Anna Boleyn                                    Königin von England
-----------------                                   Marquise von Pembroke
1507
19.5.1536 enthauptet
          London

Jüngere Tochter des Grafen Thomas II. Boleyn von Ormond-Wiltshire aus dem Hause BUTLER und der Elisabeth Howard, Tochter von Herzog Thomas III. von Norfolk; Nachkommin von König Eduard I. von England über Anna Hankford Gräfin von Ormond

Thiele, Andreas: Tafel 211
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"Erzählende genealogische Stammtafeln zur europäischen Geschichte Band II, Teilband 1 Europäische Kaiser-, Königs- und Fürstenhäuser I Westeuropa"

HEINRICH VIII. TUDOR
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1491
1547

  2. oo 1533
          ANNA BOLEYN
                
1536 hingerichtet

Tochter des Grafen Thomas von Wiltshire, Cousine der Katharina Howard (vgl. Norfolk III und bei Butler IIa), seit 1525 Mätresse (vorher war es ihre Schwester) und 'getarnt' als Hofdame von Königin Katharina, 1532 zur Marchioness von Pembroke erhoben, schlank, anmutig, schwarzhaarig, herrschsüchtig und intrigant.


Thiele, Andreas: Tafel 37
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"Erzählende genealogische Stammtafeln zur europäischen Geschichte Band IV Die Britische Peerage, ein Auszug"

ANNA BOLEYN
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1536 hingerichtet

berühmte, tragische Gestalt der englischen Geschichte

  oo 1533
       HEINRICH VIII., König von England
            
1547

(vgl. Norfolk III/2, siehe England IVa/1)


Anna Boleyn wuchs am französischen Hof, was sie prägte. Sie lebte ab 1522 am englischen Hof, wo sie viele Bewunderer fand. Sie war nicht gerade schön, hatte aber eine große Ausstrahlung und war ab 1525 mit Heinrich VIII. liiert. Nach ihrer Heirat war sie wegen ihrer Arroganz und ihres Ehrgeizes bald unbeliebt. Sie hatte zwei Fehlgeburten. Als Heinrich das Interesse an ihr verlor, ließ er sie unter dem Vorwurf des Ehebruchs, unter anderem mit ihrem Bruder Georg, hinrichten.

GROSSE FRAUEN DER WELTGESCHICHTE. Tausend Biographien in Wort und Bild.
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ANNA  BOLEYN
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1507
19.V.1536

Am 19. Mai 1536 endete der Königstraum der Hofdame Anna Boleyn, Marquise von Pembroke. Auf dem Grasplatz des Londoner Tower fiel ihr Haupt auf dem mit roten Samt beschlagenen Schafott, nachdem sie drei Jahre lang die Krone der englischen Königinnen als Gemahlin Heinrichs VIII. getragen hatte. - Sie wurde mit 20 Jahren als Hoffräulein in das Gefolge der ersten Frau Heinrichs, Katharina von Aragon, aufgenommen. Ihre auffällige Schönheit, das geistsprühende, kokette Wesen reizten den König, der der um sechs Jahre älteren Königin überdrüssig war. Aber alle seine Bemühungen, das Mädchen zu gewinnen, scheiterten an der festen Haltung der Hofdame. Anna Boleyn war durch das Beispiel ihrer Schwester gewarnt, die vom König verführt und dann verlassen worden war. Nur mit dem Titel einer rechtmäßigen Ehegattin wollte sie dem König gehören. Heinrich VIII. setzte alle politischen Machtmittel in Bewegung, um vom Papst eine Scheidung von Katharina zu erreichen. Die Königin selbst verweigerte ihre Einwilligung und wurde darin von ihrem Neffen, Kaiser KARL V., unterstützt. Kurzentschlossen verstieß Heinrich seine Gattin, erklärte sich selbst zum Oberhaupt der Kirche in England, erreichte durch willfährige Elemente ein Scheidungsurteil und heiratet Anna Boleyn. Nach wenigen Jahren schon erlosch seine Neigung zu der früh Verwelkten, und als durch die Geburt einer Tochter seine Hoffnung auf einen Thronerben nicht erfüllt wurde, beschloß er, sich auch dieser Frau zu entledigen. Eine Unvorsichtigkeit Annas, die bei einem Turnier einem Edelmann offensichtlich ihre Gunst gezeigt hatte, gab ihm den Grund, sie wegen Ehebruchs verurteilen und hinrichten zu lassen. Am Tage nach ihrem Tode heiratete er die schöne Johanna Seymour, eine Hofdame Anna Boleyns.


