Eleonore von Aquitanien                 Königin von Frankreich
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1122 1.4.1204                               Herzogin von Aquitanien
            Poitiers

Begraben: Fontevrault

Älteste Tochter und Erbin des Herzogs Wilhelms X. von Aquitanien aus dem Hause POITOU aus seiner 1. Ehe mit der Eleonore von Chatellerault, Tochter von Graf Aimery I.
 

Lexikon des Mittelalters: Band III Spalte 1805
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4. Eleonore (Alienor), Königin von Frankreich, Königin von England
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* 1122,   31. März 1204
                 Poitiers

Begraben: Fontevrault

Erb-Tochter Wilhelm X., Herzog von Aquitanien, aus dem Hause POITOU, und der Aenor de Chatellerault

1. oo 1137 Ludwig VII., König von Frankreich (geschieden 1152)

2. oo 1152 Heinrich Plantagenet, Graf von Anjou, Maine und Touraine, Herzog von der Normandie,
                                                  dem späteren König Heinrich II. von England

Kinder:
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1. Ehe

o Marie ( 1198)
   oo Heinrich, Graf von Champagne

o Alix ( nach 1195)
   oo Theobald, Graf von Blois

2. Ehe

o Wilhelm ( 1156)
o Heinrich ( 1183)
o Mathilde ( 1189)
   oo Heinrich der Löwe

o Richard I. Löwenherz ( 1199)
o Geoffroy ( 1186)
o Eleonore ( 1214)
   oo Alfons VIII. von Kastilien

o Johanna ( 1199)
   1. oo Wilhelm II. von Sizilien
   2. oo Raimund VI. von Toulouse

o Johann Ohneland 1216)

