Sohn des N.N.
Eugen Ewig: Seite 133
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"Die Merowinger und das Frankenreich"
Dagobert I. übernahm vom Vater auch den Hausmeier Gundoland, stellte ihn aber ins Abseits. Auf den ersten Platz im königlichen Rat rückte der Neustrier Aega, der dann bei Gundolands Tod 639 aus dessen Nachfolger als Hausmeier wurde.
Friese Alfred: Seite 98-103
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"Studien zur Herrschaftsgeschichte des fränkischen
Adels"
Es handelt sich offenbar, wie K.F. Werner zeigte, um eine neustrische Hochadelsfamilie, die mit Robertus dux Hasbaniae Anfang des 8. Jahrhunderts im unteren Maasland eine starke Stellung innehatte, aber vielleicht in einem Cognaten schon vorher am neustrischen Königshof Paris mit Hausmeier Gundeland faßbar wird [Robert dux Hasbaniae war der Sohn eines Landbert; Vita s. Lantberti c. 1 (MG SS Rer Mer V Seite 608); E. Zöllnner: Woher stammt der hl. Rupert? Seite 1-22 - Gundeland war jener Hausmeier von Neustrien, dem die Gesandten des Langobarden-Königs Agilolf, Aghiulf, Pompegius und Gauto mit Erfolg Bestechungsgelder gaben, um seine Fürsprache bei Chlothar II. zum Verzicht auf den Jahrestribut zu erreichen (Fred. IV, 45). Nach ihm ist der Bruder Chrodegangs von Metz benannt, der der ROBERTINER-Gründung Lorsch vorstand.
Werner Karl Ferdinand: Seite 118
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"Bedeutende Adelsfamilien im Reich Karls des Großen"
Aus dem Namengut der ROTBERTE, also von der Mutter
Landrada
überkommen, stammt der Name Gundland, des Bruders
Chrodegangs
und ersten Abtes von Lorsch nach Chrodegangs persönlicher Leitung
(vgl. ROBERTINER-Leitnamen
Gundramn,
Gundbert, Landbert). Dazu wird man beachten, daß es schon 617
einen neustrischen Hausmeier Gundelandus (+ 641)
gab,
Fred. IV 45, hrsg. von Walalce-Hadrill, Seite 38, einen Kollegen des Warnachar
II. in Burgund und des Chucus in Austrasien, der wie diese mit langobardischen
Bestechungsgeldern bedacht wird.