Bäumler Ernst: Seite 73-74
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"Amors vergifteter Pfeil. Kulturgeschichte einer verschwiegenen Krankheit"

Heinrich hatte einen ungeheuren Preis für seine Ehe mit Anna Boleyn entrichtet. Doch zumindest in einer Hinsicht war alles vergeblich: Auch Anna gebar ihm fast nur tote Kinder - lediglich seine 1533 geborene Tochter Elisabeth, die spätere Königin blieb am Leben. Der Sohn und Thronfolger, den Heinrich so sehr gewünscht hatte, blieb weiterhin aus. Wahrscheinlich waren auch die Fehl- und Totgeburten der Anna Boleyn eine Folge der Syphilis, mit der Heinrich sie infiziert hatte.
Überdies stellte sich Anna mehr und mehr als ziemlich herrschsüchtig und launisch heraus. Heinrich wurde ihrer müde. Schon wenige Monate nach Katharinas Tod ließ er ihr den Prozeß wegen ehelicher Untreue machen. Sein bewährtes Werkzeug, Kardinal Cranmer, funktionierte wie immer. Er erklärte nach dem Schuldspruch die Ehe für nichtig und Elisabeth zum Bastard. Am 19. Mai 1536 kam Anna aufs Schafott.
"Es war offensichtlich, dass während der Zeit seiner Ehe mit Anna Boleyn die ersten Erscheinungen eines schrecklichen physischen Verfalls bei dem König einsetzten, die seine Zeitgenossen so sehr beeindruckten", schreibt Mc Laurin. "Vermutlich war es dieser Umstand, der Anna so sehr in Mißkredit brachte, weil man sie für die Hauptursache seiner Degeneration ansah. Es war nicht fair von P.C.York, in der Encxclopaedia Britannica zu sagen, dass sie nur an seine niederen Instinkte appellierte. Irgendeine Frau hatte dies höchst effektvoll bewirkt, als Heinrich etwa 14 Jahre alt war, und viele Jahre später hatte Anna darunter zu leiden."

Vercors
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„Anna Boleyn"

Anna wurde gemeinsam mit ihren Geschwistern in den Niederlanden erzogen. Sie erhielt von den besten Lehrern Unterricht in Literatur, Sprachen und Mathematik, lernte reiten, musizieren und höfisches Benehmen. Anna war sehr intelligent, von rascher Auffassungsgabe und wißbegierig. Ihre Vorliebe galt der französischen Sprache, die alle BOLEYNS fließend beherrschten. Anna war von dunklem Typ mit eher blassem Teint und langen, pechschwarzen Haaren zu einer Zeit als Kastanienbraun und Rotblond Mode waren. Zu ihrem Kummer hatte sie eine kleine Mißbildung am rechten Zeigefinger, über die sie die langen Ärmel zog, und ein Muttermal am Hals, das sie im hohen Kragen ihrer Gewänder verbarg. Ihre Nase war klein und gerade, die Lippen fein gezeichnet. Das schönste aber waren ihre großen, strahlenden Augen. Ihr ganzer Stolz galt ihrem Haar, das sie meist mit feinen Kämmen hochgesteckt trug. Geöffnet fiel es ihr bis zu den Kniekehlen hinab. Anna kam im Gefolge des Hochzeitszuges der Maria Tudor, die Ludwig XII. von Frankreich heiratete, mit nach Frankreich. Durch die Gunst von Claude, der Gemahlin Franz' I., durfte sie gemeinsam mit ihrer Cousine Elisabeth Grey, Enkelin Heinrichs VII., in Paris bleiben und ihre Ausbildung vollenden. Anna war nicht nur eine vorzügliche Reiterin, sondern auch eine graziöse Tänzerin, die den Blick manches jungen Ritters auf sich lenkte. Nachdem sich Franz I. mit Heinrich VIII. überworfen hatte, wurde Anna mit ihrer Cousine 1522 aus Frankreich ausgewiesen. Da ihre Schwester Maria inzwischen die Geliebte des Königs geworden war und ihr Vater zu Einfluß gekommen war, verkehrte Anna fast täglich am Hof. Hier verliebte sich der im Dienste Kardinal Wolseys stehende Henry Percy, Sohn des Grafen von Northumberland, unsterblich in sie und wollte mit ihr nach Schottland fliehen und sie heimlich heiraten. Wolsey verhinderte die Flucht, schickte Percy nach Hause und verbannte Anna nach Hever Castle, bis sich eine Gelegenheit ergäbe, sie für einige Zeit aufs Festland abzuschieben. Über zwei Jahre weilte Anna am Hof in Mecheln und durfte 1525 in ihre Heimat zurückkehren. Nach England zurückgekehrt, verbrachte sie viele Monate in Hever Castle, bevor sie wieder bei Hofe erscheinen durfte. Seit 1526 bemühte sich der König vergeblich um ihre Gunst. Der Starrsinn, mit dem Anna ihre Keuschheit verteidigte, schien unfaßlich, ja unstandesgemäß.

