Richenza von Northeim                  Deutsche Königin
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seit 1133
1086/87
11.6.1141                      Gräfin von Supplinburg und Herzogin von Sachsen  

Begraben: Königslutter

Älteste Tochter des Grafen Heinrichs des Fetten von Northeim ( 1101) aus dem Hause NORTHEIM und der Gertrud von Braunschweig, Tochter von Markgraf Ekbert I., Schwester von Graf Otto III. von Northeim ( 1117) und Pfalzgräfin Gertrud bei Rhein ( vor 1165), Stief-Schwester von Graf Dietrich III. von Katlenburg ( 12.8.1106) und Graf Heinrich dem Jüngeren von Eilenburg ( 1123), Nichte von Graf Konrad von Beichlingen ( 1103), Graf Siegfried III. von Boyneburg ( 1107) und Graf Otto II. von Northeim

Lexikon des Mittelalters: Band VII Spalte 820
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Richenza von Northeim, Kaiserin, deutsche Königin
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* um 1087-1089, 10. Juni 1141

Begraben: Königslutter

Tochter Graf Heinrichs des Fetten (62. H.) und der Gertrud von Braunschweig ( 1117)

  oo um 1100 (Kaiser) Lothar III. (von Süpplingenburg)

dem sie 1115 die Tochter Gertrud (3. G.) gebar und 1115/17 Teile des Northeimer und Braunschweiger Erbes einbrachte.

Als Mit-Herrscherin wurde sie wiederholt von verschiedenen Großen um ihre Fürsprache bei LOTHAR gebeten; handelnd trat sie insbesondere bei dessen 2. Italienzug (1136/37) hervor.
Dem Streben ihres Schwieger-Sohns Heinrichs X. des Stolzen (39. H.) nach der Königswürde entzog sie mit ihrem Erscheinen auf KONRADS III. Pfingsthoftag von Bamberg (1138) sichtbar die Unterstützung. Jedoch war sie vor und nach Heinrichs Tod (20. Oktober 1139) das Haupt des Widerstands gegen den vom König zum sächsischen Herzog erhobenen Albrecht den Bären (7. A.) und wahrte die Ansprüche ihres Enkels Heinrich d. Löwen (68.H.) auf Sachsen.
W. Petke

Quellen:
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RI IV, I,1

Literatur:
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W. Bernhardi, JDG Konrad III., 1883 - W. Petke, Kanzlei, Kapelle und kgl. Kurie unter Lothar III. (1125-1137), 1985 - E. Boshof, Staufer und Welfen in der Regierungszeit Konrads III., Ak 70, 1988, 313-341.


Hlawitschka Eduard: Seite 678-679
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"Die Ahnen der hochmittelalterlichen deutschen Könige, Kaiser und ihrer Gemahlinnen. Ein kommentiertes Tafelwerk"

XXXII : Königin und Kaiserin Richenza (von Northeim), Gemahlin König und Kaiser Lothars III. (von Süpplingenburg)

1 : Richenza (von Northeim)

