Begraben: Abteikirche Bec-Hellouin
Einzige Tochter des Königs
Heinrich I. Beauclerc von England († 1.12.1135) aus dem
Hause NORMANDIE (ROLLONIDEN)
aus seiner 1. Ehe mit
der Mathilde
von Schottland, Tochter von König
Malcolm III. Dickkopf (⚔ 13.11.1093) und der Margarete der Heiligen von
England
Schwester von
Herzog Wilhelm
III. Etheling von der Normandie († 25.11.1120), Stief-Schwester
von Graf Robert de Caen von
Gloucester († 1147), Graf Richard von Suffolk († 25.11.1120), Graf Rainald de Dunstanville von
Cornwall († 1175), Lord Robert Fitzroy in Devonshire († 1172), Sir Heinrich Fitz Henry († 1157), Sir Wilhelm de Tracy
(† 1135), Königin Sibylle von Schottland († 12.7.1122), Herzogin Mathilde von Bretagne,
Gräfin Mathilde de Perche († 25.11.1120), Gräfin Konstanze de
Beaumont-sur-Sarthe, Vicomtess Emma de Rennes, Lady Mabille
von
Montmirail, Dame
Alice
de
Montmorency, Dame Juliane de Breteuil
Nichte von König
Duncan II. von Schottland († 12.11.1094
ermordet), Prinz Malcolm von Schottland, Prinz Donald von Schottland (†
1085), Prinz Edgar von Schottland († 8.1.1107),
Prinz Eduard von Schottland (⚔ 13.11.1093), Mönch Edmund von Schottland († nach 1097), Abt
Ethelred von Dunkeld († 1097), Gräfin Marie von Boulogne († 31.5.1116),
König Alexander I. dem Wilden von Schottland († 23.4.1124), König David I. dem
Heiligen von Schottland († 24.5.1153), Gräfin Gundrade von Surrey († 27.5.1085), Herzog Robert III. Kurzhose von der
Normandie († 10.2.1134), Adelina von der
Normandie († vor 1066), Äbtissin Cäcilie zu Caen († 30.7.1125), Herrn Richard zu Barney († 1081), König Wilhelm II. dem Roten von England († 2.8.1100 ermordet),
Herzogin Konstanze von Bretagne († 13.8.1090), Gräfin Adele von Blois und Chartres († 1138), Agathe von England († 1079/80), Mathilde von England, Lord Wilhelm I. de Peverel von Nottingham († 1114)
Groß-Nichte von Graf Balduin VI. von
Flandern († 17.7.1070),
Graf Robert I. dem Friesen von Flandern († 3.10.1093),
König Donald III. Bane von Schottland († 10.1097), Titular-König Edgar von England († um 1127), Äbtissin Christine von Romsay († nach 1086)
Cousine von Graf Wilhelm "Fitz Duncan" von Moray (†
1153/54), Königin Mathilde von England (†
3.5.1152), Prinz Heinrich von Schottland († 12.6.1152), Graf Wilhelm Clito von Flandern (⚔
28.7.1128),
Bischof Heinrich von Winchester († 1171), Odo von Blois († nach
1107), Gräfin Mathilde von Chester († 25.11.1120 ertrunken),
Vicomtesse Adele von Troyes,
Gräfin Eleonore von Vermandois-Valois († 1147), Dame Agnes de Puiset, Graf Theobald IV. von Blois († 8./10.1.1152),
König Stephan von England († 25.10.1154), Sire Wilhelm I. de
Sully († vor
1150)
Enkelin von König Wilhelm I.
dem Eroberer († 7.9.1087) und
der Mathilde
von Flandern
Ur-Enkelin von Prinz Eduard dem Exilist von England (†
um 1057 ermordet), Graf
Balduin
V. von Flandern († 1067)
Lexikon des Mittelalters: Band VI
Spalte 392
********************
4. Mathilde, deutsche Königin, Kaiserin
---------------
* wohl Februar 1102, † 10.
September 1167
Begraben: Abteikirche Bec-Hellouin
Tochter König Heinrichs I. von
England
1. oo 1114 Kaiser Heinrich V.
2. oo 1128 Graf Gottfried von
Anjou 1128
Kinder von 2.:
------------------
Heinrich
Gottfried
Wilhelm
Mathilde
kam
1110 als Braut HEINRICHS V.
nach Deutschland, wurde in Mainz zur
Königin gekrönt und Erzbischof
Bruno von Trier zur
Erziehung anvertraut.
1117 begleitete sie ihren Gemahl nach Rom, wo sie an einer
Festkrönung teilnahm, aber nicht regulär zur Kaiserin
gekrönt wurde.
