Robert Devereux                              Graf von Essex (1576-1601)
----------------------                            Günstling der Königin Elisabeth I. von England
10.11.1566
25.2.1601 hingerichtet
Netherwood London

Einziger Sohn des Grafen Walters von Essex aus dem Hause DEVEREUX und der Lätitia Knollys, Tochter von Sir Francis; Stiefsohn des Earl of Leicester Robert Dudley

BERTELSMANN Lexikon Geschichte: Seite 227
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Robert Devereux, Earl of Essex
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10.11.1566
Netherwood, Herefordshire 25.2.1601 London (hingerichtet)

Stief-Sohn des Earl of Leicester
seit 1588 Günstling der Königin Elisabeth I.
1599 Statthalter in Irland, wegen seiner Mißerfolge zu Haft verurteilt, später freigelassen
versuchte 1601 in London einen Aufstand und wurde enthauptet.
Sein gleichnamiger Sohn (* 1591,
14.9.1646) kommandierte bis April 1645 die Armee des englischen Parlaments im Bürgerkrieg.


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Robert Devereux, 2. Earl of Essex
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* 10. November 1566 in Netherwood, Herefordshire; 25. Februar 1601 in London

ist bekannt als Liebhaber der Königin Elisabeth I. von England.

Er wurde in Netherwood geboren als Sohn von Walter Devereux, 1. Earl of Essex, und Lettice Knollys.
Nach dem Tod seines Vaters heiratete seine Mutter Robert Dudley, 1. Earl of Leicester und Favoriten der Königin. Essex leistete seinen Militärdienst und heiratete 1590 Frances Walsingham, die Tochter von Sir Francis Walsingham und Witwe von Sir Philip Sidney, einem Kriegshelden und Neffen seines Stief-Vaters.

Im Jahre 1584 kam er zum ersten Mal an den Hof, und war 1587, dank seiner Schlagfertigkeit und seiner Ausstrahlung bereits ein Favorit der Königin. Zu seinem späteren Untergang trug allerdings bei, dass er sich selbst überschätzte, sich gegenüber der Königin als gleichgestellt benahm und den nötigen Respekt vermissen ließ. Oft benahm er sich eher wie ein ungezogenes Kind als wie ein Diener der Krone.

Im Jahre 1591 erhielt er das Kommando über eine Armee, die dem König von Frankreich, Heinrich IV., zur Hilfe kommen sollte, wobei er sich aber teilweise den Anweisungen der Königin widersetzte.

Auch auf seinem Posten als Befehlshaber in Irland versagte er. Dort herrschte zu dieser Zeit eine Art Guerillakrieg unter dem Revolutionär Hugh O'Neill, dem Earl of Tyrone gegen die englische Besatzung. Nach mehreren verlustreichen Schlachten und einem für England nachteiligen Waffenstillstand wurde er zurückgerufen, nachdem er auf eigene Faust Kameraden in den Ritterstand erhoben hatte.

Bei der Königin fiel er in Ungnade. Am 8. Februar 1601 versuchte Devereux mit einem Staatsstreich die Kontrolle über die Stadt London zu bekommen. Er wurde verhaftet, wegen Verrats zum Tode verurteilt und am 25. Februar 1601 im Tower hingerichtet.

Zu Devereux' Hinrichtung soll Elisabeth gesagt haben: "Alles was mir angetan wird, kann ich verzeihen, aber ich kann niemandem verzeihen, der England schaden will."


