Sohn des Grafen Walah
und der Eggiwiz, Tochter von Graf
Theodo
Im Jahre 797 tradieren Bubo
und seine Gemahlin Williswind
Güter in Mannheim, Dornheim und
Freudenheim mit 13 manicipia an Lorsch. Ein Lantbert zeugt dabei an erster
Stelle, was die rupertinische Verwandtschaft
weiter sichert. Bubo
tradiert auch für seine Mutter Eggiwiz in dem
gleichen
Bodenheim, wo auch seine
Mutter-Schwester Aba und deren
Vater Theodo begütert
sind und der RUPERTINER Heinrich
(Heimericus)
zu finden ist, dessen
Name dann später der bedeutendste POPPONEN
trägt.
oo Williswind, eventuell Tochter
des RUPERTINERS
Nordbert
†
Kinder:
Poppo I.
†
839
Engelbert
†
Wigbert
†
Heimarih ?
†
836
Er wurde in den Fuldaer
Totenbüchern erwähnt.
Literatur:
-----------
Wenskus Reinhard:
Sächsischer
Stammesadel
und fränkischer Reichsadel. Vandenhoeck & Ruprecht
Göttingen
1976 -