Die Forschungsmeinungen über die Söhne und Töchter Kunos von Öhningen

a) Ekbert.
Kaiser OTTO III. bezeichnete einen Grafen Ekbert als seinen nepos [15 D O III 390 Ekbraht nepos noster.]. Diesen Verwandten der OTTONEN hat Wilhelm Gisi mit Ekbert, dem Sohn Kunos von Öhningen, identifiziert [16 Gisi (wie Anm. 12) Seite 26ff. - Über Ida von Elsdorf vgl. K.C. Krause, Ida von Elsthorpe und ihre Sippe, Forschungen zur Deutschen Geschichte 15 (1875) Seite 639ff.]. Als Sohn Ekberts "von Öhningen" - wie er ihn nennt - ermittelte er den Grafen Bruno von Braunschweig, der von Gisela, der Tochter Herzog Hermanns II. von Schwaben, einen Sohn namens Liudolf hatte. Dieser Liudolf von Braunschweig soll der Vater der Ida "von Elsdorf" gewesen sein, deren Sohn und Bruder den namen Ekbert trugen. Gisis Annahme der Filiationen von Ekbert, dem nepos OTTOS III., über die BRUNONEN VON BRAUNSCHWEIG bis zu Ekbert, dem Sohn Idas von Elsdorf, beruht auf einem auf der Aussage der welfischen Überlieferung (Anh. Nr. 2 und 6), Ekbert, der Sohn Kunos von Öhningen, sei über seine Mutter ein Enkel OTTOS DES GROSSEN gewesen, und zum anderen auf der gemeinsamen Herkunft des Schluchseer Schenkungskreises (Anh. Nr. 1). Zusammen mit einem Grafen Ekbert "von Sachsen", einer Ida "von Sachsen und Birkendorf" und anderen schenkte RUDOLF VON RHEINFELDEN das Gut Schluchsee an St. Blasien, was eine Verwandtschaft der Schenker voraussetzt, die sich aus der gemeinsamen Abkunft Ekberts "von Sachsen" und RUDOLFS VON RHEINFELDEN von Kuno von Öhningen erklärt (Anh. Nrn. 2 und 6). Zu dieser Erbengemeinschaft gehörte auch Ida "von Sachsen und Birkendorf" die mit Ida von Elsdorf gleichgesetzt wird. Darüber hinaus ergeben sich noch weitere verwandtschaftliche Zusammenhänge, denn Idas von Elsdorf Sohn Ekbert ist von seinem Verwandten (cognatus), dem Markgrafen Udo II. von Stade, erschlagen worden [17 Annales Stadenses auctore Alberto a. 1112, MG. SS. XVI Seite 319f., siehe Anm. 148.]. Die Verwandtschaft zwischen Ekbert und Udo erklärt Gisi über Udos Mutter Adelheid, die eine Tante (amita) RUDOLFS VON RHEINFELDEN gewesen ist, weshalb Udo consobrinus RUDOLFS VON RHEINFELDEN genannt wird [18 Annalista Saxo a. 1056, MG. SS. VI Seite 691, desgl. Ann. Stad. a. 1144 (wie Anm. 17) Seite 325; Brunos Buch vom Sachsenkrieg c. 46, hrsg. v. H.-E. Lohmann, MG. Deutsches Mittelalter 2 (1937) Seite 45.]. Demnach sind die STADER mit den RHEINFELDENERN verwandt gewesen. Und zudem standen nach Gisi die STADER wie die RHEINFELDENER mit Ida von Elsdorf in einer Abstammung von Kuno von Öhningen. Ida von Elsdorf über Kunos Sohn Ekbert, die STADER und RHEINFELDENER über Kunos Tochter, die einen RHEINFELDENER zum Gemahl gehabt haben soll (Anh. Nrn. 2 und 6).