Meyes Konversationslexikon
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Essex Robert Devereux, Graf von
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geb. 10. November 1567

Sohn des vorigen und der Lätitia Knolls, die nach ihres ersten Gemahls Tode den Lord Leicester heiratete
Ward 1584 von Leicester am Hof eingeführt, wo die Königin alsbald dem schönen, hochbegabten Jüngling ihre Aufmerksamkeit schenkte. Im Jahre 1585 begleitete er seinen Stief-Vater nach Holland, zeichnete sich dort in der Schlacht bei Zütphen aus und ward zum General der Kavallerie und bei seiner Rückkehr nach England zum Großstallmeister ernannt. Nach Leicesters Tod (1588) ward er der Königin erklärter Günstling. In demselben Jahr mit einem Kommando gegen die unüberwindliche spanische Flotte betraut, nahm er gegen den Willen der Königin 1589 an dem Kriegszug teil, durch welchen Norris und Franz Drake den Dom Antonio wieder auf den portugiesischen Thron setzen wollten. Trotzdem behauptete er Elisabeths Gunst und wurde von ihr mit immer neuen Ehren überhäuft. Im Jahre 1591 erhielt er den Oberbefehl über das Truppenkorps, das die Königin zur Unterstützung Heinrichs IV. nach Frankreich sandte, ward 1593 Staatsrat, unternahm 1596 mit dem Admiral Howard den kühnen Handstreich auf Cadiz, wodurch England in Besitz reicher Beute gelangte, ohne daß jedoch der Platz behauptet werden konnte, und ward 1598 Großmeister der Artillerie. Elisabeths Verhältnis zu Essex wechselte zwischen Gnade, Eifersucht und Leidenschaft, während Essex selbst keine eigentliche Neigung für die alternde Königin empfand. Sein Unabhängigkeitssinn trieb ihn, sich von der Herrschaft einer Frau zu emanzipieren: sie soll ihm einmal in der Aufwallung über seine unehrerbietige Haltung einen Backenstreich gegeben, er ans Schwert gegriffen haben; auch in seinen Briefen wechselt der Ausdruck der Unterwürfigkeit mit Äußerungen des Widerstrebens. 1599 wurde Essex, eigentlich gegen seinen Wunsch, zum Statthalter von Irland ernannt, um einen dort ausgebrochenen Aufstand niederzuschlagen. Um bald wieder an den Hof zurückzukommen, schloß er mit den Aufständischen einen diesen sehr günstigen Vertrag, den Elisabeth mißbilligte, eilte gegen ihren ausdrücklichen Befehl nach London zurück und drang ungestüm bis in das Kabinett der Königin, um sich gegen die Anschuldigungen seiner Gegner zu verteidigen. Die erzürnte Königin entsetzte ihn darauf seiner Würden und befahl, ihn zur Rechenschaft zu ziehen. Anfangs in der Haft mild gehalten, suchte er sich durch geheime Verbindungen mit Schottland und durch einen Aufstand der Londoner zu befreien, mußte sich aber auf Gnade und Ungnade ergeben, worauf ihm der Staatsanwalt Bacon, dem er viel Gunst erwiesen, wegen Hochverrats den Prozeß machte. Elisabeth zögerte lange, das über Essex ausgesprochene Todesurteil zu bestätigen, indem sie hoffte, er werde um Gnade flehen. Als dies nicht geschah, ward er 25. Februar 1601 enthauptet, bis zum Tod mutig und stolz. Die Erzählung von dem Ring, den ihm Elisabeth früher geschenkt haben soll mit der Weisung, ihr denselben, wenn sie ihm einst zürnen sollte, zu senden, und den die mit der Übergabe an Elisabeth beauftragte von Essex Gräfin Nottingham nicht abgegeben habe, ist ohne Zweifel unhistorisch. Essex' tragisches Ende ward vielfach als Gegenstand dichterischer Darstellung benutzt, so von dem Engländer J. [John] Banks (1682) und in neuester Zeit von Laube in dem Trauerspiel "Graf Essex"


Robert Devereux wurde unter Burleighs Leitung erzogen und kam 1584 an den Hof. 1585 begleitete er seinen Stief-Vater nach den Niederlanden, zeichnete sich aus und wurde General der Kavallerie und bei seiner Rückkehr Großstallmeister. Nach Leicesters Tod ( 4.9. 1588) war er der erklärte Günstling Elisabeths. 1591 wurde er Oberbefehlshaber des Hilfskorps, das die Königin zur Unterstützung Heinrichs IV. nach Frankreich schickte und 1593 Staatsrat. 1596 unternahm er mit Admiral Howard den kühnen Handstreich auf Cadiz und wurde 1598 Großmeister der Artillerie. 1599 gegen seinen Willen zum Statthalter von Irland ernannt, wurde er nach einer Niederlage und einem eigenmächtig geschlossenen Waffenstillstand des Hochverrats bezichtigt und hingerichtet.