Die Ehe Kaiser LOTHARS III. mit Richenza, der Tochter Graf Heinrichs des Fetten von Northeim und der Gertrud von Braunschweig, wird bezeugt unter anderem in den Ann. Stadenses ad 1113, MGH SS 16 Seite 321:
Luderus dux accepit filiam Heinrici Crassi et Gertrudis comitisse nomine Rikensam, que peperit ei filiam Gertrudem.
Im Chron. princip. Brunsvic. fragmentum cap. 4, MGH SS 30/1 Seite 23, heißt es:
Domina Gerthrudis de Henrico Pingui genuit Rikinzam, que tradita est Ludero qui fuerat filius comitis Gevehardi de Suppelingeburch.
Als LOTHARS III. Gemahlin ist Richenza häufig in dessen Urkunden bezeugt; vgl. MGH D Lo III 16,18,25,29,31, 35 usw.
Zur Verheiratungszeit vgl. bei XXXI : Kaiser Lothar III. nr. 1.
Über die Geburtszeit Richenzas läßt sich nichts Sichers ermitteln. F. CURSCHMANN, Zwei Ahnentafeln Seite 65, meinte, man könne ihre Geburtszeit "am sichersten noch aus dem Geburtsdatum ihrer Tochter Gertrud [= später Gemahlin Herzog Heinrichs des Stolzen von Bayern und Mutter Heinrichs des Löwen] erschließen"; denn "kam diese 1115 zur Welt [vgl. Annalista Saxo ad 1115; zitiert bei XXXI : Kaiser Lothars III. nr. 1], so muß die Mutter wohl spätestens einige Jahre vor 1100 geboren sein". Er bezog in seine Ansicht dann auch die Nachricht Alberts von Stade ein, der in seinen Ann. Stadenses die Eheschließung LOTHARS III. und Richenzas zu 1113 setzt, was er - wegen der Mitteilung des Annalista Saxo über eine 15-jährige Unfruchtbarkeit Richenzas vor der Geburt ihrer Tochter Gertrud - als 'Ehevollzug' interpretierte (vgl. bei XXXI : Kaiser Lothar III. nr. 1); und er folgerte daraus näherhin eine Geburtszeit "etwa um 1095" mit dem Ergebnis:
"Sehr jung, etwa fünf Jahre alt, wurde Richenza, schon um 1100, mit Lothar von Süpplingenburg verheiratet". - Anders sieht dies H. STOOB, Sächsische Herzogswahl Seite 501 Anm. 16. Er schreibt:
"Aus der Reihenfolge in den Quellen, die stets Richenza vor [ihrer Schwester] Gertrud nennen, ist zu schließen, daß Richenza älter und wahrscheinlich um 1088/89 geboren war. ... Bei der Heirat mit Lothar kann sie höchstens 12-14 Jahre gezählt haben". Er verweist dabei auf eine gleiche Ansicht bei K.-H. LANGE, Grafen von Northeim (Diss.) Seite 120ff. Beachtet man die Ergebnisse der 1976-1978 und 1982 erfolgten Untersuchungen der Grablege LOTHARS und Richenzas in Königslutter und die damals gewonnenen Skelettbefunde, so war Richenza bei ihrem Tode (1141) "zwischen 50 bis 65 Jahre alt"; vgl. W. PETKE, Regesten Lothars III. Seite 410 nr. 656. Dadurch ist zumindest Curschmanns Sicht nicht weiter vertretbar.
Das Todesjahr Richenzas findet man überliefert in den Annalium MCXXXXI imperatrix Rikenza pie memorie obiit.
Ebenso Annalium S. Blasii Brunvic. maior fragmenta, MGH SS 30/1 Seite 19:
MCXLI. Imperatrix Rikza obiit uxor Lotharii.
Ihr Todestag war der 10. oder 11. Juni; vgl. dazu das Lüneburger Totenbuch, ed. A. Chr. WEDEKIND, Noten III Seite 43, zum 11. Juni:
Rikinza imperatrix;
dazu G. ALTHOFF, Adels- und Königsfamilien Seite 367; MGH Lib. mem. et necrol. NS 2 Seite 21. H. DÜRRE, Register der Memorien Seite 31, zum 11.6.:
Riktze imperatrix obiit.
Bamberger Nekrologien verzeichnen Richiza imperatrix zum 9. und auch zum 10. Juni; vgl. MGH Lib. mem. et necrol. NS 6 (Michelsberg) Seite 467 und Tafel 82r.: J. F. BOEHMER, Fontes rer. Germ. IV Seite 502 und Seite 505. Ebenso zum 10.VI. das Nekrolog von Fischbeck, ed. J. F. BOEHMER, Fontes rer. Germ IV Seite 497. Unter dem 9.VI. ist O(biit) Rikence imperatrix in Essen verzeichnet worden; K. RIBBECK, Essener Necrologium Seite 90.
Zur Bestattung Richenzas in Königslutter neben ihrem Gemahl vgl. Chron. princip. Brunsvic. fragmentum cap. 4, MGH SS 30/1 Seite 23:
Kaiser LOTHAR ... in Luttere in predio suo est sepultus; ubi eciam postmodum apud ipsum sepulti sunt Ricza imperatrix et Henricus dux, gener regis. - Weitere Hinweise zur Todeszeit und zur Bestattung Richenzas in Königslutter vgl. bei W. BERNHARDI, Konrad III. Seite 224; auch bei W. METZ, Nekrologische Quellen Seite 284f.