Die von Gisi ermittelten Abstammungs- und Verwandtschaftsverhältnisse zwischen den RHEINFELDENERN, STADERN und BRAUNSCHWEIGERN, die zunächst die Anerkennung der Forschung fanden [19 Vgl. Meyer von Knonau (wie Anm. 14) Seite 652ff.; Schenk zu Schweinsberg (wie Anm. 13) Seite 374f.; O. Frhr. v. Dungern, Thronfolgerecht und Blutsverwandtschaft der Deutschen Kaiser seit Karl dem Großen ² (1910) Seite 81ff., hat den Ergebnissen von Gisi nur teilweise zugestimmt, vgl. Anm. 41.], hatten in den Diskussionen um die Heiraten der Kaiserin Gisela, der Mutter Liudolfs von Braunschweig, und um die Herkunft der Ida von Elsdorf ihre Bewährungsprobe zu bestehen. Doch Erich Brandenburg kam zum Schluß, Ida von Elsdorf könne nicht die Tochter Liudolfs von Braunschweig gewesen sein, wie es denn überhaupt "völlig vergebliche Mühe" sei, die Abkunft Idas, dieser "rätselhaften Persönlichkeit", bestimmen zu wollen [20 E. Brandenburg, Probleme um die Kaiserin Gisela, Ber. über d. Verhandl. d. Sächs. Ak. d. Wiss. zu Leipzig, Phil.-hist. Kl. 80, 4 (1928) Seite 36ff., bes. Seite 38 (Zitat).]. Dessen ungeachtet nahm die Diskussion um Ida von Elsdorf ihren Fortgang. Während die alte Meinung Gisis nach wie vor vertreten wurde [21 Vgl. H. Bollnow, Die Grafen von Werl, Genealogische Unters. z. Gesch. d. 10. bis 12. Jhs., Diss. Greifswald 1930, Seite 37 und Seite 41; A. Heinrichsen, Süddeutsche Adelsgeschlechter in Niedersachsen im 11. und 12. Jahrhundert, Niedersächs. Jahrbuch f. Landesgesch. 26 (1954) Seite 39ff. - Auch die Diskussion um die Kaiserin Gisela ist fortgesetzt worden: N. Bischoff, Über die Chronologie der Kaiserin Gisela und über die Verweigerung ihrer Krönung durch Aribo von Mainz, Mitt. d. Inst. f. österr. Geschichsforsch. 58 (1950) Seite 285ff., H.-J. Rieckenberg, Das Geburtsdatum der Kaiserin Gisela, Deutsches Archiv 9 (1952) Seite 535ff.], hat Emil Kimpen eine neue Hyothese vorgebracht [22 E. Kimpen, Ezzonen und Hezeliniden in der rheinischen Pfalzgrafschaft, Mitt. d. österr. Inst. f. Geschichtsforsch. Erg. Bd. 12 (1933) Seite 33ff., bes. Seite 37ff.]. Er sah in Richenza, der Gattin des NORTHEIMERS Otto, die Schwester der Ida von Elsdorf und betrachtete Richenza und Ida als Töchter des Herzogs Otto II. von Schwaben, des Sohnes des rheinischen Pfalzgrafen Ezzo, und der ottonischen Kaisertochter Mathilde. Durch diese Verwandtschaftskonstruktion, die vor allem auf dem namen Richenza aufbaut - Ezzos Tochter, Idas von Elsdorf Tochter und Ottos von Northeim Gemahlin trugen ihn - wird indessen die Identität der Ida von Elsdorf mit Ida "von Sachsen und Birkendorf" (Anh. Nr. 1) in Frage gestellt [23 Da die Verwandtschaft mit RUDOLF VON RHEINFELDEN unerklärt bleibt.]. Außerdem hat Kimpen seine Theorie von der ezzonischen Abstammung Idas von Elsdorf in einer späteren Arbeit ohne Erklärung zugunsten der alten These Gisis selbst wieder aufgegeben [24 Kimpen (wie Anm. 1) Seite 89f. und Seite 96.], obschon sie inzwischen Anhänger gefunden hat und in den letzten Arbeiten über die STADER und NORTHEIMER sogar mit Nachdruck vertreten wird [25 Vgl. A.K. Hömberg, Geschichte der Comitate des Werler Grafenhauses, Westf. Zs. 100 (1950) Seite 33 Anm. 80; R.G. Hucke, Die Grafen von Stade 900-1144, Genealogie, politische Stellung, Comitat und Allodialbesitz der sächsischen Udonen, = Einzelschriften des Stader Geschichts- und Heimatvereins 8 (1956) Seite 58ff.; K.-H. Lange, Die Stellung der Grafen von Northeim in der Reichsgeschichte des 11. und frühen 12. Jahrhunderts, Niedersächs Jahrb. f. Landesgsch. 33 (1961) Seite 10 und Seite 13f.].