Baumann Uwe:
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"Heinrich VIII. mit Selbstzeugnissen und Bilddokumenten." 

Sie wurde am 1. September 1532 zur Marchioness von Pembroke erhoben, hatte wohl im Sommer 1532 erstmals ihre Zurückhaltung gegenüber Heinrich aufgegeben und bemerkte gegen Ende des Jahres, dass sie schwanger war. Da das Kind, das Anna erwartete, auf jeden Fall ehelich geboren werden sollte, heirateten Anna Boleyn und Heinrich am 25. Januar 1533 heimlich. Am 23. Mai 1533 erklärte Erzbischof Cranmer die Ehe von Heinrich und Katharina für nichtig und von Beginn an ungültig. Fünf Tage später verkündete der Erzbischof in seinem Palast in Lambeth die heimlich vor vier Monaten geschlossene Ehe des Königs mit Anna Boleyn für gültig und rechtmäßig. Anna war schlank, anmutig, schwarzhaarig, herrschsüchtig, launisch und intrigant und gebar am 7. September 1533 eine gesunde, zarte Tochter, was als Gottesurteil gegen Heinrich gedeutet wurde. Nachdem sie am 30. Januar 1536 erneut eine Fehlgeburt, die ein Junge geworden wäre, hatte, kam es zu Spannungen zwischen den Eheleuten, da Heinrich inzwischen seine Aufmerksamkeit Johanna Seymour schenkte. Anna Boleyn stürzte im Kampf um die Macht; sie fiel einer perfiden politischen Intrige Cromwells zum Opfer, weil sie - traditionell profranzösisch orientiert - die Annäherung zwischen KARL V. und England hintertrieb.
Thomas Cromwell beseitigte durch einen geschickt eingefädelten Putsch die Königin und zugleich die wichtigsten Mitglieder der BOLEYN-Familie, und dies alles in nur wenigen Wochen. Am 30. April wurde Mark Smeaton, ein junger Musiker aus der Hofhaltung der Königin, plötzlich verhaftet und in Cromwells Haus verhört; Smeaton gestand (unter der Folter?), Ehebruch mit der Königin verübt zu haben. In den nächsten Tagen wurden Henry Norris, der langjährige Kämmerer des Königs, Sir Francis Weston, William Brereton und Annas Bruder, Lord Rochford, ebenfalls verhaftet und in den Tower geworfen; am 2. Mai traf dieses Schicksal auch die Königin. Nur wenig später wurde Anklage wegen Hochverrats erhoben. Alle wurden des Ehebruchs und der Konspiration gegen den König beschuldigt. Dabei war die Anklage des Ehebruchs im Grunde strafrechtlich irrelevant, sie diente lediglich dazu, die Angeklagten in ein schlechtes Licht zu setzen und damit zugleich die Konspiration gegen den König wahrscheinlich zu machen. Die Anklagen wegen Ehebruchs liefern auch heute noch deutliche Hinweise darauf, auf wie schwachen Füßen die Anklagen insgesamt standen. Die Beschuldigungen, 20 an der Zahl, waren alle unter Nennung der Beteiligten, des genauen Datums und des genauen Orts sowie stereotyp mit der Formel "sowie zu anderen Zeiten und an anderen Orten" abgefaßt. Elf von den konkret genannten Beschuldigungen sind eindeutig zu widerlegen, da Anna und der betreffende Mann zum angegebenen Datum nicht am gleichen Ort waren, zwei weitere Daten wären unter der Voraussetzung, dass König und Königin zusammen waren, ebenso zu eliminieren; einige weitere Daten sind aus allgemeinen Überzeugungen heraus wenig wahrscheinlich; so soll Anna am 6. und 12. Oktober 1533 mit Henry Norris in Westminster ehebrecherisch verkehrt haben, obwohl sie erst vier Wochen zuvor, am 7. September 1533, von Prinzessin Elisabeth entbunden worden war.
