Babo I.                                        Burggraf von Regensburg (976-1001)
----------                                       Graf im westlichen Donaugau
um 930 6.3.1001/02
           (5.3.1001/02 D. Schwennicke)

Nach Hans C. Faußner Sohn des Graf Poppo von Kühbach aus dem Hause der BABENBERGER und der Willibirg von Ebersberg, Tochter von Graf Ratold I. (20.1.919) und der Engelmut
Stief-Sohn von Graf
Eticho II. Welf von Altdorf ( 982)
Neffe von Vogt
Ratold II. von Freising ( 29.3.980), Graf Eberhard I. von Ebersberg ( 16.11.959), Graf Adalbero I. von Ebersberg ( 10.9.969), Graf Sighard in Karantanien ( nach 928)
Nach Michael Mitterauer war Babo I. ein Nachkomme des 884 gefallenen WILHELMINERS Papo II.
 

Bosl’s Bayerische Biographie: Seite 1
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ABENSBERG, BABO Graf von, Feldherr, Staatsmann
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     um 1020

  1. oo IRMGARDE

  2. oo GERTRUD

Erster Bericht über den Kinderreichtum Babos (32 Söhne, 8 Töchter) von Erzbischof Konrad I. von Salzburg (1105-1147).
In der Folgezeit auch von anderen Historiographen, zum Beispiel J. Aventinus.
Architektonisches Denkmal die von Graf Ulrich III. errichtete Stadtmauer Abenbergs (1338), literarisch verewigt in O. Goldsmith‘ „Der Landprediger“

Literatur:
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NDB 11; M. Peinkofer, Die 40 Kinde des Grafen Babo von A. Kindersegen im alten Niederbayern – zweimal sieben Söhne geboren, in: HG 10,1976.


Schwennicke Detlev: Tafel 79
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"Europäische Stammtafeln. Neue Folge Band XVI"

BABO I.
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5.III. (1001-1002)

975-980 GRAF im WESTLICHEN DONAUGAU
983 BURGGRAF von REGENSBURG
1000

  I. oo N.N.
            

  II. oo N.N.
             

  III. oo MATHILDE 1000
                 

Tochter von (Ulrich Graf im Schweinachgau) und Kunigunde


GENEALOGISCHE TAFELN ZUR MITTELEUROPÄISCHEN GESCHICHTE
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Wegener Dr. Wilhelm: Seite 165
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1. BABO I.
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Abkunft unbekannt. eV.
975/80 Scheuer G Köfering AG Regensburg liegt in der Grafschaft (im westlichen Donaugau) des Papo nQ 8, 183 f n 201
c 983 Papo urbis prefectus n Q 8, 192 f n 212 a
985/91 Papo comes nQ 6, 79 ff n 92 f; IV.
1000 11/6 die Stadt Regensburg liegt in der Grafschaft des Grafen Papo DD 2, 798 n 37ß
(1001/02) 5/3
Niedermünster: Papo comes

St. Emmeram: Pabo comes
Weltenburg: Papo comes cum 30 filiis 7 filiabus ecr. 3, 290, 308, 372.

Gemahlinnen:
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sind mehrere anzunehmen; vielleicht eine Schwester des LIUDOLFINGERS Herzog Otto von Bayern ( 982), worauf der Name des Sohnes Liudolf hindeutet; gesichert nur die letzte:
Mathilde c 1000, deren Mutter Kunigunde und deren Bruder Berthold hieß nQ 8, 217 n 260; Kunigunde muss eine Tochter des Herzogs Berthold ( 947) und Gattin des Grafen Ulrich im Schweinachgau gewesen sein. - Babo erwähnt in der Lebensbeschreibung des Erzbischofs Konrad I. von Salzburg SS 11, 63. Die hier erzählte Vorführung der Söhne vor Kaiser HEINRICH II. ist offenbar legendär, da Babo, dessen Regierung kaum mehr erlebt hat; andererseits kannte der Fürst Babo und seine zahlreiche Nachkommenschaft sehr genau, da er schon seit 995 Herzog von Bayern war.


Faußner Hans C.:
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"Zur Frühzeit der Babenberger in Bayern und Herkunft der Wittelsbacher"

Babo I., der 976 als Nachfolger von Markgraf Burchard zum Burggrafen von Regensburg berufen wurde, hatte in der 2. Hälfte des 10. Jahrhunderts die nordwestliche Hälfte des alten Donaugaues erhalten. Er blieb der Nachwelt durch seine umfangreiche Kinderschar in legendärem Gedächtnis:
Pabo
comes
cum 30 filiis 7 filiabus vermerkt das Nekrolog des Klosters Weltenburg und auch die Vita des Erzbischofs Konrad I. von Salzburg (1106-1147), eines cognatischen Nachkommen, hält stolz die imponierende Zeugungsfähigkeit des Ahnherrn in legitimen Verbindungen fest: de cuius lumbisexerunt triginta filii et octo filiae, omnes ex liberis matribus progeniti.