Die Schwierigkeiten bei der genealogischen Einordnung der Ida von Elsdorf ergeben sich aus der  Aussage Alberts von Stade, Ida, sei die Tochter einer Schwester Papst Leos IX. und eines Bruders Kaiser HEINRICHS III. gewesen [26 Ann. Stad. a. 1112 (wie Anm. 17) Seite 319f.; siehe Anm. 148.]. Alle Mühen, ein Verwandtschaftssystem ausfindig zu machen, das dieser Aussage Rechnung trägt, schienen vergeblich, bis neuerdings Hans Dobbertin das Kunststück fertigbrachte, Idas Verwandtschaftsverhältnis zu Kaiser und Papst im Sinne Alberts von Stade zu rekonstruieren [27 H. Dobbertin, Das Verwandtschaftsverhältnis der "schwäbischen" Edlen Ida von Elsdorf zum Kaiserbruder Ludolf IV. von Braunschweig (+ 1038) und zu Papst Leo IX. (+ 1054), Braunschweig. Jahrb. 43 (1962) Seite 44ff.]. Er variiert die alte Meinung insofern, als er Ekbert "von Öhningen" nicht für den Vater Brunos von Braunschweig, sondern für einen friesischen Grafen Ekbert hält, dessen Tochter Gertrud ihrem ersten Gatten Gottschalk Ida von Elsdorf, ihrem zweiten Gatten Bruno von Braunschweig aber Bruno und Ekbert geboren haben soll. So wäre Ida von Elsdorf tatsächlich "Stieftochter" Kaiser HEINRICHS III. gewesen und auch die Tochter einer "Stiefschwester" Papst Leos IX., da dessen Mutter Heilwig aus ihrer ersten Ehe mit Ekbert "von Öhningen" bereits eine Tochter Gertrud gehabt haben soll, bevor sie Hugo von Egisheim, der ihr zweiter Gemahl gewesen sein soll, den späteren Papst gebar. Nur fragt es sich, ob diese komplizierte genealogische Konstruktion mit geschichtlicher Erkenntnis etwas zu tun hat.
g) Tochter, die Gemahlin eines rex Rugiorum.
Die Behauptung, eine Tochter Kunos von Öhningen sei mit einem rex Rugiorum verheiratet gewesen, rief den größten Zweifel am Bericht über Kunos Familie hervor. Denn für eine solche Heiratsverbindung fehlte zunächst jeglicher Anhaltspunkt. Erst die Bemerkung, daß Ida "von Sachsen und Birkendorf", die Mitschenkerin des Schluchseegutes an St. Blasien (Anh. Nr. 1), mit Ida von Elsdorf gleichzusetzen sei [45 Gisi (wie Anm. Seite 29. - Auf diesen Zusamemnhang ist indessen schon Waitz (wie Anm. 5) Seite 8 aufmerksam geworden; er verweist auf Scheid, Orig. Guelf. II (1751) Seite 214 mit Anm.], warf Licht auf den rex Rugiorum. War doch Oda, eine Tochter Idas von Elsdorf, mit einem "russischen König" (rex Ruziae), mit dem Großfürsten Svjatoslav II. von Kiew, dem Fürsten von Tschernigow, vermählt [46 R. Bloch, Verwandtschaftliche Bezuiehungen des sächsischen Adels zum russischen Fürstenhause im XI. Jahrhundert, in: Festschr. Albert Brackmann (1931) Seite 188ff.]. Diese Verwandtschaftsbeziehung einer sächsischen Adelsfamilie nach Rußland findet im Zusammenhang der Einmischung HEINRICHS IV. in die Auseinandersetzungen innerhalb des russischen Herrscherhauses Erwähnung und war für das Zustandekommen der Heirat Heinrichs III. von Stade mit Eupraxia, der russischen Nichte Odas und späteren Gemahlin HEINRICHS IV. von Bedeutung [47 Meyer von Knonau (wie Anm. 14) Band 4 (1903) Seite 217 mit Anm. 38; Hucke (wie Anm. 25) Seite 69f.]. So liegt es nahe, anzunehmen, hinter dem "König der Rugier" (rex Rugiorum) verberge sich ein "König der Russen" (rex Ruzorum), wurden doch in damaliger Zeit die russischen Fürsten so bezeichnet [48 Annalista Saxo, MG. SS. VI Seite 693 und Seite 737; vgl. Bloch (wie Anm. 46) Seite 196ff.].
Der Bezug des Schluchseer Schenkerkreises zum WELFEN-Bericht wird vollends offensichtlich, wenn man dem rex Rugiorum nachgeht. Schon Wilhelm Gisi hat erkannt, daß dieser König mit der an der Schluchseeschenkung beteiligten Ita de Saxonia et de Birctorf in Beziehung zu bringen ist [146 Siehe Anm. 45.]. Denn die Tochter Idas von Elsdorf war mit einem russischen Großfürsten vermählt, der in den Quellen rex Ruziae genannt wird [147 Siehe Anm. 46.]. Gisis Erkenntnis gewinnt jedoch erst Bedeutung, wenn sie im Hinblick auf die Genealogia Welforum ihre überlieferungskritische Auswertung findet. Dann erweisen sich die Vorgänge um die Schluchseeschenkung als eine der Quellen, aus denen der Verfasser des Abschnitts über die Familienverhältnisse Kunos von Öhningen sein Wissen bezogen hat.
