Otto Wilhelm von Ivrea                            Graf von Macon (982-1027)
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958/59-21.9.1027
 

Begraben: Dijon

Einziger Sohn des Königs Adalbert von Italien und der Gerberga von Macon, Tochter von Graf Leotald II.; Enkel von König Berengar II. von Italien
 

Lexikon des Mittelalters: Band VI Spalte 1590
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Ott-Wilhelm (Otto-Wilhelm, frz. Othe-Guillaume), Graf von Burgund
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     + 21. September 1026

Sohn Adalberts, Königs von Italien, und der Gerberga von Chalon

Nach dem Rückzug seines Vaters aus Italien war Ott-Wilhelm in Klostergewahrsam, aus dem er zu seinen Eltern nach Autun entfloh. Er heiratete Ermentrude, Schwester Brunos von Roucy, Bischof von Langres, und Witwe Alberichs II., Graf von Macon und im Burgund jenseits der Saone, dessen Nachfolge Ott-Wilhelm antrat Der zweite Gatte seiner Mutter, Herzog Heinrich I. von Burgund, adoptierte Ott-Wilhelm; dennoch mußte Ott-Wilhelm das Erbe des Herzogs dem König Robert II. überlassen, da sein Onkel, Bischof Hugo von Chalon, sich gegen Ott-Wilhelm erklärt hatte (1002-1005). Gleichwohl scheint Ott-Wilhelm zu diesem Zeitpunkt mehrere Grafschaften, darunter Beaune, erhalten zu haben. Nach dem Tode König Arduins von Italien (1015) trat Ott-Wilhelm in Konflikt mit Kaiser HEINRICH II., der sich gegen ihn mit König Rudolf III. von Burgund verbündete. Ott-Wilhelm verschanzte sich jedoch in seinen Burgen in Burgund, die HEINRICH II. nicht einzunehmen vermochte. König Robert jedoch nutzte diese Auseinandersetzung aus, um seinen Sohn Heinrich (späterer König Heinrich I.) als Herzog von Burgund durchzusetzen und Dijon in seine Hand zu bringen. Ott-Wilhelm, der seinen Verwandten Wilhelm von Volpiano, Abt von St-Benigne de Dijon förderte, leistete 1019 im Kloster Fruttuaria, der Gründung Wilhelms, Verzicht auf seine (vielleicht bereits von Kaiser HEINRICH konfiszierten) Besitzungen in Italien. Ott-Wilhelm blieb jedoch Herr in Burgund jenseits der Saone, hinterließ diesen Territorialbesitz seinem Sohn Rainald und wählte Dijon zu seiner Grabstätte.


 Brandenburg Erich: Tafel 4 Seite 8
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"Die Nachkommen Karls des Großen"

VIII. 36. Odo Wilhelm, Graf von Macon 981/86, Graf von Burgund
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                 * ca. 958/59, + 1026 21. IX.

Gemahlin: a) 975/80 Irmtrud, Tochter des Grafen Reinald von Roucy
                                     + nach 1002 III., vor 1005

               b) vor 1016 Adelheid

Anmerkungen: Seite 127
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VII. 36. Odo Wilhelm,

Vgl. F. Wagner, Grafen von Burgund, Berl. Diff. 1878.
Da er nach Rad. Glaber 3, 2 c. 6 während der Kämpfe um Italien (961/62) als kleines Kind zu seiner Mutter gebracht wurde, muß er vor 960 geboren sein. Er wurde von seinem Stiefvater Herzog Heinrich von Burgund adoptiert und erhielt von ihm zwischen 981 und 986 die Grafschaft Macon, siehe Poupardin, Bourgogne 222 Todesdatum ib. 229 und Wagner 38 (der für 1027 eintritt, aber mit Unrecht).

