Begraben: St. Emmeram, Regensburg
Jüngster (3.) Sohn des Burggrafen Ruprecht von Regensburg († 13.12. um 1035) aus dem Hause der BABONEN und der N.N. von Schweinfurt, Tochter von Markgraf Heinrich († 18.9.1017) und der Gerberga von HennebergBosl’s Bayerische Biographie: Seite 569
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OTTO, Bischof von Regensburg
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† 6.7.1089
Regensburg
Begraben: St. Emmeram, Regensburg
Vater:
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Burggraf von Regensburg
Stammte aus dem Geschlecht der
RIEDENBURGER.
1061 Bischof von
Regensburg.
1064 Wallfahrt ins Heilige Land.
1073 wurden er und andere Räte König
HEINRICHS IV.
von Papst Alexander II. gebannt.
Einleitung des
Investiturstreites.
1075 auch vom neuen Papst
Gregor VII.
gebannt. Nahm an
Wormser Synode (1076) teil, die den Papst absetzte.
Literatur:
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F. Janner, Gesch. d. Bischöfe v. Regensburg 1,
1883.
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"Europäische Stammtafeln. Neue
Folge Band XVI"
OTTO
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† 6.VI.1089
DOMHERR zu BAMBERG
1061/89 BISCHOF von REGENSBURG
DOMHERR in BAMBERG
Annal. Altah. SS 20, 810;
1061
BISCHOF
von REGENSBURG,
† 6/7 1089
vgl. Janner 1, 546-571. F. zu erschließen aus
Urkunden
von c 1065, wo Bischof Otto St.
Emmeram
eine Abgabe nachlässt, wobei 4 und 5 Zeugen sind Ried 1, 159 f n
167.
BISCHOF von
REGENSBURG 1069-1089: R.H. nr. 197, 629,
655
c. 1080/ 88, Bruder des Grafen
Heinrich A. 15.,
gab mit Abt Ruodperht A. 17. seine
Zustimmung
für die Schenkung durch Graf Heinrich:
R.H. nr. 650.
Quellen und Literatur: Seite 295, Personalien: Seite 98.
Auch Bischof Otto, der Oheim des Burggrafen, stand auf der Seite des Kaisers. Otto war vom Domherrn zu Bamberg im Anfange des Jahres 1061 zum Bischofe von Regensburg erhoben worden. Als sich 1064 große Scharen in Regensburg sammelten, um nach dem Heiligen Grab zu ziehen, schloss sich auch Otto ihnen an. Die Mehrzahl der Pilger fand auf dem Zuge den Untergang; Bischof Otto gehörte zu den Wenigen, welche die Heimat wiedersahen. Er befand sich unter jenen Bischöfen, welche auf der Synode zu Mainz im Jahre 1085 aber alle Gregorianischen Bischöfe die Exkommunikation aussprachen. Vier Jahre später 1089 starb er.
Black-Veldtrup Mechthild: Seite 30
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"Kaiserin Agnes"
Im Januar oder Februar 1061 hatte die Regentin
Agnes den Bamberger Kanoniker Otto
als Bischof von Regensburg
eingesetzt, der Grund hatte, ihr
verpflichtet
zu sein und dessen Beziehungen nach Bamberg ihr möglicherweise
hilfreich
waren.
Literatur:
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Black-Veldtrup Mechthild: Kaiserin Agnes
Seite 30 - Bosl’s Bayerische Biographie:
Seite 569 - DIE SALIER UND DAS REICH,
hg. Stefan Weinfurter,
Jan Thorbecke Verlag 1991, Band II Seite 127,130-132,141/Band III Seite
202,207 - Gewin
Dr. J.P.J.: HERKUNFT UND GESCHICHTE
FÜHRENDER BAYERISCH-ÖSTERREICHISCHER
GESCHLECHTER IM HOCHMITTELALTER Seite 7 - Janner, Ferdinand: Geschichte der Bischöfe von
Regensburg
Band 1, Friedrich Pustet Verlag Regensburg 1883, Seite 546-571 -
Mayer Manfred: Die
Burggrafen von Regensburg Seite
25 - Schwennicke
Detlev:
Europäische
Stammtafeln. Neue
Folge Band XVI, Bayern und Franken Tafel 79 - Wegener Dr. Wilhelm: GENEALOGISCHE
TAFELN ZUR MITTELEUROPÄISCHEN GESCHICHTE Seite 166 - www.wikipedia.de
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