Wilhelm X. hatte im westfranzösischen Raum eine Reihe großer Herrschaften in seinem Besitz (Herzogtümer Guyenne und Gascogne, Grafschaften Poitiers, Saintes und Bordeaux) und herrschte darüberhinaus als Oberlehnsherr über weitere Territorien. Die Bedeutung des Erbes Eleonores lag zum einen in der strategischen Rolle dieser weiträumigen Gebiete für das Königreich Frankreich wie für das große Fürstentum Anjou, zum anderen in seinen reichen wirtschaftlichen Resourcen.
Wilhelm X. verstarb 1137 auf einer Pilgerfahrt nach Santiago de Compostela; vor seinem Aufbruch hattte er seine aquitanische Herrschaft und die Sorge um seine Tochter Eleonore seinem Lehnsherrn, König Ludwig VI. von Frankreich, anvertraut. König Ludwig vermählte Eleonore mit seinem Sohn, der noch im gleichen Jahr als Ludwig VII.die Nachfolge antreten sollte. Aquitanien wurde nicht der Krondomäne einverleibt, sondern in der Person König Ludwigs VII., der den Titel Dux Aquitanorum annahm, mit Frankreich vereinigt. Ludwig machte von seiner Herzogswürde hauptsächlich Gebrauch, indem er die Ansprüche seiner Gattin auf Toulouse durchzusetzen versuchte (1141).
1152 wurde die Ehe wegen zu naher Verwandtschaft geschieden. Einige Zeitgenossen behaupten, Ludwigs Persönlichkeit habe sich geändert, nachdem er 1143 in Vitry eine Kirche, in der Flüchtlinge Asyl gesucht hatten, in Brand stecken ließ. 1147-1149 hatten Ludwig und Eleonore gemeinsam am 2. Kreuzzug teilgenommen; das Gerücht einer Liebesbeziehung der Königin zu ihrem Onkel Raimund I. von Antiochia kam auf. Darüber hinaus wurde ihr später auch ein Verhältnis mit Sultan Saladinangedichtet; obwohl letzteres zweifellos reine Erfindung ist, gibt es doch Aufschluß über EleonoresRuf bei der Nachwelt. Suger von St-Denis bemühte sich bis zu seinem Tod (1151), Ludwigs und Eleonores Ehe zu erhalten. Ludwigs Hauptmotiv für die Eheschließung dürften dynastische Erwägungen gewesen sein; die Königin hatte lediglich zwei Töchter, aber keinen Sohn geboren.
An Bewerbern um Eleonores Hand und Land fehlte es nicht. Bereits knapp zwei Monate später heiratete sie in zweiter Ehe Heinrich Plantagenet. Er war um einige Jahre jünger als Eleonore; diese soll dem Gerücht zufolge bereits ein Verhältnis mit Heinrichs Vater, Geoffroy von Anjou, unterhalten haben, und es hatte bereits das Projekt einer Heirat zwischen Heinrich und der ältesten Tochter Eleonores aus der Ehe mit Ludwig, Marie, existiert. Angeblich war es Eleonore, die die Initiative zur Heirat ergriff; Heinrich mag eingewilligt haben, weil er es nicht zulassen konnte, daß ein anderer Bewerber die Partie machte. Da Heinrich nicht die offizielle Genehmigung von seiten seines Lehnsherrn, Ludwig, eingeholt hatte, nahm der französische König dies zum Anlaß, die Territorien des PLANTAGENET anzugreifen. Doch wurde Ludwig schließlich genötigt, der Heirat zuzustimmen.1154 wurde Eleonores Gatte als Heinrich II. König von England.
Wie schon Ludwig VII. verfolgte auch Heinrich II. Eleonores Ansprüche auf Toulouse (1159,1162) und 1173 anerkannte Raimund V. von Toulouse Heinrichs Oberherrschaft an, wodurch sich Raimund dem Treueid gegenüber dem König von Frankreich entzog. In Aquitanien übte Heinrich seine Herzogswürde kraftvoller aus, als es seinerzeit Ludwig VII. getan hatte. Dies erregte namentlich im Poitou Widerstand; dortige Gruppierungen versuchten, den päpstlichen Legaten davon zu überzeugen, daß die Ehe Heinrichs mit Eleonore ungültig sei. Das Herzogtum Gascogne wurde dagegen für eine spätere Abtretung an Kastilien vorbereitet; es sollte als Mitgift von Eleonores Tochter Eleonore mit Alfons VIII. dienen (allerdings sollte die Mitgift erst nach dem Tode Eleonores übertragen werden).
Ein Bruch zwischen Eleonore und Heinrich erfolgte, als die Königin 1173 die Revolte ihrer Söhne unterstützte. Die Gründe für ihre Parteinahme gegen Heinrich sind nicht klar. Vielleicht fühlte sie sich - wie ihre Söhne - von der Machtausübung ausgeschlossen; möglicherweise war sie auch über den Ehebruch iheres Mannes, der in dieser Zeit im Bann von Rosamunde Clifford stand, erbost. Nach der Niederschlagung des Aufstandes wurde sie bis zum Ende der Regierung Heinrichs II. unter Bewachung gestellt. 1175 dürfte Heinrich eine Scheidung erwogen haben, doch blieb Eleonore weiterhin Königin und spielte als solche ihre Rolle in der Öffentlichkeit. 1185 bediente sich der König ihrer, um seinen Sohn Richard in die Botmäßigkeit zurückzubringen; diesem wurde befohlen, Aquitanien an seine Mutter zurückzuerstatten.
Mit Heinrichs Tod und Richards Thronfolge kehrte Eleonore als Königin-Mutter ins politische Leben zurück. 1190 geleitete sie Berenguela von Navarra, die von Eleonore favorisierte Braut Richards, zu diesem nach Messina. 1192 trug sie dazu bei, die Rebellion Prinz Johanns in England während der Kreuzfahrt Richards zu unterdrücken. In ihrem Namen wurde das Lösegeld für den von Kaiser HEINRICH VI. gefangengehaltenen Richard erhoben. Nach Richards gewaltsamen Tod (1199) setzte sie die Nachfolge Johanns gegen ihren Enkel, Arthur I. von Bretagne, durch. Während Arthur Eleonore in Mirabeau belagerte, geriet er in Gefangenschaft und wurde an Johann ausgeliefert. Eleonore blieb fast bis zu ihrem Tod politisch aktiv. Ihr Tod im Jahre 1204 beraubte Johann seines Anhangs im Poitou, während Alfons VIII. von Kastilien in die Gascogne einrückte, um die Mitgift seiner Frau, gemäß den Vereinbarungen von 1170, in Besitz zu nehmen.
Eleonores Wirkung auf  Zeitgenossen und Nachwelt kann nicht allein mit dem reichen Erbe, dessen Trägerin sie war, erklärt werden. Es war ihre Persönlichkeit, welche die Mitwelt beeindruckte.
M.-R. Jung