Gemahlin:
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a) Irmtrud, siehe oben zu VII 36
Abstammung Flodoard zu 966, S. S. 3,159. Zuletzt 1002 III., Chartes de Cluny n. 2552.
b) Adelheid
Chartes de Cluny n. 2964, Cart. de Macon n. 471 und 490. Aus der zweiten Ehe sind Kinder nicht bekannt. [VIII 49]

Ergänzung: Brandenburg: a) Irmtrud siehe VIII 82
Ergänzung: Rösch: a) siehe VIII, 82


Werner Karl Ferdinand: Seite 468
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"Die Nachkommen Karls des Großen bis um das Jahr 1000 (1.-8. Generation)"

VII. Generation
47
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Zum Todesjahr König Adalberts (bei Brandenburg "nach 968 VII [nach 971?]") vgl. Hiestand 219 mit Verweis auf C.G. Mor, L'eta feudale 1, 1952, 344: zwischen 972 und 975.
In einer längeren Abhandlung hat Brandenburg (Anmerkung zu VII, 36) zu zeigen versucht, daß Gerberga, die Gattin Adalberts und Mutter des Grafen Otto Wilhelm von Macon, eine Tochter des Grafen Letald II. von Macon gewesen sei, und nicht des Grafen Lambert von Chalon. Diese Auffassung ist zurückzuweisen und die ältere beizubehalten.
Vgl. zu den Grafen von Macon jetzt auch G. Duby, La societe aux XI et XII siecles dans la region maconnaise, Paris 1953, 91, vor allem 94ff. Otto Wilhelm (siehe VIII, 49) ist nicht in den Besitz der Grafschaft Macon gekommen als Sohn einer Grafen-Tochter aus diesem Hause, sondern als 2. Gemahl der Ermentrud, die in 1. Ehe den Grafen Albericus II. von Macon geheiatet hatte. Während die Söhne aus dieser 1. Ehe, Albericus und Letald, jung starben, trägt keines der Kinder aus Ermentruds 2. Ehe einen der Leitnamen des älteren Grafenhauses von Macon (Raculfus, Letald, Albericus); sie kommen auch bei den weiteren Nachkommen aus der Verbindung Otto Wilhelms mit Ermentruds nicht mehr vor. Die chronologischen Bedenken von Brandenburg entfallen, da Gerberga die Tochter Lamberts von Chalon aus dessen 1. Ehe ist, nicht aus Lamberts 2. Ehe mit Adela, aus der Hugo, Bischof von Auxerre und Graf von Chalon, hervorging. Gerbergaihrerseits hat in 2. Ehe, nach dem Tode Adalberts, Otto-Heinrich, den Herzog von Burgund, geheiratet (siehe VIII, 14). Otto-Heinrich, der zunächst zum Kleriker vorgesehen war, hat nur eine Ehe geschlossen, eben die mit Gerberga, die mit ihrem Sohn Otto Wilhelm an seinem Hofe weilte. Das Zeugnis der Gesta episcoporum Autissiodorensium, HF 10,171, wonach die Gattin des Herzogs eine Schwester des Grafen Hugo von Chalon (und Bischof von Auxerre) gewesen sei, behält also seinen vollen Wert. Auch in einem anderen entscheidenden Punkt hat Brandenburg das Zeugnis der Leitnamen nicht beachtet. Er gibt selbst zu, daß Gerberga nicht die Tochter Letalds von Macon gewesen sein könne, wenn die Gattin Otto Wilhelms, Ermentrud, identisch ist mit Ermentrud von Roucy, der Tochter des Renaud de Roucy; denn, "nach den kirchlichen Vorschriften (war) eine Ehe mit der Witwe des leiblichen Oheims völlig ausgeschlossen." (Ermentrud von Roucy ist als Gattin des Grafen Alberich II. von Macon bezeugt, der nach der Annahme von Brandenburg der leibliche Bruder Gerbergas, der angeblichen Letald-Tochter, wäre. Otto Wilhelm hätte also die Witwe Alberichs, des [angeblichen] Bruders seiner Mutter Gerberga, geheiratet). Der Nachweis, daß die Gemahlin Otto Wilhelms nicht irgendeine andere Ermentrud war, wie Brandenburg unterstellt, sondern Ermentrud von Roucy, würde also die These von Brandenburg nach dessen eigener Auffassung zu Fall bringen. Nun ist aber an der Identität Ermentruds mit der gleichnamigen Tochter des Grafen Renaud de Roucy nicht zu zweifeln, denn ein Sohn aus Ermentruds Ehe mit Otto Wilhelm trägt den Namen des Großvaters, Renaud! Damit nicht genug: Eine Tochter trägt den ottonischen Namen Mathilde, und er ist ihr zugekommen aus dem Umstand, daß Renaud de Roucy ja Gemahl der Alberada war, einer Tochter aus der 1. Ehe von Gerberga, der Tochter König HEINRICHS I. und der Mathilde, mit Giselbert von Lothringen! Der von Brandenburg angefochtene Beleg für die Ehe Otto Wilhelms mit der Witwe seines Vorgängers in Macon, Alberich, eben der Ermentrud von Roucy (Cartul. de l'aglise de Macon nr. 7) ist also zutreffend: Zwar erst im 12. Jahrhundert aufgezeichnet, gibt er die Kenntnis in Macon selbst wieder. Dagegen ist ein Versehen die Angabe einer Urkunde des späteren Grafen Odo (Otto I.) von Macon, in der er Letald von Macon seinen atavus nennt: Hier wurde aus dem bloßen Vorgänger, mit dem Otto nicht blutsverwandt war, vom Hersteller der Urkunde ein Ahn gemacht. Von dieser Urkunde war Brandenburg ausgegangen und suchte die Richtigkeit ihrer Angabe gegen alle entgegenstehenden Momente zu erweisen.