Geschichte mit Pfiff: Heft 2/2001
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Vor 400 Jahren:
Enthauptung des Earl of Essex

Am 25. Februar 1601 wurde Robert Devereux, der 2. Earl of Essex, im Tower zum Schafott geführt. Nach einem letzten Gebet wurde dem in Schwarz Gekleideten vom Henker mit drei Schlägen das Haupt vom Rumpf getrennt.
Seine ersten Sporen hatte sich der Earl von Essex im Kampf gegen die Spanier 1586 in den Niederlanden erworben. Später kommandierte er englische Streitkräfte, die  Frankreichs König Heinrich IV. gegen seine katholischen Feinde halfen. Dadurch erwarb er allmählich die Gunst der Königin Elisabeth I. 1593 wurde er Geheimer Staatsrat und deckte einen angeblichen Anschlag gegen die Königin auf. Als die Kämpfe gegen die Spanier 1596 wieder auflebten, erhielt er eines der Kommandos, die im Juni Cadiz eroberten. Trotz seiner scharfen Verfolgungsstrategie gegen die Spanier konnte er deren Goldschiffe aber 1597 bei den Azoren nicht abfangen.
Seine Unbeherrschtheit und auch Unverschämtheit führen ihn immer wieder zu Auseinandersetzungen mit der Königin. Trotzdem schickte sie ihn 1599 als Statthalter nach Irland. Nach einem erfolglosen Feldzug gegen die irischen Rebellen legte er eigenmächtig das Amt nieder und kam nach England zurück. Elisabeth, verärgert über seinen Ungehorsam, enthob ihn im Juni 1600 seiner Ämter. Am 6. Februar 1601 versuchte er, mit 200 bis 300 Anhängern in London einen Aufstand anzuzetteln. Der brach aber jämmerlich zusammen, Devereux wurde verhaftet und vom „Hohen Gericht“ für schuldig befunden.... 

Strachey Lytton: Seite 177
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"Elisabeth und Essex. Eine tragische Historie."

Während der Frühwintermonate 1598 war er ausschließlich damit beschäftigt, sich bei den Damen des Hofes warm zu halten. Gerüchte von seinen Affären waren zahlreich und in aller Munde. Es war bekannt, daß er ein Kind von Mistreß Elisabeth Southwell hatte. Man munkelte von einer Liebschaft mit Lady Mary Howard und einer anderen mit Mistreß Russell.     

Neale John E.: Seite 344-348,377,391,395-397,400,402-420,421-427,428-430
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"Elisabeth I. Königin von England."

