Begraben: Dijon
Einziger Sohn des Königs
Adalbert von Italien und der Gerberga
von Macon, Tochter von Graf Leotald II.; Enkel von König
Berengar II. von Italien
Lexikon des Mittelalters: Band VI Spalte 1590
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Ott-Wilhelm (Otto-Wilhelm, frz. Othe-Guillaume), Graf
von Burgund
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+ 21. September 1026
Sohn Adalberts, Königs von Italien, und der Gerberga von Chalon
Nach dem Rückzug seines Vaters aus Italien war Ott-Wilhelm
in Klostergewahrsam, aus dem er zu seinen Eltern nach Autun entfloh. Er
heiratete Ermentrude,
Schwester Brunos von Roucy, Bischof von Langres, und Witwe Alberichs II.,
Graf von Macon und im Burgund jenseits der Saone, dessen Nachfolge Ott-Wilhelm
antrat Der zweite Gatte seiner Mutter, Herzog
Heinrich I. von Burgund, adoptierte
Ott-Wilhelm;
dennoch mußte Ott-Wilhelm das
Erbe des Herzogs dem König Robert II. überlassen,
da sein Onkel, Bischof Hugo von Chalon, sich gegen Ott-Wilhelm
erklärt hatte (1002-1005). Gleichwohl scheint Ott-Wilhelm
zu
diesem Zeitpunkt mehrere Grafschaften, darunter Beaune, erhalten zu haben.
Nach dem Tode König
Arduins von Italien (1015) trat Ott-Wilhelm
in Konflikt mit Kaiser HEINRICH II.,
der sich gegen ihn mit König Rudolf III.
von Burgund verbündete. Ott-Wilhelm
verschanzte
sich jedoch in seinen Burgen in Burgund, die HEINRICH
II. nicht einzunehmen vermochte. König
Robert jedoch nutzte diese Auseinandersetzung aus, um seinen
Sohn Heinrich (späterer König
Heinrich I.) als Herzog von Burgund durchzusetzen und Dijon
in seine Hand zu bringen. Ott-Wilhelm,
der seinen Verwandten Wilhelm von Volpiano, Abt von St-Benigne de Dijon
förderte, leistete 1019 im Kloster Fruttuaria, der Gründung Wilhelms,
Verzicht auf seine (vielleicht bereits von Kaiser
HEINRICH konfiszierten) Besitzungen in Italien. Ott-Wilhelm
blieb jedoch Herr in Burgund jenseits der Saone, hinterließ diesen
Territorialbesitz seinem Sohn Rainald und wählte Dijon zu seiner Grabstätte.
VIII. 36. Odo Wilhelm, Graf
von Macon 981/86, Graf von Burgund
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* ca. 958/59, + 1026 21. IX.
Gemahlin: a) 975/80 Irmtrud, Tochter des Grafen Reinald
von Roucy
+ nach 1002 III., vor 1005
b) vor 1016 Adelheid
Anmerkungen: Seite 127
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VII. 36. Odo Wilhelm,
Vgl. F. Wagner, Grafen von Burgund, Berl. Diff. 1878.
Da er nach Rad. Glaber 3, 2 c. 6 während der Kämpfe
um Italien (961/62) als kleines Kind zu seiner Mutter gebracht wurde, muß
er vor 960 geboren sein. Er wurde von seinem Stiefvater Herzog
Heinrich von Burgund adoptiert und erhielt von ihm zwischen
981 und 986 die Grafschaft Macon, siehe Poupardin, Bourgogne 222 Todesdatum
ib. 229 und Wagner 38 (der für 1027 eintritt, aber mit Unrecht).
Gemahlin:
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a) Irmtrud, siehe oben zu VII 36
Abstammung Flodoard zu 966, S. S. 3,159. Zuletzt 1002
III., Chartes de Cluny n. 2552.
b) Adelheid
Chartes de Cluny n. 2964, Cart. de Macon n. 471 und 490.
Aus der zweiten Ehe sind Kinder nicht bekannt. [VIII 49]
Ergänzung: Brandenburg: a) Irmtrud siehe VIII 82
Ergänzung: Rösch: a) siehe VIII, 82
VII. Generation
47
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Zum Todesjahr König
Adalberts (bei Brandenburg "nach 968 VII [nach 971?]") vgl.