Werner Karl Ferdinand: Seite 478
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"Die Nachkommen Karls des Großen bis um das Jahr 1000 (1.-8. Generation)"

VIII. Generation
49
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Vgl. zu Otto Wilhelm von Burgund unsere ausführlichen Darlegungen oben Anmerkung VII, 47.
Der Versuch des Grafen, nach dem Tode seines Stiefvaters, des Herzogs Otto-Heinrich von Burgund, 1002 das Herzogtum für sich zu gewinnen, scheiterte an König Robert II., dem er sich 1005 durch Verzicht beugte. Die Auseinandersetzungen um das Herzogtzum nahmen jedoch erst mit dem Tode des Bischofs Bruno von Langres 1016 ein Ende.


Durch Anhänger der Familie aus Italien gerettet, vom Stiefvater Herzog Heinrich von Burgund adoptiert wurde Otto Wilhelm Vogt von Dijon, Graf von Nevers und Macon, 995 Graf von Freiburgund (Franche Comte) zu Besancon und damit zu einem der mächtigsten Männer des Arelat. 1002 trat er als Prätendent  für das Herzogtum Burgund auf, konnte aber nach jahrelangen Kriegen die Nachfolge Roberts II. von Frankreich nicht verhindern. Die Erbfolge des deutschen Königs HEINRICH II. in Burgund-Arelat erkannte er nicht an, bekriegte ihn und besetzte zeitweise die deutsche Schweiz mit Basel. Otto Wilhelm verhinderte die Investitur eines kaiserlichen Erzbischofs in Besancon, schlug HEINRICH II. zweimal zurück und behauptete sich voll in seinem Besitz, trat aber Basel wieder ab.

Weinfurter Stefan: Seite 221,241
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"Heinrich II. Herrscher am Ende der Zeiten."

Bei einem weiteren Treffen in Straßburg im Mai 1016 wurde dieses Lehns- und Schutzverhältnis bestätigt. Hier war auch König Rudolfs zweite Gemahlin, Irmingard, anwesend, die ihre beiden Söhne aus erster Ehe dem Schutz des Kaisers anvertraute. Ihnen, seinen "geliebten Vasallen", übertrug der Kaiser bei dieser Gelegenheit die Lehen des Grafen Otto-Wilhelm von Burgund (+ 1027). Dieser, ein Enkel König Berengars II. von Italien, hatte sowohl im Herzogtum Burgund als auch im Königreich Burgund ein umfangreiches Herrschaftsgebiet aufgebaut und erhob Herrschaftsansprüche im Piemont. Sein Stiefvater, der am 15. Oktober 1002 gestorbene capetingische Herzog Heinrich von Burgund (der Onkel König Roberts II.), hatte ihn selbst noch als Erben und Nachfolger im burgundischen Herzogsamt vorgesehen. Otto-Wilhelm habe über so große Macht verfügt, daß, so Thietmar, er nur dem Namen nach ein Vasall Rudolfs III., in Wirklichkeit aber dessen Herr gewesen sei; und den von HEINRICH II. um 1010 eingesetzten Erzbischof Berthold von Besancon soll er mit Hunden gejagt haben. Allen drei Königen, Robert II., HEINRICH II. und Rudolf III., mußte er als gefährlicher Konkurrent um die Herrschaft im burgundischen Raum gelten. Nun sollten Irmingards Söhne mithelfen, ihn mit vereinten Kräften niederzuringen. Doch es war, wie sich rasch herausstellte, ein vergebliches Unterfangen, das der Kaiser schon nach kurzer Zeit "mit Betrübnis" abbrach.
Nach dem Tode Arduins von Ivrea war der Konflikt noch immer nicht beendet. Graf Hubert der Rote von Vercelli, die Söhne Arduins und Arduins Bruder Wibert sowie weitere Markgrafen und Grafen übernahmen nun die Führung. Die Empörer versuchten, König Rudolf III. von Burgund für eine neue Königswahl zu gewinnen, dann den Grafen Otto-Wilhelm von Burgund.

