Tochter des Grafen
Asig I. und der Ida der Jüngeren,
Tochter von Dux Ekbert
Haduwy und ihr Gemahl übertrugen dem Kloster Corvey Rimbeke und Frankenhausen im Gau Hessi saxonicus. Sie tradierte nach dem Tode ihres Mannes etwa 849 in Wehrden und Beverungen im Augau.
Krüger Sabine: Seite 82
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"Studien zur sächsischen Grafschaftsverfassung"
Amelung war nach der Trad. Corb. § 373, vermählt
mit der EKBERTINERIN Haduwy,
Enkelin Ekberts und der heiligen Ida, vermutlich Tochter Aedas und eines
princeps Billung. Gleichfalls in dieser Tradition bezeugt sind ihre Söhne
Amelung und Bennid. In der zweiten Kaufunger Urkunde werden die Namen ihrer
beiden Schwestern, der Äbtissin Alberat und Hemmas, genannt
oo Amelung (II), Sohn Bennids I.
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Kinder:
Bennid II
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Amelung (III)
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Alberad
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Hemma
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