Des Burggrafen Abkunft, die der Forschung bisher unbekannt war, lässt sich erschließen. Die Ehe Willibirgs von Ebersberg mit dem WELFEN Eticho, war für sie die dritte In erster Ehe war sie mit einem "BABONEN VON KÜHBACH" verheiratet. Dies ergibt sich daraus, dass in der Vogtei über das Hochstift Freising ein Babo Nachfolger von Willibirgs Halb-Bruder Ratold wurde und dieser Babo nur ein Sohn von ihr sein kann; denn die Vogtei konnte auf Babo rechtlich nur durch Abkommenschaft, nicht durch Verschwägerung übergehen. Die Hochvogtei war iure hereditario überlassen, und es war üblich, dass der jeweils älteste männliche Nachkomme des Ersterwerbers, des "dinglichen Stammesvaters", die Vogteigerechtigkeit innehatte. So ging die Freisinger Hochsvogtei von Ratold auf seinen Schwester-Sohn Babo und von diesem auf seinen Sohn Oudalscalch über.
Babo war über seine Mutter Willibirg versippt mit den BURCHARDINGERN. Sie wird im Ebersberger Chronicon als amita, Base oder Muhme Bischof Ulrichs von Augsburg bezeichnet und ihr Bruder Adalbero war verheiratet mit Liutgart, wohl einer Tochter der gleichnamigen Schwester des Bischofs, der seiner Nichte 8. Kind aus der Taufe hob: baptizans equivocum sibi fecit. Die nahe Verwandtschaft Bischof Ulrichs über seine Mutter Dietpirch zu Herzog Burchard I. ist bekannt. Die entscheidende Verwandtschaft zu den HUNFRIDINGERN aber dürfte durch Willibirgs, Eberhards und Adalberos Mutter Engelmut begründet worden sein. Von ihr, einer nahen Verwandten der Herzogin Reginlind, kamen an die EBERSBERGER Besitzungen um den Zürichsee, die sie zur Mitgründer-Familie des Klosters Einsiedeln machten und sie im dortigen Jahrzeit aufnehmen ließen. So waren Ita und Babo, beide von der Mutterseite her miteinander verwandt.
Kinder aus Graf Babos 1. Ehe kennen wir aus den Traditionsnotizen des Klosters Kühbach: Graf Uodalscalc, seinen Bruder Adalpero, seine Schwester Liutkart und Hilta und seinen Neffen Babo.
Babo überlebte seine Gemahlin Ita und verheiratete sich erneut, wahrscheinlich mit deren Nichte Mathilde. Itas Todestag zum 16. Oktober vermerken das Nekrolog des WELFEN-Klosters Weingarten und die Nekrolognotizen des Klosters Niedermünster zu Regensburg.
Einer seiner Söhne wurde Mönch zu St. Emmeran, er selbst begab sich zur Wallfahrt nach Rom. Er wurde in einer Urkunde vom 11.6.1000 zum letzten Male erwähnt, in einer des November 1002 schon sein Sohn Ruprecht, der ihm in Grafschaft und Stadtpräfektur gefolgt war.

Mayer Manfred: Seite 18
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"Die Burggrafen von Regensburg"