Schneidmüller Bernd: Seite 94,95,99
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"Die Welfen. Herrschaft und Erinnerung."

In jenen Teilen, in denen Rudolf sein Königtum nicht mehr oder kaum noch effektiv zur Geltung bringen konnte, traten um die Jahrtausendwende fürstliche Herrschaftsbildungen immer klarer hervor; sie waren den französsichen Fürstentümern vergleichbar. Im Norden und Westen baute sich Otto-Wilhelm in den Grafschaften Besancon und Macon eine grenzüberschreitende, fürstengleiche Herrschaft auf.
Genau diesen Unterschied fing Bischof Thietmar von Merseburg in seiner Chronik mit einer abschätzigen Bemerkung über die Wankelmütigkeit Rudolfs III. ein, die in der Tradition der merowingischen Herrscherschelte Einhards formuliert wurde: "Graf Wilhelm, von dem ich sprach, ist dem Namen nach ein Lehnsmann des Königs, in der Sache aber sein Herr. In diesen Gegenden heißt nur der ein Graf, der die Stellung eines Herzogs besitzt."
Als im Februar 1011die erste Gemahlin Agiltrud kinderlos starb und dem WELFEN eine neue Ehe winkte, zu der er sich in "ehelicher Liebe" hinziehen und von den Großen seines Reichs ermahnen ließ, mochte zwischenzeitlich die Hoffnung auf Nachkommen aufkeimen. Doch fünf kinderlose Jahre später nötigte ein Streit um die Einsetzung des Erzbischofs von Besancon mit dem expandierenden Grafen Otto-Wilhelm von Burgund den König zu einem Herrschertreffen mit HEINRICH II. in Straßburg. Es war gewiß kein Zufall, daß Königin Irnmingard gerade dort Güterschenkungen ihres Gatten erhielt und ihre Söhne aus erster Ehe dem Schutz Kaiser HEINRICHS II. unterstellte, denn hier wurde in einem Freundschaftsbündnis der Könige die Zukunft der Familie wie des Königreichs verabredet. Thietmar von Merseburg weiß zwar von der bekräftigenden Huldigung der burgundischen Großen gegenüber dem künftigen Herrscher, aber auch von der inszenierten Gleichrangigkeit in Wohlwollen und Geschenken:
"Weil sein Onkel Rudolf, König der Burgunder, so wie er gerufen worden war, nicht (nach Bamberg) kommen konnte, bat er den geliebten Neffen, ihm entgegenzureisen. Ihre Begegnung fand in Straßburg statt, und das große Wohlwollen gegenseitiger Zuneigung erfaßte beiderlei Anhang. Dort war auch König Rudolfs vornehme Gemahlin zugegen, die als Förderin dieser Gemeinschaft ihre beiden Söhne, die Stiefsöhne ihres Gemahls, dem Kaiser unterstellte. Seinen geliebten Vasallen gewährte er all das zu Lehen, was ihnen von seinem Oheim bereits gegeben war und was bislang Wilhelm von Poitiers [= Otto-Wilhelm] durch königliche Gunst innegehabt hatte.

Althoff Gerd: Seite 222
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"Die Ottonen. Königsherrschaft ohne Staat."

Im Jahre 1016 wurde König Rudolf von dem burgundischen Grafen Otto Wilhelm, einem Sohn König Adalberts von Italien, der sich im Norden Burgunds eine dominante Stellung aufgebaut hatte, offensichtlich so bedrängt, daß Rudolf Schutz vor ihm bei HEINRICH suchte. Dieser übertrug alles, was  ihm Rudolf übertragen hatte, auf dessen beiden Stiefsöhne, die er überdies in seinen Schutz nahm. Auf diese Weise wollte man das Erbe wohl vor dem zu erwartenden Zugriff Otto-Wilhelms sichern. Rudolf und die Großen des burgundischen Reiches sicherten HEINRICH überdies zu, daß dort nichts ohne seinen Rat geschehe, und der Kaiser verlieh seiner Schutzfunktion dadurch Nachdruck, daß er mit einem Heeresaufgebot im Gebiete des Otto Wilhelm verwüstend auftauchte. Feste Burgen zu bezwingen, war er jedoch nicht in der Lage, so daß selbst der zurückhaltende Thietmar nicht um das Urteil herumkam: "Er kehrte unbefriedigt heim, hatte er doch weder dort noch im Osten den Feinden nachhaltigen Schaden zugefügt."

