SIGISMUND VON LUXEMBURG (SIEGMUND, SIGISMUNDUS) römisch-deutscher König (1410/11) und Kaiser (1433) ------------------------------------------------------------------------------------  Markgraf von Brandenburg (1378), ungarischer König (1387)
*15.2.1368 Nürnberg,
9.12.1437 Znaim (Mähren)

Großwardein (Oradea, Ungarn)

GENEALOGIE:
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Aus dem Geschlecht der LUXEMBURGER (siehe NDB 15)

Vater:
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KARL IV., Römisch-Deutscher König und Kaiser (1316–1378, siehe NDB XI), Sohn des Johann, König von Böhmen, Graf von Luxemburg (1296–1346, siehe NDB X), und der Elisabeth von Böhmen (1292–1330)

Mutter:
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Elisabeth von Pommern-Wolgast (1347–1393), Tochter des Boguslaw V. (Bogislaw V.), Herzog von Pommern-Stolp und Pommern-Wolgast (um 1318/19–1373/74, siehe NDB II) und der Elisabeth von Polen (1361)

Halb-Bruder:
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WENZEL IV. (1361–1419, 1. oo] 1370 →Johanna von Bayern, 1356/61–1386, 2. oo] 1389 Sophie von Bayern, 1376–1425, siehe NDB 24), böhmischer und römisch-deutscher König (sieheLexikon des Mittelalters)

Bruder:
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Johann Herzog von Görlitz, Markgraf von Brandenburg und der Lausitz, Herzog von Böhmen (1370–1396, siehe NDB X)

Schwestern:
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Anna (1366–94, oo Richard II., König von England, Lord von Irland, Herzog von Aquitanien, 1367-1400, siehe Lexikon des Mittelalters
Margarete (1373–1410, oo Johann III. von Zollern, Burggraf von Nürnberg, um 1369–1420, siehe NDB X),

Halb-Schwestern:
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Margarete (1335–1349, oo Ludwig I. [Nagy Lajos I.], König von Ungarn und Polen, 1326–1382, siehe Lexikon des Mittelalters)
Katharina (1342–1395, 1. oo] →Rudolf IV., Herzog von Österreich, Steiermark, Kärnten und Krain, Graf von Tirol, 1339–1365, siehe NDB 22, 2. oo] Otto, Markgraf von Brandenburg, 1346–1379, siehe NDB 19)
Elisabeth (1358–1373, oo Albrecht III., Herzog von Österreich, 1349/50–1395, siehe NDB I);

   1385
  1. oo 1385 Maria von Ungarn ( 1395), Tochter des Ludwig I., König von Ungarn und Polen und der Elisabeth Kotromanić

    1405
  2. oo Barbara von Cilli (1390/95–1451, siehe NDB I), Tochter des Hermann II., Graf von Cilli (siehe NDB II, Familienartikel) und der Anna von Schaunberg

Tochter aus 2.):
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Elisabeth (1409–1442, oo ALBRECHT II., 1397–1439, Römisch-Deutscher König 1438, Herzog von Österreich, König von Ungarn und Böhmen


