Sohn des Grafen N.N.
Allo, der als der
erste esikonische Graf nach der KONRADINER-Episode
im Diemelraum gilt, amtierte 942 als Graf im sächsischen Hessengau
im Umkreis von Rommershausen. In einer Urkunde vom 15.4.950 wurde Elli
als Gaugraf im benachbarten Leinegau, in welchem die Grafen von
Reinhausen unzweifelhaft erbliche Inhaber des Gaugrafenamtes wurden. Noch
im Jahre 965 trat er als Graf im Hessengau auf, wo die Orte Uffeln, Horkenhausen,
Mederic, Elsungen und Bünichheim in seiner Grafschaft lagen. Bei der
Aufzählung der Orte, die seiner gräflichen Amtsgewalt unterstanden,
tauchten in der Urkunde von 965 zum Teil dieselben Orte wieder auf, die
sich an Hand der Traditionen von Fulda in der Grafschaft Asigs
nachweisen ließen.
Kinder:
Hermann I.
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Hadeburg
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oo Osdag
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Eine Urkunde von 966 bezeugt, dass Osdag Grafenrechten
im oberen und unteren Leinegau ausübte.