Sohn des Grafen Walah
und der Eggiwiz, Tochter von
Graf Theodo
Liwicho machte mit einem Wernbrecht in Walachesheim (= Walsdorf südöstlich Limburg) eine gemeinsame Schenkung. Er hatte seine Güter in Jüchsen im Grabfeld an Widarolt und dessen Sohn Arnolt hinterlassen.
Friese Alfred: Seite 94
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"Studien zur Herrschaftsgeschichte des
fränkischen
Adels"
Im Saalegau, wo um 790 die
Königspfalz eingerichtet
wurde, amtieren nacheinander Eburacar
(comes, - 786), Unwan (comes, -794),
Liwicho (comes, zuerst
795), der
ROBERTINER
Ruadperaht (817) und der Sachse Hessi (comes, 837).
Liwicho war
vermählt
mit Egina. Sein Vater hieß
Walah, seine Brüder
Bubo und Uodiloh. Er
hatte Besitz in der Wetterau, im Main-, Worms- und
Niddagau und im Grabfeld.
1. oo Ru(t)birg
† vor 800
2. oo Egina
†
Literatur:
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Friese Alfred: Studien zur
Herrschaftsgeschichte
des fränkischen Adels. Der mainländisch-thüringische
Raum
vom 7. bis 11. Jahrhundert. Klett-Cotta Stuttgart 1979 Seite 94 - Wenskus Reinhard: Sächsischer
Stammesadel
und fränkischer Reichsadel. Vandenhoeck & Ruprecht
Göttingen
1976 Seite 248-300 -