So liegt der Schluß nahe, dass die Vorwürfe des Ehebruchs wie der Konspiration gegen den König realiter unbegründet waren; Anna sowie alle übrigen Angeklagten, mit Ausnahme Smeatons, plädierten in ihren Prozessen auch auf "Nicht schuldig". Anna beschwor ihre Unschuld darüber hinaus bei ihrem Seelenheil; es gibt meines Erachtens keinen Grund, an der Ernsthaftigkeit diese Schwurs zu zweifeln. Im Sinne der Anklage waren sowohl die Königin als auch alle Mitangeklagten wohl unschuldig. Was sie sich hatten zuschulden kommen lassen, waren Verstöße gegen die Etikette. So herrschte in der Hofhaltung der Königin ein lockerer Ton, bisweilen wurden die Scherze zu weit getrieben; und in einigen Fällen begab man sich auf gefährliches Terrain, man scherzte und lachte über die geringen Fähigkeiten des Königs, seiner Gemahlin beizuwohnen. Damit war unter Umständen die Nachfolgefrage tangiert, und dies konnte im Sinne des 1534 verschärften Gesetzes als Hochverrat ausgelegt werden. Wie unschuldig die einzelnen auch gewesen sein mochten, als Norris, Weston, Smeaton und Brereton am 12. Mai der Prozeß gemacht wurde, wußten sie schon beim Einzug der Geschworenen, dass ihr Schicksal besiegelt war; voreingenommenere Richter und Geschworene waren kaum vorstellbar. Alle vier Angeklagten wurden für schuldig befunden und zum Teil durch Schleifen, Erhängen und Vierteilen verurteilt. Damit war der Spielraum im Verfahren gegen die Königin und ihren Bruder von vornherein durch die geschickte Regie Cromwells sehr eingeengt, da die Logik nun für den Ehebruch wenigstens zwei Beteiligte erforderte und vier Männer diese Vergehens bereits für schuldig befunden worden waren. Weder Anna noch ihr Bruder hatten eine Chance, als sie am 15. Mai vor dem Gericht des Lord High Stewart erscheinen mußten, wo 26 Mitglieder des Adels über sie zu Gericht saßen. Und auch sie wurden - ungeachtet ihrer klugen Verteidigung - einstimmig schuldig gesprochen und zum Tode verurteilt.
Am 17. Mai wurde das Urteil an Norris, Weston, Smeaton, Brereton und Rochford vor dem Tower vollstreckt. Am 19. Mai wurde Königin Anna innerhalb des Towers enthauptet, nachdem der Erzbischof von Canterbury ihre Ehe mit dem König noch am 18. Mai - ohne Angabe von Gründen - für ungültig erklärt hatte. Anna, die ungewöhnliche Königin, die nicht nur in ihrer Liebe zu Heinrich die Konventionen ihrer Zeit hinter sich ließ, die intelligent und tatkräftig ihren Einfluß in der Politik zur Geltung brachte, ging gefaßt und ruhig in den Tod, in einer Haltung, der auch Chapuys, ihr langjähriger entschiedener Feind die Anerkennung nicht versagte. Heinrich VIII. war offensichtlich von ihrer Schuld überzeugt, oder er wollte es sein; mit Sorgfalt kümmerte er sich um die Einzelheiten der Hinrichtung; aus St. Omer ließ er einen Scharfrichter kommen, der Anna mit dem Richtschwert enthaupten sollte; der König wollte ihr die Schmach des Hinkniens ersparen; sie sollte aufrecht stehend mit erhobenem Haupt sterben dürfen.
Auch Anna gebar fast nur tote Kinder, lediglich die 1533 geborene Tochter Elisabeth blieb am Leben. Wahrscheinlich waren auch ihre Fehl- und Totgeburten eine Folge der Syphilis, mit der Heinrich auch sie infiziert hatte.
 