Burggraf Pabo erscheint zum ersten Mal urkundlich 970 als Zeuge bei der Schenkung eines Gutes in Reginpoldinchova (Rempelkofen), in seiner Grafschaft gelegen, an St. Emmeran. Auch in einer Urkunde Kaiser OTTOS II. vom 5. Juni 983 wird er als Graf im Donaugau erwähnt. An St. Emmeran schenkte Pabo, bald nachdem dessen Sohn Liudolf, der dem geistlichen Stande bestimmt war, dort als Mönch eingetreten war und er selbst nach Rom reisen wollte, eine Waldparzelle, die er aus dem Gemeindeforst, genannt der Nordwald, ausgebrochen und mit seinem Allodialbesitz Steveningen vereinigt hatte. Damals wurde auch ein Streit mit dem nämlichen Kloster geschlichtet, der dadurch entstanden war, dass der Burggraf die Leute des Klosters nicht über seine Gründe fahren lassen wollte, wenn sie im Gemeindewald Holz holten. Er gestattete nämlich dem Kloster nicht nur einen Weg in den Gemeindewald für dessen Holzfuhrwerke, sondern schenkte ihm auch zwei Tagwerke auf dem linken Ufer des Regens bei Maganesbach (Untermainsbach), um das Holz bis zur Triftzeit daselbst lagern zu können.
Lebenden genannt, eine andere vom 16. November 1002 erwähnt schon seinen Nachfolger. Das Necrologium von St. Emmeran setzt den Tod eines Grafen Pabo auf den 6. März. Ist hierunter Graf Pabo, der Ahnherr des Geschlechtes der Burggrafen von Regensburg, zu verstehen, so starb er am 6. März 1001 oder 1002.
Vermählt war er mit Mathilde, nach der gewöhnlichen, aber durchaus nicht erweislichen Annahme einer Tochter des Grafen Berthold II. von Scheyern. Mit dieser schenkte er gemeinsam das Gut Gundershausen bei Abbach, welches Mathilde von ihrer Mutter Kunigunde erhalten hatte, dem Kloster St. Emmeran zur Erlangung einer Grabstätte in demselben und zum Seelenheil für sich, und Mathildes Bruder Berthold.
Papo hinterließ zwei Söhne, Ruotpert und Liudolf. Liudolf war, wie erwähnt, Mönch im Kloster St. Emmeran. Ruotpert folgte seinem Vater im Amte und zwar sowohl im Komitat als in der Burggrafschaft.  

KRAMER FERDINAND - STÖRMER WILHELM (HG.): Seite 20
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"Hochmittelalterliche Adelsfamilien in Altbayern, Franken und Schwaben"

Ein anderes Beispiel: Die Weltenburger Überlieferung sagt über den Regensburger Burggrafen Babo I. (um 1000) aus, er habe 30 Söhne und 7 Töchter gehabt [54 TYROLLER, Genealogische Tafeln (wie Anm. 10) 165.]. Das war sicher etwas Außergewöhnliches. Über deren Schicksal erfahren wir nichts.

Schmid Karl: Seite 168,170
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"
Gebetsgedenken und adliges Selbstverständnis im Mittelalter. Ausgewählte Beiträge"

Diesem Eintrag entspricht ein weiteres Datierungskriterium, das der Namengruppe des Konrad-Eintrags selbst zu entnehmen ist. Denn diese weist im Anschluß an den Namen Konrad und die Familie des WELFEN Rudolf einen Babo comes auf. Wir können in ihm den  Burggrafen Babo von Regensburg erkennen, weil zu seiner Nachfahrenschaft Rodpert und Heinrich gehörten [185 Vgl. M. MAYER, Geschichte der Burggrafen von Regensburg (1888), Seite 19ff.], deren Namen im Eintrag erscheinen. In Babo (
1001/02) [186 Babo ist zuletzt in D O III 370 vom 11. Juni 1000 erwähnt.], dem Rodpert, wahrscheinlich sein Sohn, als Burggraf von Regensburg nachfolgte [187 Rodpert wird in DD H II 23 und 27 vom November 1002 genannt. - Obwohl es für die Filiation Babo-Rodpert kein ausdrückliches Zeugnis gibt, ist ihre Annahme auf Grund der Amtsnachfolge, der Zeugenschaft Rodperts in Urkunden Babos (siehe Anm. 191) und nunmehr auf Grund der Nennung Babos und Rodperts im Reichenauer Eintrag begründet.], sieht man jenen sagenumwobenen Grafen, der 30 Söhne und 8 Töchter gehabt haben soll [188 Vgl. auch den Eintrag im Weltenburger Bekrolog zum 5. März, MG, Necrol. Germ. III (1905) Seite 372: Pabo com., cum 30 filiis, 7 filiabus. Dazu S. Hirsch, Jahrbücher des Deutschen Reiches unter Heinrich II. Band 1 (1862) Seite 27ff. und Seite 426ff.]. Da Rodpert 996 in einer Urkunde Babos für St. Emmeram als Zeuge und bereits mit dem Tod comes genannt wird [189 J. Widemann, Die Traditionen des Hochstifts Regensburg und des Klosters St. Emmeram, = Quell. u. Erört. z. bayer. Gesch. NF. 8 I (1942) Seite 214 Nr. 256.], dürfte er wohl ein Sohn von Babos letzter Gemahlin Mathilde [190 Sie ist bezeugt ebd. Seite 217f. Nr. 260.] gewesen sein [191 TYROLLER  (wie Anm. 29) Seite 144 bemerkt: "Mathilde war zweifellos die letzte der vermutlich zwei oder drei Frauen des kinderreichen Babo und um 1000 noch ziemlich jung, da seine bekannten Söhne Ruprecht und Liutolf aus früheren Ehen gestammt haben müssen."]. Diese wird im Reichenauer Eintrag auch nicht erwähnt, der infolgedessen schon früher entstanden sein wird, vermutlich in den 70-er oder 80-er Jahren des 10. Jahrhunderts [192 Babo wird in den 70-er Jahren des 10. Jahrhunderts zuerst faßbar, vgl. E. Kimpen, Zur Genealogie der bayrischen Herzöge von 908 bis 1070, Jahrb. f. fränk. Landesforsch. 13 (1953) Seite 71. Da ein Sohn Liudolf und zwei seiner Enkel Heinrich und Otto hießen, das heißt LIUDOLFINGER-Namen trugen, hat man vermutet, der Regensburger Burggraf sei mit einer Tochter Liudolfs und Itas von Schwaben vermählt gewesen (vgl. ISENBURG (wie Anm. 5) Tafel 3). Obschon die Vermutung höchst fragwürdig erscheint, so ist doch nicht zu verkennen, daß mit den LIUDOLFINGER-Namen in Babos Nachfahrenschaft die spätere Ansicht korrespondiert, Kunos von Öhningen Gemahlin sei eine Tochter OTTOS DES GROSSEN gewesen. Dies ist nicht zu verkennen, weil die Grafen Konrad (= Kuno von Öhningen) und Babo im Reichenauer Gedenkbucheintrag zusammen stehen.].
Jedenfalls ist die Datierung der Reichenauer Gedenkstiftung der Grafen Konrad, Rudolf und Babo in die Zeit der zweiten Hälfte des 10. Jahrhunderts gesichert.
Der Konrad-Eintrag, der Angehörige des sogenannten Grafen Kuno von Öhningen, des WELFEN Rudolf und des Grafen Babo umfaßt, stellt offenbar einen Verwandteneintrag dar. Während die Verwandtschaft Kunos von Öhningen mit den WELFEN durch spätere Quellen bestätigt wird, war die verwandtschaftliche Bindung des Burggrafen Babo von Regensburg an Kuno bzw. an die WELFEN bisher unbekannt. Sie wird wahrscheinlich durch eine Frau vermittelt worden sein.