Sie ist als Vorsitzende des Hofgerichts in Norditalien bezeugt.
1125/26 kehrte Mathilde
als kinderlose Witwe zunächst in die Normandie, dann nach England
zurück.
1127 sprach eine englische Reichsversammlung ihr als dem nunmehr
einzigen legitimen Sproß Heinrichs
I. (Blanche-nef) die successio
in dessen Ländern zu, obwohl eine dominatio feminea unpopulär
war. Mathilde nannte sich fortan imperatrix,
führte aber das Siegel einer regina
Romanorum.
Ihre Ehe mit Graf Gottfried
wurde von Heinrich I. aus
politischen
Gründen herbeigeführt. Nach dem Tod ihres Vaters 1135 wurde Stephan von Blois zum
englischen König erhoben. Mathilde
behauptete sich in der Normandie und landete 1139 in England, um dem
Rivalen die Krone zu entreißen. Das Land wurde dadurch in
jahrelange »Anarchie« gestürzt (England A. VII).
König Stephan geriet
in
Gefangenschaft. 1141 ließ sich Mathilde
auf einem von Heinrich von Blois
(80. H.) einberufenen Konzil zur domina Anglorum wählen.
Sie
suchte in London Fuß zu fassen, wurde aber von den Bürgern
vertrieben. Während Stephan
die Macht wiedererlangte, wurde Mathilde
auf den Südwesten Englands beschränkt.
1148 zog sie sich in die Normandie zurück und lebte fortan in
Rouen und Le Pré, war Ratgeberin ihres Sohnes Heinrich (Heinrich II. von England)
und trat durch religiöse Stiftungen hervor.
K. Schnith
Quellen:
----
Stephan v. Rouen, Draco Normannicus, hg. R. Howlett (RS, 1885)
Reg. Regum Anglo-Normannorum III-IV, 1967-69
Literatur:
------------
K. Schnith, »Ksn.« M. (Großbritannien und Dtl.,
Fschr. J.W.P. Bourke, 1974), 166-182
K. Schnith, Regni et pacis inquietatrix, Journal of Medieval Hist.
2, 1976, 135-157
K. Leyser, The Anglo-Norman Succession 1120-1125 (Anglo-Norman
Stud. 13, 1990), 233-239
M. Chibnall, The Empress M., 1991 [Lit.].
XXX : Königin und Kaiserin
Mathilde (von England), Gemahlin Kaiser Heinrich
V.
HEINRICH
V.
-------------------
* 1086, †
Utrecht 23.V.1125
Begraben: Speyer Dom
Mainz 10.V.1098
MIT-KÖNIG
Aachen 6.I.1099 gekrönt
1106 KÖNIG
13.IV.1111 KAISER
7.I.1114
I. oo MATHILDE VON ENGLAND
*
7.II.1102, †
10.IX.1167
Begraben: Le Mans Cathedrale
Tochter von Heinrich I. Beauclerc König von England Herzog der Normandie
22.V.(2.IV.)1127
II. oo GEOFFROY V. PLANTAGENET 1129
Cte d'Anjou
† Chateau du Loir 11. IX 1151
Begraben: Le Mans Cathedrale
KAISER
HEINRICH V.
------------------------------
* 1086
† 23.5.1125 in Utrrecht
Grabstätte: Dom zu Speyer
Eltern: Kaiser HEINRICH IV. und Bertha von Turin
7.1.1114 in Mainz
oo MATHILDE
* wohl
1102, †
10.9.1167
Rouen
Grabstätte: Abtei Bec (Normandie)
Die Ehe blieb kinderlos.
Eltern: Heinrich I., König von England (1100-1135) und (seit 1106) Herzog der Normandie, und Mathilde (Edith), Tochter des Königs Malcolm III. von Schottland
(Wohl) Mai 1098: in Mainz zum
(Mit-)König gewählt,
am 6.1.1099 in Aachen gekrönt
Anfang 1106: Antritt der selbständigen
Regierung
(nach vorhergegangenem Abfall von Kaiser
HEINRICH IV.), am
5.1. in Mainz
Entgegennahme der Reichsinsignien und Empfamg erneuter Treueide
13.4.1111: in Rom von Papst
Paschalis II. zum Kaiser
gekrönt
Wichtige Quellen:
----------------------
Chronik Ekkehards von Aura, lateinisch-deutsch
in:
Freiherr
vom Stein-Gedächtnisausgabe Band 15 (1972) Seite 123ff. - Anonyme
Kaiserchronik, ebd. Seite 211ff. (für HEINRICH V. geschrieben).