Hiestand 219 mit Verweis auf C.G. Mor, L'eta feudale 1, 1952, 344: zwischen
972 und 975.
In einer längeren Abhandlung hat Brandenburg (Anmerkung
zu VII, 36) zu zeigen versucht, daß Gerberga,
die Gattin
Adalberts
und Mutter des
Grafen Otto Wilhelm von Macon,
eine Tochter des Grafen Letald II. von Macon gewesen sei, und nicht des
Grafen Lambert von Chalon. Diese Auffassung ist zurückzuweisen und
die ältere beizubehalten.
Vgl. zu den Grafen von Macon jetzt auch G. Duby, La societe
aux XI et XII siecles dans la region maconnaise, Paris 1953, 91, vor allem
94ff. Otto Wilhelm (siehe VIII, 49)
ist nicht in den Besitz der Grafschaft Macon gekommen als Sohn einer Grafen-Tochter
aus diesem Hause, sondern als 2. Gemahl der
Ermentrud,
die in 1. Ehe den Grafen Albericus II. von Macon geheiatet hatte. Während
die Söhne aus dieser 1. Ehe, Albericus und Letald, jung starben, trägt
keines der Kinder aus Ermentruds
2. Ehe einen der Leitnamen des älteren Grafenhauses von Macon (Raculfus,
Letald, Albericus); sie kommen auch bei den weiteren Nachkommen aus der
Verbindung Otto Wilhelms mit Ermentruds
nicht mehr vor. Die chronologischen Bedenken von Brandenburg entfallen,
da Gerberga
die Tochter Lamberts von Chalon aus dessen 1. Ehe ist, nicht aus Lamberts
2. Ehe mit Adela, aus der Hugo, Bischof von Auxerre und Graf von Chalon,
hervorging. Gerbergaihrerseits
hat in 2. Ehe, nach dem Tode Adalberts,
Otto-Heinrich,
den Herzog von Burgund, geheiratet (siehe VIII, 14). Otto-Heinrich,
der zunächst zum Kleriker vorgesehen war, hat nur eine Ehe geschlossen,
eben die mit Gerberga,
die mit ihrem Sohn Otto Wilhelm an
seinem Hofe weilte. Das Zeugnis der Gesta episcoporum Autissiodorensium,
HF 10,171, wonach die Gattin des Herzogs eine Schwester des Grafen Hugo
von Chalon (und Bischof von Auxerre) gewesen sei, behält also seinen
vollen Wert. Auch in einem anderen entscheidenden Punkt hat Brandenburg
das Zeugnis der Leitnamen nicht beachtet. Er gibt selbst zu, daß
Gerberga
nicht die Tochter Letalds von Macon gewesen sein könne, wenn die Gattin
Otto
Wilhelms, Ermentrud,
identisch ist mit
Ermentrud
von Roucy, der Tochter des Renaud de Roucy; denn, "nach
den kirchlichen Vorschriften (war) eine Ehe mit der Witwe des leiblichen
Oheims völlig ausgeschlossen." (Ermentrud
von Roucy ist als Gattin des Grafen Alberich II. von Macon
bezeugt, der nach der Annahme von Brandenburg der leibliche Bruder Gerbergas,
der angeblichen Letald-Tochter, wäre. Otto
Wilhelm hätte also die Witwe Alberichs, des [angeblichen]
Bruders seiner Mutter
Gerberga,
geheiratet). Der Nachweis, daß die Gemahlin Otto
Wilhelms nicht irgendeine andere Ermentrud
war, wie Brandenburg unterstellt, sondern Ermentrud
von Roucy, würde also die These von Brandenburg nach
dessen eigener Auffassung zu Fall bringen. Nun ist aber an der Identität
Ermentruds
mit der gleichnamigen Tochter des Grafen Renaud de Roucy nicht zu zweifeln,
denn ein Sohn aus Ermentruds
Ehe mit
Otto Wilhelm trägt den
Namen des Großvaters, Renaud! Damit nicht genug: Eine Tochter trägt
den
ottonischen Namen Mathilde, und
er ist ihr zugekommen aus dem Umstand, daß Renaud de Roucy ja Gemahl
der Alberada war, einer Tochter aus der 1. Ehe von Gerberga,
der Tochter König HEINRICHS I.