 
Nach D. Schwennicke:
 

  1. oo N.N.
                

  2. oo N.N.
                 

  3. oo Mathilde vom Schweinachgau, Tochter des Grafen Ulrich
              

Mathilde war über ihre Mutter eine Enkelin des Herzogs Berthold von Bayern.
 

Kinder:

  Ruprecht Burggraf von Regensburg
        1035

3. Ehe

  Liudolf Mönch in St. Emmeram
     
nach 996


Nach Faußner

  1. oo 2. Ita von Schwaben, Tochter des Herzogs Konrad
                 16.10.
 

  2. oo Mathilde, Nichte Idas
                991
 
 
 
 

Kinder:
1. Ehe

  Udalschalk
       

  Adalbero
       

  Liutkart
     

  Ihr Enkel war Otto von Scheyern, der Ahnherr der WITTELSBACHER.
 

  Hilta
    

  Liudolf
      

2. Ehe

  Babo
      

  Rutprecht Burggraf von Regensburg
       um 1035




Literatur:
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Faußner Hans C.:
Zur Frühzeit der Babenberger in Bayern und Herkunft der Wittelsbacher - KRAMER FERDINAND - Hlawitsschka Eduard: Konradiner-Genealogie, unstatthafte Verwandtenehen und spätottonisch-frühsalische Thronbesetzungspraxis Seite 35,38 - Hlawitsschka Eduard: Untersuchungen zu den Thronwechseln der ersten Hälfte des 11. Jahrhunderts und zur Adelsgeschichte Süddeutschlands. Zugleich klärende Forschungen um "Kuno von Öhningen" Seite 100 - STÖRMER WILHELM (HG.): Hochmittelalterliche Adelsfamilien in Altbayern, Franken und Schwaben Seite 20 - Mayer Manfred: Die Burggrafen von Regensburg Seite 18 - Schmid Karl: Gebetsgedenken und adliges Selbstverständnis im Mittelalter. Ausgewählte Beiträge, Jan Thorbecke Verlag Sigmaringen 1983, Seite 168,170 - Schwennicke Detlev: Europäische Stammtafeln. Neue Folge Band XVI, Bayern und Franken Tafel 79 - Wegener Dr. Wilhelm: GENEALOGISCHE TAFELN ZUR MITTELEUROPÄISCHEN GESCHICHTE Seite 165 -