KAISERIN
MATHILDE
-------------------------------
* wohl um den 7.2.1102
† 10.9.1167 in Rouen
Grabstätte: Abteikirche Bec (Normandie)
Eltern: Heinrich
I., König von England
(1100-1135)
und Herzog der Normandie
(seit 1106) und Mathilde (Edith),
Tochter des
Königs Malcolm III. von
Schottland
7.1.1114
1. oo
HEINRICH V.,
römisch-deutscher Kaiser
* 1086, †
23.5.1125 in Utrecht
Grabstätte: Dom zu Speyer
17.6.1128 in Le Mans
2. oo
GOTTFRIED, Graf von Anjou
* 1112 oder 1113, †
7.9.1151
Grabstätte: Kathedrale zu Le Mans
Juli 1110 in Mainz zur Königin
(regina
Romanorum)
gekrönt.
April 1141 in Winchester von einem Konzil der
englischen
Kirche als domina Angliae anerkannt.
DIE NACHKOMMEN KAISERIN MATHILDES (aus der 2. Ehe)
1. HEINRICH
* 4.3.1133 in Le Mans, † 6.7.1189
Herzog der Normandie, Graf von Anjou, Herzog von Aquitanien und (ab 1143) König von England
2. GOTTFRIED
* Pfingsten 1134 in Rouen, † 1158
3. WILHELM
* 22.7.1136 in Argentan, † 1164
Mathilde wurde
1102 geboren. Die englischen Quellen nennen sie mitunter auch Aaliz
oder Adela. Sie verblieb wohl
während
der ersten Jahre im Haushalt ihrer Mutter. Ob sie bei deren Reisen
mitgenommen
wurde, läßt sich nicht sagen. Vermutlich stellten die Eltern
schon bald Erwägungen darüber an, welche Rolle der Tochter
einmal
in der Heiratspolitik des anglonormannischen Hauses
zukommen könnte. Dann aber zeichnte sich eine
Möglichkeit
ab, an die man zunächst schwerlich hatte denken können. In
den
Jahren 1108/09 wurden Verhandlungen über ein Heiratsbündnis
zwischen
dem deutschen und dem englischen Königshof geführt. Die
Initiative
hierzu ging mit größter Wahrscheinlichkeit von dem SALIER
HEINRICH V. aus, der - im Alter von 22 Jahren stehend - um die
siebenjährige Prinzessin
Mathilde
warb. Der deutsche König hoffte auf eine reiche Mitgift, die einem
Italienzug zur Erlangung der Kaiserkrone zugutekommen sollte. Dem
englischen
Monarchen, der aus territorialpolitischen Gründen in scharfem
Gegensatz
zum französischen Königtum stand, war künftige
Unterstützung
durch den SALIER willkommen. Nach einigen
Monaten erreichten die Gesprächspartner eine Übereinkunft.
Dies
geschah zu Pfingsten 1109, als deutsche Gesandte, die durch ihre
Körpergröße
und glänzende Gewandung Aufsehen erregten, in Westminster
erschienen.
Die Abmachungen wurden vervollständigt und wechselseitige Eide
geleistet.
Im Februar 1110 trat Mathilde,
ausgestattet
mit reichen Geschenken die Reise nach Deutschland, ins Fremde und
Ungewisse
an.
HEINRICH
V. empfing
seine Braut, "wie es sich für einen König gehört", und
zwar
in Lüttich. Das Osterfest 1110 feierten beide in Utrecht, wo die
Verlobung
stattfand und der Prinzessin
die Morgengabe zugewiesen wurde. Es handelte
sich vor allem um Landbesitz in Lothringen. Im Juli folgte zu Mainz die
Krönung Mathildes zur
Königin,
vorgenommen durch Erzbischof Friedrich
von Köln im
Beisein Brunos
von Trier, der das Mädchen voll Ehrfurcht in den Armen
hielt. Dem
Erzbischof von Trier wurde die weitere Erziehung der jungen
Königin
übertragen. Mathilde lernte im
fränkischen Moselland die deutsche Sprache - ihre Muttersprache
war
zweifellos das Französische -, und sie wurde mit den Sitten in der
neuen Umgebung vertraut gemacht.
Dem deutschen Hof
floß nach und nach eine Mitgift
in Höhe von mindestens 10.000 Mark Silber zu. HEINRICH
V. unternahm 1110/11 seinen Romzug, von dem er als Kaiser
zurückkehrte.