A
lthoff Gerd: Seite 367

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"Adels- und Königsfamilien im Spiegel ihrer Memorialüberlieferung"

                                                         K 20

Lü:  11.6.     Rikinza imp                 1141 Gemahlin LOTHARS VON SUPPLINBURG

Richenza wurde durch die Heirat ihrer Tochter Gertrud (H 9) Schwieger-Mutter des WELFEN Heinrich der Stolze (H 35).
Nach dessen Tode vertrat sie die welfische Sache für ihren Enkel Heinrich den Löwen (H 25), vgl. Bernhardi, Jbb. Konrads III., Seite 118f.; zur politischen Bedeutung Richenzas siehe Vogt, Das Herzogtum Lothars von Supplinburg, passim.
Zu den WELFEN als Fortsetzern des Totengedenkens in Lüneburg siehe oben Seite 63f.


Lange Karl-Heinz: Seite 119-120
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"Die Grafen von Northeim 950-1144"  1958

Richenza ist das zweite Kind aus der Ehe Heinrichs des Fetten und Gertruds von Braunschweig; die Quellen nennen sie ausnahmslos vor ihrer jüngeren Schwester Gertrud und nach ihrem Bruder Otto. Aufschlußreich ist gerade in diesem Falle die Namensvererbung:
wurde Otto nach seinem Großvater väterlicherseits genannt, so erhielt seine Schwester Richenzaden Namen von dessen ezzonischer Gemahlin; erst die zweite Tochter Gertrud trug den Namen ihrer Mutter. Mit dieser Feststellung könnte man auch dem Einwand begegnen, dass Richenza als jüngstes Kind Heinrichs des Fetten ihrer Bedeutung wegen von den Geschichtsschreibern der eigenen Schwester vorangestellt worden sei. Das Geburtsdatum Richenzas läßt sich mit einiger Sicherheit bestimmen. Da ihre Schwester Gertrud, wie noch zu erweisen sein wird, um das Jahr 1090 oder wenig später geboren ist, muß ihre Geburt in die Jahre 1087-1089 fallen. Im Jahre 1100 wurde sie im Alter von etwa 12 Jahren den um 12-14 Jahre älteren sächsischen Grafen Lothar von Supplinburg, dem Sohne Gebhards von Supplinburg und Hedwigs von Formbach, in die Ehe gegeben. Durch seine Gemahlin wurde Lothar der Erbe des größten Teiles des Allodialbesitzes Heinrichs des Fetten. Aus seiner Verbindung mit Richenza ist eine Tochter hervorgegangen, die am 18. April 1115 geboren wurde und den Namen ihrer Großmutter mütterlicherseits, Gertrud, erhielt. Durch ihren Gemahl, Herzog Heinrich den Stolzen von Bayern, mit dem sie am 29. Mai 1127 die Ehe einging, wurde sie die Mutter Heinrichs des Löwen. Nach dem Tode Heinrichs des Stolzen am 20. Oktober 1139 heiratete sie im Mai 1142 den Markgrafen Heinrich II. Jasomirgott von Österreich, starb aber schon am 18. April 1143 an den Folgen einer Geburt. Ihre Eltern waren ihr im Tode vorangegangen, Kaiser LOTHAR am 4. Dezember 1137, Richenza am 10. Juni 1141.

