Sohn des Grafen
Hermann I. im Leinegauund der Alfrad
Hermann II. amtierte
gleichzeitig mit seinem jüngeren Bruder Siegfried
im Leinegau. Das Amtsbereich des Grafen Hermann
befand
sich in der unmittelbarer Umgebung Göttingens. Er unterhielt sehr
enge Beziehungen zum Paderborner Bistum. 1032 wurde der königliche
Hof Gertenbach in seiner Grafschaft im Leinegau Bischof Meinwerk von Paderborn
geschenkt. Der König fügte seiner Schenkung noch
Hermanns Allod
im Hübental, Mollenfelde und Ludolfshausen im gleichen Gau hinzu.
In demselben Jahr erfolgte in Fritzlar die Schenkung seines ganzen Herrschaftsbereiches,
der sich über die drei Gaue Augau, Nethegau und Hessigau erstreckte,
an Bischof Meinwerk. Graf Hermann verfügte
demnach über einen großen Amtsbereich im Leinegau, dem
westlich sich anschließenden sächsischen Hessengau und den weiter
nördlich liegenden Gauen Augau und Nethegau. Noch bis ins Jahr 1046
läßt sich die Amtstätigkeit des Grafen
Hermann verfolgen.
oo Imma (Ymman)
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Kinder:
Esico III.
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Elli II.
um 1010-