Albert von Stade berichtet, der Kampf um die hereditas Idae, der ein Jahrhundert lang immer wieder neu entflammen sollte, sei im Jahre 1112 ausgebrochen [148 Ann. Stad. (wie Anm. 17) Seite 319.]. Ida, nobilis femina de Suevia nata - wie Albert sie nennt -, Ida war jene bekannte Frau, deren Sohn Ekbert durch einen Verwandten, einen Grafen von Stade, ums Leben kam. Ihres Erbes beraubt, soll sie auf den Rat des mit ihr verwandtschaftlich verbundenen Papstes Leo IX. hin dem Mörder verziehen und diesen sogar als neuen Erben eingesetzt haben. Ihre übrigen Verwandten jedoch beanspruchten später das ihnen entgangene Erbe, und so entstand der langwierige Streit um die Erbschaft der Ida. Hält man sich nun den Schluchseer Schenkerkreis und die auf Ida von Elsdorf wie ihre Angehörigen hindeutenden Quellennachrichten vor Augen, dann werden Zusammenhänge sichtbar, von denen der Verfasser der "Welfengenealogie" Kenntnis gehabt haben muß. Offenbar ist ihm nicht nur etwas  von den sächsischen Mitschenkern des Schluchseegutes, dem Grafen Ekbert und der Ida von Birkendorf, sondern auch etwas von den Schicksalen Idas von Elsdorf und ihren Angehörigen zu Ohren gekommen. Dies geht schlüssig daraus hervor, daß er in seinem Bericht über die Nachfahren Kunos von Öhningen Ekbert als marchio de Stadin kennzeichnet und auch einen rex Rugiorum kennt. Er hat in seinem Bericht Zusammenhänge kombiniert, die sich aus demWissen um die verwandtschaftliche Zusammengehörigkeit und Herkunft des Schluchseer Schenkerkreises und aus der ungenauen Kenntnis der Vorgeschichte des Streites um die Erbschaft der Ida und der königlichen Heirat von Idas Tochter erklären. Ist doch Idas Sohn Ekbert von einem Grafen von "Stade", der "Markgraf" der Nordmark gewesen ist, getötet worden, und war doch Idas Tochter einen rex Ruziae (rex Ruzorum) vermählt.
Kein Zweifel, das nicht alltägliche Schicksal der Ida von Elsdorf, ihres Sohnes Ekbert und ihrer mit einem Russen-König vermählten Tochter in Verbindung mit den sächsischen Mitschenkern des Schluchseegutes, dem Grafen Ekbert von Sachsen und der Ida von Sachsen und Birkendorf, klingt in den Angaben der "Welfengenealogie" über die Nachfahrenschaft Kunos von Öhningen an. Daraus geht hervor, daß der welfische Geschichtsschreiber der Auffassung war, Ida von Sachsen und Birkendorf sei Ida von Elsdorf gewesen. Wenn wir danach fragen, wie der Verfasser der "Welfengenealogie" zur Kenntnis der 50 bis 70 Jahre zurückliegenden Ereignisse und Zusammenhänge gelangt sein kann, dann gibt die erneute Aktualität dieser Ereignisse und Zusammenhänge Antowort auf die Frage. Im Jahre 1112 ist in Sachsen im Zusammenhang des Streites um die Erbschaft der Ida eine schwerwiegende und langwierige Fehde ausgebrochen, deren Beilegung durch Hofgerichtsurteil HEINRICH V. die größte Mühe bereitete [149 Vgl. G. Meyer von Knonau, Jahrbücher des Deutschen Reiches unter Heinrich IV. und Heinrich V. Band 6 (1907) Seite 251ff. Hucke (wie Anm. 25) Seite 58 und Seite 96ff.]; und die Schluchseeschenkung ist, wie wir wissen, im Januar 1125 Gegenstand kaiserlicher Entscheidung gewesen (Anh. Nr. 1). Daß der welfische Geschichtsschreiber Begebenheiten, Zusammenhänge und Personen, die anläßlich des Streites um die Erbschaft der Ida (seit 1112) und anläßlich der Bestätigung der Schluchseeschenkung (1125) bekannt geworden und ins Gespräch gekommen sind, mit der Familie Kunos von Öhningen in Beziehung gebracht hat, wird sicherlich nicht grundlos gewesen sein.