Brandenburg Erich: Seite 19 Tafel 9
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"Die Nachkommen Karls des Großen"

XIII. 81 a. ELEONORE
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* ca. 1123, 1204 31.III..

Gemahl:
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a) 1137 22.VII.
LUDWIG VII., König von Frankreich (siehe XIII. 263.), geschieden 1152 18.III.

      

b) 1152 18.V.
HEINRICH II. König von England

      1189 6.VII.


Thiele, Andreas: Tafel 128
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"Erzählende genealogische Stammtafeln zur europäischen Geschichte Band II, Teilband 1 Europäische Kaiser-, Königs- und Fürstenhäuser I Westeuropa"

ELEONORE DE POITOU
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* 1122, 1204

Eleonore, wie ihre Vorfahren schön, leidenschaftlich, herrisch und intrigant, folgte 1137 als Herzogin von Aquitanien. Sie zwang ihren ersten Mann zu Kriegen gegen Toulouse, Champagne und Poitou; letzteres, um geforderte Privilegien zu unterdrücken. Sie zog mit ihm auf den 2. Kreuzzug 1147-1149, wo sie ihn mehrmals Hörner aufsetzte, was zur Scheidung führte. Später intrigierte Eleonore mit ihren Söhnen gegen ihren zweiten Mann und wurde jahrelang inhaftiert (bis 1189). Seite 1199 wieder Regentin, wehrte sie Angriffe ihres Enkels Herzog Arthur von Bretagne ab und huldigte 1204 König Philipp II. August von Frankreich, um einer geplanten Eroberung vorzubeugen.

 1137-1152
  oo LUDWIG VII., König von Frankreich
              1180

 1152
  oo HEINRICH II. D'ANJOU-PLANTAGENET, 1154 König von England
       * 1133, 1189

Sohn des Grafen Gottfried V. und der Prinzessin Mathilde von England


Eleonore war eine glänzende Partie und hatte als Erbin des Herzogtums Aquitanien und der Grafschaft Poitou die Herrschaft über fast ganz Südwest-Frankreich zu erwarten. Das erklärte ihre Heirat 1137 mit dem französischen König Ludwig VII.; durch ihre Mitgift reichte der königliche Besitz bis an die Pyrenäen. Die Ehe wurde nicht glücklich, zumal das sittenlose Benehmen der Königin während des 2. Kreuzzuges Ludwig VII. veranlaßte, die Ehe unter dem Vorwand einer unzulässigen "Verwandtschaftsehe" 1152 für ungültig erklären zu lassen. Eleonore mußte sich vom König trennen und heiratete noch im selben Jahr Heinrich Plantagenet, Herzog der Normandie und Graf von Anjou, der 1154 als Heinrich II. den englischen Thron bestieg. Ludwig VII. hatte Eleonore ihre Mitgift zurückerstattet, so dass Aquitanien mit ihrer zweiten Heirat an England fiel und der englische Besitz auf dem Kontinent sich jetzt von der Normandie bis zu den Pyrenäen erstreckte, was später eine der Ursachen für den Hundertjährigen Krieg zwischen Frankreich und England werden sollte. Die zweite Ehe Eleonores war stürmisch bewegt. Wiederholt stachelte sie ihre Söhne zum Aufruhr gegen ihren Vater auf und 1173 stand sie auf der Seite ihrer Söhne, als sich Heinrich (III.) gegen seinen Vater erhob. Danach wurde Königin Eleonore praktisch von 1174 bis zum Tode Heinrichs II. 1189 inhaftiert. Erst jetzt zeigte sie sich wieder in der Öffentlichkeit und unterstützte ihren Sohn Richard I. Löwenherz gegen ihren anderen Sohn Johann Ohneland. Während dessen Abwesenheit war sie Regentin in England und nach dessen Tode Regentin in ihren Erbländern, die sie gegen den Enkel und Frankreich behauptete. Erst im hohen Alter, fast 80-jährig, nahm sie Verbindung zum französischen Hof auf und vermählte ihre Enkelin Blanka von Kastilien mit dem französischen Thronfolger Ludwig. Sie zog sich in die Abtei von Fontevrault zurück, wo sie starb.