und der Mathilde, mit Giselbert von
Lothringen! Der von Brandenburg angefochtene Beleg für die Ehe Otto
Wilhelms mit der Witwe seines Vorgängers in Macon, Alberich,
eben der Ermentrud
von Roucy (Cartul. de l'aglise de Macon nr. 7) ist also
zutreffend: Zwar erst im 12. Jahrhundert aufgezeichnet, gibt er die Kenntnis
in Macon selbst wieder. Dagegen ist ein Versehen die Angabe einer Urkunde
des späteren Grafen Odo (Otto I.) von Macon, in der er Letald von
Macon seinen atavus
nennt: Hier wurde aus dem bloßen Vorgänger,
mit dem Otto nicht blutsverwandt war, vom Hersteller der Urkunde ein Ahn
gemacht. Von dieser Urkunde war Brandenburg ausgegangen und suchte die
Richtigkeit ihrer Angabe gegen alle entgegenstehenden Momente zu erweisen.
VIII. Generation
49
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Vgl. zu Otto Wilhelm von Burgund
unsere ausführlichen Darlegungen oben Anmerkung VII, 47.
Der Versuch des Grafen, nach dem Tode seines Stiefvaters,
des Herzogs Otto-Heinrich von Burgund,
1002 das Herzogtum für sich zu gewinnen, scheiterte an König
Robert II., dem er sich 1005 durch Verzicht beugte. Die Auseinandersetzungen
um das Herzogtzum nahmen jedoch erst mit dem Tode des Bischofs Bruno von
Langres 1016 ein Ende.
Weinfurter Stefan: Seite 221,241
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"Heinrich II. Herrscher am Ende der Zeiten."
Bei einem weiteren Treffen in Straßburg im Mai 1016
wurde dieses Lehns- und Schutzverhältnis bestätigt. Hier war
auch König Rudolfs zweite Gemahlin,
Irmingard,
anwesend, die ihre beiden Söhne aus erster Ehe dem Schutz des Kaisers
anvertraute. Ihnen, seinen "geliebten Vasallen", übertrug der Kaiser
bei dieser Gelegenheit die Lehen des Grafen Otto-Wilhelm
von Burgund (+ 1027). Dieser, ein Enkel König
Berengars II. von Italien, hatte sowohl im Herzogtum Burgund als
auch im Königreich Burgund ein umfangreiches Herrschaftsgebiet aufgebaut
und erhob Herrschaftsansprüche im Piemont. Sein Stiefvater, der am
15. Oktober 1002 gestorbene capetingische Herzog
Heinrich von Burgund (der Onkel König
Roberts II.), hatte ihn selbst noch als Erben und Nachfolger
im burgundischen Herzogsamt vorgesehen. Otto-Wilhelm
habe über so große Macht verfügt, daß, so Thietmar,
er nur dem Namen nach ein Vasall Rudolfs III.,
in Wirklichkeit aber dessen Herr gewesen sei; und den von HEINRICH
II. um 1010 eingesetzten Erzbischof Berthold von Besancon soll
er mit Hunden gejagt haben. Allen drei Königen, Robert
II., HEINRICH II. und Rudolf
III., mußte er als gefährlicher Konkurrent um die
Herrschaft im burgundischen Raum gelten. Nun sollten Irmingards
Söhne
mithelfen, ihn mit vereinten Kräften niederzuringen. Doch es war,
wie sich rasch herausstellte, ein vergebliches Unterfangen, das der Kaiser
schon nach kurzer Zeit "mit Betrübnis" abbrach.
Nach dem Tode Arduins
von Ivrea war der Konflikt noch immer nicht beendet. Graf Hubert
der Rote von Vercelli, die Söhne Arduins
und Arduins
Bruder Wibert sowie weitere Markgrafen und Grafen übernahmen nun die
Führung. Die Empörer versuchten, König
Rudolf III. von Burgund für eine neue Königswahl zu
gewinnen, dann den Grafen Otto-Wilhelm von Burgund.
Schneidmüller Bernd: Seite 94,95,99
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"Die Welfen. Herrschaft und Erinnerung."