Einer von Elisabeths Beamten, der aufgehende Stern des Hofes, hatte sich heimlich davongemacht, um sich der Fahrt anzuschließen. Es war der Graf Essex. Er war ein junger Mann von zweiundzwanzig Jahren, eine stattliche Erscheinung, mit einem auffallend hübschen, offenen Gesicht und weichen, verträumten Augen. Seele und Geist entsprachen seinem Äußeren. In ihm wurde Dichtung zur Wahrheit: ein junger Aristokrat von unwiderstehlichem Reiz, impulsiv und edelmütig, der ritterliche, höfische Held der Balalden. Er besaß alle Eigenschaften, die eine glänzende Laufbahn erforderte, nur mangelte es ihm an Urteil, Ausgeglichenheit und Bescheidenheit. Nachdem sein Stief-Vater ihn für eine Lehrzeit im Kriegsdienst nach den Niederlanden mitgenommen hatte, kam er im Jahre 1587 an den Hof. Sein Erfolg stand von vornherein fest; denn abgesehen davon, daß jeder in ihm eine Zierde seiner Generation sah, war Sir Francis Knollys, der Vetter der Königin, sein Großvater, sein Stief-Vater war Graf Leicester, während sein Vater in königlichen Diensten in Irland gestorben war. Als seine unverheiratete Tante sowie als Herrscherin hatte Elisabeth doppeltes Interesse an seiner Laufbahn.
Er folgte Ende 1587 Leicester als Oberstallmeister und bezog als solcher ein jährliches Einkommen von 1.500 Pfund. Außerdem gehörte er zur Hoftafel und hatte freien Unterhalt für seine Pferde. Die Vergabe einer ganzen Reihe niederer Ämter, die ihm übertragen war, brachte ihm weitere beträchtliche Einnahmen. Einige Monate später wurde er Ritter des Hosenbandordens.
Die Abenteuer und Gewinn verheißenden Expeditionen von Drake und Norris trieb Essex in seine nächste Torheit. Er lebte, unbekümmert wie in allen, weit über seine Mittel und hatte ungefähr 23.000 Pfund Schulden. Als die Königin, trotz ihrer Güte, seine ewige Bettelei leid wurde, beschloß er, sich heimlich Drake anzuschließen.
Im Februar 1593 berief Elisabeth Essex in den Staatsrat. Er wurde auf einmal ein ganz anderer Mensch, verzichtete plötzlich auf 'all seine früheren jugendlichen Allüren' und war ganz 'ehrwürdiger Ernst'. Er nahm sich sogar vor, endlich an die Tilgung seiner Schulden zu denken.
Anfang 1597 war Essex sehr verärgert, er wollte für seinen Freund Sir Robert Sidney unbedingt einen Posten, den aber die Königin und die beiden Cecils einen anderen Kandidaten zugedacht hatten. Elisabeth schwor, sie werde seinen eigensinnigen Stolz, den er von der Mutter geerbte hatte, brechen. Da er für Sidney das betreffende Amt nicht erhalten konnte, bewarb er sich selbst darum, mit der geheimen Absicht, später zu Sidneys Gunsten zu verzichten. Elisabeth lehnte seine Bewerbung endgültig ab. Darauf ließ er die Pferde satteln, um sich aufs Land zurückzuziehen. Sie befahl ihn zu sich und bot ihm das Amt des Feldzeugmeisters an. Dieses Pflaster auf seinen gekränkten Stolz beruhigte ihn.
Man sprach über die Ernennung eines Vize-Königs. Elisabeth wollte Sir William Knollys, den Onkel Essex', als solchen nach Irland senden; Essex aber verlangte die Ernennung seines persönlichen Feindes Sir George Carew, den er auf diese Weise vom Hof zu entfernen gedachte. Die Königin zeigte sich unnachgiebig und Essex verlor alle Selbstbeherrschung: Wütend und mit dem Ausdruck seiner Verachtung wandte er Elisabeth absichtlich den Rücken. Empört über diesen Schimpf und die Geringschätzung, schlug die Königin ihn ins Gesicht und fuhr ihn an, er solle sich zum Teufel scheren. Er griff nach dem Schwert; als Nottingham schnell zwischen sie trat, schwor Essex mit heiligem Eid, er werde eine derartige Beleidigung nie und nimmer einstecken; das hätte er sich auch von Heinrich VIII. nicht gefallen lassen. In rasender Wut verließ er den Hof.
Nach dem dramatischen Bruch im Juli 1598 sah es mehrer Wochen lang ganz so aus, als wollten weder Herrin noch Diener auch nur ein Jota ihres Stolzes aufgeben. Dann wurde Essex Anfang September krank, und von Mitleid gerührt, sandte Elisabeth ihren Arzt zu ihm. Ein ehrfurchtsvoller, artiger Dankesbrief bahnte die Versöhnung an, und bald erschien Essex wieder bei Hof. Aber er konnte sich noch immer nicht beherrschen. Anstatt behutsam vorzugehen und daran zu denken, daß er dauernder Ungnade nur mit knapper Not entgangen war, verfiel er sofort wieder in seine alten Fehler.
Elisabeth wollte Charles Blount, Lord Mountjoy, einen jungen Hofmann, nach Irland schicken, mit dem vor einigen Jahren Essex ein törrichtes Duell ausgefochten hatte. Seitdem war Blount der Liebhaber der Penelope Rich geworden. Sie war die Gattin des Lord Rich und Essex' ergebene Schwester. Essex jedoch war gegen seine Ernennung, weil er diese schwierige Aufgabe für sich selbst haben wollte. Nachdem Essex die Königin und den Staatsrat gezwungen hatte, ihn zum Vize-König zu wählen, war vor allem darauf bedacht, sich ein Heer und Machtbefugnisse zu verschaffen, wie sie bisher noch kein Herrscher in Irland besessen hatte.
Er erhielt das Heer und die Machtbefugnisse, die er wollte. Es war das größte Heer, das während Elisabeths Regierung je England verließ: 16.000 Mann zu Fuß und 1.300 Mann zu Pferde.
Essex war ein kranker Mann: er scheint an Steinen und ähnlichen Beschwerden gelitten zu haben. Seine Lage war bemitleidenswert, alles hatte er auf eine Karte gesetzt: unvergleichlichen Ruhm oder Untergang; und nun starrte ihn der Untergang ins Gesicht.
Am Morgen des Mittwoch, am 25. Februar 1601, wurde Essex in den Hof des Tower geführt um zu sterben.