Leben:
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Sigismund wurde als zweiter überlebender Sohn Kaiser KARLS IV. und seiner vierten Gemahlin 1368 geboren, als die väterliche Herrschaft im Reich einen Höhepunkt erreicht hatte. Ein zweiter Italienzug in diesem Jahr ermöglichte die Kaiserkrönung seiner Mutter (1.11.1368). Ebenso wie der ältere Halb-Bruder Wenzel wuchs
Sigismund zweisprachig auf (deutsch und tschechisch) und lernte später noch Französisch, Latein, Ungarisch, Italienisch und „Slawisch“ (vermutlich Polnisch). Während Wenzel für die Nachfolge in Böhmen und im Reich vorgesehen war, belehnte der Kaiser Sigismund 1378 mit der Mark Brandenburg. Als politische Option für den Zweitgeborenen bemühte sich KARL IV. um eine Heirat mit einer der Erb-Töchter des ungarischen Königs Ludwigs I., des Großen von Anjou, der seit 1370 auch in Polen herrschte. Im September 1379 wurde die Ehe mit Ludwigs älterer Tochter Maria vereinbart, die Sigismund die Chance auf eine Nachfolge in beiden Reichen eröffnete. Als Ludwig I. 1382 starb, waren die Nachfolgeansprüche jedoch noch ungeklärt. Maria erreichte bald ihre Krönung zur ungarischen Königin, doch verschlechterte sich die Stellung Sigismunds, da die Schwieger-Mutter Elisabeth Kotromanić und Maria selbst gegen ihn agierten. Ihr Widerstand erschwerte Sigismund die Machtübernahme in Polen, wo der litauische Großfürst Wladyslaw II. Jagiello die Nachfolge Ludwigs I. antrat und 1386 die jüngere Tochter Hedwig (Jadwiga) ( 1399) heiratete. In Ungarn brach ein Bürgerkrieg aus, als Elisabeths Pläne einer Hochzeit ihrer Tochter Maria mit dem französischen Königs-Bruder Ludwig von Orléans bekannt wurden. Sigismund, der für einen Kriegszug Teile der Mark Brandenburg verpfändet hatte, gelang es jedoch 1385, mit Heeresmacht in Ofen einzuziehen und eine Heirat mit Maria zu erzwingen. Nachdem der konkurrierende Thronprätendent, der am 31.12.1385 zum ungarischen König gekrönte Karl III. von Anjou-Durazzo, bereits am 7.2.1386 ermordet worden war und die gegnerische Liga um den Ban Johann Horváti die Königinnen gefangengenommen hatte, erreichte Sigismund schließlich am 31.3.1387 die Krönung zum ungarischen König in Stuhlweißenburg. Der lange Thronkampf stärkte jedoch die Liga der ungarischen Adeligen (Regnicolae Hungarie) erheblich. Mit Hilfe Venedigs gelang Sigismund die Befreiung Marias, die bis zu ihrem Tod Mit-Regentin blieb. Zur Schuldentilgung verpfändete der König 1388 die Mark Brandenburg an seine Vettern Jost (Jodok) von Mähren und Prokop, Jost erhielt später die Kurwürde.
Währenddessen bedrohten die Osmanen unter Sultan Bayezid I. zunehmend den Osten Ungarns.
Sigismund setzte sich für einen Kreuzzug gegen die Osmanen ein, doch mußte ein überwiegend aus französischen und ungarischen Rittern bestehendes Heer am 18.9.1396 bei Nicopolis eine schwere Niederlage hinnehmen. Letztlich konnte Sigismund jedoch seine Herrschaft in Ungarn (auch durch eine Heeresreform) konsolidieren und das Papst-Schisma nutzen, um den kurialen Einfluß zurückzudrängen und die königliche Position bei der Pfründenbesetzung zu stärken. Als ein Aufstand ungarischer Magnaten 1403 zu seiner Gefangennahme führte, brach Sigismund das Bündnis der gegnerischen Adeligen um die Familie von GARA (GARAI) durch eine Heirat mit Barbara von Cilli (Dezember 1405) auf. Mit der Gründung des ungarischen Drachenordens (1408) gelang es ihm, die Loyalität einheimischer Adeliger zu gewinnen und benachbarte Barone in seine Politik einzubinden.