GROSSE FRAUEN DER WELTGESCHICHTE. Tausend Biographien in Wort und Bild.: Seite 146
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ELEONORE VON AQUITANIEN
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1122 1204

Die schöne Eleonore war die Enkelin des ersten Troubadours und umschwärmte Erbin von Poitou, Guienne, Gascogne und anderen aquitanischen Ländern. König Ludwig VII. von Frankreich, mit dem sie sich schon als 15-jährige vermählte, wollte sie nicht allein zu Hause lassen, als er im Jahre 1147 zu seinem Kreuzzug aufbrach, denn ihre Leichtfertigkeit stand ihrer Schönheit nicht nach. Deshalb nahm der König sie in sein Reisegefolge auf. In Syrien angekommen, verlor Eleonore ihr Herz an einen Ritter aus der Umgebung des Königs, Herrn Raimund von Antiochia, einen ebenso jugendlichen wie stattlichen Mann. Wie diese beiden, vergaßen bald viele Kreuzfahrer den eigentlichen Zweck ihrer weiten Reise, so dass sich ihr Herrscher entschloß, mit Weib und Ritterschaft Antiochia eilends wieder zu verlassen. Sein eheliches Mißgeschick hatte weitreichende Folgen, die auf die abendländische Geschichte nicht ohne Einfluß blieben: Wieder heimgekehrt, vollzog der König die Trennung von Eleonore; aber Heinrich Plantagenet, der Herzog der Normandie und Erbe der Krone Englands, ein Mann ohne Hemmungen, beeilte sich, die Geschiedene mitsamt ihren Erbländern heimzuführen. Als er 1154 als Heinrich II. den Thron bestieg, fiel die ganze westliche Hälfte Frankreichs in britische Hand. Heinrich wurde zum gefährlichsten Nebenbuhler des französischen Königs. Aber auch er hatte nicht allzuviel Freude an Leonore; nachdem sie einen gegen ihn gerichteten Aufstand seines Sohnes Heinrich angezettelt oder zumindest unterstützt hatte, hielt er sie jahrelang gefangen. Erst nach seinem Tode wurde sie von ihrem Sohn Richard Löwenherz befreit, für den sie später mit viel Geschick die Regentschaft führte. Viele Dichter und fahrende Sänger haben der schönen Königin gehuldigt.