Ehlers Joachim: Seite 43
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"Die Kapetinger"

Dennoch konnte der König in dieser Zeit einen großen Erfolg verbuchen, indem er nach 14 Jahren teils erbitterten Kampfes die Eingliederung Burgunds in die Krondomäne erreichte. Nach dem erbenlosen Tod seines Onkels Odo-Heinrich, des Herzogs von Burgund, im Jahre 1002 gelang es Robert mit Hilfe Clunys und des Bischofs von Auxerre, seine Erbansprüche gegen die des Grafen Odo-Wilhelm von Macon, eines Stiefsohnes Odo-Heinrichs, und gegen dessen verbündeten, Bischof Brun von Langres, durchsetzen. Erst nach dem Tode Bruns im Jahre 1016 aber konnte Robert Burgund übernehmen, indem er sich die Stadt Dijon ausliefern ließ und Bruns Nachfolger Lambert nicht eher in sein Amt einwies, als bis er die Herrschaft des Königs ausdrücklich anerkannt hatte.
 
 
 
 

    982
  1. oo 2. Ermentrud von Roucy, Tochter des Grafen Rainald
               ca 950-5.3.1003/04

          970
        1. oo Aubry II. Graf von Salins-Macon
                        - ca 980

 vor 1016
  2. oo 3. Adelheid von Anjou, Tochter des Grafen Fulco II.
               um 945-   1026
 
 
 
 

Kinder:
1. Ehe

  Guido Graf von Macon
  ca 975/80- 8.nach 1005

  Mathilde Erbin von Nevers
   975/80-   1005

  oo Landerich von Monceau Graf von Nevers
              -   1028

  Gerberga
  ca 985-   1019/24

  oo Wilhelm II. Graf von Provence
       980- 3.1019

  Agnes
  ca 995-9.11.1068

    1018
  1. oo 3. Wilhelm V. Herzog von Aquitanien
               969-31.1.1030

   1.1.1032
  2. oo Gottfried II. Martel Graf von Anjou
          14.10.1006-14.10.1060

  Rainald I. Graf von Burgund
  ca 990-4.9.1057

  Berno Archidiakon zu Langres
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Literatur:
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Althoff Gerd: Die Ottonen. Königsherrschaft ohne Staat. W. Kohlhammer GmbH Stuttgart Berlin Köln 2000 Seite 222 - Beumann, Helmut: Die Ottonen. Verlag W. Kohlhammer Stuttgart Berlin Köln, Seite 168,171,176 - Boshof, Egon: Die Salier. Verlag W. Kohlhammer Stuttgart Berlin Köln 1987, Seite 66,116 - Ehlers Joachim: Die Kapetinger. W. Kohlhammer GmbH Stuttgart Berlin Köln 2000 Seite 43 - Ehlers Joachim/Müller Heribert/Schneidmüller Bernd: Die französischen Könige des Mittelalters. Von Odo bis Karl VIII. 888-1498. Verlag C. H. Beck München 1996 Seite 95,104 - Giese, Wolfgang: Der Stamm der Sachsen und das Reich in ottonischer und salischer Zeit. Franz Steiner Verlag Wiesbaden 1979, Seite 131 - Holtzmann Robert: Geschichte der sächsischen Kaiserzeit. Deutscher Taschenbuch Verlag München 1971 Seite 434 - Kienast, Walther: Der Herzogstitel in Frankreich und Deutschland (9. bis 12. Jahrhundert), R. Oldenbourg Verlag München-Wien 1968 - Schneidmüller Bernd: Die Welfen. Herrschaft und Erinnerung. W. Kohlhammer GmbH Stuttgart Berlin Köln 2000 Seite 94,95,99 - Thietmar von Merseburg: Chronik. Freiherr vom Stein-Gedächtnisausgabe, Seite 382-386 - Weinfurter Stefan: Heinrich II. Herrscher am Ende der Zeiten. Verlag Friedrich Pustet Regensburg 1999 Seite 221,241 -
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 


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