Im römisch-deutschen Reich geriet die Herrschaft seines Halb-Bruders WENZEL unterdessen immer weiter in eine Krise. Auf Drängen der Kurfürsten mußte WENZELl 1396 einen Reichsvikar einsetzen, zu dem er Sigismund ernannte, der freilich nicht im Reich präsent war. Als der von den Kurfürsten gewählte Gegen-König RUPRECHT VON DER PFALZ 1410 starb, einigten sich zwei der Kurfürsten (Erzbischof von Trier, Pfalzgraf bei Rhein) in schwierigen Verhandlungen am 20.9.1410 auf Sigismund als neuen römisch-deutschen König, der als dritte Stimme zu Unrecht die brandenburgische Kurstimme für sich beanspruchte. Inzwischen hatten sich Jost von Mähren und WENZEL jedoch auf eine Teilung der Kaiser- (WENZEL) und Königswürde (Jost) geeinigt, so daß am 1.10.1410 eine konkurrierende Wahl mit fünf Stimmen (Erzbischof von Mainz, Erzbischof von Köln, Markgraf von Brandenburg, König von Böhmen, Herzog von Sachsen) auf Sigismunds Vetter Jost von Mähren fiel. Nach dessen unvermitteltem Tod (Januar 1411) bestätigte eine Neuwahl Sigismund als König. Am 8.11.1414 wurden SIGISMUND und seine Gemahlin Barbara von Cilli in Aachen gekrönt.
Eine Chance, seinem Königtum Anerkennung im Reich zu verschaffen, bestand in der Einberufung eines zur Beseitigung des großen Papst-Schismas seit langem geforderten Konzils. Im Verbund mit Papst Johannes XXIII. (Vorabsprache in Lodi, 1413) und abgesichert durch eine weitreichende europäische Bündnispolitik gelang SIGISMUND die Einberufung einer allgemeinen Kirchenversammlung in Konstanz. Sie widmete sich maßgeblich drei Problemen:
der Beendigung des päpstlichen
Schismas (causa unionis),
der Reform der Kirche an Haupt und Gliedern (causa reformationis) und der Beseitigung der kirchenkritischen Bewegung in Böhmen um Jan Hus (causa fidei).
Nach der Absetzung Papst Johannes' XXIII. (29.5.1415) übernahm
SIGISMUND die faktische Leitung des Konzils und bewirkte nicht nur den Rücktritt (Gregor XII.) bzw. den Entzug der Obödienz der konkurrierenden Päpste (Benedikt XIII.), sondern zwang auch seinen mächtigsten Widersacher, den HABSBURGER Friedrich IV. von Österreich, zur Unterwerfung. Dieser verlor in einem „Reichskrieg“ die habsburgischen Besitzungen auf dem Gebiet der Eidgenossen, in Schwaben und im Elsaß. SIGISMUND unterlag aber anschließend bei dem sogenannten „Prioritätenstreit“ den französischen Gesandten, die eine Neuwahl des Papstes vor der Reform der Kirche durchsetzen wollten. Die Kirchenreform wurde auf ein späteres Konzil verschoben (Dekret Frequens, 9.10.1417). Am 11.11.1417 wählten die Konzilsväter Oddo Colonna als Martin V. zum neuen Papst.
Von weitreichender Bedeutung war das Urteil des Konzils über den böhmischen Reformer Jan Hus, dessen Ansichten für häretisch erklärt wurden. Am 6.7.1415 wurde Hus in Gegenwart von SIGISMUND in Konstanz verbrannt. Im Königreich Böhmen formierte sich daraufhin die hussitische Bewegung, deren gemäßigte Anhänger aufgrund ihrer Forderung nach dem Laienkelch Utraquisten genannt wurden. Als WENZEL, unterstützt durch den päpstlichen Legaten Giovanni Dominici, eine Rekatholisierung Prags betrieb, wehrten sich die Aufständischen 1419 mit dem „ersten“ Prager Fenstersturz, der das Signal zu allgemeinem Aufruhr wurde. Nach WENZELS Tod im selben Jahr stand SIGISMUND vor der schwierigen Aufgabe, das väterliche Erbland und die Residenzstadt Prag zurückzugewinnen. Nachdem er in Mähren Fuß gefaßt hatte, berief er im Dezember 1419 die böhmischen Stände nach Brünn ein. Doch die Nachricht, Kuttenberger Bergleute hätten utraquistische Prediger in einen Bergschacht geworfen, ließ die Stimmung umschlagen. SIGISMUNDS erster Kreuzzug gegen die Hussiten im Juli 1420 ermöglichte ihm zwar eine Notkrönung zum böhmischen König, doch unterlag er letztlich gegen die taboritischen Verbände des hussitischen Heerführers Jan Žižka. Zur selben Zeit einigten sich radikale und gemäßigte Hussiten mit den „Vier Prager Artikeln“ auf ein gemeinsames Programm und erteilten SIGISMUNDS Anspruch auf den böhmischen Königstitel eine klare Absage. Die folgenden Jahre bis zum Basler Konzil (1431–1449) waren dem militärischen