Ulrich                                          Graf von Eppan und Ulten (1210-1253)
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15.7.1253

Ältester Sohn des Grafen Egno von Eppan und Ulten (
8.5./20.8.1210) und der Irmgard von Ronsberg, Tochter von Markgraf Heinrich I. ( 6.9.1191) und der Udelhild von Gammertingen-Achalm
Bruder von Graf Gottfried Graf von Ulten (
nach 1218), Gräfin Sophie von Eschenlohe ( nach 1218)
Neffe von Graf Arnold von Eppan (
kurz nach 1189), Graf Ulrich von Eppan ( 1188), Abt Friedrich von Marienberg ( 11.7.1194), Vögtin Adelheid von Gars ( 1210)
Enkel von
Graf Friedrich von Eppan ( 23.7.1183) und der N.N.

NEUE DEUTSCHE BIOGRAPHIE
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Eppan, Grafen von
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Die Eppan gelten als illegitime Abkommen der WELFEN. Wahrscheinlich sind die Grafen von Bozen des 11. Jahrhunderts und ihre Nachfolger in dieser Grafschaft, die ARNOLDE von Morit-Greifenstein, welche vor der Mitte des 12. Jahrhunderts die Vogtei über das Hochstift Brixen innehatten und deren letzter Sproß um 1160 das Augustiner-Kloster Au bei Bozen gründete, mit ihnen gleichen Stammes.
Die von dem 1116 zuerst erwähnten Ulrich stammende Hauptlinie gliederte sich in zwei Zweige (Friedrich und Heinrich), aus denen Ulrich von Ulten ( 1249), Sohn Egnos von Eppan-Altenburg und der Markgräfin Irmgard von Ronsberg, Erbe der RONSBERGER in Schwaben, in Außerfern und im Oberinntal, Kreuzfahrer gegen die Mongolen 1241/42, und Egno von Eppan, Erwählter beziehungsweise Bischof von Brixen (1240–1250) und Trient (1250–1273), herausragen.


Schwennecke Detlev: Tafel 8

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"Europäische Stammtafeln. Neue Folge Band XVI"

ULRICH
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15.VII.1253

GRAF von ULTEN

  oo JUTTA 1231
          


Literatur:
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Schwennicke, Detlef: Europäische Stammtafeln. Stammtafeln zur Geschichte der Europäischen Staaten. Neue Folge Band XVI, Bayern und Franken Tafel 8 -