Hildebrand Ruth: Seite 4,6
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"Herzog Lothar von Sachsen"

Dieser Lothar aber war integer, keine Skandale waren um ihn und in seiner Familie festzustellen, die Ehe mit der NORTHEIMERIN Richenza war untadelig. Ja, man behauptete sogar, seit der Geburt der einzigen Tochter Gertrud habe das Paar aus Gründen der Frömmigkeit keinen ehelichen Verkehr miteinander gehabt. Aber was in unseren Augen heute mehr gilt:
Lothar
und Richenza waren als politisches Ehepaar vorbildlich. Richenza hat viele Strapazen mit dem Kaiser geteilt, ihn auf beiden Italienzügen begleitet und ihn, den älteren Mann, der den Anstrengungen schließlich nicht mehr gewachsen war, mit Verstand und Takt vertreten. Endlich war die Welt für die Deutschen wieder heil, der Alptraum des Investiturstreits schien vergessen.

Politisch heiratete auch Lothar mit ca. 25 Jahren:
Richenza von Northeim
. Sie war die Enkelin des großen Führers der Sachsen gegen HEINRICH IV. und die Tochter eines bemerkenswerten Elternpaares.

Fenske Lutz: Seite 179
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"Adelsopposition und kirchliche Reformbewegung im östlichen Sachsen."

Als Konsequenz ergäbe sich nämlich daraus, dass Richenza, die Gattin Kaiser LOTHARS, und Richenza, die Gattin Poppos von Blankenburg, Kusinen gewesen wären, so dass LOTHAR III. mit Poppo einen ihm durch Verschwägerung verwandten Adligen begünstigt hätte.
 
 

1100
  oo LOTHAR III. König des Deutschen Reiches
      10754.12.1137
 
 
 
 

Kinder:

  Gertrud von Supplinburg
  8.4.111518.4.1143


 

Quellen:
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Annalista Saxo: Reichschronik - Chronik des Albert von Stade -  
 