und diplomatischen Ringen um die böhmische Krone gewidmet. Die nur teilweise unter der Führung von SIGISMUND durchgeführten Kreuzzüge mußten stets vor den kampfstarken hussitischen Verbänden kapitulieren, wobei es zunehmend zu Spannungen zwischen SIGISMUND und den Kurfürsten kam. Da die Osmanen zudem besonders für Ungarn weiterhin eine große Gefahr darstellten und bereits Konstantinopel bedrohten, schlug SIGISMUND in der Hussiten-Frage früh den Verhandlungsweg ein. Im Beisein des Königs und des hussitischen Heerführers Prokops des Großen kam es im April 1429 zu einem ersten Versuch einer Glaubensdisputation in Preßburg. Eine erneute schwere Niederlage eines Kreuzfahrerheeres unter der Leitung von Kardinal Giuliano Cesarini 1431 bei Taus brachte auch die Kurie zu der Einsicht, daß nur Religionsgespräche die hussitische „Gefahr“ bannen konnten. Nach Vorverhandlungen in Eger 1432 wurden die Reformforderungen der Hussiten auf einem in Basel zusammengetretenen allgemeinen Konzil offiziell disputiert.
SIGISMUND setzte sich mit aller Macht für das Konzil und dessen Anerkennung durch Papst Eugen IV. ein. Er nahm in den kommenden Jahren eine Vermittlerrolle zwischen dem Papst und dem Konzil in Basel ein, das die hussitischen Forderungen theologisch prüfen, die Reform der Kirche vorantreiben sowie eine Union mit der Ostkirche und damit ein gemeinsames Vorgehen gegen die Osmanen ermöglichen sollte. Im Herbst 1431 brach SIGISMUND nach Italien auf, um die Kaiserkrone zu erlangen, und erreichte bereits am 25.11.1431 in Mailand die Krönung mit der lombardischen Krone. Seine Kaiserkrönung in Rom wurde jedoch lange durch die Spannungen zwischen Papst und Konzil behindert. Nachdem SIGISMUND eine Absetzung des Papstes durch das Konzil Anfang 1433 verhindert hatte, krönte Eugen IV. den LUXEMBURGER am 31.5.1433 zum Kaiser. Nach Basel zurückgekehrt, kam es jedoch zum Bruch zwischen den Konzilsvätern und SIGISMUND, der 1434 das Konzil verließ. Die Religionsgespräche mit den Hussiten brachten keine echte Einigung, doch eine Annäherung der Positionen (Basler Kompaktaten). Unterstützt von gemäßigten böhmischen Adeligen, besiegten die Katholischen am 30.5.1434, dann bei Lipany entscheidend das Aufgebot der radikalen Hussiten. Im März 1435 konkretisierte ein böhmischer Landtag die Bedingungen für eine Herrschaftsübernahme SIGISMUNDS. Schließlich erreichte der Kaiser auf dem Iglauer Landtag eine Einigung auf der Basis der Basler Kompaktaten (5.6.1436) und seine prinzipielle Anerkennung als böhmischer König. Am 23.8.1436 zog er feierlich in Prag ein, doch blieb ihm nur noch wenig Zeit, um die böhmischen Verhältnisse zu konsolidieren (Hoftag zu Eger, Juli 1437). Nach einem beachtlichen militärischen Erfolg gegen die Osmanen starb er Anfang Dezemberg 1437 in Znaim. Gemäß seinem letzten Willen sollte sein Schwieger-Sohn, der HABSBURGER Herzog Albrecht V., Gemahl seiner einzigen legitimen Tochter Elisabeth, der Erbe seiner Länder und Königreiche sein.
SIGISMUND regierte 50 Jahre lang in Ungarn, 27 Jahre im Reich und nominell 18 Jahre in Böhmen, vier Jahre hatte er die Kaiserwürde inne. Den vielfältigen und äußerst schwierigen Aufgaben, denen er sich durch die Herrschaft über mehrere Länder, das Vordringen der Osmanen, das große Papst-Schisma und die mangelnden materiellen Ressourcen im Reich stellen mußte, begegnete SIGISMUND mit großem diplomatischen Können, bemerkenswerter Energie und bisweilen kreativen Lösungen. Bei aller Kritik an seiner Person haben die Zeitgenossen SIGISMUNDS Ringen um die Reform von Kirche und Gesellschaft anerkannt. Nach seinem Tod wurde ihm die wirkmächtige Schrift „Reformatio Sigismundi“ (entstanden 1439 auf dem Konzil von Basel) zugeschrieben, die als großer Reformentwurf eine friedliche Neuordnung der Gesellschaft entfaltete.