 
 
 
 
 
 

25.1.1533
   oo 2. Heinrich VIII. König von England
         28.6.1491
21.8.1547
 
 
 
 
 
 
 
 

Kinder:

  Elisabeth I. Königin von England
  7.9.1533
24.3.1603

   Heinrich
   1534
1534

Historiker sind sich unsicher, ob dieses Kind wirklich geboren wurde oder kurz nach der Geburt starb. Die Geburt selbst und das Geschlecht des Kindes sind nicht sicher belegt.


 Eduard
 29.1.1536  29.1.1536





angebliche Liebhaber:

  Georg Viscount Rochford, ihr Bruder
      
17.5.1536 enthauptet

  Sir Francis Weston
     
17.5.1536 enthauptet

  Henry Norris
      
17.5.1536 enthauptet

  Mark Smeaton
      
17.5.1536 gehängt

  William Brereton
      
17.5.1536 enthauptet
 
 
 

Literatur:
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Baumann Uwe: Heinrich VIII. mit Selbstzeugnissen und Bilddokumenten. Rowohlt Taschenbuch Verlag GmbH 1991 Seite 9,58,61,68,70,72,83, 85,88,90,102,108,109,120 - Bäumler Ernst: Amors vergifteter Pfeil. Kulturgeschichte einer verschwiegenen Krankheit, R. Piper GnbH & Co. KG, München 1989 Seite 73-74 - Fraser Antonia: Die sechs Frauen Heinrichs VIII. Claasen Verlag GmbH Hildesheim 1995 Seite 7-483 - Grayeff Felix: Heinrich VIII. Ein kraftvolles Leben. Wilhelm Heyne Verlag München 1961 Seite 75-348 - GROSSE FRAUEN DER WELTGESCHICHTE. Tausend Biographien in Wort und Bild. Neuer Kaiser Verlag 1987 Seite 72 - Mattigny, Garret: Katharina von Aragon. W. Kohlhammer Verlag Stuttgart 1962 Seite 260-447 - Neale John E.: Elisabeth I. Königin von England. Eugen Diederischs Verlag München 1994 Seite 9-16,44,62,72, 338,453  - Panzer Marita A.: Englands Königinnen. Von den Tudors zu den Windsors. Verlag Friedrich Pustet Regensburg 2001 Seite 29,32, 35-41,43,55,58,61,66,76,93,94,118 - Ridley Jasper: Heinrich VIII. Eine Biographie. Weltbild Verlag GmbH Augsburg 1995 Seite 167-407 - Smith Lacey Baldwin: Die fünfte Frau. Heinrich VIII. und Katharina Howard. Deutsche Verlagsanstalt Stuttgart 1969 - Tamussino Ursula: Margarete von Österreich. Diplomatin der Renaissance Verlag Styria Graz Wien Köln 1995 Seite 243 - Thiele, Andreas: Erzählende genealogische Stammtafeln zur europäischen Geschichte Band II, Teilband 1 Europäische Kaiser-, Königs- und Fürstenhäuser I Westeuropa, R.G. Fischer Verlag 1993 Tafel 211 - Thiele, Andreas: Erzählende genealogische Stammtafeln zur europäischen Geschichte Band IV Die Britische Peerage, ein Auszug, R.G. Fischer Verlag 1996 Tafel 37 - Treffer Gerd: Franz I. von Frankreich Herrscher und Mäzen Verlag Friedrich Pustet Regensburg 1993 Seite 181, 206,219,242,246,264,271,302 - Vercors: Anna Boleyn. 40 entscheidende Monate in Englands Geschichte Weltbild Verlag GmbH Augsburg 1995 - Wende Peter: Englische Könige und Königinnen. Von Heinrich VIII. bis Elisabeth II. Verlag C.H. Beck München 1998 Seite 30,36,41,62,75,87 -