In jenen Teilen, in denen Rudolf
sein Königtum nicht mehr oder kaum noch effektiv zur Geltung bringen
konnte, traten um die Jahrtausendwende fürstliche Herrschaftsbildungen
immer klarer hervor; sie waren den französsichen Fürstentümern
vergleichbar. Im Norden und Westen baute sich Otto-Wilhelm
in den Grafschaften Besancon und Macon eine grenzüberschreitende,
fürstengleiche Herrschaft auf.
Genau diesen Unterschied fing Bischof Thietmar von Merseburg
in seiner Chronik mit einer abschätzigen Bemerkung über die Wankelmütigkeit
Rudolfs
III. ein, die in der Tradition der merowingischen
Herrscherschelte
Einhards formuliert wurde: "Graf Wilhelm,
von dem ich sprach, ist dem Namen nach ein Lehnsmann des Königs, in
der Sache aber sein Herr. In diesen Gegenden heißt nur der ein Graf,
der die Stellung eines Herzogs besitzt."
Als im Februar 1011die erste Gemahlin Agiltrud
kinderlos
starb und dem WELFEN eine neue Ehe
winkte, zu der er sich in "ehelicher Liebe" hinziehen und von den Großen
seines Reichs ermahnen ließ, mochte zwischenzeitlich die Hoffnung
auf Nachkommen aufkeimen. Doch fünf kinderlose Jahre später nötigte
ein Streit um die Einsetzung des Erzbischofs von Besancon mit dem expandierenden
Grafen
Otto-Wilhelm von Burgund den König zu einem Herrschertreffen
mit HEINRICH II. in Straßburg.
Es war gewiß kein Zufall, daß
Königin
Irnmingard gerade dort Güterschenkungen ihres Gatten erhielt
und ihre Söhne aus erster Ehe dem Schutz Kaiser
HEINRICHS II. unterstellte, denn hier wurde in einem Freundschaftsbündnis
der Könige die Zukunft der Familie wie des Königreichs verabredet.
Thietmar von Merseburg weiß zwar von der bekräftigenden Huldigung
der burgundischen Großen gegenüber dem künftigen Herrscher,
aber auch von der inszenierten Gleichrangigkeit in Wohlwollen und Geschenken:
"Weil sein Onkel Rudolf,
König
der Burgunder, so wie er gerufen worden war, nicht (nach Bamberg)
kommen konnte, bat er den geliebten Neffen, ihm entgegenzureisen. Ihre
Begegnung fand in Straßburg statt, und das große Wohlwollen
gegenseitiger Zuneigung erfaßte beiderlei Anhang. Dort war auch König
Rudolfs vornehme Gemahlin zugegen, die als Förderin dieser
Gemeinschaft ihre beiden Söhne, die Stiefsöhne ihres Gemahls,
dem Kaiser unterstellte. Seinen geliebten Vasallen gewährte er all
das zu Lehen, was ihnen von seinem Oheim bereits gegeben war und was bislang
Wilhelm
von Poitiers [= Otto-Wilhelm]
durch königliche Gunst innegehabt hatte.
Althoff Gerd: Seite 222
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"Die Ottonen. Königsherrschaft ohne Staat."
Im Jahre 1016 wurde König Rudolf von dem burgundischen Grafen Otto Wilhelm, einem Sohn König Adalberts von Italien, der sich im Norden Burgunds eine dominante Stellung aufgebaut hatte, offensichtlich so bedrängt, daß Rudolf Schutz vor ihm bei HEINRICH suchte. Dieser übertrug alles, was ihm Rudolf übertragen hatte, auf dessen beiden Stiefsöhne, die er überdies in seinen Schutz nahm. Auf diese Weise wollte man das Erbe wohl vor dem zu erwartenden Zugriff Otto-Wilhelms sichern. Rudolf und die Großen des burgundischen Reiches sicherten HEINRICH überdies zu, daß dort nichts ohne seinen Rat geschehe, und der Kaiser verlieh seiner Schutzfunktion dadurch Nachdruck, daß er mit einem Heeresaufgebot im Gebiete des Otto Wilhelm verwüstend auftauchte. Feste Burgen zu bezwingen, war er jedoch nicht in der Lage, so daß selbst der zurückhaltende Thietmar nicht um das Urteil herumkam: "Er kehrte unbefriedigt heim, hatte er doch weder dort noch im Osten den Feinden nachhaltigen Schaden zugefügt."