 

1590
  oo 2. Franziska Walsingham, Tochter des Sir Francis
          
1569 13.2.1631

      1. oo Sir Philip Sidney, Neffe des Grafen Leicester
              29.11.1554
19.10.1586
 
 
 

Kinder:

  Robert Graf von Essex
  1591 14.9.1646

  Franziska Devereux
  1592 1674

  oo 2. Wilhelm I. Seymour Herzog von Somerset
          1588 24.10.1660

  Dorothea Devereux
       


 
  

Literatur:
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Andrieux Maurice: Heinrich IV. Frankreichs guter König. Societäts-Verlag Frankfurt 1955 Seite 214 - BERTELSMANN Lexikon Geschichte 1991 Seite 227 - Ferdinandy Michael de: Philipp II. Bechtermünz Verlag Augsburg 1996 Seite 402 - Grierson Edward: Philipp II. König zweier Welten. Societäts-Verlag Frankfurt 1978 Seite 281 - Lavater-Sloman Mary: Elisabeth I. Herrin der Meere, Gustav Lübbe Verlag GmbH Bergisch Gladbach 1988 Seite 379,412,432,435,436,447,458,461-466,471-477,478,480,487,489,490-496,499,502,506.508,509,512 - Neale John E.: Elisabeth I. Königin von England. Eugen Diederischs Verlag München 1994 Seite 344-348,365-368,371-383,389,391,395-397,400,402-420,421-427,428-430 - Schreiber Hermann: Die Stuarts. Genie und Unstern einer königlichen Familie. Bechtermünz Verlag GmbH Eltville am Rhein 1995 Seite 91 - Strachey Lytton: Elisabeth und Essex. Eine tragische Historie. S. Fischer Verlag Berlin 1930 - Taillander Saint-Rene Madeleine Marie Louise: Heinrich IV. Der Hugenotte auf Frankreichs Thron. Eugen Diederichs Verlag München 1995 Seite 382 - Wende Peter: Englische Könige und Königinnen. Von Heinrich VIII. bis Elisabeth II. Verlag C.H. Beck München 1998 Seite 91-94,103 -