Mathilde wurde über die Jahre hin in ihre Pflichten
als "Gefährtin" der Herrschers und auch in die ideellen Grundlagen
des römisch-deutschen Kaisertums eingeführt. Die Normannen
pflegten
ein Selbstverständnis, hinter dem der Anspruch stand, sie seien
allen
anderen Völkern überlegen. Zur salischen
Denktradition dagegen gehörte die Vorstellung, der Kaiser habe als
Lenker und Friedenswahrer im Erdkreis zu wirken.
Mathilde
tritt erst
am Epiphanesfest (Dreikönigstag) 1114 wieder deutlich hervor, als
in Mainz ihre Hochzeit mit dem SALIER
gefeiert wurde.
Baker Timothy: Seite 43-64
*************
"Die Plantagenet" in Die großen Dynastien
Mathilde
besaß
den Ehrgeiz eines Mannes und zeigte sich auf verschiedenen Gebieten als
würdige Enkelin Wilhelms des Bastards,
des normannischen Herzogs,
der England erobert hatte. Gleichzeitig fügte
sie sich selbst aber größten Schaden zu, weil ihr das
Taktgefühl
und der gesunde Menschenverstand fehlten, die Wilhelm
den Eroberer oder ihren Vater Heinrich
ausgezeichnet
hatten. Als königliche Erbin
und Witwe eines Kaisers (sie
hatte einen
Großteil ihrer Jugend in Deutschland verbracht, dem einzigen
Land,
in dem sie beliebt war) brachte sie Gottfried, der 10 Jahre
jünger
und nur Sohn eines Grafen war, Verachtung entgegen.
Mathilde
mußte
jedoch bald erkennen, dass sie wenig Anlaß hatte, auf Gottfried
herabzuschauen, denn dessen Vater wurde am Ende eines Kreuzzuges zum
König
von Jerusalem ernannt. Sie hatte über den Charakter der ANGEVINEN
niemals im Ungewissen zu sein brauchen, denn diese waren mehr als jede
andere Familie berühmt dafür, dass sie - entweder im Guten
oder
im Bösen - zu Extremen neigten.
Black-Veldtrup Mechthild: Seite
165
**********************
"Kaiserin Agnes (1043-1077) Quellenkritische
Studien"
Bereits bei der Verlobung wurde die
Höhe des
Dotalgutes
(ebenso wie die des Heiratsgutes) festgelegt:
Die spätere Kaiserin
Mathilde
brachte nämlich, als sie Ostern 1110 mit HEINRICH
V. zur Konsenserklärung, also dem Rechtsakt zwischen
Verlobung
und Vollzug der Ehe, in Utrecht zusammentraf, ihre Mitgift bereits mit.
Dort fand auch ihre Dotation durch den König statt.
7.1.1114 Tribur
1. oo HEINRICH V. König des
Deutschen
Reiches
8.1.1081 † 23.5.1125
3.4.1127
2. oo Gottfried V. der Schöne Graf
von Anjou
4.8.1113 † 7.9.1151
Kinder:
2. Ehe
Heinrich II. König von
England
5.3.1133 † 6.7.1189
Gottfried VI. Graf von Anjou
und Maine
1./3.6.1134 † 26.7.1158
Wilhelm Graf von Poitou
22.7.1136 † 1164
Quellen:
----------
Ekkehardi Chronica: Die Chronik des
Ekkehards
von
Aura Seite 123 -
Literatur:
-----------
Appleby John T.:
Heinrich
II. König von England. Die Zeit des Thomas Becket. Dr.
Riederer-Verlag
Stutgart 1962 Seite 18-28,30,46,51, 65,122,141,312 - Baker
Timothy:
Die Plantagenet. in 'Die großen Dynastien', Karl Müller
Verlag
Erlangen 1996 Seite 43-64 - Black Mechthild: Die
Töchter Heinrichs
III.
und der Kaiserin Agnes, in: Vinculum Societatis. Festschrift für
Joachim
Wollasch, 1991 Seite 42-45 - Black-Veldtrup, Mechthild: Kaiserin
Agnes (1043-1077) Quellenkritische Studien, Böhlau Verlag
Köln
1995, Seite 104,165,190, 268 - Boshof Egon: Die Salier. W.
Kohlhammer
GmbH Stuttgart Berlin Köln 1987 Seite 269,275,284,289,301,303 - Cardini,
Franco: Friedrich I. Barbarossa. Kaiser des Abendlandes, Verlag Styria
Graz 1990, Seite 14,17,20,24,30,237 - Csendes, Peter: Heinrich
VI.,
Wissenschaftliche Buchgemeinschaft Wiesbaden 1993, Seite 11 - Die
Salier und das Reich. Jan Thorbecke Verlag Sigmaringen 1991, Band I
Seite
47,112,316/Band II Seite 24f.,148,218/Band III Seite 185,249 - Ehlers
Joachim: Die Kapetinger.