Literatur:
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Althoff Gerd: Adels- und Königsfamilien im Spiegel ihrer Memorialüberlieferung. Studien zum Totengedenken der Billunger und Ottonen. Wilhelm Fink Verlag München 1984, Seite 367 K 20 - Assing Helmut: Brandenburg, Anhalt und Thüringen im Mittelalter. Askanier und Ludowinger beim Aufbau fürstlicher Territorialherrschaften. Böhlau Verlag Köln Weimar Wien 1997 Seite 154 - Ay, Karl-Ludwig/Maier, Lorenz/ Jahn Joachim: Die Welfen. Landesgeschichtliche Aspekte ihrer Herrschaft. Universitätsverlag Konstanz GmbH 1998 Seite 142, 200,202-206 - Barz Paul: Heinrich der Löwe. Ein Welfe bewegt die Geschichte. Keil Verlag Bonn 1978 Seite 30,41,45,49,149,239 - Bernhardi, Wilhelm: Jahrbücher der Deutschen Geschichte Konrad III., Verlag von Duncker & Humbolt Leipzig 1883 - Bernhardi, Wilhelm: Jahrbücher der Deutschen Geschichte Lothar von Supplinburg, Verlag von Duncker & Humbolt Leipzig 1879 -
Borchert Sabine: Herzog Otto von Northeim (um 1025-1083). Reichspolitik und personelles Umfeld. Verlag Hahnsche Buchhandlung Hannover 2005 Seite 213,222 - Brüsch, Tania: Die Brunonen, ihre Grafschaften und die sächsische Geschichte. Herrschaftsbildung und Adelsbewußtsein im 11. Jahrhundert. Matthiesen Verlag Husum 2000 Seite 37,40,103,130,132,139,146-149,269,274 - Engels, Odilo: Die Staufer. Verlag W. Kohlhammer Stuttgart Berlin Köln 1972, Seite 34 - Engels, Odilo: Stauferstudien. Beiträge zur Geschichte der Staufer im 12. Jahrhundert, Jan Thorbecke Verlag Sigmaringen 1996, Seite 167,317,319 - Ennen, Edith: Frauen im Mittelalter. Verlag C.H. Beck München 1994, Seite 129 - Fenske, Lutz: Adelsopposition und kirchliche Reformbewegung im östlichen Sachsen. Vandenhoeck & Ruprecht Göttingen 1977, Seite 179,343,349, 350 - Frommer, Hansjörg: Spindel, Kreuz und Krone, Herrscherinnen des Mittelalters, Fourier-Verlag Wiesbaden 1996 Seite 204-235 - Giese, Wolfgang: Der Stamm der Sachsen und das Reich in ottonischer und salischer Zeit. Franz Steiner Verlag Wiesbaden 1979, Seite 204 - Hildebrand Ruth: Herzog Lothar von Sachsen. Verlag August Lax Hildesheim 1986 Seite 4,6 - Hlawitschka Eduard: Die Ahnen der hochmittelalterlichen deutschen Könige, Kaiser und ihrer Gemahlinnen. Ein kommentiertes Tafelwerk Band I 911-1137 Teil 1 und Teil 2 Hahnsche Buchhandlung Hannover 2006 Seite 214,647,661-663,678-681,683 - Jordan, Karl: Heinrich der Löwe, Deutscher Taschenbuch Verlag München, Seite 16,21,23,26,28,33,185 - Lange, Karl-Heinz: Die Grafen von Northeim (950-1144). Politische Stellung, Genealogie und Herrschaftsbereich. Beiträge zur Geschichte des sächsischen Adels im Hochmittelalter Dissertation Kiel 1958 Seite 119-120 - Partenheimer Lutz: Albrecht der Bär. Gründer der Mark Brandenburg und des Fürstentums Anhalt. Böhlau Verlag Köln Weimar Wien 2001 Seite 58,63,66,69-72,74,76,81,214,216,218,232,237,240,242,245, 247-250,252,254,259 - Pätzold Stefan: Die frühen Wettiner. Adelsfamilie und Hausüberlieferung bis 1221, Böhlau Verlag Köln Weimar Wien 1997, Seite 27,36,92,242,308 - Petke, Wolfgang: Kanzlei, Kapelle und königliche Kurie unter Lothar III. (1125-1137). Beihefte zu J. Böhmer, Regesta Imperri Böhlau Verlag Köln Wien 1985 Seite 73,83 A. 50,98,141,144,190,191,218,290,389,396,407-413,414,431 - Pleticha, Heinrich: Deutsche Geschichte in 12 Bänden. Verlagsgruppe Bertelsmann GmbH/Lexikothek Verlag GmbH, Gütersloh 1982 - Schneider, Reinhold: Kaiser Lothars Krone. Leben und Herrschaft Lothars von Supplinburg. Manasse Verlag Zürich - Schneidmüller Bernd: Die Welfen. Herrschaft und Erinnerung. W. Kohlhammer GmbH Stuttgart Berlin Köln 2000 - Schnith Karl Rudolf: Mittelalterliche Herrscher in Lebensbildern. Von den Karolingern zu den Staufern. Verlag Styria Graz Wien Köln 1990 Seite 252,266 - Schulze Hans K: Das Reich und die Deutschen. Hegemoniales Kaisertum. Ottonen und Salier. Siedler Verlag - Speer, Lothar: Kaiser Lothar III. und Erzbischof Adalbert I. von Mainz. Eine Untersuchung zur Geschichte des deutschen Reiches im frühen zwölften Jahrhundert. Böhlau Verlag Köln Wien 1983 - Schwennicke Detlev: Europäische Stammtafeln Neue Folge Band I. 1, Vittorio Klostermann GmbH Frankfurt am Main 1998 Tafel 13 A - Thiele, Andreas: Erzählende genealogische Stammtafeln zur europäischen Geschichte Band I, Teilband 1, R. G. Fischer Verlag Frankfurt/Main 1993 - Weller Tobias: Die Heiratspolitik des deutschen Hochadels im 12. Jahrhundert. Rheinisches Archiv. Böhlau Verlag Köln Weimar Wien 2004 Seite 244,320-322,323,378,414,580,593,629,637-638,658,659,666,789,817-818 -