Ehlers Joachim: Seite 43
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"Die Kapetinger"
Dennoch konnte der König in dieser Zeit einen großen
Erfolg verbuchen, indem er nach 14 Jahren teils erbitterten Kampfes die
Eingliederung Burgunds in die Krondomäne erreichte. Nach dem erbenlosen
Tod seines Onkels Odo-Heinrich, des
Herzogs von Burgund, im Jahre 1002 gelang es Robert
mit Hilfe Clunys und des Bischofs von Auxerre, seine Erbansprüche
gegen die des Grafen Odo-Wilhelm von Macon,
eines Stiefsohnes Odo-Heinrichs, und
gegen dessen verbündeten, Bischof Brun von Langres, durchsetzen. Erst
nach dem Tode Bruns im Jahre 1016 aber konnte Robert
Burgund übernehmen, indem er sich die Stadt Dijon ausliefern ließ
und Bruns Nachfolger Lambert nicht eher in sein Amt einwies, als bis er
die Herrschaft des Königs ausdrücklich anerkannt hatte.
982
1. oo 2. Ermentrud von Roucy, Tochter des Grafen
Rainald
ca 950-5.3.1003/04
970
1. oo Aubry
II. Graf von Salins-Macon
- ca 980
vor 1016
2. oo 3. Adelheid von Anjou, Tochter des Grafen
Fulco II.
um 945- 1026
Kinder:
1. Ehe
Guido Graf von Macon
ca 975/80- 8.nach 1005
Mathilde Erbin von Nevers
975/80- 1005
oo Landerich von Monceau Graf von Nevers
- 1028
Gerberga
ca 985- 1019/24
oo Wilhelm II. Graf von Provence
980- 3.1019
Agnes
ca 995-9.11.1068
1018
1. oo 3. Wilhelm V. Herzog von Aquitanien
969-31.1.1030
1.1.1032
2. oo Gottfried II. Martel Graf von Anjou
14.10.1006-14.10.1060
Rainald I. Graf von Burgund
ca 990-4.9.1057
Berno Archidiakon zu Langres
-
Literatur:
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Althoff Gerd: Die Ottonen. Königsherrschaft
ohne Staat. W. Kohlhammer GmbH Stuttgart Berlin Köln 2000 Seite 222
- Beumann, Helmut: Die Ottonen. Verlag W. Kohlhammer Stuttgart Berlin
Köln, Seite 168,171,176 - Boshof, Egon: Die Salier. Verlag
W. Kohlhammer Stuttgart Berlin Köln 1987, Seite 66,116 - Ehlers
Joachim: Die Kapetinger. W. Kohlhammer GmbH Stuttgart Berlin Köln
2000 Seite 43 - Ehlers Joachim/Müller Heribert/Schneidmüller
Bernd: Die französischen Könige des Mittelalters. Von Odo bis
Karl VIII. 888-1498. Verlag C. H. Beck München 1996 Seite 95,104 -
Giese,
Wolfgang: Der Stamm der Sachsen und das Reich in ottonischer und salischer
Zeit. Franz Steiner Verlag Wiesbaden 1979, Seite 131 - Holtzmann
Robert: Geschichte der sächsischen Kaiserzeit. Deutscher Taschenbuch
Verlag München 1971 Seite 434 - Kienast, Walther: Der Herzogstitel
in Frankreich und Deutschland (9. bis 12. Jahrhundert), R. Oldenbourg Verlag
München-Wien 1968 - Schneidmüller Bernd: Die Welfen. Herrschaft
und Erinnerung. W. Kohlhammer GmbH Stuttgart Berlin Köln 2000 Seite
94,95,99 - Thietmar von Merseburg: Chronik. Freiherr vom Stein-Gedächtnisausgabe,
Seite 382-386 - Weinfurter Stefan: Heinrich II. Herrscher am Ende
der Zeiten. Verlag Friedrich Pustet Regensburg 1999 Seite 221,241 -