W. Kohlhammer GmbH Stuttgart Berlin Köln 2000 Seite 110,113,120 -
Engels,
Odilo: Die Staufer. Verlag W. Kohlhammer Stuttgart Berlin Köln
1972,
Seite 19, 21 - Engels, Odilo: Stauferstudien. Beiträge zur
Geschichte der Staufer im 12. Jahrhundert, Jan Thorbecke Verlag
Sigmaringen
1996, Seite 98,104 - Goez Elke: Beatrix von Canossa und
Tuszien.
Eine Untersuchung zur Geschichte des 11. Jahrhunderts, Jan Thorbecke
Verlag
Sigmaringen 1995, Seite 92 - Hlawitschka
Eduard: Die Ahnen der hochmittelalterlichen deutschen Könige,
Kaiser und ihrer Gemahlinnen. Ein kommentiertes Tafelwerk Band I
911-1137 Teil 1 und Teil 2 Hahnsche Buchhandlung Hannover 2006 Seite 316,475, 577,589-591,593,599,615,631,657 - Hlawitschka,
Eduard: Konradiner-Genealogie,
unstatthafte
Verwandtenehen und spätottonisch-frühsalische
Thronbesetzungspraxis.
Ein Rückblick auf 25 Jahre Forschungsdisput. Hahnsche Buchhandlung
Hannover 2003 Seite 127 - Jäschke
Kurt-Ulrich: Die Anglonormannen.
Verlag W. Kohlhammer Stuttgart Berlin Köln Mainz 1981 - Jäschke,
Kurt-Ulrich: Notwendige Gefährtinnen: Königinnen der
Salierzeit
als Herrscherinnen und Ehefrauen im römisch-deutschen Reich des
11.
und beginnenden 12. Jahrhunderts, Verlag Rita Dadder Saarbrücken
1991,
Seite 161-183 - Jordan, Karl: Heinrich der Löwe, Deutscher
Taschenbuch Verlag München, Seite 185,237 - Meyer von
Knonau,
Gerold: Jahrbücher des Deutschen Reiches unter Heinrich IV. und
Heinrich
V. 1. - 7. Band, Verlag von Duncker & Humblot Leipzig 1890 Band 6 Seite 116-125,285 - Schneidmüller
Bernd: Die Welfen. Herrschaft und Erinnerung. W. Kohlhammer GmbH
Stuttgart
Berlin Köln 2000 Seite 36,152,155 - Schnith Karl Rudolf:
Mittelalterliche
Herrscher in Lebensbildern. Von den Karolingern zu den Staufern. Verlag
Styria Graz Wien Köln 1990 Seite 233 - Schnith Karl:
Frauen
des Mittelalters in Lebensbildern. Verlag Styria Graz Wien Köln
1997
Seite 189-213,215,221 - Schulze Hans K.: Das Reich und
die
Deutschen. Hegemoniales Kaisertum. Ottonen und Salier. Siedler Verlag,
Seite 330,460,467,469,481 - Schwarzmaier Hansmartin: Von Speyer
nach Rom. Wegstationen und Lebensspuren der Salier. Jan Thorbecke
Verlag
Sigmaringen 1992, Seite 17,118,121 - Schwennicke Detlev:
Europäische
Stammtafeln Neue Folge Band I. 1, Vittorio Klostermann GmbH Frankfurt
am
Main 1998 Tafel 12 - Struve,
Tilmann: Die Salier, das Reich und der Niederrhein. Böhlau Verlag
Köln Weimar Wien 2008 Seite 3,84-89,94,95,96,97,110 -
Thiele,
Andreas: Erzählende
genealogische
Stammtafeln zur europäischen Geschichte Band I, Teilband 1, R. G.
Fischer Verlag Frankfurt/Main 1993 - Weinfurter Stefan:
Herrschaft
und Reich der Salier. Grundlinien einer Umbruchszeit. Jan Thorbecke
Verlag
Sigmaringen 1992, Seite 153,156 - Weller
Tobias: Die
Heiratspolitik des
deutschen
Hochadels im 12. Jahrhundert. Rheinisches Archiv. Böhlau Verlag
Köln
Weimar Wien 2004 Seite 19,30,105,322,323,465,467,468, 470-471,473-474,547,590 - Wies, Ernst W.: Kaiser Friedrich
Barbarossa. Mythos und Wirklichkeit, Bechtle Esslingen 1999, Seite 112
-