Verwandtschaft mit Ludwig VII. von Frankreich

                                                 Robert II. der Fromme König von Frankreich
                                                 20.7.972-20.7.1031
 

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          Robert I. Herzog von Burgund                    Heinrich I. König von Frankreich
          1011-21.3.1076                                            1008-4.8.1060
 

               --                                                                                --
   Hildegard von Burgund                                          Philipp I. König von Frankreich
   1049- nach 1104                                                     1053-30.7.1108

  oo 3. Wilhelm VIII. Herzog von Aquitanien
          1024/25-25.9.1086
 

            --                                                                                --
    Wilhelm IX. Herzog von Aquitanien                Ludwig VI. der Dicke König von Frankreich
    22.10.1071-10.2.1126                                       1081-1.8.1137
 

           --                                                                              --
   Wilhelm X. Herzog von Aquitanien               Ludwig VII. König von Frankreich
   1099-9.4.1137                                                1120-18.9.1190
 

         --
  Eleonore von Aquitanien
  1122-1.4.1204


     1137
  1. oo Ludwig VII. König von Frankreich
          112018.9.1180

  18.5.1152
  2. oo Heinrich II. König von England
           5.3.1133 6.7.1189
 
 
 
 

Kinder:
1. Ehe

  Marie
  114511.3.1198

  oo Heinrich I. Graf von Blois-Champagne
       um 112617.3.1181

  Alix
  1150 nach 1195

um 1164
  oo Theobald V. Graf von Blois-Chartres
              1191

2. Ehe
  Wilhelm
  17.8.1153 1156

  Heinrich (III.) der Junge
  28.2.115511.6.1183

  Mathilde
  115528.6.1189

1.2.1168
  oo 2. Heinrich der Löwe Herzog von Sachsen
          1129 6.8.1195

  Richard I. Löwenherz
  8.9.11576.4.1199

  Gottfried II. Herzog der Bretagne
  23.9.1158 19.8.1186

  Eleonore
  13.10.1162 21.10.1214

 1177
  oo Alfons VIII. König von Kastilien
       11.11.1155 6.10.1214

  Johanna
  10.1164 24.9.1199
  Angers

  13.2.1177
  1. oo Wilhelm II. König von Sizilien
           1154 16.11.1189

    1196
  2. oo 4. Raimund VI. Graf von Toulouse
              27.10.1156 2.8.1222

  Johann Ohneland
  24.12.116719.10.1216
 
 
 
 