Literatur:
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S. Wefers, Das politische System Kaiser Sigismunds, 1989; E. Mályusz, Kaiser  Sigismund in Ungarn (1387–1437), 1990; W. Eberhard, H. Lemberg und andere (Herausgeber), Westmitteleuropa - Ostmitteleuropa, Festschrift für F. Seibt zum 65. Geburtstag, 1992; W. Baum, Kaiser Sigismund, Hus, Konstanz und die Türkenkriege, 1993; J. Macek und F. Seibt (Hg.), Sigismund von Luxemburg, Kaiser und König in Mitteleuropa (1387–1437), 1994; J. K. Hoensch und andere (Herausgeber), Itinerar König und Kaiser Sigismunds von Luxemburg 1368–1437, 1995; Ders., Kaiser Sigismund, Herrscher an der Schwelle zur Neuzeit (1368–1437), 1996; Ders., Die Luxemburger, Eine spätmittelalterliche Dynastie gesamteuropäischer Bedeutung (1308–1437), 2000; I. Hlaváček, Sigismund von Luxemburg und sein an der Reichsreform, in: Ders. und A. Patschovsky (Herausgeber), Reform von Kirche und Reich zur Zeit der Konzilien von Konstanz (1414–1418) und Basel (1431–1449), 1996, Seite 61–77; R. A. Mitchell, Emperor Sigismund and Eastern Europe, Political and religious Conflicts, 1996; T. Schmidt und P. Gunst (Herausgeber), Das Za. König Sigismunds in Ungarn und im Deutschen Reich, 2000; M. Pauly und F. Reinert (Herausgeber), Sigismundus von Luxemburg, Ein Kaiser in Europa, Tagungsband des internationalen historischen und kunsthistorischen Kongresses in Luxemburg (8.-10. Juni 2005), 2006; I. Takács (Herausgeber), Sigismundus Rex et Imperator, Kunst und Kultur zur Zeit Sigismunds von Luxemberg 1387–1437, Ausstellungskatalog. Budapest und Luxemburg 2006; Kaiser Sigismund (1437), Herrschaftspraxis, Urkunden und Rituale“ (Tagung in Brünn, 6.-8. 12. 2007, Publikation in Vorbereitung).


Autor:
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Eva Schlotheuber

Schlotheuber, Eva, „Sigismund von Luxemburg“, in: Neue Deutsche Biographie 24 (2010), Seite 358-361 [Onlinefassung]; URL: http://www.deutsche-biographie.de/pnd118614185.html