Literatur:
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Ahlers Jens: Die Welfen und die englischen Könige 1165-1235. Verlag August Lax Hildesheim 1987 Seite 14,24,30,46,73,81,150,152-154,161, 165,172,173,177 - Appleby John T.: Heinrich II. König von England. Die Zeit des Thomas Becket. Dr. Riederer-Verlag Stutggart 1962 - Barz Paul: Heinrich der Löwe. Ein Welfe bewegt die Geschichte. Keil Verlag Bonn 1978 Seite 215,239,316,335-338,340,365 - Berg Dieter: Die Anjou-Plantagenets. Die englischen Könige im Europa des Mittelalters. Verlag W. Kohlhammer 2003 Seite 23,26,29,33,36,42,52,55,57,61,63,68, 70-72,78,82,84,93,978,101 - BERTELSMANN Lexikon Geschichte 1991 Seite 217 - Cardini, Franco: Friedrich I. Barbarossa. Kaiser des Abendlandes, Verlag Styria Graz 1990, Seite 51,56,62,65,88,120 - Csendes, Peter: Heinrich VI., Wissenschaftliche Buchgemeinschaft Wiesbaden 1993, Seite 12,119,127,128,129 - Ehlers Joachim: Die Kapetinger. W. Kohlhammer GmbH Stuttgart Berlin Köln 2000 Seite 74,110,119-123,127, 138,142 - Ehlers Joachim/Müller Heribert/Schneidmüller Bernd: Die französischen Könige des Mittelalters. Von Odo bis Karl VIII. 888-1498. Verlag C. H. Beck München 1996 Seite 127,138,142,144-147,158 - Engels, Odilo: Die Staufer. Verlag W. Kohlhammer Stuttgart Berlin Köln 1972, Seite 110,112,123 - Ennen, Edith: Frauen im Mittelalter. Verlag C.H. Beck München 1994, Seite 31,126-129,232,238 - Gillingham John: Richard Löwenherz. Eine Biographie. Classen Verlag GmbH Düsseldorf 1981 Seite 18-326 - GROSSE FRAUEN DER WELTGESCHICHTE. Tausend Biographien in Wort und Bild. Neuer Kaiser Verlag 1987 Seite 146 - Heinrich der Löwe Herrschaft und Repräsentation. (Hg. Johannes Fried/Otto Gerhard Oexele) Vorträge und Forschungen Band LVII Jan Thorbecke Verlag 2003 - HEINRICH DER LÖWE UND SEINE ZEIT. Herrschaft und Repräsentation der Welfen 1125-1235. Katalog der Ausstellung Braunschweig 1995 Hirmer Verlag München Band 1, 2 und 3 Herzog Anton Ulrich-Museum - Houben, Hubert: Roger II. von Sizilien. Herrscher zwischen Orient und Okzident, Primus Verlag Darmstadt 1997, Seite 98 - Jordan, Karl: Heinrich der Löwe, Deutscher Taschenbuch Verlag München, Seite 171,235 - Jurewitz-Freischmidt Sylvia: Die Herrinnen der Loire-Schlösser. Königinnen und Mätressen um den Lilienthron. Casimir Katz Verlag, Gernsbach 1996 Seite 433,437 - Norwich John Julius: Byzanz. Der Aufstieg des oströmischen Reiches. Econ Verlag GmbH, Düsseldorf und München 1993 Band III Seite 112,115,120,125 - Pernoud Regine: Der Abenteurer auf dem Thron. Richard Löwenherz König von England. Diedrichs Verlag München 1994 - Pernoud Regine: Frauen zur Zeit der Kreuzzüge. Verlag Herder Freiburg im Breisgau 1995 Seite 77-92 - Pernoud Regine: Herrscherin in bewegter Zeit. Blanca von Kastilien, Königin von Frankreich. Diederichs Verlag München 1991 - Pernoud Regine: Königin der Troubadoure. Eleonore von Aquitanien. Diederichs Verlag München 1991 - Pohl Walter: Die Welt der Babenberger. Schleier, Kreuz und Schwert, hg. von Brigitta Vacha, Verlag Styria, Seite 195, 209 - Runciman, Steven: Geschichte der Kreuzzüge, Sonderausgabe in 1 Band Verlag H.C. Beck München 1978, Seite 552,563,565-566,576, 582-583,780,800,806,813,814 - Schneidmüller Bernd: Die Welfen. Herrschaft und Erinnerung. W. Kohlhammer GmbH Stuttgart Berlin Köln 2000 Seite 36,222 - Schnith Karl: Frauen des Mittelalters in Lebensbildern. Verlag Styria Graz Wien Köln 1997 Seite 212,214-235 - Schnith Karl Rudolf: Mittelalterliche Herrscher in Lebensbildern. Von den Karolingern zu den Staufern. Verlag Styria Graz Wien Köln 1990 Seite 296,311 - Thiele, Andreas: Erzählende genealogische Stammtafeln zur europäischen Geschichte Band II, Teilband 1 Europäische Kaiser-, Königs- und Fürstenhäuser I Westeuropa, R.G. Fischer Verlag 1993 Tafel 128 - Treffer Gerd: Die französischen Königinnen. Von Bertrada bis Marie Antoinette (8.-18. Jahrhundert). Verlag Friedrich Pustet Regensburg 1996 Seite 12,15,19,21,77,79,93,105,112,118,121,134,146,280,305 - Uitz, Erika/Pätzold, Barbara/Beyreuther, Gerald: Herrscherinnen und Nonnen. Frauengestalten von der Ottonenzeit bis zu den Staufern, Deutscher Verlag der Wissenschaften Berlin 1990, Seite 219-261 - Vones-Liebestein Ursula: Eleonore von Aquitanien. Herrscherin zwischen zwei Reichen. Muster-Schmidt Verlag Göttingen 2000 -